Kurzzeitig gabs das zehnte Studioalbum der Kalifornier mit ihrem neuen Gitarrero Josh Klinghoffer schon vorab für umme auf die Ohren.

Konstanz (ebi) - Das Comeback nach fünf Jahren im Album-Off, neue Einflüsse dank des neuen Gitarristen Josh Klinghoffer: Die Red Hot Chili Peppers fühlen sich nach eigenen Aussagen ihrer Wiedergeburt nahe. Und ab Freitag geht das zehnte, wieder von Rick Rubin produzierte Studioalbum "I'm With You" endlich offiziell über den Ladentisch.

Beispielsweise über iTunes ließ sich dieser Rebirth schon wenige Tage zuvor komplett im Stream nachhören. Und in der Tat: Die befürchtete Enttäuschung nach der bei Fans umstrittenen und besonders im Refrain zahmen Vorabsingle "The Adventures Of Rain Dance Maggie" bleibt aus. Die atmosphärisch starke Scheibe könnte den Status im Fanlager nach dem Doppelalbum "Stadium Arcadium" sogar festigen - trotz John Frusciantes Ausstieg.

Klinghoffer für Frusciante? Easy.

Klinghoffer und Frusciante stehen sich bekanntlich nicht nur privat nahe, auch wenn Klinghoffer an der Gitarre zuweilen die weniger auffällig experimentelle Klinge führt. Und natürlich können die Peppers schon lange nicht mehr darauf verzichten, schön zu klingen ("Annie Wants A Baby", "Police Station").

Doch wer ruft schon nach den guten alten Zeiten, wenn ihm die funky hymnischen "Ehtiopia" und "Look Around", das straight eingängige "Factory Of Faith" oder das eigenwillige "Dance Dance Dance" serviert werden? "I'm With You" bietet durchgehend frisches Songwriting.

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Red Hot Chili Peppers

Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Red Hot Chili Peppers,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

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41 Kommentare

  • Vor 7 Jahren

    Ab Song 5 geht es für mich echt aufwärts.
    Bin gespannt wie das Album hier ankommt.

  • Vor 7 Jahren

    john scheint wirklich der mann hinter den peppers gewesen zu sein. die songs gehen bis auf brendan s death song (der wirklich gut ist) vll noch als b-side durch. die gitarre kommt nur selten zum vorschein. die texte sind´n witz. mit john waere es gar nicht zu so einem album gekommen. aber die vorzeichen waren auch mehr als schlecht. keine b-side auf der single, ein viel zu verspaetetes "musikvideo". lieferschwierigkeiten und 4 euro fuer eine single mit einem (schlechtem) song. haetten die peppers ned lieber doch aufhoeren sollen ? gebe dem album 2/5.

  • Vor 7 Jahren

    "Doch wer ruft schon nach den guten alten Zeiten, wenn ihm die funky hymnischen "Ehtiopia" und "Look Around", das straight eingängige "Factory Of Faith" oder das eigenwillige "Dance Dance Dance" serviert werden?"
    Ich tue das.

  • Vor 7 Jahren

    dannce dance dance ist doch saugeil - wie der rest des albums - ich bin begeistert!

  • Vor 7 Jahren

    "Dance, Dance, Dance" ist doch was für die Indie-Fraktion hier :D
    Mittlerweile finde ich sogar die Single-Auskopplung ganz gut. Also das Album ist definitiv ein "Grower" und das ist schon mal gut. Ich hasse nichts mehr, als dass Alben ihren Reiz verlieren und man sichtlich bei jedem Hören auf die Skip-Taste drückt.

  • Vor 7 Jahren

    nach anfänglicher Skepsis muss ich sagen die neue Platte hat ihren Reiz, als Ganzes ist es eine Weiterentwicklung des Rhcp sounds, das mag nicht jeden Geschmack treffen. Ich höre sogar in den letzten Songs des Albums Elemente aus der frühen Zeit der Schoten - eine evolution.