Bald können wir unter 2012 den Haken machen. Schön wars, lustig wars. Zumindest teilweise. Was mir wichtig erschien und woran ich mich noch erinnern konnte, habe ich hier noch einmal zusammen gefasst.

Januar 2012

Machen wir uns nix vor, das Jahr fing geil an. Patrick Carney, Schlagzeuger der …

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  • Vor 6 Jahren

    Damit hat Dave Grohl echt ins Klo gegriffen. Kein Wunder, dass sich die Band kurze Zeit später erstmal ne Auszeit gegönnt hat. Demnächste kommt dann wohl die Werbung für Amex.

  • Vor 6 Jahren

    Sven Regener hatte mal einen Blog auf laut.de?! :O

  • Vor 6 Jahren

    Ja, irgendwo schmeißt jeder "authentische" Rockstar seine Vorbehalte der Kohle wegen über Bord. Bestes Beispiel ist ja immer noch Lemmy. Aber sofern das ein Ausrutscher bleibt und er mit QotSA so richtig die Kessel rockt, verzeiht man ihm das.

  • Vor 6 Jahren

    lol das Bild von Axl Rose im Morgenmantel mit dem Groupie - für mich das Picture of the Year!

  • Vor 6 Jahren

    Axl Rose sieht mittlerweile aus wie eine Muppetfigur.

  • Vor 6 Jahren

    @akademiker (« Wer ist denn Oli Schulz? »):

    Halt die Fresse, krieg n Kind.

  • Vor 6 Jahren

    Wie oft feiert ihr hier eigentlich noch "R U Mine?" ab? Naja immerhin zurecht ^^

  • Vor 6 Jahren

    Ach ja, September und Oktober waren eine harte Zeit. :ill:

  • Vor 6 Jahren

    Dulf
    Wie redest Du Mutti mit mir?
    Dieser Schulz stellt inno-like seine Meinung als Konsens dar und stellt sich über alle die Onkelz gut oder ok finden oder zumindest nicht großartig schlecht, wer meint er ist er?

  • Vor 6 Jahren

    @akademiker (« Dulf
    Wie redest Du Mutti mit mir?
    Dieser Schulz stellt inno-like seine Meinung als Konsens dar und stellt sich über alle die Onkelz gut oder ok finden oder zumindest nicht großartig schlecht, wer meint er ist er? »):

    Er durfte immerhin mal bei den Ärzten als Voract rumhampeln wobei kein Mensch so richtig auf seine Musik steht sondern eher auf seine Anekdoten dazwischen. Ein seltsamer Typ.

  • Vor 6 Jahren

    Olli Schulz ist, egal was er selbst für Musik macht, ein super Typ. Das, was er da sagt, stimmt doch... und es gibt wahrscheinlich auch hier bei laut.de viele Rezensionen, die das noch unterstreichen können. Diese Empfindlichkeit gg. Kritik, das ersatzreligiöse Gebaren von Fans...
    Warum Konsens? Er findet's halt scheiße, so what?! Ich kann nicht erkennen, dass er das als Allgemeingültigkeit verkaufen will. Was mich betrifft trifft es gerade der Punkt "ob rechts oder nicht"... Mit der kurzfristigen und anscheinend auf eine persönliche Umstand gemünzte Provokation haben die doch unter'm Strich doch alles Kontroverses verschossen. Was die Onkelz seit 1987 fabriziert haben, war doch stetig das selbe. Solider Hardrock von tätowierten Männern mit rührseligen Wir-gegen-alle-Anekdoten in der Dauerschleife. Dass Schulz dem nix abgewinnen kann ist doch legitim und allein steht er mit dieser Meinung sowieso nicht da.

  • Vor 6 Jahren

    @akademiker.
    nenn mich nicht mutti, wenn ich nett zu dir bin und deine fragen beantworte.
    http://www.youtube.com/watch?v=rONcXrsOGmQ

  • Vor 6 Jahren

    jenzo
    Nein, ich finde nicht dass das stimmt. Die Onkelz sind handfeste Musiker, wenn auch natürlich keine Genies. Die Landser-Lyric kann auf den Geist gehen und so manch einer stört sich tatsächlich an den rechts gelagerten Ausfällen in der Spätpubertät, aber die haben schon über die Dekaden solide abgeliefert, waren immer wieder 2-3 schöne Gröhl- oder Trauer-Tracks dabei auf jedem Album.
    Und ja, die Masse der Fanschaft der Onkelz ist Fremdscham pur, das steht natürlich völlig außer Frage, da gebe ich Dir und diesem Oli Recht.

  • Vor 6 Jahren

    @Cyclonos:
    Die Beschreibung hört sich für mich eher nach den Ärzten an ;)

  • Vor 6 Jahren

    Also seinerzeit war ich mit dem Onkelzzeug bestens vertraut. Alles, was die von 1984 - 1997 auf den Markt geschmissen hatten oder vobeigeschleust wurde, war in meinem Besitz. Daher halte ich meine Meinung zwar nicht für Konsens, aber fundiert... Als ich dann so 17 wurde, ging's mir auf den Sack. Wie gesagt, gerade was in den 90ern ab "Wir ham noch lange nicht genug" abgeliefert wurde, war solide Hardrock-Kost. Textlich immer wieder das gleiche, stark limitiert, nur anders verpackt. Was die Medien daraus gemacht haben... ein Bärendienst für diese Band, die letztlich so viele Fans um sich scharen konnte, weil sie dieses Outsider-Ding so konsequent durchgezogen haben und die Medien zu dämlich waren, mit der Onkelz-Biographie gescheit, reflektiert und fundiert umzugehen.
    Du magst das anders sehen, das ist für mich aber auch ok...
    Die Ersatzreligion bezieht sich ja auch nicht nur auf die Böhsen Onkelz, das wollte ich damit nicht sagen. Jede Band, die hier mal so richtig weggedisst wird, zieht so beinharte Lurche an, die dann völlig verklärt dem Rezensenten an die Wäsche wollen, daher mein Verweis auf diverse laut-Rezensionen.

  • Vor 6 Jahren

    @akademiker (« Die Landser-Lyric kann auf den Geist gehen und so manch einer stört sich tatsächlich an den rechts gelagerten Ausfällen in der Spätpubertät »):

    Was für eine "Landser Lyric" und welche Artvon rechts gelagerten Ausfällen?

  • Vor 6 Jahren

    Leben und sterben lassen.

    Den Onkelz kanns egal sein (bis auf diesen Kevin).

    Die haben mehr Kohle geschaufelt als es dieser Olli Schulz je tun wird und Konzerte gefüllt, die sich in der Größe mit den Hosen und Ärzten vergleichen ließen.

    Alles andere, so auch der Geschmack, ist relativ.

    Klar, dieser Kevin ist ein Depp, aber schwimmen im rechten Fahrwasser kann man denen seit Anfang der 90er zumindest offiziell nicht mehr nachweisen, auch nicht in den Texten.

    Ach ja, und Jack Black hat Recht mit dem weißen Album (der Beatles).

  • Vor 6 Jahren

    Im guten alten Laut-Forum gabs doch mal eine Anleitung woran man den Onkelz-Fanboy erkennt. Naja, Geduld die kommen noch. Aber klar, das HHardcorefantum gibts auch bei anderen. Bei den Söhne Mannheims sind da auch so Kandidaten.

  • Vor 6 Jahren

    Cycl
    Na "Türkenfotze glattrasiert", etc. Und die Landser-Lyric mit dem ständigen "lieber stehend sterben als knieend leben"-Kram ist ja wohl mehr als deutlich.