Rock im Revier auf Schalke in Gelsenkirchen und Rockavaria im Münchner Olympiapark - beide Festivals gehen am Wochenende erstmals an den Start. Während sich unser Fotograf im Revier umsah, machte sich unser Redakteur nach München auf - checkt ihren Lagebericht.

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Fotograf: Lars …

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  • Vor 7 Jahren

    Die Kiss-Show hätte abgesehen von den Videowalls ganz genau so auch vor 40 Jahren schon stattfinden können. Hat sie wahrscheinlich sogar.

  • Vor 7 Jahren

    Allein für Metallica und Muse hat sich das Rockavaria schon gelohnt, haben beide einen derbe guten Auftritt hingelegt. Orgatechnisch gab es die ein oder andere (erwartbare) Kinderkrankheit, daraus wird man hoffentlich fürs nächste Jahr lernen.

  • Vor 7 Jahren

    Eine sehr, SEHR positiv gestimmte Rezension. Am Inhalt merkt man, dass man mit Presseausweis einfach überall rein kommt. Im Gegensatz zu den "Normal-Fans". Von den fehlenden Dixi-Klos und den wirklich viel zu schnell gesperrten Stages ist hier kaum die Rede. Ein Festival sollte nicht nur aus guten Headlinern bestehen. Nein es sollte vielmehr ein Erlebnis für den Musikliebhaber sein. Und das war Rockavaria bei Weitem nicht. Das Nebenprogramm war hier einfach zu dürftig. Um auf Toilette zu gehen, musste man das Stadion verlassen ^^ und das Theatron war schon Nachmittags wegen Überfüllung geschlossen. Das machen andere innerstädtische Festivals sehr viel besser. Um Namen zu nennen: Maifeld Derby, Sziget, Das Fest. Um eine echte Alternative zu den etablierten Veranstaltungen zu werden, muss sich noch sehr viel tuen!

    p.s. Das die Aussage "Die Orga ist super" auf dem Festival zu hören war, ist übrigends glatt gelogen. "Die Orga ist Schei..." war der überwiegende Tenor.

    • Vor 7 Jahren

      An die Pressemitglieder wurden normale Tickets ausgegeben, die dann gegen ganz normale Bändchen getauscht wurden. Ich habe mich genauso auf dem Gelände bewegt alle anderen Besucher auch. An den O-Tönen kann ich nichts ändern, es war aber tatsächlich so, dass ich von niemandem ein schlechtes Wort über die Orga gehört habe - mal abgesehen von den früh geschlossenen Stages und dem fehlenden Camping, was ja auch im Artikel thematisiert wird. Teilweise kann der Veranstalter da auch einfach nichts dafür - das sind Regelungen des Olympiaparks bzw. der Stadt München. Allerdings muss hier dazugesagt werden, dass es absolut kein Problem war, nachmittags ins Theatron reinzukommen, wenn man sich kurz anstellte und in der Bandpause die Leute wechseln. Zumindest war das jedesmal so, als ich reinwollte. Es gab keine einzige eingeplante Band, die ich wegen Einlassstops verpasst habe.
      Bestes Beispiel, dass sich anstellen lohnt: Metallica. Erst während Faith No More wieder ins Stadion gekommen, für den vordersten Block angestellt und reingekommen.
      Scheinen also doch irgendwie funktioniert zu haben die Ordner-Maßnahmen.