Van Morrison und Eric Clapton haben einen lyrisch armseligen Anti-Lockdown-Song veröffentlicht.

Die Ankündigung des Bluesrock-Songs "Stand And Deliver" hatte sich im Vorfeld noch gar nicht so verwerflich angehört. Man wolle mit dem Erlös Morrisons "Lockdown Financial Hardship Fund" unterstützen, …

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  • Vor 22 Tagen

    @ Martino. Mir kommen die Tränen. "Wer Wind sät, wird Sturm ernten!" Die Verquerdenkerszene ist sonst auch nicht so zimperlich und mimosenhaft in der Auswahl ihres Umgangstones, ihrer Methoden und ihres Umgangs-da wird schon gerne mal mit Nazis marschiert. Hier heißt es: Grenzen ziehen!
    @ Micha1: Wie sieht den dein Plan aus? Bin gespannt!

  • Vor 22 Tagen

    "Genügt deren subjektive Einschätzung, dass wir uns in einem Polizeistaat (oder faschistischen Staat, wie im Original-Text verlautbart) bereits dafür jemanden als Verschwörungstheoretiker zu diskreditieren?"
    Meine Fresse. a) wenn das keine ist, was dann? b) Wenn es so schlimm ist kann man ja immer noch in ein urdemokratisches Land wie China, die Türkei, Saudi Arabien, den Iran oder Norkorea auswandern. Da wird Ihnen geholfen.

  • Vor 22 Tagen

    @Corleone: Nein, nach China müssen die Corona-Maßnahmenbeführworter: Die schreien immer mehr nach Diktatur und nun gibt es in diesem gesegneten Land ja auch keinen SARS-CoV2 mehr.

  • Vor 22 Tagen

    @Rizeberk. Den Widerspruch erkennste? Aber wahrscheinlich geht es in einem Land, in dem "Freiheitskämpfer" und selbsternannte Sophie Scholls wg. jedem Pups "Diktatur" schreien, vielleicht nicht ohne die "Harte Tour". In Frankreich (nicht nur China) wird auch nicht lange gefackelt! Da gibt's dann gleich auf die Mütze. In der deutschen "Diktatur" wird noch diskutiert. Die Intensivschnupfenzahlen steigen derweil kräftig!

  • Vor 21 Tagen

    Also ich verstehe die Aufregung nicht. Ich finde Kunst und in diesem Fall Musik darf das. Kritisch sein, provozieren und auch Stellung beziehen. Muss natürlich nicht jedem gefallen. Vielleicht finden die alten Songwriter: Hey, wir sind alt, aber wir wollen noch das Leben genießen. Und wenn uns der Tod holt, war es wenigstens schön. Ob Covid, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wenn ich mich draußen umschaue und so viele Menschen aus der Risikogruppe sorglos rumlaufen sehe, da fragt man sich als als fast 40 Jähriger mit Frau und 2 kleinen Kindern: Wozu schränken wir unser Leben eigentlich ein? Warum crashen wir gerade die Weltwirtschaft und lösen damit neues und unfassbares Leid in Schwellen- und Entwicklungsländern aus? Sind uns die Toten der Maßnahmen egal? Sind uns die Existenzen der Anderen egal? Ist es egal, dass ich meinen Kindern diesen Schuldenberg hinterlasse? Wer beim Staat angestellt ist oder in einer Branche arbeitet, die nicht betroffen ist, hat natürlich immer leicht reden und kann andere als unsolidarisch bezeichnen. Aber ist das wirklich so? Oder sind die Corona-Hysteriker, die sich unter dem Jubel der Presse und auf Kosten anderer zu Helden aufschwingen, die eigentlich unsolidarischen Menschen? Mitnichten, ich glaube die meisten denken die Dinge eben nicht zu ende oder haben eine andere Vorstellung von Leben & Tod. Mich hat der Tod noch nie so richtig tangiert. Für mich ist schon sehr früh klar gewesen, dass mein Leben endlich ist und das Leben voller Gefahren ist. Je früher man das akzeptiert umso entspannter geht man damit um. Ich muss kein Held sein und alten und kranken Menschen das Leben verlängern, damit sie einsam und qualvoll im Pflegeheim dahinvegetieren. Mit dem Alter steigt das Sterberisiko. Das war so, das ist so und das bleibt vorerst so. Sorry, aber die Alten müssen sich selber schützen und wenn sie es selber nicht mehr können, müssen wir Ihnen dabei helfen. Aber das Leben der unter 70 Jährigen auf so dramatische Art zu verändern, obwohl sie zu 99,.... % davon nicht betroffen sind, das ist aus meiner Sicht unsinnig. Aber das ist eben nur meine Meinung. Wer JEDES Leben retten möchte, der muss die Maßnahmen vielleicht noch weiter verschärfen, sollte aber immer bedenken, was er an anderer Stelle damit anrichtet, sprich, ob er wirklich "Leben" rettet. Informiert euch mal zum Thema "Trolley Problem"...

  • Vor 21 Tagen

    @ Lars from Mars
    So einfach und verkürzt gedacht ist die Lage nicht. Um z.B. die Wirtschaft am laufen zu halten ist es notwendig das die Eltern arbeiten können. Solange aber die Kultusminister sämtliche neue Erkenntnisse negieren und an den Schulen (auch Grundschulen) weiterhin nur rudimentäre Schutzmaßnahmen stattfinden, tragen es die Kinder in die Familien. Was wiederrum dazu führt das die Eltern in Quarantäne (oft sogar mehrfach) gehen und der Arbeitgeber auch ohne Lockdown massive Probleme mit Fehlzeiten bekommt. Extrem gefährlich bei einer exponentiellen Entwicklung.
    Nur ein Beispiel, das es eben nicht nur um "Alte" und deren Bespaßung geht. Die Risikogruppe fängt bereits ab 60 Jahre an. In Zeiten in denen bis 67 gearbeitet werden soll! In Schweden hat es sehr viele Alte dahingerafft, die Schweizer sidn auch schmerzfreier. Kommen die besser durch die Pandemie?
    Abgesehen davon sind mittlerweile auch verstärkt jüngere betroffen. Von einer Krankheit, deren Langzeitfolgen (und Ausfall der Arbeitskraft) noch keiner abschätzen kann. Persönlich kann ich mir absolut nicht vorstellen das eine CDU gesteuerte Lobbypolitik mit Freuden die Wirtschaft an die Wand fährt. Im Gegenteil-gerade die nicht!

  • Vor 21 Tagen

    Wussten Sie eigentlich, dass JEDES Jahr so viele Menschen an Tuberkulose sterben wie 2020 an Corona? Und dass in nur 30 armen Ländern, an erster Stelle Tansania. Haben wir jemals etwas dagegen unternommen? Hat es jemanden interessiert? Stellen wir es einmal gegenüber, dann sind die bisherigen Todeszahlen in den reichen Ländern lächerlich gering, nicht übersterblich genug, um einen solchen brutalen Eingriff in die Weltwirtschaft zu rechtfertigen. Ich glaube ganz fest, dass daraus Hunger, Elend, Krieg und Vertreibung resultieren werden. Das Präventionsparadox fällt uns auf die Füße.

  • Vor 21 Tagen

    Ach was … seid Ihr nicht das Magazin mit „laut“ im Namen? Also das, was früher mal mit „unangepasst / Rockmusik / Freiheit / Metal“ o.ä. gleichzusetzen war? Um jetzt im Gleichtakt mit ARD/ZDF&Co jeden Kritiker der völlig überzogenen Massnahmen (der Massnahmen, nicht Corona an sich!) als „Verschwörungstheoretiker“ zu diffamieren? Revolution und Aufbegehren gehören bei Althippies wie Clapton und Morrison zu den genetischen Vorgaben, das gibt man nicht einfach an der Garderobe ab, nur weil der Staat mit Pandemie droht. Ich gehöre selbst zu diesem Menschenschlag (und verdiente mein Geld bis März mit Musik und Veranstaltungstechnik) und sch**sse auf das 220-fache Risiko, wenn die Alternative bedeutet, in der „Neuen Normalität“ emotional und kulturell zu verkrüppeln.
    Think about it. Get Your Life Back.

  • Vor 21 Tagen

    Wenn man die Rockstars der vergangenen sechs Jahrzehnte an den heutigen Maßstäben misst, gehörten sie fast alle abgestraft. Wegen Missbrauch von Minderjährigen und Drogen, falscher Worte... Falsche Töne? Kommt auch irgenwann.

  • Vor 21 Tagen

    Jetzt müsse ein paar mal wenige Monate mal auf Konzerte, Rudelsaufen und Puffs verzichten (trotz TV, netflix, amazon und co.) und verkümmern schon emotional und kulturell! Wie haben unsere Vorfahren eigentlich die Kriege "emotional und kulturell" überlebt? Luxusprobleme einer verwöhnten, faulen und saturierten Hedoismusgesellschaft

    • Vor 21 Tagen

      "unsere" vorfahren haben bei seuchen erstmal ein paar juden verbrannt. und dann geschaut, ob dadurch bereits das problem gelöst wird. dann waren hexen und zigeuner dran, falls das nicht half...

    • Vor 21 Tagen

      Soweit zurück habe ich nicht gedacht. Im II. Weltkrieg wurden die Juden auch so verbrannt...und nicht nur die. Heute wären die, die so laut "Diktatur" schreien die Ersten! Ich dachte an die Entbehrungen bei der Flucht oder beim Wiederaufbau. Undenkbar für die Enkelgeneration. Die träumen lieber von genetischer Rock n' Roll Livestylefolklore

  • Vor 21 Tagen

    "Genetische Vorgaben" - der war gut. Wo gibt es das Zeug das da eingeschmissen wird? Als ob die Kinder was von Althippies wüssten. Erst mal Opa fragen - so spaßig waren die Zeiten auch nicht. Könnte sowieso keiner mehr unter damaligen überleben. "Emotional und kulturell" und ohne smartphone. Die könne ja nicht mal ne Maske tragen ohne Diktatur zu schreien. Viele würden zudem nicht mal den nächsten Supermarkt ohne Google Maps finden (LOL)

  • Vor 20 Tagen

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/cor…

    Hier noch etwas aktuelle "Staatssenderpropaganda", damit die Aluhütchenspieler wieder ihre Uralt-Tricks vom Stapel lassen können... Viel Spaß beim Verfassen der Schwachsinns-Suada

  • Vor 20 Tagen

    Der Praktikant hätte wenigstens den Liedtext unvoreingenommen und differenziert betrachten können. Hier mal meine Version:

    "You let them put the fear on you / Stand and deliver / But not a word you heard was true" -
    Ist in der Tat grenzwertig, zu behaupten das da nichts ist. Ich würde das so nicht behaupten. Aber es ist eben Kunst. Und Kunst darf auch mal übertreiben. Künstler sind keine Politiker.

    "Magna Carta, Bill of Rights / The constitution, what's it worth? / You know they're gonna grind us down / Until it really hurts / Is this a sovereign nation / Or just a police state? / You better look out, people / Before it gets too late". -
    Ja, man sollte aufpassen das die Demokratie nicht verlorengeht. Verstehe nicht, was daran falsch sein soll.

    "Do you wanna be a free man / Or do you wanna be a slave? / Do you wanna wear these chains / Until you're lying in the grave?". -
    Ich möchte die Maske auch nicht bis ans Lebensende tragen. Das ist kein Aufruf, die Schutzmaske jetzt nicht zu tragen.

    • Vor 19 Tagen

      Komm wieder, wenn du nachweislich mehr IQ als ein Pfund Zwiebelmett oder ein AfD Politiker hast. Wir haben es versucht mit euch Deppen, Skywise in vorderster Front. Sachlich, argumentativ... Vergebene Liebesmüh... Hybris und Dummheit sind eine zu gefährliche Mischung

    • Vor 19 Tagen

      Weil Künstler keine Politiker sind, dürfen sie Demagogen sein?

    • Vor 19 Tagen

      "Do you wanna be a free man / Or do you wanna be a slave? / Do you wanna wear these chains / Until you're lying in the grave?"

      Vergleichen die die gegenwärtigen Einschränkungen tatsächlich mit der Sklaverei in den USA? Wie offen kann man den Arsch eigentlich haben?

    • Vor 19 Tagen

      "Ja, man sollte aufpassen das die Demokratie nicht verlorengeht. Verstehe nicht, was daran falsch sein soll."

      Ähm, unverhältnismäßige Aufwiegelung aufgrund vager Angstmacher-Phrasen. Genügt dir das?

    • Vor 19 Tagen

      @chriswasgebacken
      Ich muss nichts beweisen, da du offenbar nur darauf aus bist, mich zu beleidigen. Ich fühle mich auch nicht mit "euch" angesprochen.

      @Der Schwinger
      "Vergleichen die die gegenwärtigen Einschränkungen tatsächlich mit der Sklaverei in den USA?"
      Kann ich nicht glauben.

      "Ähm, unverhältnismäßige Aufwiegelung aufgrund vager Angstmacher-Phrasen. Genügt dir das?"
      Van Morison möchte wahrscheinlich nur das Demokratie erhalten bleibt und Menschen wachsam bleiben. Du siehst eine Aufwiegelung.

    • Vor 19 Tagen

      ""Do you wanna be a free man / Or do you wanna be a slave? / Do you wanna wear these chains / Until you're lying in the grave?"

      Vergleichen die die gegenwärtigen Einschränkungen tatsächlich mit der Sklaverei in den USA? Wie offen kann man den Arsch eigentlich haben?"

      vllt ist es einfach eine hyperbel. oder eine metapher? :confused:

    • Vor 19 Tagen

      Bestimmt. War es bei dem Demonstranten in Berlin bestimmt auch, dessen Interview ich gesehen habe. Eigentlich wollte er sich wahrscheinlich gar nicht mit Sklaven vergleichen, die gehen ja arbeiten...

    • Vor 19 Tagen

      Will sagen: Das ist hier einfach keine künstlerische Eigenleistung, sondern Aluhut-Rhetorik.

    • Vor 19 Tagen

      ich dachte, lohnarbeit sei bereits sklaverei

    • Vor 19 Tagen

      und aluhüte können sich keiner rhetorischen mittel bedienen

  • Vor 18 Tagen

    Der Text des Liedes der beiden Zausel strotzt nur so vor Erklärungsbedürftigem:

    1.Für wen war die Magna Charta wichtig? Für's Volk?
    2. Wer hat von der Bill of Rights profitiert? Das Volk?
    3. Wessen Verfassung ist gemeint? Es muss die irische sein, denn die Briten haben keine.
    4. Welches ist der Unterschied zwischen einer souveränen Nation und einem Polizeistaat? Sind Nord Korea oder Weißrussland nicht souverän?
    5. Wer macht wen zum Sklaven?

    So sehr ich die beiden Herren musikalisch schätze, so sehr finde ich ihr Lied erbärmlich. Ja, sie dürfen singen, was ihnen ein- und gefällt, aber das durften auch Modo. Und niemand ist verpflichtet, Lobeshymnen über beide auszuschütten.
    Ich für meinen Teil lasse sie gerne weiter schwurbeln, wünsche ihnen aber, dass sie niemals das durchstehen müssen, was Coronaopfer zu erleiden haben.
    Wer das Tragen einer Maske zum Martyrium erhebt, wer angesichts der Seuche von seinen Grundrechten greint, wer ich in Bildzeitungslettern schreibt, der hat einfach wenig geschnallt und darf gerne Wendler, Clapton, Van Morrison und Jana aus Kassel zuhören, aber bitte 24/7.

  • Vor 6 Tagen

    Mit welchem Recht nimmt sich Laut heraus diesen Mann zu kritisieren? Schaut euch diese Arte-Doku an: https://www.arte.tv/de/videos/088006-000-A… Und verneigt euch dann und tut ehrfürchtig Buße!