Der Frosch ist enttarnt, und drin steckte, wie vermutet: ein Doofer. Modern Talking-Medley und Kung-Fu Fighting reichten nicht für den Einzug ins Halbfinale.

Köln (dani) - Folge vier der dritten Staffel von "The Masked Singer" startet mit einem persönlichen Minidrama: Um neben Sonja Zietlow und Bülent Ceylan am Ratetisch Platz zu nehmen, rappelt sich ausgerechnet Elton aus dem Karton. Mein Tipp, dass Stefan Raabs ewiger Showpraktikant im Kostüm des Nilpferds steckt, zerbröselt damit mehr oder weniger zu Feinstaub. Mist. Außer mir empört das selbstverständlich keinen. Warum auch? Die Welt hat Größeres zu klären. Es geht immerhin um den ...

... Einzug ins Halbfinale.

Sieben Masken sind noch im Rennen. Die treten diesmal in zwei Duellen und einem Dreikampf gegeneinander an, erklärt Gastgeber Matthias Opdenhövel die Regeln. Der oder die Unterlegene dieser Gegenüberstellungen bekommt eine zweite Chance, darf einen weiteren Song vortragen, anschließend wird noch einmal abgestimmt. Wer danach die rote Laterne in Pfoten, Klauen oder Flossen hält, für den wars das.

Dieses Schicksal traf - trotz erneut großzügig eingestreuter Werbeunterbrechungen noch kurz vor Mitternacht - den Frosch. Im Gegensatz zur Verwirrung, die die übrigen Teilnehmer*innen beim Rateteam hinterließen, herrschte bezüglich der Identität der fidelen Amphibie weitgehend Einigkeit. Mal ehrlich: Der Kerl sah doch schon mit Maske wie Wigald Boning aus ... wer sollte das denn bitte sonst sein?

"Ich habe immer versucht, meine Stimme zu verstellen, damit mich niemand erkennt", gestand der enttarnte Doofe dann auch im After-Show-Interview. "Aber wie ihr seht, bin ich auch da jämmerlich gescheitert."

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1 Kommentar mit 10 Antworten

  • Vor einem Jahr

    Die Tatsache, dass sich Menschen Sendungen ansehen, in denen irgendwelche C-Promis in albernen Kostümen musikalischen Durchfall wie Modern Talking Medleys oder "Kung-Fu Fighting" trällern ohne dafür im Anschluss öffentlich mit Katzenscheiße beschmissen zu werden, stimmt einen ja schon traurig.....