Kanye West und Pusha T lösen mit dem "Daytona"-Coverfoto eine Kontroverse aus. Pusha legt sich derweil wieder mit Drake an.

New York City (emi) - Eigentlich waren schon alle Entscheidungen bezüglich Pusha Ts neuem, von Kanye West produziertem Album "Daytona" gefallen. Am Mittwoch vor dem Release um 1 Uhr morgens bekam Pusha dann einen Anruf von Kanye, der sich in den Kopf gesetzt hatte, das Albumcover spontan zu ändern - ein Foto aus dem Badezimmer Whitney Houstons, auf dem auch Drogen zu sehen sein sollen.

Das Bild entstand 2006 in Houstons Haus und kam 2012 an die Öffentlichkeit, nachdem die Sängerin in ihrem Hotelzimmer unter Drogeneinfluss gestorben war. Weil Pusha T nicht für die Rechte an dem Foto zahlen wollte, übernahm der Produzent die Kosten von 85.000 US-Dollar selber. Übers Telefon habe Kanye zu ihm gesagt: "Das ist, was die Leute zu dieser Musik sehen müssen", erklärte er in einem Radiointerview mit der The Angie Martinez Show.

Die Familie Whitney Houstons ist darüber alles andere als erfreut. Houstons Cousin Damon Elliot bezeichnete die Aktion dem People-Magazine gegenüber als "abartigen Publicity Stunt", mit dem West die Privatsphäre seiner Familie verletze. "Es hat meine Familie und meine Tochter sehr getroffen. [...] Es ist geschmacklos." so Dayton. Er fordert eine Entschuldigung von West und will, dass das Cover erneut ausgetauscht wird. "Daytona" ist seit vergangenem Freitag erhältlich.

Doch nicht nur das Cover sorgt für Schlagzeilen Im Song "Infrared" greift Pusha Drake an. Die Lyrics "It was written like Nas, but it came from Quentin", spielen auf Drizzys Ghostwriting-Skandal von 2015 um Quentin Miller an.

Drake und Pusha T gehen sich seit Jahren in ihren Texten an. Auch diesmal ließ Drizzys Antwort nicht lange auf sich warten, er veröffentlichte seinen "Duppy Freestyle" - passend zum Thema: "Duppy" ist jamaikanischer Dialekt und bedeutet "Ghost". Darauf droht er: "It's gonna be a cruel summer for you", wohl eine Anspielung auf sein eigenes Album "Scorpion", das im Juni erscheinen soll.

Und weiter: "Tell 'Ye we got a invoice coming to you / Considering that we just sold another 20 for you." Tatsächlich hat Drake Pusha Ts Label G.O.O.D. Music eine Rechnung über 100.000 US-Dollar zukommen lassen. Soviel Geld will er dafür sehen, dass er Pusha T durch den Diss-Track promotechnisch unterstützt und damit seine Karriere wiederbelebt habe. Folgendes Bild postete Drake bei Instagram mit den Worten "Gern geschehen".

Fotos

Drake

Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: ) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Drake,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein)

Weiterlesen

laut.de-Porträt Pusha T

Wer ist denn bloß der schwarze Mann, der so viel Nebel machen kann? "I'ma tell you what I'm talkin 'bout": Terrence 'Pusha T' Thornton, geboren 1977 …

laut.de-Porträt Kanye West

Schon sein erstes Album "The College Dropout" definiert Hip Hop neu, die Süddeutsche Zeitung erkennt in ihm "den Besten", der Spiegel wittert gar ein …

laut.de-Porträt Whitney Houston

Die Karriere Whitney Houstons liefert ein Paradebeispiel für clevere Vermarktung. Die 1963 in Newark, New Jersey geborene Tochter der Gospel-Sängerin …

laut.de-Porträt Drake

"I want the money. The money and the cars. The cars and the clothes. The hoes. I suppose I just want to be successful." Genauer wurden die kapitalistisch …

6 Kommentare mit 40 Antworten

  • Vor einem Jahr

    ich frage mich ja auch immer, was kim kardassian eigentlich denkt, wenn der gatte quasi wüchentlich wieder vom hauseigenen facepalmenhain aus loslegt.

    fasst die sich an den kopf?
    planen die das gemeinsam?
    die kann doch keinerlei respekt mehr vor ihm haben, falls sie noch was merkt.

    • Vor einem Jahr

      du fragst dich, was jemand, der sein leben und das seiner familie durch und durch an die öffentliche aufmerksamkeit verhurt hat, bei sowas denkt? würde auf "ich habe einen pr-gott geheiratet" tippen.

    • Vor einem Jahr

      Naja, die sind ja quasi die amerikanischen Geissens...dementsprechend sagt sie einfach ja und Amen ;)

    • Vor einem Jahr

      da bin ich gar nicht so sicher. die kk ist ja deutlich harmloser unterwegs als er. vielleicht nicht für die eigenen leute (ich bin da gar nicht so drin. wieviele gibt es von dem clan denn im rampenlicht?), aber zumindest nicht auf schockmomente wie hier oder politische provokation (sklavennummer neulich) ausgerichtet. ist die kim nicht mehr so "naddel für new yorker"?

      aber er ist ja mittlerweile komplett jenseits jeder ethischen ud ästhetischen provo-schwelle gelandet. vielleicht ist er den kardashinas ja immer weniger nützlich, je irrer er sich gebärdet.

    • Vor einem Jahr

      Ich tippe mal ganz stark auf Schuldgefühle. Hat sich wahrscheinlich mit ihrem prachtvollen Gesäß einmal zuviel auf des Gatten Gesicht gesetz und von der Gehirnerschütterung hat er sich wohl bis heute nicht ganz erholt.

      *Badumm-Tzz*

    • Vor einem Jahr

      Cheap shot mal beiseite, vielleicht versucht sie auch einfach nur Verständnis zu zeigen soweit es geht, ihm ins Gewissen zu reden, wenn sie selber etwas nicht gut heißt und ihn ansonsten trotz seiner Extravaganzen zu akzeptieren und versuchen bestmöglich zu unterstützen. Nennt sich glaube ich Liebe das Ganze. Gewagte These ich weiß, aber man darf jawohl noch spekulieren.

    • Vor einem Jahr

      Der Zweck heiligt die Mittel. Die Kardashianswestjenners sind Selbstvermarkter trumpscher Genialität. Mit bedauernswerten Figuren wie Naddel kann man sie weniger vergleichen. Kardashian hat mehr Kohle als ihr genredefinierender Gatte angehäuft.
      Btw finde ich das Wort verhuren etwas daneben. #notoslutshaming #luv4dahustle
      Die Kardashians sind eher Celebrityhochadel, die den postironischen, postfaktischen und postmodernen narzzistischen Zeitgeist des spätkapitalistischen Amerikas gehackt haben. Häme wirkt da bei so einer Kunstfertigkeit kleingeistig.

    • Vor einem Jahr

      "Die Kardashians sind eher Celebrityhochadel, die den postironischen, postfaktischen und postmodernen narzzistischen Zeitgeist des spätkapitalistischen Amerikas gehackt haben"

      toller satz. leuchtet ein. also eher popkultur-borgia als die nur scheinbar artverwandte teutonenvariante.

      interessanter vergleich mit trump. auch da frage ich mich oft, ob ein intelligentes und vollkommen planvoll, kalkuliert wirkendes paar wie ivanka/jared nicht jedem morgen beim frühstück eine portion "kopf-tisch" einnimmt, weil daddys unberechenbare ausbrüche ihr strategisches handeln torpediert.

    • Vor einem Jahr

      " "Die Kardashians sind eher Celebrityhochadel, die den postironischen, postfaktischen und postmodernen narzzistischen Zeitgeist des spätkapitalistischen Amerikas gehackt haben"

      toller satz. leuchtet ein. also eher popkultur-borgia als die nur scheinbar artverwandte teutonenvariante."

      ihr habt doch alle lack gesoffen :lol:

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Finde den Satz von cofveve auch toll, unabhängig davon, ob ich damit d'accord gehe oder nicht. :D

      Bzgl. Trump finde ich persönlich ziemlich interessant, wie immer mehr (intellektuelle) Amerikaner den Schock scheinbar überwunden haben - die Rationalisierungen greifen solangsam, I guess, irgendwie muss man sich ja damit abfinden und weiterarbeiten - und Trump plötzlich doch recht positiv darstellen, während in Deutschland weiter das Unverständnis stark überwiegt.

    • Vor einem Jahr

      menschlich kann man ja von trump halten, was man will.
      als präsident allerdings macht er eigentlich nur das, was ein jeder in seinem amt machen sollte, nämlich die interessen seines eigenen landes mit oberster priorität zu realisieren, wenn auch zeitweise mit etwas fragwürdigen mitteln.
      ist halt scho klar, dass diese prämisse beim rest der welt nicht auf bedingungslose gegenliebe stößt, da ja dann meist zu deren nachteil. aber juckt den ami halt nicht, solang die eigene wirtschaft wie bolle dreht.
      frage ist halt nur, wie sich trumps politik langfristig auf die usa und den rest der welt auswirkt, aber da gibt mein kaffeesatz nicht wirklich viel zu her.

    • Vor einem Jahr

      "als präsident allerdings macht er eigentlich nur das, was ein jeder in seinem amt machen sollte, nämlich die interessen seines eigenen landes mit oberster priorität zu realisieren, wenn auch zeitweise mit etwas fragwürdigen mitteln."

      ein scherz oder? das kann doch niemand ernst meinen, der sich mit amerika auch nur ein wenig beschäftigt hat.

      er tut doch nur so. zum einen definiert er "sein land" über die white supremacy und sortiert bzw selektiert rassistisch.

      zum anderen ist er für seine eigene prämisse zu vernagelt. solche nummern wie das keilen gegen die deutsche autoindustrie oder die stahlzölle sind ja nur zwei beispiele unter vielen. bei erstereem übersieht er, dass zigtausende arbeitsplätze dort (!) von vw und co geschaffen werden. bei letzterem tritt er damit der eigenen stahlverarbeitenden indsutrie in die eier.

      und da sind wir noch nichtmal bei der gährenden wut, die er sich der jungen generation abholt, die sehr wohl sieht, dass sein nra-skalventum ihr leben gefährdet.

    • Vor einem Jahr

      "clan denn im rampenlicht?"

      Ich bin da auch nicht drin, aber einen dicken Po hat die Gute, wenn es davon allzu viele gibt, Gott bewahre.

      Endlich kann man mal lästern ohne das man sich um Genderblödsinn oder vermeitlich falsche Frauenbilder irgend welche Sorgen machen muss.

      Huch, hattest du dich nicht wegen dem gutem Geschmack gerade aufgeregt, Anwalt? :D

    • Vor einem Jahr

      "guter geschmack" ist mir egal. mir geht obig nur dieses fiese, vulgäre geschäftemacherding auf die eier, dass die tragödie der familie houston für eigene zwecke ausbeutet und der weit talentierteren, totel ikone null respekt erweist.

    • Vor einem Jahr

      Aus Scheiße Geld machen, ist weit verbreitet im Internetzeitalter. Kann man kritisieren, muss man nicht mögen, nur Moral ist genau das was sie wollen. Um so mehr sich aufregen, um so mehr rollt der Rubel. Am besten man nutzt den Mist nicht, schaut nicht drauf und liest solche News nicht.

    • Vor einem Jahr

      Für "schöne Bilder" von deiner Tochter lese ich deine rezis und lasse n like da (1n 2facher Hinsicht)

    • Vor einem Jahr

      @altes monster:que? geht das an speedi oder mich? falls an mich, kann ich nur sagen: es läge mir fern, kompliziert wirken zu wollen, aber ich habe gar keine tochter.

      deinen neuen nick finde ich total gelungen. musste richtig lachen als ich den sah.

      @speedi: ja, da ist wohl was dran. "aufregung" wäre wohl auch der falsche ansatz. liegt mir als drögem bremer auch nicht. ist eher verachtung für den move, den ich aus kunstfreiheitlicher sicht natürlich jederzeit verteidigen würde.

    • Vor einem Jahr

      Geht an speedi. Deine rezis lese und Like ich auch so :kiss:

  • Vor einem Jahr

    Einfach nur geschmacklos. Ohne Worte, was manche „Promis“ so nötig haben.

  • Vor einem Jahr

    Einfach nur geschmacklos. Ohne Worte, was manche „Promis“ so nötig haben.

  • Vor einem Jahr

    Drake ist so ein unfassbarer Hurensohn.

  • Vor einem Jahr

    Finde das wirklich faszinierend (und auch ein bisschen traurig): Pusha zerstört ihn quasi komplett, die einzige ernstzunehmende Antwort ist diese total lustige Rechnung und ein halbgarer Track und trotzdem quillt schon Alles über, wie sehr Drake Pusha gefickt hätte...

    • Vor einem Jahr

      Oha das ist natürlich eine interessante These!
      Bitte erkläre doch mal genauer wieso Pusha Drake „quasi komplett zerstört hat“ und wieso Drake Pusha eben nicht „gefickt“ hat?!

    • Vor einem Jahr

      Meine Theorie ist, dass Drake (aka OVO sweatshop) schon etliche fertige Disses rumliegen hat und die dann bei Bedarf - inklusiver kurzer Anpassung - rausgehauen werden.
      Er hat da auch immer schon so einen ganz komischen, überlegenen Habitus, aus seiner beinahe alleinigen Stellung im Game heraus, dessen Wirkung ich nicht abstreiten kann. Im Endeffekt hat er allerdings so viele Fans und Helfer (im Hintergrund), dass er die Meinung fast schon selbst machen kann. Finde persönlich beide Tracks gut. Aber die Meinung wird fast immer Richtung Drake kippen, auch wenn er hier wirklich niemanden zerstört hat.

      Das alles gilt natürlich nur so lange, wie man Drakes mangelnde Glaubwürdigkeit und fehlende Integrität außer Acht lässt. Auf real talk Ebene ist Pusha dem wheelchair Jimmy Welten überlegen und das wird sich wahrscheinlich nie ändern. Aber das Team um Drake leistet (leider) bei Disses sehr gute, weitaus bessere Arbeit als bei seinen Alben.

    • Vor einem Jahr

      In der Erwartung, dass niemand hier meine Meinung teilt:

      Kann dieses ewige Pusha-Dickriden mittlerweile nicht mehr ganz verstehen. Der Junge wäre Drake natürlich technisch und lyrisch überlegen, gerade jetzt nach Daytona bin ich aber der Meinung, dass auch Pusha an Glanz verloren hat.
      Daytona wirkt wie eine weitere Plattform für Kanyes Sound- und Ästhetikexperimente, wobei ja eigentlich Pusha im Mittelpunkt stehen sollte. Seine immergleichen Drogentickerparts sind zwar immer noch unterhaltsam, nutzen sich aber auch ab.

      Drake hingegen ballert Hit after Hit raus und hat, auch wenn man ihm gewisse Talente, die Pusha hat, absprechen muss, ein riesiges Charisma. Einziges überdauerndes Argument gegen ihn ist seine Maschinerie im Rücken, dies aber als Fan/Teil des GOOD-Music-Lagers zu kritisieren ist nur noch heuchlerisch, denn hinter Kanye steht mindestens ein genau so grosses Team.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Mir gefällt Daytona auch nicht besonders. Aber in einem Battle spielt sowas wie künstlerische Integrität halt schon eine Rolle und Drake wäre ohne seine Leute im Rücken halt einfach Mal vogelfrei. Teams hin oder her, es kommt doch darauf an, wo, wie und wann in Prozesse eingegriffen wird. Und da sehe ich einen großen Unterschied zwischen einem Drake, der seine Verse teilweise sogar fertig vorgerappt serviert bekommt und einem Pusha-T.

    • Vor einem Jahr

      "Drake hingegen ballert Hit after Hit raus"

      Hits für 16 jahrige Mongos, die in Justin Bieber Merch auf dem Marktplatz von Kleinstädten rumhängen. ;)

    • Vor einem Jahr

      Achso...deshalb wird Drake von Pusha-T zerstört.
      Du hast die zwingenden Argumente muss man schon sagen. Wer will dem noch was entgegensetzen?

    • Vor einem Jahr

      Du jedenfalls nicht, mit deinem ekligen Beißreflex. Es weiß ja inzwischen wirklich Jeder, dass Deine einzige Daseinsberechtigung hier ist, dHvW und mir an den Eiern zu hängen. ;)

      Wem ich noch erklären muss, weshalb P ihn zerstört hat, der ist absolut genrefremd und dadurch nicht diskussionsberechtigt.

    • Vor einem Jahr

      Kommt bestimmt gleich wieder ein total witziger Nackensteak-Joke. Unfassbarer Kläffer dieser Typ.

    • Vor einem Jahr

      Kam da eigentlich mal ein Post über Musik? Sehe ihn eigentlich auch nur unter Beiträgen von craze und dhvw..

    • Vor einem Jahr

      nuja, wenn man die musikalischen vorlieben unseres berufskraftfahrers mal revue passieren läßt, ist es wahrscheinlich auch besser, wenn er sich da in tiefes schweigen hüllt.
      soll halt weiter von den brotkrummen zehren, die craze und ich ihm manchmal aus mitleid oder zur belustigung aller zuwerfen ;-)

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Die anhaltende Schwüle scheint ein wenig aufs Gemüt zu schlagen.

    • Vor einem Jahr

      Hatte gar nicht vor auf crazes laberei groß einzugehen....aber wieder mal konnte er nicht von mir lassen um mir dann einen Beisreflex anzudichten....aber egal Hauptsache Drake kann Pusha T nicht „ficken“ und wurde „zerstört“

    • Vor einem Jahr

      "Scientologe ist Fan von 'Roger Cicero'"

      Was soll man dazu noch groß sagen?
      Ich kann verstehen, dass der Konsum von Samy Deluxe, Marteria und den Fantas dein Resthirn zu Pulp verarbeitet hat, aber wieso mischst Du Dich hier ein, außer um mit aller Gewalt an meinen Eiern zu hängen? Du hast doch absolut keinen Plan...Das Ganze geht doch schon seit Jahren und Pusha hat doch schon mehrmals bewiesen, dass er da der King ist.

    • Vor einem Jahr

      "an meinen Eiern zu hängen"

      An den ungewaschenen Dingern möchte aber wirklich nun keiner, zum besseren Verstandnis, KEINER, hängen! :D

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Mann...
      Spätestens jetzt ist klar wer der King ist.

    • Vor einem Jahr

      Hartes Cover :D

  • Vor einem Jahr

    Die Vorwürfe sind natürlich haltlos.

    Aber im Ernst: Ich sehe den Punkt wirklich nicht, inwiefern das kontrovers oder gar "schlimm" sein soll. Er zieht sie weder in den Dreck noch macht er sich über sie lustig. :confused:

    Im Gegenteil, das Album scheint ihm sehr wichtig zu sein und er sieht es als größtes Werk seiner Karriere an. Geht es da um irgendetwas anderes als "der ist ein schwarzer Rüpelrapper"?