Es ist ein so uralter Hut, man kommt sich wirklich langsam komisch vor, es wieder und wieder sagen zu müssen: Frauen sind in der Musikindustrie unterrepräsentiert. Wer nicht mit zwei zugeleimten Augen aufs Geschehen schaut, weiß das seit Jahren. Wer es trotzdem nicht wahrhaben will, bekommt es Jahr …

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  • Vor 2 Monaten

    im grundsatz natürlich absolut korrekt!!!
    man stelle sich das aber nun mal umgekehrt vor...
    huiuiuiuiui...
    da wäre frau schwarzer schon am protestieren...

    solange aber „frauen“ wie loredana oder shirin david „das beste“ sein soll, was frauen zur zeit zu bieten haben, kann ich die männliche dominanz verstehen...

    obwohl es doch viele sehr gute weibliche acts gibt!!!
    nur verkaufen die sich wohl nicht so billig wie die oben genannten und bekommen darum leider nicht die aufmerksamkeit die sie verdient hätten!!!

    nun ja, egal...

    qualität vor quantität...
    egal ob männlich oder weiblich...
    und allem dazwischen...

    happy weekend
    und
    bleibt gesund

    • Vor 2 Monaten

      sich das mal umgekehrt vorstellen, fällt ja nicht schwer. da muss man ja bloß gucken, was es GIBT.

    • Vor 2 Monaten

      Ich galube er hat gemeint, dass das mediale Geschrei zienlich groß wäre, wenn ein Festival bekannt gäbe, dass ausschließlich Männer teilnehmen dürfen.

    • Vor 2 Monaten

      Was naürlich auch ein super Argument ist..

    • Vor 2 Monaten

      Naja, männliche Acts auszuschließen ist ja nun genau dasselbe, nur von der anderen Seite. Verstehe nicht ganz, was da ethisch gesehen besser dran sein soll als das, was herkömmliche Festivals tun. Warum nicht eins organisieren, wo der Anteil beider ausgeglichen ist?

    • Vor 2 Monaten

      NEIN! NEIN! NEIN! Es ist nicht dasselbe!!! Black Power ist nicht White Power, es gibt aus Gründen keine Hetero-Pride-Parade, und Feminismus ist nicht das gleiche wie Maskulinismus.
      Das kann doch nicht so gottverfickt schwer zu verstehen sein!

    • Vor 2 Monaten

      Black Power ist nicht gleich White Power, sollte es heißen, UND KOMMT BITTE IRGENDWANN DIESER EDIT-BUTTON??!!111?

    • Vor 2 Monaten

      "Das kann doch nicht so gottverfickt schwer zu verstehen sein!"

      Du bist gerne eingeladen, deine Sicht der Dinge zu schildern.

    • Vor 2 Monaten

      Dass eine exklusive Bevorzugung von Männern oder Frauen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Ungleichheit nicht gleichwertig sein kann, sollte eigentlich relativ offensichtlich sein. Das Argument funktioniert halt nur im Vakuum oder einer Idealgesellschaft.
      Es steht natürlich jedem frei, dass für eine nicht so gute Strategie zu halten, zu behaupten, dass wäre beides äquivalent ignoriert aber schlicht komplett die Realität, in der wir leben.

    • Vor 2 Monaten

      Ächz.
      Das Black Power movement, die Gay Pride, der Feminismus - das sind alles emanzipatorische Bewegungen.
      White Power und Maskulinismus, das Bewegunden, die anti-emanzipatrorisch sind, d.h. sie setzen sich dafür ein, dass der ungerechte Status Quo beibehalten und sogar in etwas noch ungerechteres umgewandelt wird.
      Und Hetero-Pride muss es halt dich geben, weil Heteros halt nicht diskriminiert werden - es macht keinen Sinn.

    • Vor 2 Monaten

      muss es halt nicht geben

    • Vor 2 Monaten

      Edit-Button kommt erst, wenn Schwingster kein Idiot mehr ist :-( :-(

    • Vor 2 Monaten

      danke an schwingster...
      so war es auch von mir gedacht!!!

      schlussendlich ist mir persönlich aber xxxegal ob männlich, weiblich oder was auch immer...
      die qualität muss vorhanden sein!!!

      im letzten jahrtausend gab es auch wirkliche weibliche stars, egal ob in den 50-iger, 60-igern, 70-igern, 80-igern und teils in den 90-igern...
      danach driftet es aber eher in den kitsch ab, in dem brüste, ärsche und dicke lippen wichtiger sind als die qualität des outputs!
      und dort liegt doch das problem!!!

      ich persönlich bin eher in der gitarre/bass/schlagzeug/gesangs-ecke zu hause und kenne diverse wirklich geile acts mit weiblicher beteiligung... ob an der gitarre, am mikro oder was auch immer...
      die verkaufen sich aber nicht billigst via insta & co. und sind darum nicht so omni-present wie die heutigen weiblichen „stars“...
      und das empfinde ich als verdammt schade!!!

    • Vor 2 Monaten

      "Edit-Button kommt erst, wenn Schwingster kein Idiot mehr ist :-( "

      Argumentiere oder verpiss dich, danke. Für heckling habe ich keinen Nerv heute.

    • Vor 2 Monaten

      Nun bleibt eigentlich nicht viel zu sagen außer dass ich Gueldi und Gleep für ihre konstruktiven (wenn auch im Falle von Gueldi zähneknirschenden) Antworten danken will. Dass das Konzept historisch angebracht ist war mir wohl klar, hatte im OP geschrieben dass ich's aus ethischer Sicht doof finde, aber ist freilich, wie Gleep anmerkte, auf die Realität bezogen irrelevant.

    • Vor 2 Monaten

      "im letzten jahrtausend gab es auch wirkliche weibliche stars, egal ob in den 50-iger, 60-igern, 70-igern, 80-igern und teils in den 90-igern...
      danach driftet es aber eher in den kitsch ab, in dem brüste, ärsche und dicke lippen wichtiger sind als die qualität des outputs!
      und dort liegt doch das problem!!!"
      Ich bin sicher - als eine Marilyn Monroe, eine Brigitte Bardot oder eine Samantha Fox mit ihren Singles die jeweiligen Charts stürmten, waren alle ausschließlich angetan von ihren Stimmen und ihren musikalischen Qualitäten.
      Den Kitsch gab's schon immer. Genauso wie es schon immer die Interpretinnen gab, die eigentlich nur Handpuppen von (normalerweise männlichen) Plattenbossen, Managern, Produzenten, Komponisten etc. waren. Von irgendwelchen extravaganten bis freizügigen Kleidungsstilen will ich gar nicht erst anfangen ...
      Gruß
      Skywise

    • Vor 2 Monaten

      ja schon klar, geb ich dir recht...
      da hast du dir aber auch genau diese beispiele ausgesucht...

      es gibt aber viele andere die nicht diesem schema entsprechen...
      und die hatten echt was drauf und konnten auch wirklich singen, oder ein instrument spielen!!!
      ohne autotunes und sonstigem schrott!!!

      eine janis joplin war nun wahrlich von aussen nicht zwingend eine schönheit, aber der output dafür sensationell...
      oder eine odetta, hammer...
      all die wunderbaren blues und soulstimmen von früher!!!
      da gibts noch so viele...
      dann die diversen frauenstimmen der 90-iger, ganz ohne sich sexuell zu verkaufen...
      beth gibbons von portishead zum beispiel...
      oder sky edwards von morcheeba...
      uuuuund heute???

      mein heutiger musiktip:
      https://m.youtube.com/watch?v=nmYi5u9BhtI

    • Vor 2 Monaten

      "Eine janis joplin war nun wahrlich von aussen nicht zwingend eine schönheit, aber der output dafür sensationell.."

      Na, da hat die gute Frau aber nochmal Glück gehabt :D.

    • Vor 2 Monaten

      abgesehen davon, dass Frau Schwarzer längst nicht mehr die Ikone der Frauenbewegung, sondern schon lange auf der Lohnliste der BILD-Zeitung steht, einem der chauvinistischsten Männerclubs des Landes...

      das Gedankenspiel ("wie wäre es andersrum") funktioniert so nicht.

      Vielleicht am Beispiel Black-Facing gut erklärbar:
      Wenn schwarze Künstler sich weiße Schminke in Gesicht schmierten und es als White-Facing deklariert würde von der Presse, dann wäre das immer noch nicht das Gegenteil von Black-Facing.

      Eine Mindestquote zu erzeugen für ein unterrepräsentiertes Geschlecht, ist eben nicht "die andere Art von Sexismus".

      Ein anderer Punkt:
      Was ich nicht verstanden habe: wer sagt denn, Shirin David sei das Nonplusultra an weiblichem Musiktalent?
      Du gibst da die Referenz nicht an.

      War das so ein Qualitätsurteil wie das aus DSDS, wo Schluss-Akkord-Musiker wie Dieter Bohlen deutlich zu lange definierten, was "gut" ist und was nicht?

      Du merkst schon: ich bin im Team Kebekus.
      Habe extremen Respekt für das, was sie sagt.
      Und wie sie es sagt.

  • Vor 2 Monaten

    https://www.rock-am-ring.com/lineup

    Bei "Rock am Ring 2022" zähle ich bis dato 8 Bands mit weiblicher Beteiligung - Baroness, Broilers, Maneskin, Spiritbox, The Distillers, The Pretty Reckless, Code Orange, 100 gecs. Dazu kommen noch 2 Solokünstlerinnen (Donna Missal und Skynd). hab das jetzt aber auch nur überflogen. Das sind rund 15% des Lineups

    Bin mit Rockmusik nicht wirklich vertraut, aber ich würde mal behaupten, dass ungefähr 15% der halbwegs erfolgreichen Rockmusiker da draußen insgesamt eine weibliche Beteiligung haben, die Zahl kommt mir nicht völlig unrealistisch vor. Ich weiß nicht, ob man mit einer reinen Frauenbühne irgendwo am Rand eines Festivals oder einer Quote (was dazu führt, dass man schlechte Musikerinnen einlädt, die eigentlich niemand hören will) irgendwem einen Gefallen tut.

    • Vor 2 Monaten

      "Das war schon immer so. Es gibt ja auch keine Frauen, die Musik machen. Es gibt vielleicht doch Frauen, die Musik machen - aber das sind dann keine zugkräftigen Acts. Das sind ja auch Rockfestivals, und Rock ist Männersache. Wir kennen die sich in den Schwanz beißenden Mumpitzargumente zur Genüge, die die Verantwortlichen für diese Würstchenpartys bemühen."

    • Vor 2 Monaten

      "Ich weiß nicht, ob man mit einer reinen Frauenbühne irgendwo am Rand eines Festivals oder einer Quote (was dazu führt, dass man schlechte Musikerinnen einlädt, die eigentlich niemand hören will) irgendwem einen Gefallen tut."

      Naja, das ist natürlich absoluter Schwachsinn. Man tut alleine schon den Künstlern nen Gefallen, indem man sie aufs Festival lädt; und wer es sich dann ansehen will, kann das selbst entscheiden.

    • Vor 2 Monaten

      Brody Dalle hat die Distillers reaktiviert?!

      Damn, das allein wird mich sicher nicht wieder in den niederen Stand eines Großfestivalbesuchers herabdrücken können, aber mit dem gesenkten Anspruch, vielleicht bei einer begleitenden Clubtour nicht ganz so hart den Rotz und die selbstdestruktive Performance ihrer Anfangstage zu erleben, ist das ein wirklich verdammt guter Grund, vollständig und supereffektiv kreuzgeimpft in die Live-Kulturstätten der Subszenen zurückzukehren!

  • Vor 2 Monaten

    Solang die Kebekus dabei Spaß hat, soll sie es machen. Gibt spannendere Kriterien für Musik als die vorhandenen Urinierapparate. Und bisher sehe ich nicht, daß sie ein Faktor bei der Auswahl oder Beliebtheit von Bands waren.

  • Vor 2 Monaten

    Nun ja, Ein Festival von Frauen - ist irgendwie auch sexistisch - nur andersrum. Entweder ist Geschlecht egal - oder nicht. Ich halte ersteres für richtig.

    Das Ding liegt doch bei den Veranstaltern. Die könnten einfach mehr Frauenbands einladen. Thats it. Die Lineups sehen doch nicht so aus, weil das der Festivalbesucher "so will". Sondern der Geldbeutel des Veranstalters.

    Aber so wie es ein Übergewicht von Männern in der Metal/Rockzene gibt, gibts in anderen Musiksparten ein totales Übergewicht von Frauen. Wer soll da bestimmen, was er oder sie für Musik macht? Und in die dritte Reihe zu greifen, nur weil man das Line-up mit Frauen/Männern/Sonstigen füllen will, ist ja jetzt auch kein Weg.

    • Vor 2 Monaten

      Als moderner Sexismus wird die Leugnung von Diskriminierung bezeichnet sowie die Ablehnung von Maßnahmen, die darauf abzielen, soziale Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern abzubauen. Diese Form des Sexismus zeigt sich nicht offen und direkt, sondern indirekt.

  • Vor 2 Monaten

    Carolin Kebekus ist Comedian. Sie provoziert mit diesem Frauen-Rock-Festival, um auf ein Problem aufmerksam zu machen. Finde ich total in Ordnung. Wenn Frauen in der Musikbranche mehr zu sagen hätten, bräuchte sie das nicht. Ich kenne keine Musiksparte, wo Frauen einen größeren Anteil als Männer haben. Selbst in der Klassik verschiebt sich das Verhältnis nur allmählich.

    • Vor 2 Monaten

      Die ersten beiden Sätze sind das Lapidarste und somit Intelligenteste, was ich in diesem Thread dazu gelesen hab. Klar, dass sie weitgehend ignoriert werden.

    • Vor 2 Monaten

      War auch lapidar gemeint. Für mich kein Aufreger-Thema, weil es in der Vergangenheit schon genug Festivals mit 100% Männeranteil bei den Acts gab. Da ist sowas eine gute Initiative. Super, wenn‘s dazu beiträgt, dass es 2022 ein Festival mehr gibt und man da Bands entdecken kann, von denen man bisher noch nicht so viel gehört hat, wie Ragi unten schreibt.

    • Vor 2 Monaten

      Es gibt halt ein Für und Wider und beides hat in Punkten schon seine Daseinsberechtigung. Du hast aber vollkommen recht: Als Comedienne kann sie dieses Festival frei von all dieses Aspekten aufziehen und einfach bewusst eine Diskussion anregen. Was wiederum nicht verkehrt sein kann.

  • Vor 2 Monaten

    Das Primärrockproblem ist ja schlichtweg die Dynamik einer Band, die in erster Linie aus dem kumpelhaften entspringt, wenn man es nicht gleich von vornherein Konzept-castet. Da was gemixtes zu basteln wäre in vielen Fällen konstruierter als man es für nötig hält. Und das rein weibliche gruppendynamische hat nun mal in der Pubertät oft eine weniger logik-kreative Entwicklung als vielmehr einen Hang zum Konsum als Beschäftigung - wenn man es in der Früherziehung musisch abtötet mit Geige und Flöte muss das auch niemanden wundern.

    • Vor 2 Monaten

      Für besonders kreativ halte ich die Jungsgruppen nicht, denen ich im Alltag flüchtig begegne. Will denen mal zugute halten, daß sie sich mitunter ganz brauchbare Albernheiten ausdenken. Die Mädelsgruppen plaudern eher mal über Alltägliches. Aber was heißt das schon? Wie kreativ und musikalisch jemand ist, steht ihm nicht gerade auf der Stirn geschrieben. Wir werden vermutlich nie erfahren, warum sich mehr Typen dem komplett irren Traum des Starmusikers verschreiben und dafür durchs Feuer gehen. Solange Mädels dabei keinen Exotenmalus oder einen - etwas weniger schädlichen - Exotenbonus bekommen, ist das auch völlig schnuppe.

      Doch ey - nix gegen Geigen!

    • Vor 2 Monaten

      Die 50er haben angerufen und möchten ihre geschlechtlichen Rollen- und Gruppenbilder zurück.

  • Vor 2 Monaten

    Das Argument der Veranstalter, Frauenbands würden nicht so viele Zuschauer locken, ist doch in die eigene Tasche gelogen.

    Das gleiche Geschwurbel gibt es auch bei Filmproduzenten und der Frage, ob Frauen in Hauptrollen genug Box Office Power haben.

    Mit Namen wie Billie Eilish (neues Album zu promoten), No Angels, Adele, Alanis Morissette, Evanescence, Celtic Woman, Alicia Keys, könnte "mann" ein Ring am Rock ohne Lückenfüller hochkarätig besetzen, denn alle Damen sind 2022 sowieso on Tour!

    Für ca die Hälfte der Kommentatoren hier noch eine Durchsage:
    Der Strohmann-Argumente-Verteiler an der Ticketkasse hätte gerne seine "Roten Heringe" zurück. Die fangen nämlich bei den sommerlichen Temperaturen schon an zu stinken (^^)

    • Vor 2 Monaten

      Waren jetzt nicht unbedingt die besten Beispiele, denn spontan würde ich z.B. beim Rock am Ring nur Billie Eilish als halbwegs passend sehen. Die eher hängengebliebene Stammkundschaft würde eine Horde weiblicher Teenager samt Elternbegleitung aber auch eher abschrecken. Ist auch nur ne grobe Vermutung. Diese Riesenfestivals fand ich schon immer zu öde, um deren Lineups nicht sofort zu vergessen.

    • Vor 2 Monaten

      No Angels :D hochkarätig besetzen :D

    • Vor 2 Monaten

      Celtic Woman :D

    • Vor 2 Monaten

      Hartes Fettnäpchen :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Dachte schon heute Mittag darüber nach, wie ein fehlendes Adjektiv bereits den Unterschied machen kann zwischen kühl-rational analytischem Statement und einem der heißesten Anwärter auf den "Unfreiwilliger Witzbold des Jahres"-Award bei laut.de. :D

    • Vor 2 Monaten

      Yo focaccia 42, alte Kajüte, gute Aufzählung aber einen wichtigen Namen hast du beim Namedropping nicht bedacht: Vanilla Ninja!
      In der allseits beliebten Ecke namens echte, authentische und handgemachte Rockmusik mit groovy Beats und richtig Schmackes zerberstet niemand so wie Vanilla Ninja, ma sagen!

    • Vor 2 Monaten

      Alanis & Evanscence, hochkarätig. Iz kla.

    • Vor 2 Monaten

      Bei Alanis Morissette geht das aber ernsthaft klar, die hat mindestens zwei Alben, die übelst hochkarätig sind!

  • Vor 2 Monaten

    ja endlich schaffen sie es noch ein Problem zu erschaffen wo nie eins war. Ich liebe Musik die Frauen machen, trotzdem brauch ich mindestens die Hälfte davon nicht auf nem Festival sehen weil es einfach nicht die passende Musik dafür ist. Und die Frauen die passende Musik machen findet man auch auf regelmäßig auf Festivals. Aber hey, wieder das Märchen das profitorientierte Unternehmen nicht nach Kosten/Nutzen ihre Entscheidungen treffen sondern nach dem was andere in der Hose haben

  • Vor 2 Monaten

    Schön, dass sich so Viele die Mühe geben zu demonstrieren, warum solche Aktionen wie aus dem Artikel richtig und wichtig sind -.-

    • Vor 2 Monaten

      Supidupi wichtig. Important stuff. Fast schon Heilpraktikerkongress-Niveau.

    • Vor 2 Monaten

      Mir persönlich ist tatsächlich völlig ironiefrei nur eine Sache eingefallen, die derzeit noch wichtiger ist und das ist farblich zur Oberbekleidung und Parteipalette passende Gummistiefel zu tragen bei der vor Ort nicht in der hier vorliegenden Deutlichkeit phrasierten Verbreitung der frohen Entlastung, Zuversicht und Hoffnung spendenden Kunde, bei diesem rein zufällig und völlig singulär aufgetretenen Jahrhundertwetterereignis handle es sich um um ein völlig klimaunabhängiges Phänomen, was so in dieser Form und an dieser Stelle aller Wahrscheinlichkeit nach gut 100 Jahre oder zumindest während eigener Kanzlerschaft und vor dem eigenen Ableben nach geschätzten 4-6 äußerst erfolgreich vollzogenen Legislaturperioden erst mal nicht wieder stattfinden wird.

  • Vor 2 Monaten

    Frauen können aufs Festival wenn sie Musik machen die es wert ist dort gespielt zu werden. Wenn die keiner hören will? Pech gehabt.

    • Vor 2 Monaten

      Willkommen zurück, Nicolas!

    • Vor 2 Monaten

      Stolzer Kommentar eines Users, der ohne Zweifel beabsichtigt, zu seinem mutmaßlichen RL-Klarnachnamen aufzuleben!

    • Vor 2 Monaten

      Und dabei vor Begeisterung ob seiner Edgyness nackt von Bett zu Bett springt.

    • Vor 2 Monaten

      Mhh, vielleicht könnte man auch einfach ALLE Frauen auf dieses Festival schicken? Dann wäre doch jedem geholfen oder?

    • Vor 2 Monaten

      Nur, wenn dann trotzdem auch eine Hand voll junger, queerer nichtweißer Männer hin darf, die da vielleicht von sich aus wegen No Angels und Celtic Woman eh hin wollte sowie der Quote wegen die gleiche Anzahl alter weißer heterosexueller Männer, die dort evtl. gar nicht hin wollte sondern viel lieber aufs jährliche Anteilseigner-Treffen der Volkswagen-Gruppe, sonst wird das am Ende ähnlich problematisch wie diese Geschichte in Schweden neulich...

    • Vor 2 Monaten

      In der Wirtschaft zählt das Können nicht das Geschlecht und so ist es auch bei der Musik auf Festivals. Die Besten werden ausgesucht und wenn es fast nur Männer sind das ist es so. Jegliche Quoten wären naturwidrig. Es reicht schon wenn die Partnersuche künstlich durch das Eingreifen politischer Kräfte zerstört worden ist. Durch den Feminismus der 68er wurde der traditionelle Partnermarkt zerstört. Immer mehr Männer bleiben alleine, Frauen entfernen sich von sich selbst.

    • Vor 2 Monaten

      manbi, gib a Ruh :D

    • Vor 2 Monaten

      :lol:

      Hey Leude,
      nachdem wir ihn zu seinem eigenen Schutz etwas zu hart geschmäht hatten und er einen der Menschheit bis dahin unbekannt starken Trotz entwickelte, dennoch das höchste Maß an edgyness in sich zu bündeln, was jemals ein einzelner Mensch unter einer Haut vereinen konnte, ist Nicolas Stolz mit 1 ganz neuem Avatar und völlig neuer Ausrichtung von seinen Interweb-Reisen wieder zurück bei uns und möchte die brav und unkritisch von ihm übernommenen Philosophien fremder Wesen weit entfernter Boards mit uns teilen, die zu seinen engsten und verlässlichsten Begleitern sowie immer wieder im eingebildeten Tode treuesten Lebensrettern im übertragenen Sinne auf seinen fortgeschritteneren edgyness-Abenteuern wurden, den niedlichen und sozial etwas ungeschickt tappsigen Incels!

    • Vor 2 Monaten

      Die Löwenfütterung hat souli im Gähnen nicht mal mitbekommen :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Der Mann wurde durch die moderne Welt entmannt. Während er früher Macht besaß und der Frau etwas bieten konnte, so braucht keine Frau mehr einen Versorger, da es den Wohlfahrtsstaat gibt, welcher den Platz des Mannes eingenommen hat. Zusätzlich dazu hat der Feminismus die Frauen dazu ermutigt, ihr eigener Versorger zu sein. In der modernen Welt haben die oberen 20 % der Männer die Macht über die Frauen. Diese Alphas können Frauen, also Sex, nach Belieben haben, während Beta-Männer um Sex und Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Dabei sind Frauen schlecht darin, Männer auszuwählen, die für eine langfristige Beziehung infrage kommen. Sie wählen anhand ihrer Gefühle und lassen die Ratio außer Acht.

      Nach 20 Jahren in diesem Dating Game sind Frauen und Beta-Männer traumatisiert. In dem die traditionellen Geschlechterrollen und Normen, insbesondere die Ehe, durch den Feminismus zerstört worden sind, haben wir das Paarungsspiel zerstört. Beziehungen halten immer kürzer, immer mehr Männer bleiben allein und immer mehr Kinder wachsen in instabilen Verhältnissen auf.

      Das Ergebnis der 68er.

    • Vor 2 Monaten

      Und EXAKT dafür wurde in den letzten Jahrzehnten die Playstation entwickelt, du Vogel.

    • Vor 2 Monaten

      Ach Bennet, Du wärst doch froh, den Alpha Females, denen ich schon das brave Trophäen-Hausmännchen geben durfte, bloß das Verlaufsprotokoll vom letzten Meeting zu den Absatz-Quartalszahlen bis spätestens morgen früh Punkt 8:00 Uhr an den Vorzimmerherren übergeben zu dürfen... Leider ist deine letzte ALG2-Weiterbildungsmaßnahme keine anerkannte Schlüsselqualifikation für Positionen oberhalb der Gebäudereinigung in diesen Branchen. Also geh mal büdde weida den Mop schwingen statt hier zu inceln, hm? Danke. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Hach, bennet... Irgendwie ist es ja niedlich, was Du erzählst. Da mag ich Beta-Cuck-Metro-Mann Dir glatt den Kopf tätscheln und Dich ganz doll drücken.

    • Vor 2 Monaten

      Bin bei Bennet!

      Damals in meinem Neandertal war meine Welt auch noch in Ordnung. Das Mammut stolz stürzte über die Klippe. Die Frau wartete unten und fühlte die Fleischtöpfe mit Gesang und aufreizenden Bewegungen beim Steinkeil schwingen. Mit gefüllten Schmierbäuchen, gings Abends ans Werk und die Familie wurde vergrößert. Der Gesang der Frauen verstummte. Soviel einseitige Ernährung führte dann zum Aussterben der Neandertaler.

      Also für für Ina Deter, Neue Männer brauch mein Neandertal. :D

    • Vor 2 Monaten

      "Während er früher Macht besaß und der Frau etwas bieten konnte, so braucht keine Frau mehr einen Versorger, da es den Wohlfahrtsstaat gibt, welcher den Platz des Mannes eingenommen..."

      Hmm, hier trauert jemand einer Zeit hinterher, in der die Frau vom Mann noch finanziell abhängig war und entsprechend langfristig in eine Ehe genötigt wurden konnte. Dass Frauen einen nicht attraktiv finden und längerfristig nichts mit einem zu tun haben wollen, liegt am fiesen Feminismus und der emotionalen Wankelmütigkeit der Frau.

      Mal kurz 'ne Frage, bennet, so ganz unter uns. Kann's sein, dass du Keine abbekommst?

    • Vor 2 Monaten

      Bei derart infamen Unterstellungen kann mensch ja nur davon ausgehen, dass Gleep offensichtlich unter nem Stein haust und noch nie von der Humantraf & Ficking-App gehört hat, einer gewitzen und außerordentlich menschlichen Social Media- und Shopping-Crossplattform für moderne Incels von Welt.

      Die ist bereits als Beta-Version erschwinglich und wirklich JEDER kann sich eine runterziehen!

      (*Signature look of Superiority towards Der_Zyniker & his fellow sarcastic Clown Gang*)

    • Vor 2 Monaten

      Lieber bennet, noch ein kleiner Tipp von mir. Nur für dich, weil du mir doch irgendwie sympathisch bist.

      Es gibt - insbesondere in D - eine Formel, die man schön für alles verwenden kann. Egal, ob für Arbeit, Frauen, die eigenen Kinder, die eigenen Eltern, Geschwister, Unterhosen wechseln, Briefkasten öffnen, sich auf Gerichtsverhandlungen ordentlich vorbereiten bzw. nicht betrunken erscheinen, Schule, Universität, Bewerbungsgespräche... sie lautet ganz einfach:

      Anstrengung lohnt sich nicht. Schaue nur auf dich selbst.

      Wenn du das mal begriffen hast, dann wirst du schnell merken, dass du die gesellschaftlichen Veränderungen, die du ja richtig erkannt hast, gar keiner solch negativen Bewertung unterwerfen musst. Du musst es einfach nur sein lassen und werde glücklich. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und viel gespartes Geld :).

      Gruß
      Dein Psycho

    • Vor 2 Monaten

      Ich muss ehrlicherweise noch ergänzen, dass ich diese Formel selbstverständlich auch für meine musikalische Weiterentwicklung verwendet habe :D.

    • Vor 2 Monaten

      Das der Feminismus und die 68er die westlichen Gesellschaften nach und nach zerstören werden weil das Fundament, die Ehe samt Familie abgeschafft wurde, geht aber in deinen Schädel rein? Siehe Geburtenquoten, alleinstehende Akademikerinnen. Außerdem hat der Feminismus dazu geführt, dass Frauen Promiskuität auf die Sptze treiben, was bei ihnen zu vermehrten psychischen Krankheiten und zu instabilen Beziehungen führt. Es gibt Studien, die das belegen. Je mehr Männer eine Frau hat um so weniger taugt sie für eine stabile Beziehung. Siehe Studien diverser Think Thanks aus den USA. In dieser feminisierten Welt lohnt es sich nicht mehr, etwas aufzubauen, sei es zu forschen oder eine Familie zu gründen. Wo früher Hochliteratur gelesen worden ist, vergeuden heute erwachsene Männer ihre Zeit mit Comics. Das Ergebnis des Feminismus und der 68er. Eine Infantilsierung und Debilisierung der Welt wie wir sie kennen.

    • Vor 2 Monaten

      Ne, die Ehe ist nicht das Fundament. Die Ehe ist ein Konstrukt, um bestimmte Strukturen zu schaffen, die zu bestimmten Zeiten gewissen Gruppen von Nutzen waren bzw. immer noch sind. Sie ist komplett konstruiert.

      Nichtsdestotrotz stimmt es mMn schon, dass es bzgl. instabiler Beziehungen (ich verwende den Begriff von dir mal auch) noch einige Anpassungsprozesse geben muss, da der Rechtsstaat immer noch am Konstrukt der Ehe orientiert ist.
      Sicher ist es auch so, dass wenn gewisse Strukturen für eine Gruppe (hier: Geschlecht) aufgelöst werden, diese Gruppe dann immer ihre Vorteile daraus zieht. Das haben die Männer in der Vergangenheit ja auch getan.

      Ich sehe hier aber auch kritische Punkte, zwar nicht ganz so dramatisch wie du aber nicht alles, was Feminismus genannt wird, ist wirklich zielführend und am Ende auch wirklich Feminismus - nachhaltig im Sinne der Frauen. In meinem Dunstkreis merke ich auch (wie viele andere, mit denen ich mich darüber unterhalte, die ich mal hier und da neu kennenlerne), dass das Anspruchsdenken der Frauen sehr hoch ist und die Last der Männer, dem gerecht zu werden ebenfalls und es gibt wenige Männer, die es schaffen und gleichzeitig darunter leiden, wirklich "auszusteigen". So gewisse Strukturen scheint es dann durchaus zu geben ;).

      Dennoch muss man hier eine Entscheidung treffen. Wenn es, wie du sagst (und ich sehe in gewisser Weise diese Entwicklungen auch), irgendwann viele einsame und alleinstehende Frauen gibt, dann ist das für mich dann eher ein Thema von "selbst dran schuld - fuck it" als dass ich das jetzt schon im Vorfeld bedauern müsste.
      Wer als Mann eine Frau an seiner Seite benötigt, um sich zu schmücken, der ist sowieso verloren - umgekehrt natürlich auch. Daher lautet die Lösung hier für dich: Selbstwert-Optimierung ;).

    • Vor 2 Monaten

      Du verkürzt das immer viel zu hart und lässt den anderen kaum Gelegenheit, diese Ecke der Gesellschaftsspielwiese zu nutzen, bevor das Gras schon bis zum matschigen Acker darunter abgetreten ist!

      Punktabzug!

    • Vor 2 Monaten

      Du darfst gerne noch - vllt aus deinen eigenen Erfahrungen - zusätzliche Berichte beisteuern. Mich würde sehr interessieren, ob du mit deinem besonderen Zugang zu Menschen ebenfalls einen erhöhten männlichen Leidensdruck in Bezug auf weibliches Anspruchsdenken wahr nimmst!?

    • Vor 2 Monaten

      Hey! Du weißt genau, dass das hier nur eine Rolle spielen darf, wenn ich entweder gerade jemanden grundlos runterputze oder eben niemand anwesend ist, der dies durch seine/ihre begrenzten kognitiven Ressourcen nur für ne flache und äußerst zu kurz gedachte politische Agenda zu instrumentalisieren weiß! ;)

    • Vor 2 Monaten

      Du wieder mit deiner selbst auferlegten Filterblase. Wie sollen denn dann die kognitiv Begrenzten ein mündiger Teil dieser Gesellschaft werden, wenn gerade DU dich hier nicht einbringst? Sehr sehr schade... Aber ich gehe davon aus, dass du zu diesem Thema sehr viel - möglicherweise auch entgegen deiner eigenen Überzeugung - beisteuern könntest und das reicht mir ;).

    • Vor 2 Monaten

      Dann tröste dich auch bitte weiter in dieser Vorstellung innerhalb deiner eigenen Filterblase und verstärk die Membran noch etwas mit der Info, dass ich HIER in keiner Inkarnation GAR NICHTS zur Besserung irgendwelcher muppets, Individuen und Gesellschaften beizutragen habe, zumindest so lange nicht, bis unmissverständlich klar ist, dass wer (A) wirklich leidet (Person, nicht muppet!) und (B) tatsächlich an einer Veränderung der eigenen Situation interessiert ist, explizit dahingehend um Hilfe fragt und insbesondere (C) absolut klar ist, dass es sich nicht gerade um den nächsten Troll-Übernahmeversuch eines Schattenpuppenspielers oder einer -spielerin handelt.

    • Vor 2 Monaten

      Der Trollanteil ist schon enorm. "Bennet" könnte auch gut für die WELT oder AchGut schreiben, wenn es das noch gibt. Vielleicht bin ich gerade zu sehr in irgendeiner unerklärlichen Hippiestimmung, aber all den Quatsch herablassenderweise niedlich zu finden erscheint mir vernünftiger als didaktische Versuche, den vermutlichen Fake zu belehren. Beleidigen geht natürlich auch immer.

    • Vor 2 Monaten

      Och, du. Ich hatte schon den Eindruck er brauch Hilfe und viele andere, die mitlesen vllt auch :D.

    • Vor 2 Monaten

      Ich würd gerne noch anfügen, dass in guter psychotherapeutischer Arbeit so was wie "entgegen der eigenen Überzeugungen" nicht existieren sollte.

      Habe ich eine Überzeugung, die durch Berufserfahrung und/oder Berufsethos widerlegt wird, so verändere ich meine Meinung entsprechend der Daten- und Faktenlage.

      Um da das Bsp. aus'm Fred mal zu bedienen: Ich bin vielleicht privat ebenfalls nicht der Ansicht gewesen, dass jede klein-im-Kleinen-Diskussion zu ziemlich hilfsfernen Bereichen dem modernen Feminismus eine Priorität sein sollte, beruflich ist aber nicht zu leugnen, dass die Awareness hinsichtlich struktureller Benachteiligungen, auch durch gesellschaftspolitische Gesetzgebung, über alle Altersschichten hinweg steigt und dies für meine Arbeit mit den Menschen aller Altersgruppen und aus sämtlichen sozialen Schichten - abgesehen von mehr Arbeit für immer noch viel zu wenige Menschen in dem Segment - nur Gutes gebracht hat die letzten 5-6 Jahre. Hatte auch nicht das Gefühl, mich wegen dieser Meinungsänderung ideologisch irgendwie verbiegen zu müssen.

      Gleichzeitig sind solche Probleme, wie Du sie bennet als richtig erkannt zugestehen magst, mEn eher eine auf eine bestimmte Alters- und Geschlechtsgruppe begrenzte Auffälligkeit, die einerseits eher an dem von dir schon propagierten Selbstwertproblem und unpassend vermittelten traditionellen Rollenbildern in Erziehung und Sozialisation hängt und die andererseits tragischerweise ekelhaft oft in der betreffenden Gruppe von einem durch Gleep schon lange korrekt bestimmten BEDAUERN der Betroffenen begleitet wird, im Vergleich zu ihren männlichen Vorfahren eine Frau eben nicht mehr auf so ganz linear-vorstrukturierte, gesellschaftlich akzeptierte und geforderte, da gesetzlich legitimierte und geförderte Art und quasi-Lebenszeit in eine z.T. bis heute überlebenswichtige Abhängigkeit knechten zu können und spätestens ab diesem Punkt jede Form von Bemühungen um ihr Wohl, geschweige denn ihre Gunst, über max. eine finanzielle (Mit-)Versorgung hinaus einzustellen.

      Bewusst wohl subjektiv aus Erfahrung geschätzt fast so häufig wie unbewusst, aber im Vergleich zu den im 2. Absatz notwendigen und gerade erst beginnenden gesellschaftstektonischen Verschiebungen ABSOLUT ZU VERNACHLÄSSIGEN. Professionelle Meinung.

      nuffsaid.

    • Vor 2 Monaten

      Hilfe in der Art von Schmackofatz, und wenn sich keine dafür findet, dann sollte er zumindest mal in den Arm genommen werden und gesagt bekommen, daß er etwas wert ist, geschätzt wird, und einen Platz in der Welt haben darf. Nur so als Anfang, ma sagen.

    • Vor 2 Monaten

      Huch, zu spät gelesen, souli. Gute Ergänzung, Deutung und Erweiterung meines Schabernacks.

    • Vor 2 Monaten

      Hoffe ist mir keiner böse. "Professionelle Meinung" hilft hier doch überhaupt nicht weiter. Gerade Souli brauchte mal einen dringenden Einlauf, dass er von seinem Intelektuellengeschwurbel kommend, einen halbwegs verständlichen Satz formuliert.

      Soweit ich es mitbekommen habe und ich möchte ihm wirklich nicht zu nahe tretten, fabulierte er vor ein paar Tagen noch was von Heiratsantrag zu Urzeiten und der war nur ihm selber verständlich formuliert.

      Herunter gebrochen auf den gesunden Menschenverstand, hilft hier nur die Frage, was kann Allerweltsmann (ja auch Souli ist nur ein solcher) machen, dass er sich vom Rollenbild seiner Väter und Mütter löst und nicht einknickt vor dem Leben ansich?

    • Vor 2 Monaten

      Das mit dem zu nahe tretten, ziehe ich zurück, ich glaube ich würde ihn geren Realitäts ein Norden, das würde ihm gut tun. ;)

    • Vor 2 Monaten

      gerne, please "edit" sofort!!!

    • Vor 2 Monaten

      Mit Verlaub, Käpt'n, aber nach nichts anderem war gefragt als nach eben dieser professionellen Meinung/Einschätzung. Ein Teil dessen, was ich als "Allerweltsmann" tatsächlich schon tue und in den vergangenen Jahren getan habe, um diverse Schleusen weiter zu öffnen, findet sich derweil in meinen Einlassungen in diesem und einigen benachbarten Freds.

      Konzentrier dich bitte auf das, was medizinisch vor dir liegt und da bist Du mit dieser "Unkraut vergeht nicht"-Einstellung schon mal grundlegend richtig für aufgestellt.

      Zu klären, warum in mancher Hinsicht nämlich eher Du den intellektuellen Einlauf brauchst, gemäß dem, wie Du gerade meine Worte wieder völlig verdrehst und fehlinterpretierst, könnte bei hier und heute stattfindender hitziger Auseinandersetzung Energien bündeln, die Du an anderer Stelle gerade eindeutig dringender brauchst und wo ich es sinnvoller fände, wenn Du sie dort einsetzt, wo sie eine größere Wahrscheinlichkeit entfalten werden, dass wir uns auch in 10-15 Jahren hier noch drüber zanken können, an welchen Stellen im Leben ein 6jähriges Psychologie-Studium und eine Fortbildung, die dich rechtlich wie fachlich einem Facharzt für Psychotherapie gleichstellt PLUS ein dem Gegenüber vielleicht gar nicht so unähnlicher "Sinn für's Zwischenmenschliche und den gesunden Menschenverstand", den Du in solchen Diskussionen nämlich ganz gerne mal für dich alleine beanspruchst, deine länger währende subjektive Lebenserfahrung als "Lebemann" nun eindeutig deklassiert und an welchen vielleicht eher nicht, hm? Danke :)

    • Vor 2 Monaten

      Nicht drüber, nicht drunter so einfach ist das und das verfehlst du mit schöner Regelmässigkeit, wahrscheinlich bewusst (zu irgendwas müssen die nicht anbringbaren 6 Jahre ja gut sein). Sorry! Zynisch erst vorsichtig im Dunkeln gestochert, dass so schnell es werde Licht draus wird, konnte ich ja nicht ahnen. ;)

      Ich behaupte einfach mal, irgendwoher muss ja dein zögerliches sich auf Augenhöhe einfinden ja her kommen und ich halte die Diskussion für durchaus legitim, angesichts deiner Tarnkleider, die an den Kaisers Neue erinnern. ;)

      Und das hat nur was damit zutun, das ich mich für einen guten Autodidakten halte und meinetwegen bin ich da auch sehr gut drin, ansonsten unterscheide ich mich hier von niemenden.

    • Vor 2 Monaten

      Oversimplified.com käme wahrscheinlich jetzt mit so was wie:

      "Es gibt halt Bereiche, da kann mensch (nur) mit subjektiven Empfindungen arbeiten und argumentieren - subjektiv empfundenes Leid z.B. kann ich keinem Menschen absprechen und jeder Versuch, das für die Person in ein Verhältnis zu detaillierten Schilderungen fremden, vermeintlich größerem Elends oder Unrechts zu setzen ist automatisch zum Scheitern verurteilt.

      Es gibt andererseits Situationen, da ist "street cleverness" jeder akademischen Strategie weit überlegen...

      Das tückische beim "Allerweltsmann": Er baut ganz auf seine persönlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit, lässt sich diese auch von kontradiktierenden stellvertretenden und schließlich sogar eigenen konträren Erfahrungen einer überwältigenden Mehrheit nicht mehr korrigieren, verliert dadurch im Alter immer mehr an mentaler Flexibilität und verlernt schließlich die Unterscheidung, wann es situativ angebrachter ist, ganz auf eigene Erfahrung zu bauen an wann vielleicht lieber auf methodisch zweifelsfrei gewonnene Erkenntnis zu vertrauen die bessere/klügere/lohnenswertere Entscheidung gewesen wäre."

      oder so ähnlich reagiert...

    • Vor 2 Monaten

      Und nochmal, nix für ungut, aber:

      - Du kannst nicht, was ich nach diesem Ausbildungsweg kann

      und

      - Du kannst dir autodidaktisch nicht aneignen, was ich nach diesem Ausbildungsweg kann

      Das hat nix mit Arroganz, Standesdünkel, Minderwertigkeitskomplex oder sonst welcher Küchenpsychologie zu tun, sondern mehr mit dem Bias in der Bevölkerung, alles mit psych/päd/soz- und in neuester Zeit eben auch öko- davor sei ja eigentlich nur eine Sache gesunden Menschenverstands, jede(r) könne mit Aktivierung des solchen ähnliche Leistungen erreichen wie die Studienabsolvent*innen und ein Studium entsprechend unnötig. :rolleyes:

      Dass das alles mich nicht automatisch zu einem besseren oder schlechteren Menschen macht, die von dir sog. Augenhöhe, bleibt von all dem VÖLLIG unberührt und ist in dem Moment eher eine Frage deines Egos und wie es mit meiner Ausdrucksweise umzugehen weiß.

    • Vor 2 Monaten

      Bei solchen Fragen, frage ich mich sofort, da ich eine Frau " habe", gehe ich gut mit ihr um bzw. welches Konstrukt setze ich da um. Meine Beziehung dauert nun schon 36 Jahre an, die ersten 10 Jahre habe ich mich geweigert zu heiraten, weil ich das für viel zu förmlich hielt und nach wie vor halte. Bin schon immer bezogen auf meine persönliche Progressivität eitel etwas. Da gehe ich d'ac­cord mit dem letzten Abschnitt mit dem Einwurf das man ab und an besser schweigt und zuhört.

      Nur glaube ich das bei dir eben nicht, gerade durch deine ab und zu geäusserten Selbstzweifel, die sich immer in Form von unverständlichen Geschwurbel äussern.

      Ja du darfst mich gern dran erinnern, das ich morgen da was vor mir habe, was wahrscheinlich viel Kraft kostet. Deshalb der nötige Einwurf das ich das schon selbst am besten beurteile, schließlich lege ich mich unters Messer.

      Zum älter werden und damit unflexibler. Da ist meine Wahrnehmung, das ich vor 5-6 Jahren bei solch einer Diskussion wenn ich so aggressiv los lege und dir quasi den Wind direkt ins Gesicht puppse mich deutlich mehr daneben benommen hätte. Deshalb kann ich dem Argument eigentlich nix abgewinnen. Ob ich demnächst weise werde? Hoffen wirs! :D

    • Vor 2 Monaten

      ...um da vielleicht noch die Verständnisbrücke zum versöhnlichen Abschluss anzumauern, bezogen auf die jüngsten Vorwürfe in deinem letzten Beitrag:

      https://www.youtube.com/watch?v=kVu_yMEhUfM

      Wer aber aufhört, gelegentlich zu zweifeln und genauer hinzuschauen, auch bei sich und der eigenen Arbeit, ruht in Stagnation und oft auch einem Superhelden-Cape der Ignoranz. Ich halt's sonst echt so gut wie nie mit Onkel Gröni, aber:

      "Stillstand ist der Tod."

    • Vor 2 Monaten

      "die einerseits eher an dem von dir schon propagierten Selbstwertproblem und unpassend vermittelten traditionellen Rollenbildern in Erziehung und Sozialisation hängt und die andererseits tragischerweise ekelhaft oft in der betreffenden Gruppe von einem durch Gleep schon lange korrekt bestimmten BEDAUERN der Betroffenen begleitet wird, im Vergleich zu ihren männlichen Vorfahren eine Frau eben nicht mehr auf so ganz linear-vorstrukturierte, gesellschaftlich akzeptierte und geforderte, da gesetzlich legitimierte und geförderte Art und quasi-Lebenszeit in eine z.T. bis heute überlebenswichtige Abhängigkeit knechten zu können und spätestens ab diesem Punkt jede Form von Bemühungen um ihr Wohl"

      Sowas mein ich! Wenn den (das befand sich zwischen zwei Kommas) einer versteht hat er entweder das gleiche Kraut geraucht oder ist plötzlich irre geworden und hat die letzten 10 Jahre Lautkommentarspalte im Kopf.

    • Vor 2 Monaten

      Trotz neandertaliger Ansichten an mancher Stelle scheinst Du halt - deinen Anekdoten hierzu entnommen und ohne die Schilderungen von ihr zu kennen - auf ein passendes "Gegenstück" (nicht i.S.v. "nur zusammen sind wir als Mensch vollständig" missverstehen, plz) getroffen zu sein, was dir/euch die in einer Beziehung in der psych. Liebesforschung als seltenstes Optimalmodell beschriebene Mischung für beide aus den Liebesanteilen Romantik/Sexualität, Platonik und Agape schenkt, die für eine langfristig stabile und bis ins Alter gegenseitig liebevoll und fürsorgliche Beziehung als entscheidend gilt.

      Das ist aber die krasse Ausnahme hinsichtlich langfristiger als "Liebesbeziehung" deklarierter zwischenmenschlicher Bindungen.

      Andere hatten (in der Mehrzahl) nicht dieses Glück und das ist halt ganz sicher nicht deswegen so, weil die Frauen jetzt die letzten 30-40 Jahre auch ohne Ehe überleben und ohne Erlaubnis vom Ehemann aus der Küche in die Karriere dürfen und mit Tinder plötzlich die Auswahlmöglichkeiten zwischen häufigerem unverbindlichen Sex und einer langfristigen, Halt spendenden Liebesbeziehung besser bzw. beidseitig besser geschützt vor sozialer Diffamierung auszuleben sind...

      ...und bei manchen in einer spezifischen Alters- und Geschlechtsgruppe führt das halt unbewusst oder bewusst zum einem Bedauern, nicht mehr so einfach und selbstverständlich in eine damit auch verknüpfte soziale Position al a "mein Auto, mein Stück Rasen, meine Frau und die Kinder" schlüpfen zu können, verstehe ehrlichgesagt nicht, wo das Problem ist, das nachzuvollziehen trotz deiner völlig konträren Liebes- und Eheerfahrung?

    • Vor 2 Monaten

      Edith sacht, bevor noch jemand dazwischen wieselt:

      Jahrzehntelange Anpassungsschwierigkeiten auf allen Geschlechterseiten begleiten solche ebenso lang andauernden Adaptionsprozesse einer Gesellschaft bekanntermaßen unabhängig davon, ob sie mit einem Systemumbruch abrupt erzwungen oder innerhalb eines politischen Systems von langer Hand gesellschaftlich indoktriniert werden...

    • Vor 2 Monaten

      "..verstehe ehrlichgesagt nicht, wo das Problem ist, das nachzuvollziehen trotz deiner völlig konträren Liebes- und Eheerfahrung?"

      Ich glaube das Problem ist nicht des Käpt'ns fehlende Fähigkeit, das nachzuvollziehen zu können, sondern der Satzbau.

    • Vor 2 Monaten

      Ja, zugegeben etwas überladen, ok, hab da aber noch immer kein geeignetes mobile-Modell, was meiner Schreibweise entgegen kommt und neige daher vermehrt zu solchen Überladungen... :(

      Nighty night!

    • Vor 2 Monaten

      Kurz zu meinem Ausflug heute ins Krankenhaus, damit man sich keine Sorgen macht. War pünktlich um 6:30 heute da, nach umziehen und einrollen in den OP habe ich ehrlich zugegeben das ich beim wecken und Einnahme meiner Medikamente die mit Kaffee verköstigt habe. Die Chirurgien setze gegen 7:15 dann einen neuen Termin (11:00) an, begleitet von dem Spruch und ich viel fast aus dem Bett, ich wäre nicht der erste der an einem Schluck Kaffee verreckt wäre.

      Geduldig ließ ich mich auf das Wartezimmer zurückrollen, es wurde 11:00, es wurde 12:00 niemand sprach mit mir. So langsam wurde ich ungeduldig, die Chirurgien ist wohl beim Mittagstisch und hält es nicht für nötig ein bisschen Emphatie zu zeigen. Um 12:15 machte ich mich inzwischen sicher auf 180 auf und entließ mich selbst. Gegen 14:00 meldete sich das Krankenhaus und entschuldigte sich, Donnerstag geht´s auf ein Neues.

      Souli ich werde gleich erstmal was zu essen mir machen und dabei deine ganzen Post ´s versuchen zu entschlüsseln, das geht nur wenn ich die min. dreimal lese und hin und her überlege. Meist ist das ja auch wertvoll an Infoinhalt, mach dir keine Sorgen deshalb.

      Nur nehm mein Erlebnis heute über den Tag, man muss wenigsten versuchen über das Problem zu sprechen und dem Gegenüber seinen Raum zugesehen.

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      Oi, wrapi, ein bisschen mehr Empathie hier bitte! Nachlesen kannste ab hier:
      https://www.laut.de/Black-Midi/Alben/Caval…

    • Vor 2 Monaten

      sorry, das hatte ich nicht auf dem schirm. die kommentare ließen vor meinem inneren augen ne gallensteinop oder sowas erscheinen.

      life sucks, hoffe das beste, und dass du dich noch lange hier verewigen kannst.

    • Vor 2 Monaten

      Gehe mit dir mit, das meine Beziehungen alle ungewöhnlich zustande gekommen sind, nicht dem Mainstream entsprechend verlaufen sind und sehr lange angehalten haben, siehe meine Ehe.

      Glaube aber nicht, dass das viel mit Glück zutun hat. Natürlich kommt da jetzt nicht ein Neandertalerschwanz und brüstet sich mit seiner Manneskraft. Obwohl, lustig wäre es ja schon, aber allein das ich so um die Ecke ins Witzige verfalle muss jetzt reichen. Scherz geh weg!

      Zurück zu Beziehnungen zwischen Männlein und Weiblein, oder Genderregeln entsprechend, der Esel nennt sich immer zuerst. Blödsinnsdiskussion um nichts. Why?

      Erstmals war ich mit Frauenrechten konfrontiert, mit der überhöhten Diskussion um den §218. Man schlug das in den siebziger Jahren Wellen, da wurde einen als heranwachsender Mann, Angst und Bange. Spätestens mit dem das ich Vater mit 19 wurde, wurde der §218 ein Thema auch für mich und ich vertrat damals schon die Ansicht, die soziale Indekation, die einzig anwendbare Option für uns gewesen wäre, ist meine Frau ihre Sache. Wenn ich also um meine Meinung gefragt würde, wäre das mehr als genug.

      Ich glaube bis heute, das ich die Frage um den 218 herum gedacht so offen angegangen bin in sehr jungen Jahren ist der Schlüssel dafür das mir "meine" Frau bis heute, immer wieder auf´s neue, Vertrauen schenken kann und tut. Ich glaube bis heute, das was ich vermag zu leisten kann ein jeder ebenfalls, das keine große Leistung die ich da vollbracht habe.

      Jedenfalls bestreite ich die Ausnahme zu sein, ich bin die Regel. Die Ausnahme, nach meiner Wahrnehmung ist das was du von Beziehungen schreibst, es ist alle halb so schwer wenn man sich einen weniger komplexen Kopf macht.

      Bei der Geschichte um die angeblich unter repräsentierten Frauen in der Populärmusik. Richtig gute Musiker gibt es einmal zu wenige. Die da meinen sie wären irgendwie richtig gut, sind es meist nicht. Das bei beiden Geschlechtern gleich. Wir haben es hier mit Populärmusik zutun. Wie wird heute etwas oft populär? Und schon sind wir wieder beim Neandertaler, nicht wahr? Was soll man sich da für einen Kopf machen? So Festivals wie das von der guten Kebekus, werden letztlich nicht zu einer Revolution ausgetrettender Pfade führen, sondern allenfalls die Sache etwas in die richtige Richtung lenken, mit wenigen Grad Verschiebung in der Arithmetik.

      Souli du nimmst ja an uns würde etwas unterscheiden. Ich sage dir, nichts unterscheidet uns. Dir stehen deine 6 Jahre und weitere Erfahrungen, auf die ich jetzt nicht eingehe, viel zu oft im Weg rum. Das ist so, also Bulldozer raus und Weg frei räumen oder?

    • Vor 2 Monaten

      Ey... Die "Im Krankenhaus sitzen gelassen"-Story ist auch schon wieder echt hart. Leider hab ich die insbesondere während und nach der bisher größten Pandemiewelle am häufigsten so oder so ähnlich von insb. gesetzlich Versicherten gehört. Die Missstände auch in "gewöhnlichen" KHn sind mir natürlich seit Jahren bekannt und ich hab lange (wohl vergebens) gehofft, dass nach dieser Offenbarung selbiger während der Pandemie WIRKLICH strukturell was geändert würde und die Politik nicht mehr so einfach wegkäme wie mit Aufforderung zum warmen Applaus der Bevölkerung ihren "Frontheld*innen" geltend und gut ist...

      ...aber all das erfasst ja nicht die angesägten Hoffnungen, Sorgen und Ängste, die im Einzelfall bleiben, wenn mensch durch Missmanagement und Überforderung entweder einfach vergessen oder uninformiert bis zu tagelang nach hinten im OP-Plan verschoben zu werden, während mensch da selber schon fix und fertig für auf's Silbertablett hockt.

      Also Respekt, wenn Du das jetzt nochmal so "locker" weggesteckt hast mit Donnerstag und weiterhin alles Gute dafür!

      Wegen dieser Ehe-Geschichte... Ja, auch in den jüngsten Schilderungen bewegt sich das streng in Richtung meiner Vorstellung eurer Beziehung und es ist süß, wie Du dich da als "Kind deiner Generation" als einen unter vielen Gleichbeglückten wahrnimmst. Die Zahlen indes sprechen eine andere Sprache. Mit wie vielen Paaren eures Alters sind bspw. deine Frau und Du befreundet und ihr beide seid einer Meinung, dass die jetzt ähnlich lange vergleichbar glücklich zusammen sind wie ihr?

      Was in deiner Generation insb. von konservativen Kräften innerhalb in dieser Ehen immer wieder als "schlagendes Argument" angeführt ist, ist die vermeintlich besser ausgeprägtere "Krisenfähigkeit" solcher Paare, sich halt nicht "vorschnell" zu trennen, sondern - wie es der Bibelspruch(?) ja schon so trefflich-kettend vorschreibt "in guten wie in schlechten Zeiten" - füreinander da zu sein. Leider, wenn die betreffenden (z.T. noch immer) verheirateten Frauen getrennt dazu befragt werden, ergibt sich für mich eher das Bild, dies sei in überwältigend hoher Zahl nicht deswegen der Fall mit dem in Krisen zusammen bleiben, weil die Frauen glaubten, einen Traumpartner für's Leben in ihrem Mann gefunden zu haben, wo sich der unbedingte Erhalt der Beziehung allein der Liebe wegen bereits erkläre - oft hörst Du leider eher, dass mensch wegen "der Kinder; der stressigen und sozial geächteten Umständen als alleinerziehende Frau; der sozialen Position des Mannes und/oder der Wahrung des Anscheins einer heilen Familie vor sich selbst / den nächsten Verwandten oder der Öffentlichkeit" in der Bezeihung bzw. Ehe verblieben sei.

      Von "wahrer Liebe" etc. reden nach 35 Jahren Ehealltag indes nur die Allerwenigsten. Schade, aber #isso - egal ob es Mateo auch so erklären würde oder eher anders... ¯\_(ツ)_/¯

    • Vor 2 Monaten

      Ich denke auch, neben der sozialen Absicherung (die für beide Geschlechter ja gilt), gibt es einfach viel zu viele Möglichkeiten, sich heute abzulenken, digital neue Leute kennenzulernen. Ich muss ehrlich gestehen, wäre ich eine Frau, würde es mir seeehr schwer fallen dieses urige Ehe-Ding, das einem bayerischen Bauernhaus gleicht, einzugehen. Für viele Kinder könnte es in der Tat heute besser sein, wenn sich Mensch gegenseitig im Beisein dieser weniger ankotzt, da viele Möglichkeiten eben für mindestens einen stets liegen bleiben. Das bringt der Fortschritt halt auch mit. "Wahre Liebe" bedeutet für mich jedenfalls, es wie Robin Williams zu tun, den Furz der Frau im Ehebett auf sich schieben zu können, ohne damit zu hadern und den Tatsachen ins Auge zu sehen. Für mich absolut unvorstellbar :D.

    • Vor 2 Monaten

      Du hast mich wieder missverstanden und auch nicht. Blöder fehlender Mut deinerseits einerseits, anders eventuell mehr dich fordern bezogen auf echter Begegnung? Wo bleibt deine Mailadresse?

      Ich bin mir sicher, ein einfacher Linseneintopf mit Brühwurstknackern ist oft viel besser als ein fünf Sterne Deluxe Filet vom Saibling, obwohl ich auch gerne beides futter und zubereiten kann. :)

      Von den Pärchen die damals etwa zur gleichen Zeit zusammen fanden wie wir, sind heute nur noch zwei zusammen und eines sind wir.

      Allerdings wollte ich was ganz anderes damit sagen. Damals haben sich zwei völlig unfertige und unvorbereitete Menschen gefunden und die ganzen Defizite aus Generationen ihrer jeweiligen Herkunftfamilien auf einen Haufen gelegt und Familie wie es richtig geht, gespielt zunächst. Das waren schonmal min. 10 Jahre. Eigentlich wäre da dann auch Schluss gewesen, wir haben geheiratet. Aus dem Wunsch heraus, das wir unseren Kindern nicht das gleiche vermitteln wollen, was unsere Eltern uns vermittelt haben. Wir wollten den Teufelskreis durch brechen und ein solcher ist das.

      Das heist natürlich, du rennst in diesem Land von Pontius zu Pilatus, um dich überhaupt entwickeln zu können bzw. deine Kinder sollen ja auch was werden, vor allem Selbstbewusst.

      In den nächsten 15 Jahren gings erstmal um Job und ich fühle mich da immer noch ein Stück weit als Versager, gerade weil ich nunmal ein Mann bin. Schlicht gesagt, ich fand nicht das richtige und irgendwann hab ich es mir so zu Herzen genommen, dass das selbige drohte auf zu hören zu schlagen.

      Trotzdem hab ich es ebenso geschaft genug Energie zu spenden, erstens beiden Kindern das sie erfolgreich sind im Job und meiner Frau ebenfalls. Ist zwar kein Traumgehalt und durch etwas ersparen hats zum kleinen Häuschen gereicht. Kann man ja zu guter Letzt jederzeit vertickern, um so übrig gebliebene Träume (um die Welt segeln) sich zu erfüllen.

      Die letzten 10 Jahre etwa, verbrachte ich viel mit Träume konkretisieren, weil erzählte Träume sind Schäume. Aktuell steht, siehe oben, erstmal meine Gesundheit an und dann konkret Isselmeer und ungefähr 10 m Segelschiff (Katamaran wäre das absolut geilste) fertig (2-4 Jahre plane ich da ein) machen. Kann ruhig sehr alt sein, hauptsache keine Osmose. Selbstverständlich überzeuge ich meine Frau mit zu kommen, auch wenn die erste Etappe Barfussroute heist, besser ist, vier Augen sehen mehr.

      Ich bin davon überzeugt, das wenn es uns gelingt, das an Traum Realität werden zu lassen, werden allein die Begnungen mit den Menschen in allen möglichen Länder uns/mich/sie den nächsten Step machen lassen.

    • Vor 2 Monaten

      Ach Käpt'n. Das Handbuch für Beginner der humanen Küchenpsychologie sagt auf S. 101 dazu:

      "Intellektualisieren gehört zu den am verbreitetsten Abwehrmechanismen der menschlichen Psyche und steht nahezu ebenbürtig neben den durch die Humanoiden ungleich häufiger genannten Verleumden oder Projizieren."

      Und als Halb-Andromedaner steht mir streng genommen eh nicht viel mehr zu als eine beobachtende und forschende (fiesere Zungenschläge des Universums hissten jetzt wohl: ausspähende) Position auf dem Strafplaneten. Können uns - falls das passt bei dir - mal lose für Samstag abend nach der Probe (eher so 21-23 Uhr allerdings) im Tschädd verabreden, dann meinetwegen auch die mail/mobile/music-Geschichten mal konkretisieren, hm? :)

    • Vor 2 Monaten

      Der wartet noch auf mich, aber da ist viel instand zu setzen und eventuell etwas klein.

      https://www.yachtworld.de/Boote/1979/heave…

      Der muss bis 2022 alles passen, Größe ideal, Preis günstig.

      https://www.yachtworld.de/Boote/2005/gemin…

    • Vor 2 Monaten

      Was auch immer konkret souli, Open end mein Vorschlag. Sach dir konkret nach meinem Checkup und Wissen wie es weiter geht im/über den Tschädd Bescheid. Irgendwer wird wohl so nett sein und Liebesknüllzettel unter den Schulbänken durch schieben. :P

    • Vor 2 Monaten

      Man vergleiche die Altersgruppen der 30-39-Jährigen. 47% der Männer (wenn wir die Gehahnreiten einrechen, sagen wir 47,5%)
      kinderlos, 27,5% der Frauen kinderlos.
      Durchschnittsalter: 35 Jahre.
      Rechnen wir Ausländer raus:
      Sagen wir einfach,
      48% der deutschen Männer und 28% der deutschen Frauen bleiben kinderlos. Hier kann man sich ausrechnen, dass die deutsche Kinderlosigkeit in
      dieser Altersgruppe wohl mindestens 24% betragen wird. Selbst wenn männliche und weibliche Kinderlosigkeit also ab jetzt linear fällt, werden 24% der deutschen Frauen und 44% der deutschen Männer kinderlos bleiben. 76% der Frauen wurden also von 56% aller Männer geschwängert, dh. 35%
      aller Männer, die schwängern, schwängern im Schnitt doppelt. Rein rechnerisch gibt es also eine signifikante Menge an Männern, die übrigbleiben. Egal wie hart Männer arbeiten und darum kämpfen, am Ende wird knapp die Hälfte von ihnen kinderlos bleiben und die Fortsetzung ihrer genetischen Linie verwehrt bleiben.

      Und jetzt ratet mal, woran das liegt.

    • Vor 2 Monaten

      Du musst hier nicht mit dümlichen Spekulationen um dich werfen, nur weil keine Frau deinen Schniedel anfassen will. Was ist eigentlich aus Incels-mit-Würde geworden?

    • Vor 2 Monaten

      Maybe, because they're fuckin' ugly, mate. @ben10

    • Vor 2 Monaten

      Malosse es im folgenden mal weiter unkommentiert, wie wenig Energie oder Mühe die manbacks und Sanchos dieses boards inzwischen noch darauf geben (können), im jeweils nächstgelegenen Fluchtaccount noch auf dessen Tarnung zu achten. :rolleyes:

      Look up to molti and step up your game, bloody AMATEURS! :nerved:

    • Vor 2 Monaten

      Ich hab eher den Eindruck, er schaut abends zu lange in seinen Larventeich :D. Schon mal was von Re-Framing gehört? Man, man, man...

    • Vor 2 Monaten

      You fuckin wot, mate?!

    • Vor 2 Monaten

      "egal wie hart Männer arbeiten und darum kämpfen, am Ende wird knapp die Hälfte von ihnen kinderlos bleiben"

      Hatten wir das jetzt nicht eigentlich geklärt? Wenn ich heute schon weiß, dass am Ende des Monats kein Gehalt kommt, ist die Lösung welche?

      [psssst, lauti!]

    • Vor 2 Monaten

      Living fucking blessings to up and coming twats in max and always avoiding cunts like you in the streets, that's wot.

      But what else can you do when presented with a fucking idiot like you, prick?!

    • Vor 2 Monaten

      Seriously, what's your fuckin problem, mate? I don't give a shit about your mental shortcomings - I was just telling this bennett fucker to fuck off.

    • Vor 2 Monaten

      A ruh is', @manback! :angry:

    • Vor 2 Monaten

      Mate, your punctuation is all over the place - why are you angry at this manback kangaroo now?

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      Ich wette, das bekommt deine indisch-stämmige (Ex-)Frau mit dem, was sie dort alles lernte, sehr viel überzeugender hin und vielleicht ist es dir während deiner paar Jährchen auf der Insel sogar auch gelungen, irgendwen davon zu überzeugen, du verstündest zumindest von "Zee german engineering art" mehr als vom Erlernen fremder Sprachen, aber glaub mir - niemand hier braucht unter Tommies gelebt oder mit nem äußerst talentierten Tomboy zusammen gewesen sein, um zu erkennen, dass dein "britisches Englisch" nicht aus britischem Zungenschlag röhrt, sondern aus Richtung Ostdeutschland zugezogen, genauer: Ronny, dem däumchendrehenden Freiberufler mit vorrübergehendem Wohnsitz im Großraum München... :rolleyes:

      ...aber dir ist hier ja schon lange nix mehr zu peinlich oder zu blöde, um irgendwie dazugehören oder zumindest mal ne Woche unerkannt mitschwimmen zu dürfen. Jetzt erzähl uns irgendne superstumpfe Geschichte darüber, wie deine indisch-britische Frau auch mal nen Account hier machen wollte, weil sie dich seit Jahren nur vor deinem Laptop und hier im Forum hängen sah und mal checken wollte, wer oder was dich ständig wieder hierherzieht und dann bitte Selbstlöschung, 1 ganz neuer user mit komplett anderer Ausrichtung, alles wie gehabt, hm? Danke.

    • Vor 2 Monaten

      Mate, I don't know who you think I am but then again I don't know who or where I am either... This place seems kinda mad - I liked the dessert better...

      Anyway, I'm pretty sure I've never dated an indian chick - so take your bullshit out on someone else, eh?

    • Vor 2 Monaten

      Ja, klar, wenn du halt wegen des einen Spruchs gestern bloß nicht so dringend beweisen müsstest, dass du's inzwischen 3 Sekunden länger im Hebelgriff aushältst, dann hätten wir es an der Stelle schon längst wieder mit deinem nächsten Account zu tun, sollte klar sein. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      I don't know you, I don't know your friend - you're just talking to the wrong guy, mate.

    • Vor 2 Monaten

      Klar doch, niemand hier beabsichtigt, dir deine in der Freiberuflichkeit so prächtig um den Kopf gewachsene Psychose zu rauben! All up yours! :D

    • Vor 2 Monaten

      Glad you calmed down :)

    • Vor 2 Monaten

      Always have been.

      You're mistaking my style of writing for an actual emotional attachement. But I get that a lot. Far more often than your english gets mistaken for that of an actual Briton, I'd guess. ;)

    • Vor 2 Monaten

      Never said I'm a Brit. English feels kinda natural but there are also pieces of French floating around. Je ne sais pas ce qui se passe.

    • Vor 2 Monaten

      Ist halt eh so'n kritischer Denkfehler vieler gebürtiger Milchstraßenbewohner*innen, das "Beste" (oder zumindest das Einzige, was irgendwie für sie zählt), was sie ihrem Geburtsplaneten über den eigenen Tod hinaus hinterlassen könnten, seien weitere Zellhaufen, die zu 50% die eigene genetische Signatur in sich tragen.

      Ähnlich lächerlich wie die Begeisterung vieler für andere Zellhaufen, die sich ihre planetare Daseinsberechtigung und die nur vermeintlich tatsächlich ins Monetäre übersetzten jeweiligen staatlichen Daseinskosten über eine Funktion im Rasenballsport verdienen und für die trickreiche bis verbrecherische Vermeidung eines Großteils dieser staatl. angesetzten individuellen Daseinskosten, die für deutlich schlechter gestellte Zellhaufen nahezu unumgänglich bleiben, noch als ehrenhafte Personen mit Vorbildcharakter gefeiert werden. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Dass du in letzter Zeit mit dem ein oder anderen hier intuitiv verwechselt wirst, würde mir dann doch etwas zu bedenken geben, souli. Und bitte jeden Morgen den Kaffee kontrollieren, nicht nur Montags.

    • Vor 2 Monaten

      Literaturtipp:

      https://www.amazon.de/Ideologiekritik-Femi…

      Generell alles von Jan Deichmohle, der seit vier Jahrzehnten aufzeigt, was am Feminismus falsch ist und das mit einer geistigen Schärfe und Brillanz, die seinesgleichen sucht.

      Empfohlen sei auch seine Ideologiekritik "Die Genderung der Welt: Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört".

    • Vor 2 Monaten

      @Weazle,
      warum bringst Du nicht lieber mal nen guten Musiktipp ein, vielleicht liegt dir das ein bisschen besser, als sich eine passende Beurteilung des mentalen Zustands deiner Mituser*innen anzumaßen, hm? Der Wechsel vom ADHS-Borderlineclown zum mahnenden Charakterdarsteller kam außerdem wohl etwas zu abrupt, bedenkt mensch, dass Du nicht mal die Probezeit zum recurring muppet abgeschlossen hast. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Allah, der Deichmohle-Knecht is back! :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Dass der Durchschnitts-IQ sinkt und dass Intelligenz zu 70 % vererbt wird, sind Fakten. Dass es introvertierte dünne Superhirne schwerer haben als durchtrainierte Mallorcaproleten sind auch Fakten.

      Wen wählt die Frau? Frauen wählen zu 70 % auf körperlicher Ebene. Damit können kluge Menschen nicht dienen und scheitern bei der Fortpflanzung.

      Alles Schuld des Feminismus. Diese Phänomene kann man in feministischen Gesellschaften der westlichen Welt beobachten.

      Gibt Untersuchungen auf Partnerbörsen und amerikanischen Unis. Frauen finden 20% der Männer attraktiv, der Rest wird geskippt. Selbiges bei Tinder. Frauen wollen die oberen 20 % der Männer haben, bleiben sonst eben alleine. Früher ging das nicht, denn da mussten sie sich einen Versorger suchen. Stichwort 1968, Feminismus, Frankfurter Schule. Es herrscht keine Ergänzung der Geschlechter mehr, sondern ein massives Ungleichgewicht auf einer Seite und das kritisiert Deichmohle.

      Irgendwie ist das hier das Muster, das Deichmohle beschreibt. Durch den Feminismus ist auch die Wissenschafts- und Diskurskultur abhanden gekommen. Fakten werden ignoriert, der Gegenüber beleidigt usw. Kein Wunder, dass er den Untergang prophezeit.

    • Vor 2 Monaten

      "Frauen wollen die oberen 20 % der Männer haben, bleiben sonst eben alleine. Früher ging das nicht, denn da mussten sie sich einen Versorger suchen."

      Und die Tatsache, dass Frauen jetzt nicht mehr darauf angewiesen sind zu heiraten, um ihre Existenz zu sichern und auch alleine bleiben können, wenn sie niemanden finden, den sie mögen soll jetzt...etwas Schlechtes sein?

    • Vor 2 Monaten

      wollen wir einfach zusammenlegen und benny ne runde im puff finanzieren. das würde die diskussion vielleicht etwas abkürzen.

    • Vor 2 Monaten

      "Gibt Untersuchungen auf Partnerbörsen und amerikanischen Unis. Frauen finden 20% der Männer attraktiv, der Rest wird geskippt."

      Junge, du bist wie ein Gefängnissinasse, der Jahrzehnte abgebüßt hat und draußen mit der Freiheit nicht zurecht kommt und zu den 20% gehören will, die noch hinter der Mauer sitzen. Ungeheuerlich.

    • Vor 2 Monaten

      Dünnes Superhirn hier. Habe meine Gene erfolgreich weitergegeben. Übrigens in Kooperation mit einem anderen dünnen Superhirn.

    • Vor 2 Monaten

      Achso vergessen, bin auch introvertiert.

    • Vor 2 Monaten

      "[...] wie ein Gefängnissinasse, der Jahrzehnte abgebüßt hat und draußen mit der Freiheit nicht zurecht kommt und zu den 20% gehören will, die noch hinter der Mauer sitzen."

      ...oder vielleicht wie ein Zellhaufen, der sich anderen Zellhaufen des Planeten nur ebenbürtig fühlen kann, wenn er doch bloß ebenfalls schon jüngere Zellhaufen-Kopien mit mutmaßlich 50% seiner genetischen Signatur produziert hätte? :lol:

      Nein? Niemand? Na ja, 2 Fuß hinter eurem einsamen Mond findet eure niedliche Show auch schon niemand mehr witzig oder auf tragikomische Weise rührend, nur damit ihr's wisst! :rayed: :tongue:

    • Vor 2 Monaten

      "Allah, der Deichmohle-Knecht is back!"

      Er wurde nicht vermisst. :conk:

    • Vor 2 Monaten

      Und die Tatsache, dass Frauen jetzt nicht mehr darauf angewiesen sind zu heiraten, um ihre Existenz zu sichern und auch alleine bleiben können, wenn sie niemanden finden, den sie mögen soll jetzt...etwas Schlechtes sein?

      Durch den Wohlfahrtsstaat wählen Frauen nur noch Top-Männer oder bleiben alleine. Schaut man sich die Menschheitsgeschichte an, so haben sich weitaus mehr Frauen als Männer fortgepflanzt, was auch ein Beleg dafür ist, das es niemals so etwas wie das Patriarchat gegeben hat. Frauen waren seit jeher das privilegierte Geschlecht.

    • Vor 2 Monaten

      Sie wussten eben schon im frühen Mittelalter damit umzugehen, die Pimmelparade manipulativ am Leben zu halten. Jeder der ne "Lanze" hatte, war bereits dem Tode nah :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Niemand schaut auf die armen Männer, die nur die oberen 20% Top-Frauen wollen oder alleine bleiben! Könnte jemand bitte auch nur für einen Augenblick an die armen Männer denken, die nur die oberen 20% Top-Frauen wollen oder alleine bleiben?!

    • Vor 2 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Monaten

      Scherz beiseite, bei natürlicher Auslese (Grüßerl Richtung Teilen von Süd-Ostasien und Ozeanien, Teile von Afrika und dicken Schmatzer nach China!) bringt euer Planet seit ca. 55.000 Jahren ein relativ stabiles Menschenaffen-Geburtenverhältnis von 105:100 (XY:XX) hervor und wenn ihr euch wirklich noch drüber wundert, warum die 5 "Überschüssigen" eigentlich IMMER so werden wie bennet20 oder Folbaht, solltet ihr die Geschichte mit den Blümchen und den Bienchen nochmal bissl weiterdenken und erzählen... :kiss:

    • Vor 2 Monaten

      Ich finde den Begriff "Patriarchat" ja auch selten dämlich angesichts der spätkapitalistischen Gesellschaften, in denen sich jeder von uns zu maneuvrieren hat. Einen tollen Job in einer Führungsposition mit viel Macht zu haben, während "soziale" Berufungen in Jobs oder Familien minderwertig seien (und entsprechend vernachlässigbar sein sollten), ist für mich vor allem das alberne Ideal, das auf die Broschüren des erstrebenswerten Lebens gedruckt wird. Ist weder für Männer noch für Frauen toll, dieses Spiel mitzuspielen, und der Punkt fehlt in etwas zurückgebliebeneren Formen vom Social-Media-Aktivismus. Stattdessen wird oft versucht, innerhalb dieser perversen Einrichtung mehr Brotkrumen gerecht zu verteilen, und mit einer phantasielosen Ergebenheit "wichtige" Stellen z.B. mit Frauen zu besetzen.

      Soweit kann ich halbwegs mitgehen, wenn ich mal seeeeeehr frei und wohlwollend interpretiere, was Du hier so schreibst. Und auch, daß es verschiedene Formen von Macht und Privilegien gibt, die gerne mal vergessen werden, will ich ergänzen.

      Finds aber aus obigen Gründen völlig banane zu behaupten, Frauen seien ja eigentlich am Drücker. Das ist dümmstes Herumgeopfer, Bro.

    • Vor 2 Monaten

      Beantworte vielleicht mal meine Frage, du Heini!

      "so haben sich weitaus mehr Frauen als Männer fortgepflanzt, was auch ein Beleg dafür ist, das es niemals so etwas wie das Patriarchat gegeben hat. Frauen waren seit jeher das privilegierte Geschlecht."

      Nur weil du hart am Leiden bist, dass du niemanden zum Vögeln/Kinder machen findest, heißt das noch lange nicht, dass alle Frauen überglücklich damit waren, dass und mit wem sie sich fortpflanzen "durften".
      Du bist dir hier konstant einen am Abrödeln wie toll die Fortpflanzung, Ehe und Weitergabe von Erbmaterial ist. Was die Frauen in der jeweiligen Situation möchten, bevorzugen oder welchen Lebensstil sie freiwillige wählen, scheint für dich aber keinerlei Relevanz zu haben.

    • Vor 2 Monaten

      Von daher möchte ich dir an dieser Stelle mal ans Herz legen, an dir selbst zu arbeiten, anstatt deine chronische Unterficktheit in irgendwelche kruden misogynen Ideologien zu pressen. Dann klappt das auch irgendwann mit dem Beischlaf. ;-)

    • Vor 2 Monaten

      Ansonsten Sodomie, bitte!

    • Vor 2 Monaten

      einfach mal ordentlich wichsen. du hast es in deiner hand. ;)

    • Vor 2 Monaten

      Ja, und die Ruhe danach. Göttlich.

    • Vor 2 Monaten

      Ob Selbsthaßwichsen da hilft?

    • Vor 2 Monaten

      "Ansonsten Sodomie, bitte!"

      Einspruch. Nur mit konsensfähigen Tieren, bei denen durch bildgebende Verfahren neurologisch nachgewiesen wurde, dass sie es nach ihrer Einwilligung genauso genießen werden wie bennet20 & da International Incel Playaz!

    • Vor 2 Monaten

      - "What would you do first if you won the lottery?"

      - "Jerking off. Gonna need post nut clarity for my next steps!"

      Blöd halt, wer da Incel schon allein wegen der Mitgliedschaft bei einer institutionellen sektenartigen Vereinigung mit verbindlicher und streng ausgelegter Chastity-Regel für offiziell alle und inoffiziell alle außer dem Vorstand ist. :D

    • Vor 2 Monaten

      das ist ein interessanter aspekt. ich dachte bisher immer, dass der gv mit meinem labrador moralisch nicht verwerflich ist, da ich ausschließlich der empfangende part bin. also wenn ich rocky mein poloch hinhalte und er aufsattelt, dann willigt er ja zweifelsohne dem gv ein. was aber, wenn er das nur aus der unterwürfigkeit unseres herrchen hund verhältnisses heraus über sich ergehen lässt und in wahrheit lieber mit der pudeldame von nebenan seinen spaß haben will. ich bin verunsichert :(

    • Vor 2 Monaten

      Ich verweise dich hier aber ganz schnell an Jürgen Domian, der dazu eine klare Meinung vertritt: Mensch nutzt hier seine Stellung aus :D.

    • Vor 2 Monaten

      domian bester mann :D

  • Vor 2 Monaten

    Für die "Frauenbands sind halt im Schnitt weniger gut"-Fraktion hier: Macht euch einfach mal bewusst, wie oft ihr NICHT auf einen Musik-Link klickt, weil da eine Frau auf dem Vorschaubild ist. Bzw, wie oft ihr drauf klickt, weil ihr die Frau irgendwie hot findet. Das wäre schon mal ein guter Anfang.

    • Vor 2 Monaten

      Wenn es nicht gerade um aktuellen Pop geht, sind Frauen in der Minderheit. Und was ist für alle Bands und Künstler im Geschäft besonders wichtig? Besonderheitswert, richtig. Kann natürlich nur von mir schreiben. Aber in den meisten Genres höre ich sehr viel eher in neue Musik rein, wenn mindestens eine Frau beteiligt ist.

      Will also an der Stelle auch mal ergänzen, daß die Voraussetzungen für weibliche Musiker nicht nur die schlechtesten sind. Das sollte jungen Mädels Mut machen, mal ne Metalband zu gründen oder ein paar Lines zu spitten. Sie heben sich schon von anderen ab, ohne auch nur eine Note gespielt zu haben.

    • Vor 2 Monaten

      Signed.

      Bis auf 2-3 hängengebliebene und versoffen vorgenuschelte "Frauen haben in der Art Metal doch gar nichts zu suchen!-Kommentare im jeweils stadtbekannt-typischen Incel-Vibe werden wir spätestens nach den Shows überwiegend belagert und protegiert von szenischen Besucher*innen der Venues, die die "besondere Kombi" aus "diesem Gesang auf diese Subsparte Post-/Psychedelic-Metal" für so ungewohnt und daher bemerkenswert halten...

      ...persönlich rührendste Live-Erinnerung dahingehend bisher für mich ein Gig zur Eröffnung eines Nachwuchs-Open Airs, bei dem zu der Zeit am Nachmittag nur die Sitzreihen im Schatten mit Erwachsenen befüllt waren und im sonnenbestrahlten Pogo-Bereich vor der Bühne sich lediglich Kids aus der Region im Alter von 6-12 zu tummeln schienen.

      Wir legten los und von denen, die nach der Show noch dort waren fielen sofort zwei völlig unauffällig gekleidete Mädchen auf, so 8-10 Jahre alt, die unsere Sängerin den ganzen Abend noch aus der Ferne beobachteten und dabei am tuscheln waren und erst als diese beim bepacken unseres Bandbusses auf die beiden zuging, hatten sie den Mut zu sagen, wie toll sie das fanden, "weil die hübsche Frau mit der schönen Stimme zu der lauten Musik, das war so anders als die anderen Bands heute und wir wollten die die ganze Zeit fragen, wie man dazu kommt". :trusty: :kiss:

    • Vor 2 Monaten

      Högschd rührende Geschichte souli.

    • Vor 2 Monaten

      Deswegen hab ich sie hier mit bekannten wie bekennenden Sensibelchen wie dir geteilt, Craze. Ehrensache. :)

    • Vor 2 Monaten

      Mal ganz unironisch halte ich solche Geschichten für ganz wunderbar. Außerdem kulturell viel effektiver als Protesbriefe und Boykotts. Es geht ja letztlich darum, die Flamme der Begeisterung in einzelnen Menschen zu entzünden, die dafür empfänglich sind.

      Falls diesen diskriminierende Steine in den Weg gelegt werden, gehören diese natürlich vehement zerschlagen. Aber erst wenn diese gefunden sind, würde ich über statistiche Einflüsse spekulieren, wenn es denn hilft.

  • Vor 2 Monaten

    Mein Wunsch-Line-Up:

    Phoebe Bridgers
    Altın Gün
    Jessie Ware
    Anna von Hausswolf
    FKA Twigs
    Shy Girl

    • Vor 2 Monaten

      Vermute mal, es werden vor allem deutsche Bands aus dem erweiterten Umfeld der Kebekus sein. Das einzige wirklich sinnvolle an der Aktion wäre ja: Schaut mal, hier sind ein paar gute Bands, die ihr wahrscheinlich noch nicht kennt!

    • Vor 2 Monaten

      Lel, du glaubst ernsthaft, dass dieser Art von Musik da eine Bühne geboten wird? Mach dich mal eher auf Ina Müller und Barbara Schöneberger gefasst.

    • Vor 2 Monaten

      +
      Chelsea Wolfe
      Christina Vantzou
      Sarah Davachi
      Silvia Kastel
      Grouper
      Carla del Forno
      Tropic of Cancer
      Gunver Ryberg

    • Vor 2 Monaten

      Ihr könnt eure Listen ja mal der Kebekus schicken. Ich glaube aber nicht dass sie sich die Mühe macht diese Namen zu googeln. :-P

    • Vor 2 Monaten

      Schätze die Studioarbeiten beider als ungefähr gleich intensiv und wichtig für mich persönlich und weiß nicht, ob's der Jetlag war... Würde außerdem sehr gerne weitere Gelegenheiten wahrnehmen, um meinen Eindruck zu konkretisieren, aber als Chelsea Wolfe und Anna von Hausswolff an aufeinander folgenden Abenden auf dem Pop.Kultur 2018 in Berlin gastierten lieferte erste einen soliden bis guten Gig und bei letzterer hatte ich (nicht als einziger ständig lauter user vor Ort) das Gefühl, sie habe ihren Slot erfolgreich zur Beschwörung aller existierenden Wald- und Wettergeister genutzt, die sich im Moment der letzten Takte vor dem ehem. Kesselbrauhaus versammelten um diesem Experiment Menschheit im direkten Anschluss zum Gig ein für allemal den Garaus zu machen...

  • Vor 2 Monaten

    Neue ZAHLEN BEWEISEN - die Laut.de-Redaktion besteht aus FRAUSENHASSERN!

    Was viele schon immer geahnt haben, kann nach neuesten Studien nun niemand mehr abstreiten! Natürlich werden sich die sehr alten, sehr weißen Bosse in Redaktion und Geschäftleitung in Ausreden winden und versuchen, ihre von Grund auf misogyne Agenda zu verheimlichen, aber die vorliegenden FAKTEN decken es zweifelsfrei auf: von den letzten 100 Rezensionen durften Frauen gerade mal 11% verfassen. Noch dramatischer ist die Lage in den Bereichen Hardrock und Metal, wo ihre Anstrengungen Frauen als Autoren zu verhindern besonders erfolgreich waren und diese keinen einzigen Beitrag (in Zahlen: 0) leisten durften. Dies ist zwar typisch für den Musikjournalismus als Ganzes, wo der Frauenanteil je nach Quelle zwischen 13 und 20% eingeschätzt wird, und das trotz einer höheren Alphabetisierungsquote. Das Laut.de diesen schon geringen Anteil noch unterbietet, beweist das Vorurteile und Diskriminierung in diesem Männerclub nicht nur toleriert, sondern aktiv als Firmenkultur gepflegt werden.

  • Vor 2 Monaten

    Bin dann mal gespannt auf wieviel Resonanz diese geplante Mösenparade stossen wird, angenommen das wird tatsächlich realisiert.
    Aber nicht, daß die non-binären Schreihälse unterrepräsentiert werden- die Subventionskassen sind ja völlig nicht ohne Boden.

    • Vor 2 Monaten

      Er ist wieder da :).

    • Vor 2 Monaten

      Johnny Bravo war keine Anleitung für's echte Leben, Biewele...

    • Vor 2 Monaten

      Mein Nachbar behauptet er müsse von Bananen immer furzen, Börnie...

    • Vor 2 Monaten

      Selber Schuld, wenn Du das dann als einzig nennenswerte Rechtfertigung für dich begreifst, deinen abgrundtief sackdämlichen Emo-Ballast hier abzuladen und dafür noch Applaus zu erwarten, Schwellkopf!

    • Vor 2 Monaten

      Ich liebe laut.de :)

    • Vor 2 Monaten

      Ja, das ist hier schon etwas Besonderes. Selbst das dümmste Schwanzgesicht hat, ungeachtet des kognitiven Vollversagens, noch eine brennende Seele.

    • Vor 2 Monaten

      Nichts anderes markiert ja dein hiesiger Eingangskommentar bereits vollumfänglich in neonpink, du wasserköpfiges Wunderkind der Schlagfertigkeit! :conk: :conknerv:

    • Vor 2 Monaten

      Ein Schelm, wer glaubt, dass Folbaht der geniale Dritt-Account ...

    • Vor 2 Monaten

      Nun ja, bei überschaubarer Größe einer community wohl schon merkwürdig, dass Müllsäcke wie Folbaht, die zu den letzten gehören, die noch Kontroversen mit inhaltlicher Beteiligung des echten, altehrwürdigen Anwalts ausgefochten haben, am selben Abend aus ihrer Tonne gefegt kommen wie namentlich passende Klon-Fakes al a "dein_boeser_Anhalter".

      Dennoch bleibt Anschuldigung zur Führung eines Drittaccounts ein heftiger Vorwurf für ein außerordentlich schweres Vergehen (wenn der Vorwurf zutrifft), für den ich persönlich ja lieber noch paar stichhaltige Indizien sammeln würde, bevor ich ihn anbrächte und ihn dann noch ohne konkrete Anschuldigung eines spezifischen muppets zu bringen in einem ansonsten sehr hilflos anmutenden Versuch, die Boarddynamik bissl aufzuschäumen, ist eh überover und endwack, ma sagen...
      Viele der Altvorderen machen anders als @torqui oder ich nicht Mal von ihrem Recht Gebrauch, ständig ihren stets zustimmenden Zweitaccount mit sich zu führen und bekanntermaßen enttarnt sich lediglich manback an der immer gleichen Stelle eines Hebelgriffs selber, weil er in seinem kruden und korrumpierten Wertesystem ernsthaft davon ausgeht, seine ab und an aufblitzende Fertigkeit, im Vorhinein bewusst als überschüssig hier investierte Energien anderer user*innen zu binden sei als seine charakterspezifische produktive Errungenschaft in irgendeinem Leistungskontext zu werten.

      tl,dr: muppet-Namen und Beweise zu so Vorwürfen oder derartige Kommentare besser sparen. It's the community manual, stoopid!

      https://m.youtube.com/watch?v=wRnkUsFCu50

    • Vor 2 Monaten

      "und bekanntermaßen enttarnt sich lediglich manback an der immer gleichen Stelle eines Hebelgriffs selber..."

      Vergiss an der Stelle nicht den HS MiLei, der bekommt das ja auch zuverlässig hin. ;)

    • Vor 2 Monaten

      In der Tat, vielen Dank für die korrekte Ergänzung!

  • Vor 2 Monaten

    Für "Mumpitz-Argumente" halte ich das nicht unbedingt. Wenn tatsächlich keiner ein rein von Frauen bespieltes Festival besucht, war es wahrscheinlich das letzte dieser Art. Wenn es kaum einer besucht, dann waren auch kaum Frauen da, was dann wiederum Rückschlüsse über das Konsumverhalten jener zulässt. Die Kritik ist nicht unberechtigt, aber fairerweise muss man auch sagen, dass wir nicht in den Schuhen von Veranstaltern stecken und vielleicht sind viele Dinge auch nicht so einfach, wie sie einem vorkommen.

    Aber das sind ja jetzt nur Hypothesen. Grundsätzlich halte ich das auch für eine gute Idee, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, anstatt immer wieder Verantwortung von irgendwem zu verlangen, der sich im Endeffekt eh nicht angesprochen fühlt. Das ist ja auch so ein bisschen das Paradoxe, was ich an vielen feministischen Punkten sehe. Es wird im Kern ein Machtgleichgewicht verlangt, aber von anderen gefordert, Verantwortung zu übernehmen, die man selbst übernehmen könnte. Oder sollte, weil Macht = Verantwortung und umgekehrt.

  • Vor 2 Monaten

    Ich melde mich im Übrigen freiwillig als Park-Einweiser, das wird ein Spaß :D

  • Vor 2 Monaten

    Jungs machen Musik, um Mädels zu begeistern und nicht anders herum. Deshalb gibt es mehr Männer im Musikbusiness. Nur ungefähr 15% aller Rock/Pop-Musiker sind sehr talentiert. Das gilt für Frauen und Männer.

    Das nun ausgerechnet eine Komikerin so ein großes Musikfestival organisieren will und keine Musikerin, spricht Bände.
    Aber soll sie mal machen. So bekommen weniger talentierte Frauenbands auch mal die Chance, auf einem Festival zu spielen.

    Festivals der Zukunft /
    Zuschauer pro Festival:

    gemischte Bands/hetero/non-Veganer: 2000 Zuschauer
    Frauenbands/hetero/non-Veganer: 500 Zuschauer
    gemischte Bands/schwul/non-Veganer: 200 Zuschauer
    Frauenbands/lesbisch/non-Veganer: 200 Zuschauer
    gemischte Bands/bi/non-Veganer: 50 Zuschauer
    Frauenbands/bi/non-Veganer: 100 Zuschauer
    Divers/hetero/non-Veganer: 30 Zuschauer
    Divers/schwul/non-Veganer: 10 Zuschauer

    gemischte Bands/hetero/Vegetarier: 500 Zuschauer
    Frauenbands/hetero/Vegetarier: 200 Zuschauer
    gemischte Bands/schwul/Vegetarier: 100 Zuschauer
    Frauenbands/lesbisch/Vegetarier: 100 Zuschauer
    gemischte Bands/bi/Vegetarier: 10 Zuschauer
    Frauenbands/bi/Vegetarier: 30 Zuschauer
    Divers/hetero/Vegetarier: 3 Zuschauer
    Divers/schwul/Vegetarier: 3 Zuschauer

    gemischte Bands/hetero/Veganer: 300 Zuschauer
    Frauenbands/hetero/Veganer: 100 Zuschauer
    gemischte Bands/schwul/Veganer: 80 Zuschauer
    Frauenbands/lesbisch/vegan: 80 Zuschauer
    gemischte Bands/bi/Veganer: 8 Zuschauer
    Frauenbands/bi/Veganer: 20 Zuschauer
    Divers/hetero/Veganer: 2 Zuschauer
    Divers/schwul/Veganer: 2 Zuschauer

  • Vor 2 Monaten

    Ziemlicher Mumpitz, diese Diskussion.

    Es ist doch ganz einfach:
    Jedenfalls die großen Konzert- bzw. Festivalveranstalter sind Unternehmer.
    Ein Unternehmer will möglichst große Gewinne erzielen und jedenfalls Verluste vermeiden.

    Ein Unternehmer wird also die "Künstler" buchen, von denen er sich verspricht, dass sie besonders viele oder besonders zahlungswillige Besucher anziehen.

    Das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung der "Künstler" wird dem Veranstalter daher regelmäßig egal sein.

    Dass auf den Festivals überwiegend männliche "Künstler" auftreten bzw. gebucht werden liegt also schlicht am vorhandenen Angebot (aber das kann sich ändern, halt nicht von heute auf morgen).

    ....gebe zu, dieser Beitrag ist ziemlich spassbefreit....

  • Vor einem Monat

    @mad dog

    NEIN, es liegt nicht am "vorhandenen Angebot".
    Du schreibst es selbst:
    "Ein Unternehmer wird also die "Künstler" buchen, von denen er sich verspricht, dass sie besonders viele oder besonders zahlungswillige Besucher anziehen."

    Also liegt es am Publikum!!!
    Diesen ganzen Müll in den Medien wie Klatsch & Tratsch, Scripted Reality oder die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben, gäbe es ohne Konsumenten auch nicht.

    Davon abgesehen, verstehe ich diese Alice-Schwarzer-Nummer nichtmal im Ansatz.
    Auf Ausgrenzung mit Ausgrenzung zu reagieren zeugt leider nicht von sonderlich großem Fortschrittswillen.

    Da hätte ich gerade von Carolin Kebekus einen intelligenteren Ansatz erwartet.

    SCHADE!!!