Außerdem am Freitag erhältlich: Heinz Rudolf Kunze, Manuellsen, Van Morrison, Yello, Banks, Pixies, Regina Spektor, Brant Bjork, etc.

Konstanz (jim) - Frida Gold-Sängerin Alina Süggeler zeigt sich nicht nur auf dem Albumcover von "Alina" recht freizügig. Im Video zur Single "Langsam" war sie schon komplett nackt. Bleibt abzuwarten, ob die restlichen 11 Songs auf dem Album auch musikalisch überzeugen, denn es zählt ja der Inhalt, nicht die Verpackung.

Weiterhin ohne einen Blick zurück (jedenfalls auf das eigene Schaffen) setzen Opeth ihren Weg weg vom Death Metal fort. "Sorceress" vereint Stilmittel der letzten beiden Alben "Heritage" und "Pale Communion". Gleichzeitig bleibt Mikael Åkerfeldt seiner Linie treu, sich nie zu wiederholen. Und überraschend eingängig präsentieren sich die Schweden noch dazu.

Die irische Blues-Legende Sir Van Morrison zählt mit seinen 71 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen. Sein neuestes Werk "Keep Me Singing" enthält neben einem Dutzend eigenen Songs auch ein Cover. Die Single "Too Late" groovt schon mal sehr lässig mit Trompeten und Südstaaten-Flair. Da kann das Album mit dem Rotkehlchen auf dem Cover doch nur gut werden.

Der beliebteste Indie-Künstler dieser Tage hört auf den Namen Bon Iver und sein Longplayer "22, A Million" wird entsprechend sehnsüchtig erwartet. Justin Vernon mag anscheinend verworrene Symbole und Zahlen, heißen seine Singles "33 "GOD"", "22 (OVER S∞∞N)" und "8 (circle)". Den Soja-Basilikum-Latte schlürfenden Hipster dürfte es freuen, wenn er am Freitag den sphärischen Sounds und vertrackten Beats des verkopften US-Amerikaners lauschen darf.

Da schau her: Nicht nur, dass Yello Ende Oktober in Berlin erstmals überhaupt live auf der Bühne stehen, im Vorfeld schieben sie auch wieder ein neues Album nach. Die Gentlemen-Raver legen eine Platte vor, die sich in lässiger, funkiger Weise am eigenen Erbe bedient. Die jazzige Seite des Vorgängers "Touch Yello" paaren Blank und Meier mit urbaner und warm klingender Elektronik. Oh Yeah!

Stoner Rock-Legende Brant Bjork steht nach dem Kyuss-Revivalprojekt Vista Chino wieder auf eigenen Beinen: "Tao Of The Devil" heißt sein neues Album, das von vorne bis hinten dem goldenen 70er-Jahre-Riffing huldigt.

Die neuesten Empfehlungen der laut.de-Redaktion im Radio:

Alle Neuveröffentlichungen am 30. September:

Aaron Lewis - Sinner
Alcest - Kodama
Armin Van Buuren - A State Of Trance-15 Years
Asphyx - Incoming Death
Avec - What If We Never Forget
Banks - The Altar
Benjamin Boyce - I'm Free
Bon Iver - 22, A Million
Brant Bjork - Tao Of The Devil
Craig David - Following My Intuition
Danny Brown - Atrocity Exhibition
Darkhaus - When Sparks Ignite
DJ Happy Vibes feat. Jazzmin - German History II
Drive-By Truckers - American Band
Elvis Presley - Golden Christmas (auf 1000 Stück limitiert) (Vinyl LP)
Emma Ruth Rundle – Marked For Death
Epica - The Holographic Principle
Eric Clapton - Live In San Diego (With Special Guest JJ Cale)
Eternal Champion - The Armor Of Ire
Foghat - Under The Influence
Franco Fagioli und George Petrou - Rossini
Frida Gold - Alina
Ganes - A Cunta Che
Ghost - Meliora (Redux Swedish Edition)
Giuseppe Ottaviani - Alma
Graham Parker & The Rumour - These Dreams Will Never Sleep: Best Of (CD + DVD)
Heimaterde - Aerdenbrand
Heinz Rudolf Kunze - Meisterwerke: Verbeugungen
Herzlos - Zweifler & Gewinner
Il Volo und Plácido Domingo - Notte Magica – A Tribute To The Three Tenors (Live CD)
James Horner - Die Glorreichen Sieben
Jimi Hendrix - Machine Gun Jimi Hendrix The Fillmore East 12/31/1
Joanne Shaw Taylor - Wild
Lake & Palmer Emerson - Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends
Laserdance - Force Of Order
Lukas Rieger - Compass
Lustmord - Dark Matter
Machinedrum - Human Energy
Madison Violet - The Knight Sessions
Malia - Malawi Blues/Njira
Manuellsen - Gangland
Mark Seibert - So Far! Seine Größten Musikerfolge Bis Jetzt
Maschine - Neubeginner
Michael Wollny und Vincent Peirani - Tandem
Monika Martin - Sehnsucht Nach Liebe
Mother Tongue - Follow The Trail (Re-Release)
Mr. Oizo - All Wet
Nick Waterhouse - Never Twice
O.S.T. - Trolls
Oathbreaker - Rheia
Opeth - Sorceress
Patrice - Life's Blood
Pixies - Head Carrier
Poets Of The Fall - Clearview
Regina Spektor - Remember Us To Life
Roy Black - Live In Bielefeld
Scott's Postmodern Jukebox Bradlee - The Essentials
Skalmöd - Vgguvisur Yggdrasils
Sting - The Studio Collection (Limited 11 Boxset) (Vinyl LP)
Stoppok - Operation 17
Suicidal Tendencies - World Gone Mad
Syntec - The Beginning
Temple Of The Dog - Temple Of The Dog (Re-Release)
The Agonist - Five
The Assemblage - Endure
The Dark Tenor - Nightfall Symphony
The Mission - Another Fall From Grace
The Rolling Stones - The Rolling Stones In Mono (15-CD-Boxset)
The Slow Show - Dream Darling
Truckfighters - V
Van Der Graaf Generator - Do Not Disturb
Van Morrison - Keep Me Singing
Various - Black Flavour Club-The Very Best Of (Boxset)
Various - Syndicate 2016 Ambassadors In Harder Styles
Various - Urban Dance Vol. 18
Vitality - Mutter/Gefühle
Voodoo Jürgens - Ansa Woar
Wallis Bird - Home
Winterfylleth - The Dark Hereafter
Yann Tiersen - Eusa
Yello - Toy
Yellowcard - Yellowcard

Fotos

Opeth, Frida Gold und Bon Iver

Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Opeth, Frida Gold und Bon Iver,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

Weiterlesen

laut.de-Porträt Frida Gold

Es war eigentlich absehbar, dass nach jungen, britischen Electro-Pop-Sternchen wie La Roux, Little Boots oder Marina And The Diamonds auch im diesbezüglich …

laut.de-Porträt Van Morrison

Van Morrison ist eine der größten noch lebenden weißen Blues-Legenden. Von Kritikern geliebt und Musikerkollegen geschätzt, wandert der am 31. August …

laut.de-Porträt Bon Iver

Hinter Bon Iver steckt der in Eau Claire beheimatete Amerikaner Justin Vernon, dessen musikalisches Projekt aus dem Rückzug in die väterliche Jagdhütte …

laut.de-Porträt Yello

1977 ist das Datum, das die Geburtsstunde der Elektroniker von Yello markiert. Yello gelten mit einigen anderen Vertretern des Genres zu den Formationen, …

laut.de-Porträt Opeth

Der musikalische Werdegang von Sänger und Gitarrist Mikael Åkerfeldt beginnt zusammen mit dem seines trommelnden Kumpels Anders Nordin in einem Keller …

14 Kommentare mit 23 Antworten

  • Vor einem Jahr

    Manuellsen, sonst nix.

    Frida Gold heißer Anwärter auf das schlechteste Album des Jahres. 1/5. Und ja, ich hatte bereits Gelegenheit, es nicht zu hören.

    • Vor einem Jahr

      Ich war vorhin hart in Chorweiler
      am Start und musste an dich denken, homie. Auch an alle
      anderen homies hier habe ich gedacht.

      Manuellsen wird gehoert und bei Danny Brown habe ich halt wieder so ein tastentoni-Gefuehl, aber man kann's ja trotzdem mal probieren.

    • Vor einem Jahr

      Chorweiler beste Gegend. Wenn dir jemand krumm kommt, kann ich den Laden da jederzeit abriegeln, Bruder. Kuss aufs Auge, hamdulillah.

    • Vor einem Jahr

      Btw, letzten Sonntag Packers gesehen? A-Rod sehe ich in seiner fernen Zukunft wie Al Bundy vor mir. "Damals, 2016! Vier Touchdowns in einem Spiel!"

    • Vor einem Jahr

      "Und ja, ich hatte bereits Gelegenheit, es nicht zu hören."

      :hoho:

    • Vor einem Jahr

      laut.de - Hort des gepflegten Nichthörens.

      In 10 Jahren wird das Nichthören the next big thing und in 20 gilt es dann bereits als Kunstform.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Halt mal dein Maul, Nicolas!

    • Vor einem Jahr

      Morpho: Packers nicht gesehen, aber da er sich gegen richtig gute DEFs ja offenbar immer schwerer tut (Vikes), sollte man auf ein gutes Spiel gegen die Lions nicht so viel geben. ;)

      Steelers gegen die Eagles richtig abgeschissen, trotzdem natuerlich NFL-Team #1, sollte klar sein.

    • Vor einem Jahr

      Nix da. Saints rocken die Liga und machen sie bei Bedarf komplett zu. Mardi Gras-Verbot für alle.

    • Vor einem Jahr

      Leider laeuft es halt defensiv nicht, auch wenn Brees gerade wieder alles abreisst.

    • Vor einem Jahr

      Gegen die scheiss Bolts gab es dann auch endlich mal den 1. Sieg. Waere schon nice, wenn sie es nun auch noch weiter nach oben schaffen, zumal es ja auch evtl. Brees' letzte Saison in Nawlins sein koennte.

      Ich hasse die Falcons und Ryan ja, aber Jones, homes. %) "Jones raged a path of annihilation against the Panthers' Josh Norman-less secondary [..]", "He turned a simple post into a warpath run with a stiff arm."

      Natuerlich weder Jones, noch OBJ oder Brown dieses Jahr in meinen Fantasy-Teams.

    • Vor einem Jahr

      Saints gegen Chargers hab ich nur bis ins dritte Quarter geguckt. Schön, dass sie's noch rumgerissen haben. Das Defensivproblem ist schon ne Tragödie. 14 Touchdowns nach vier Spielen sprechen eigentlich ne ganz andere Sprache.

      Am meisten beeindruckt haben mich diese Woche aber die Patriots.

      Bei welcher Fantasy League bist du noch gleich?

    • Vor einem Jahr

      Man muss aber sagen, dass sie Brees die beiden TDs geschenkt haben. Die scheinen diese Saison den reinen Altruismusfilm zu fahren, das haben sie jetzt schon zum 3. Mal gemacht. Wenn der Bolotie-Bauer nochmal was gewinnen will in seiner Karriere, sollte er naechstes Jahr wechseln. Brees wohl leider ebenso.

      :D Das lag aber auch nicht nur an Prissett. Ryan scheint nochmal die Kurve gekriegt zu haben, man gewinnt jetzt nicht einfach so gegen die Cards und die Pats. Auf Bradys Rueckkehr habe ich natuerlich auch keine Lust, habe ihn aber zum 1. Mal in meiner Fantasy-Karriere irgendwo drin - zusammen mit Rapelisberger und Bell. Das ist schon fast unfair.

      Yahoo!, inzwischen aber auch NFL.com und ESPN. Fantasy addict lyfe halt. Du?

  • Vor einem Jahr

    manuellsen sicher, aus amusement

  • Vor einem Jahr

    blöde Frage, was ist z.B. damit?
    https://www.youtube.com/watch?v=qJAQdxKmCaw
    Gorilla Pulp - Peyote Queen
    sollte man sich mal geben.