Der Hashtag #fragnestle lud zum munteren Frage- und Antwort-Spiel ein und Die Orsons fragten kritisch nach.

Stuttgart (jae) - Eine PR-Aktion für mehr Transparenz und Gesprächsbereitschaft endete für Nestlé gestern in einem Desaster. Der umstrittene Lebensmittelkonzern hatte via Twitter dazu eingeladen, unter dem Hashtag #fragnestle Nachfragen zu einzelnen Produkten oder Herstellungsprozessen zu stellen.

Der Global Player in Sachen Nahrungsmittelproduktion sieht sich insbesondere in den Auseinandersetzungen mit dem Trinkwassermanagement oder der Regenwaldabholzung schwerem Druck ausgesetzt. Im Zuge der gestrigen ARD-Dokumentation "Der Nestlé-Check" sollte durch die Aktion wohl ein Shitstorm in den sozialen Medien verhindert werden - doch genau das Gegenteil traf ein.

Die Orsons beteiligten sich höchst kritisch und doch unterhaltsam an den Diskussionen um den Konzern, mit teils interessanten Antworten von Nestlé:

Aber auch andere Twitter-User nutzten die Gunst der Stunde. Und nun ist - dank Nestlé - eine der aktuell wichtigsten Fragen der Musiklandschaft beantwortet: Hustensaft-Jüngling oder Moneyboy?

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Die Orsons

Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann) Die Orsons,  | © laut.de (Fotograf: Simon Langemann)

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