Von Elton John über Rihanna und Quincy Jones bis hin zu Mark Zuckerberg: So drücken Promis ihre Trauer aus.

Los Angeles (aus) - Nach der überraschenden Nachricht von Whitney Houstons Tod schießen die Gerüchte ins Kraut. Sind Drogen und Alkohol Schuld am Ableben der 48-jährigen Sängerin? Fest steht mittlerweile, dass Houston in der Badewanne ihrer Hotelsuite tot aufgefunden wurde und sich Wasser in ihrer Lunge befand. Noch vor dem Absetzen des Notrufs hatten Sanitäter vor Ort vergeblich versucht, die Popdiva zu reanimieren.

Bevor die toxikologischen Ergebnisse der Obduktion in voraussichtlich sechs bis acht Wochen Klarheit verschaffen sollen, trauern nicht nur Fans rund um den Globus, sondern auch Prominente. Viele verleihen ihrer Trauer beispielsweise via Twitter Ausdruck.

Promis über den unerwarteten Tod von Whitney Houston.

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Whitney Houston

Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Whitney Houston,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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29 Kommentare

  • Vor 10 Jahren

    "Verheerend". Schön im Wörterbuch nachgeschaut, wa?
    Aber Hauptsache für uns stupiden User den ganzen Müll übersetzt, danke!!!

  • Vor 10 Jahren

    @Catch: Naja, wenn schon immer alle ihre größten Fans waren und nun in kollektiver Trauer versinken, muss man natürlich auch die Alben daheim haben. Obwohl, ein Best-Of tut's natürlich auch.

  • Vor 10 Jahren

    @Catch Thirtythree: Ich bin kein Soziologe, aber ich erkläre mir das folgendermaßen:
    Whitney Houston war eine Künstlerin die vor allem in den 80ern/90ern populär war. Seit dem war im Großen und Ganzen eher Stille um sie.
    Plötzlich kommt in allen möglichen Medien ganz groß: Whitney Houston ist tot.
    Radio- und Fernsehsender spielen ihre Songs hoch und runter, wodurch ganze Generationen, die ohne Whitney aufgewachsen sind zum ersten Mal richtig mit dieser Musik in Berührung kommen. Und schon hat man das Phänomen, dass Musik von Toten plötzlich an der Chartspitze steht.
    Zumindest halte ich das für logisch.