Zur Unterbrechung von Rock Am Ring kam es, weil die der Polizei vorliegenden Mitarbeiter-Listen unvollständig waren.

Nürburgring (joga) - Zwei Männer aus Syrien, die ein 'All Access'-Festivalbändchen hatten, aber nicht auf den Mitarbeiterlisten des Veranstalters standen, führten laut einem Bericht der Rhein-Zeitung zur Unterbrechung von Rock Am Ring am Freitag. Die Männer seien bei einer Verkehrskontrolle am Donnerstag Abend bei Koblenz aufgefallen.

Sie hätten mit ihren Bändchen Zugang zu allen Festivalbereichen gehabt, waren aber nicht auf den Mitarbeiterlisten verzeichnet, die der Veranstalter der Polizei übergeben hatte. Als sich herausstellte, dass die Männer auch Kontakte zur salafistischen Szene in Hessen hatten, gab die Polizei die Terrorwarnung heraus und unterbrach das Festival.

Später stellte sich heraus, dass die beiden von einem kurzfristig eingesprungenen Subunternehmer engagiert und an den Nürburgring geschickt worden waren. Die beiden wurden wieder freigelassen, das Festival konnte fortgesetzt werden.

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2 Kommentare mit 5 Antworten

  • Vor 2 Jahren

    Weil der Lieberberg auf billige Subunternehmer setzt wurde der Freitag teilweise gecancelt?

  • Vor 2 Jahren

    ...die "Verbindung zur salafistischen Szene" bestand meines Wissens nach darin, daß der Bruder von einem von denen im Knast sitzt...nun ja. Kyle, es jammert doch eh schon jeder wegen den Preisen....und das letzte Jahr war wegen des Unwetters ein Verlustgeschäft. Im Festivalbereich wirft einem niemand das Geld hinterher, da schwebt der Pleitegeier immer über deinem Kopf.

    • Vor 2 Jahren

      nein. die onkelz, wacken und der rar/rip bekommen das geld hinterher geworfen. für kleinere festivals mag das stimmen. bei den big 3-4 stimmt es nicht