Ich prophezeie hiermit, dass Rapper, die ein Kollabo-Album machen, sich noch in hundert Jahren mit der Mutter aller Kollabos vergleichen lassen müssen.

Seit Method Man und Redman im Jahr 1999 mit "BlackOut!" den Standard dafür festlegten, wie so etwas zu klingen hat, wagten es einige - auch in Deutschland, …

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  • Vor 12 Jahren

    Die Mutter aller Kollabos ist für mich Talib Kweli und Mos Def als Black Star aus dem Jahr 1998!

  • Vor 12 Jahren

    @SigueSigueSnev (« Die Mutter aller Kollabos ist für mich Talib Kweli und Mos Def als Black Star aus dem Jahr 1998! »):

    stimmt

  • Vor 12 Jahren

    Talib Kweli und Mos Def waren vor "Black Star" aber kaum bekannt. und hier wird doch eher von kollabos geredet, bei denen zwei schon bekannte rapgrößen zusammen ein album machen (wie bei "Blackout" eben).

  • Vor 12 Jahren

    ICH WILL DIE KRITIK ZUM NEUEN MASSIV ALBUM! Braucht ein Totalverris mit der ganz grossen rhetorischen Keule so viel Zeit:-)?

  • Vor 12 Jahren

    @majestic! (« ICH WILL DIE KRITIK ZUM NEUEN MASSIV ALBUM! Braucht ein Totalverris mit der ganz grossen rhetorischen Keule so viel Zeit:-)? »):

    Ich glaub, da wirst du negativ überrascht. Ist sicherlich kein Top-Album, aber es hat durchaus seine starken Momente und vom Inhalt kann man dagegen auch nix sagen. Also geh wieder Metal hören und halt's Maul.

    Zu Olli & Jones:
    Würd sehr gerne reinhören, aber zurzeit gibt's da leider Probleme mit. Review verspricht auf jeden Fall ein sehr geiles Album.

  • Vor 12 Jahren

    Der Post spricht mal wieder Bände! Wer einen laut-Verriss braucht, um sich anderen aufgrund des Musikgeschmacks mal wieder moralisch überlegen zu fühlen, ist ein Riesen-Spast. Und das ist Tatsache, daher wird jeder eventuelle Konterversuch noch lächerlicher wirken.

    Meinung zum Banjo/Jones-Album folgt noch. Sry 4 OT

  • Vor 12 Jahren

    @InNo (« Der Post spricht mal wieder Bände! Wer einen laut-Verriss braucht, um sich anderen aufgrund des Musikgeschmacks mal wieder moralisch überlegen zu fühlen, ist ein Riesen-Spast. Und das ist Tatsache, daher wird jeder eventuelle Konterversuch noch lächerlicher wirken.

    Meinung zum Banjo/Jones-Album folgt noch. Sry 4 OT »):

    Nein ich brauche keine laut-Kritik um mich überlegen zu fühlen.Meine Bewunderung bezieht sich ausschliesslich auf die z.T. ausgeprägten rhetorischen Fähigkeiten einiger Autoren, die ihr Können bei solchen Alben auspielen können. Habe absolut Nichts gegen HipHop nur gegen eine Scheiss Einstellung zur Musik, die sich wie bei vielen anderen aufs posen und Geld scheffeln beschränkt. Und da ist Massiv ein Paradebeispiel.

  • Vor 12 Jahren

    @majestic! (« ICH WILL DIE KRITIK ZUM NEUEN MASSIV ALBUM! Braucht ein Totalverris mit der ganz grossen rhetorischen Keule so viel Zeit:-)? »):

    du hast das album doch nichtmal gehört du armleuchter

  • Vor 12 Jahren

    Normalerweise sage ich ja auch, dass man an Alben unvoreingenommen herangehen soll, für Al Massiva mache ich da jedoch eine Ausnahme.

    Automatisch Müll.

    Ich klammere mich nun wirklich nicht an Streetcred-Authentizitätsmythen. Justus ist ein großartiger Battlerapper, obwohl er in den 00er MOR-Zeiten Jurist war und heutzutage Richter ist. Ich habe aber ein Problem damit, dass Fundamentalfake-Castingbitches einen auf Straße und Ghetto machen und das haben Massivs Songschreiber und Sony's Promo-Abteilung (mit freundlicher Unterstützung deutscher Massenmedien) von Anfang an getan.

    Ich werfe das Massiv nicht vor, er ist nur ein junger Nichtsnutz aus der Provinz, der im dicken B ein bisschen Kohle machen wollte.

    Aber wer kostbare Lebenszeit mit diesem Unsinn verschwendet ist entweder zwölfeinhalb und braucht muskulöse, männliche Identifikationsfiguren weil der eigene Körper sich so seltsam verändert und Chantal aus der Nachbarklasse auf einmal voll so hübsch aussieht und Papa mit der Arbeitskollegin abgehauen ist.

    Oder er ist, um es mit einem oldschooligen Ausdruck zu belegen, unfassbar whack.

  • Vor 12 Jahren

    Oh Mann, es gibt sicher bald eine Massiv-Review, dort könnt ihr gern eure Abneigung preisgeben. Das Album, um das es hier geht, hat dieses Ausmaß an Offtopic überhaupt nicht verdient :(

  • Vor 12 Jahren

    richtig. massives einverständnis.
    review ist schön schwammig, dass es kaum was zu kritisieren gibt... gut so ;)
    werds mir mal reinziehen, jonesmanns soloteil hab ich gerne gehört, glaub das wird weniger gut

  • Vor 12 Jahren

    ccn1 ist auch starke collabo.

  • Vor 12 Jahren

    @ro0nald0 (« ccn1 ist auch starke collabo. »):

    deine mutter und du sind auch starke collabo

  • Vor 12 Jahren

    @Humphrey (« Normalerweise sage ich ja auch, dass man an Alben unvoreingenommen herangehen soll, für Al Massiva mache ich da jedoch eine Ausnahme.

    Automatisch Müll.

    Ich klammere mich nun wirklich nicht an Streetcred-Authentizitätsmythen. Justus ist ein großartiger Battlerapper, obwohl er in den 00er MOR-Zeiten Jurist war und heutzutage Richter ist. Ich habe aber ein Problem damit, dass Fundamentalfake-Castingbitches einen auf Straße und Ghetto machen und das haben Massivs Songschreiber und Sony's Promo-Abteilung (mit freundlicher Unterstützung deutscher Massenmedien) von Anfang an getan.

    Ich werfe das Massiv nicht vor, er ist nur ein junger Nichtsnutz aus der Provinz, der im dicken B ein bisschen Kohle machen wollte.

    Aber wer kostbare Lebenszeit mit diesem Unsinn verschwendet ist entweder zwölfeinhalb und braucht muskulöse, männliche Identifikationsfiguren weil der eigene Körper sich so seltsam verändert und Chantal aus der Nachbarklasse auf einmal voll so hübsch aussieht und Papa mit der Arbeitskollegin abgehauen ist.

    Oder er ist, um es mit einem oldschooligen Ausdruck zu belegen, unfassbar whack. »):

    bruder, bleib mal real, nuckel weiter an deiner wasserpfeife, mach den kopf runter und dann werden dich die anderen nicht mehr verhauen

    nebenbei nice, wie du aus deinem leben erzählst. chantal hat es dir angetan wa, sucker

  • Vor 12 Jahren

    zurück zum album

    habs jetzt zwei mal durch. 3/5 gehen in ordnung. manche banjo parts sind extrem stark und auch jonesmann ist stelleweise richtig gut, vor allem bei den deeperen Sachen. Aber ich will seine Lines über Benz und Nutten nicht hören, zumal es oftmals einfach nur semi gut zu dem track passt, sonst ist er aber trotzdem besser als erwartet.
    Was mich bei Banjo bisschen nervt ist dieses ewige rumgeheulen über loader und seine echten fans und so einen quatsch. Naja dafür flowt er teilweise auf unglaublicheem niveau.

    Beats pendeln auf ähnlichen niveau, manches ist einfach etwas durchschnittlich, aber es sind auch ziemliche bretter bei, wie Vögel oder Dreck für mich. Klingt aber durchaus homogen von den beats.

  • Vor 12 Jahren

    Ich find das Cover schon lustig *würg*

  • Vor 12 Jahren

    Zitat (« nebenbei nice, wie du aus deinem leben erzählst. chantal hat es dir angetan wa, sucker »):

    Das macht nicht einmal Sinn, du Vollhorst. "nice", in der Tat. Toy.

    In einer Zeit, in der Banjo so ein feines Album raushaut, frage ich mich ernsthaft, wor die Massiv-Verteidiger auf einmal alle herkommen.

    Seit wann darf man einen Spast nicht mehr einen Spast nennen bevor sein vermutlich hochgradig spackiges Album herauskommt?

  • Vor 12 Jahren

    @Humphrey («
    In einer Zeit, in der Banjo so ein feines Album raushaut, frage ich mich ernsthaft, wor die Massiv-Verteidiger auf einmal alle herkommen. »):

    finde es immer wieder erstaunlich, das es leute gibt die behaupten das banjo "feine" album raushaut, tatsächlich aber tendiert sein erfolg gegen null, keine verkäufe und kein fame...ausser bei einigen backpackern...stellt sich dir da nicht irgendwann die berechtigte frage, ob seine alben im endeffekt vielleicht doch nicht so "fein" sind, wie ihr immer behauptet?

    btw bei deinem al massiva gehate bist du auch nicht mehr auf dem laufenden stand...massiv wird gerade von diversen medien abgefeiert für seine neue strategie..."kopfhoch" lyrics statt ghetto mit mainstream beats...dein hass ist also von vorgestern, du hiphoppser.