Acht Tage, hunderttausende Besucher, zahllose Bühnen, Konzerte und andere Programmpunkte: Ob da 2018 wirklich Zeit für die im Festivalmotto zum 25-jährigen Jubiläum angekündigte 'Love Revolution' bleibt?

Prolog

Das auf der Budapester Donauinsel Óbudai gelegene Sziget, eines der größten in …

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  • Vor 8 Monaten

    Wieder mal ist ein Autor gefangen in den Mainstream-Slots eines Festivals. Gerade beim Sziget bietet sich die "Nebenschauplätze" an. Aus eigener Erfahrung voller spannender Geschichten. Aufzählungen darüber, was es denn sonst noch gibt, gleichen keinesfalls das aus, was Sziget ist. Von arte concert bis laut.de, leider langweilt ihr mit eurem Tunnelblick. Festivals sind mehr. Alles erzählt darüber, und seit nicht (unprofessionelle) Opfer des eigenen Medienkonsums. Ein Versuch sollte es Wert sein. Danke vorab.

    • Vor 8 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 8 Monaten

      Ich gebe Dir recht, dass ein so subjektives Tagebuch niemals einen Anspruch auf ein vollständiges Bild eines so vielschichtigen Festivals bieten kann – oder, weil eben in jener Tagebuchform, das überhaupt möchte. Dass sich Musikmedien bei einem derartig tollen (und in unserem Fall auch magazinrelevanten) Line-Up der beiden größeren Bühnen, auf diese konzentrieren, ist hingegen wenig überraschend. Aber ja gut, es gibt jede Menge zu entdecken, auf das man sich ebenfalls konzentrieren hätte können. Aber mal andersrum: Was waren denn deine Highlights oder über was/welche Bühne hättest du gern konkret was gelesen hier?