Der Berliner veröffentlicht "6 Uhr" samt Musikvideo und rappt mal wieder über Autos und den Teufel.

Berlin (dük) - Die YouTube-Kommentarspalte füllt sich in den ersten Stunden nach Release eines Musikvideos einer Deutschrapgröße wie Samra zum Großteil mit Beiträgen von Fans. Und selbst die sind sich einig, dass Samras neuer Track "6 Uhr", produziert von Beatzarre und Djorkaeff, nicht viel Neues zu bieten hat und genau so klingt wie seine Vorgänger.

"Von Kopf bis Fuß in Louis Vuitton. Alle rufen: 'Ja, Habibi, Habibi'. Soll doch Luzifer komm'. Ich fahr' davon in 'nem Lamborghini", rappt Samra in der Hook von "6 Uhr" und arbeitet damit gleich drei klassische Samra-Themen ab: teure Klamotten, der Teufel und schicke Autos. Ein paar "RRRa"-Adlibs eingefügt und schon ist der durchschnittliche Samra-Text fertig.

Das Video bietet ebenfalls eher wenig Abwechslung von seinen bisherigen Visuals. Warum sollte man auch am Erfolgsrezept feilen, solange es bei den Fans gut ankommt. Schaut man sich die bereits erwähnte Kommentarspalte an, kann sich Samra dessen aber so langsam nicht mehr sicher sein.

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