Die Berliner Weltstars schieben alle Dates ihrer kürzlich abgesagten Europatour ins kommende Jahr.

Berlin (ebi) - "Stay safe. Wir freuen uns aufs Wiedersehen 2021": Nach der Absage ihrer kompletten Europatour, die Ende Mai begonnen hätte, veröffentlichten Rammstein heute alle Ersatztermine auf ihrer Website.

Läuft alles nach Plan, nehmen die Berliner ab dem 22. Mai 2021 einen neuen Anlauf. Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die neu angesetzten Dates im Überblick:

22.05.2021 Leipzig, Red Bull Arena Leipzig
23.05.2021 Leipzig, Red Bull Arena Leipzig
27.05.2021 Klagenfurt, Wörthersee Stadion
31.05.2021 Stuttgart, Mercedes-Benz Arena
01.06.2021 Stuttgart, Mercedes-Benz Arena
05.06.2021 Berlin, Olympiastadion
06.06.2021 Berlin, Olympiastadion
12.06.2021 Belfast, Boucher Road Playing Fields
16.06.2021 Cardiff, Principality Stadium
19.06.2021 Coventry, Ricoh Arena
23.06.2021 Aarhus, Ceres Park
26.06.2021 Düseldorf, Merkur Spiel-Arena
27.06.2021 Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena
30.06.2021 Hamburg, Volksparkstadion
01.07.2021 Hamburg, Volksparkstadion
05.07.2021 Zürich, Stadion Letzigrund
06.07.2021 Zürich, Stadion Letzigrund
09.07.2021 Lyon, Groupama Stadium
10.07.2021 Lyon, Groupama Stadium
13.07.2021 Turin, Stadio Olimpico Grande Torino
17.07.2021 Warschau, PGE Narodowy
21.07.2021 Tallinn, Song Festival Grounds
25.07.2021 Trondheim, Leangen Travbane
30.07.2021 Gothenburg, Ullevi Stadium
31.07.2021 Gothenburg, Ullevi Stadium
03.08.2021 Nijmegen, Goffertpark
07.08.2021 Ostend, Park De Nieuwe Koers.

Einzig die beiden ursprünglichen in Trondheim angesetzten Termine (26. und 27. Juli im Venue Granåsen) werden nun zusammen- und verlegt (25. Juli 2021, neues Venue: Leangen Travbane).

Nach wie vor nicht betroffen von der Covid-19-Pandemie sind die elf Daten in Nordamerika: Am 20. August starten Till Lindemann und Co. im kanadischen Montreal. Die Gigs in Los Angeles und Mexico City sind bereits ausverkauft.

Fotos

Rammstein

Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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2 Kommentare mit 22 Antworten

  • Vor 17 Tagen

    Welch Überraschung! Dabei hat doch Laut.de am 8. Mai berichtet:
    - Rammsteins ausverkaufte Tour wird nicht stattfinden.
    - Neues Statement verkündet Tour-Aus.
    - Ticketbesitzer bekommen vorerst aber kein Geld zurück.

    Das ist schlichtweg saudummer Jounalismus, da schon zu dem Zeitpunkt klar war, dass Rammstein eine Verlegung prüfen (steht sogar in besagtem Artikel).

    Und warum dazu noch die Hetze gegen Veranstalter*, dass Kunden ihr Geld nicht zurückbekommen? Warum sollten sie bei einer Verlegung? Das ist Gejammere von Hobby-Konzertgängern - denn Kohle gibt es IMMER erst zurück, wenn abgesagt ist. Wenn man am Verlegungs-Termin nicht kann, ist es nochmal eine andere Sache, aber auch der muss doch erst einmal feststehen. Aber Hauptsache schon einmal Stimmung gegen Veranstalter gemacht, dass es kein Geld zurück gebe. Was hat Laut.de davon?

    (*Das ist wohl etwas, das der Laut.de-Redaktion vielleicht neu ist, weil sie zu dumm oder faul zum Recherchieren ist oder nur dazu, ihr Hirn einzuschalten: Es obliegt den Veranstaltern, nicht den Verkaufsplattformen, ob es Gutscheine oder Geld zurück gibt. Mit derartigen Berichten schadet ihr also genau denen, die uns Live-Konzerte überhaupt erst ermöglichen.)

    • Vor 17 Tagen

      Ach hallo Mirko. :lol:

    • Vor 17 Tagen

      ihr findet also das wort hurensohn immer noch ok?

    • Vor 17 Tagen

      Gibt hier sicherlich Einige für die die Bezeichnung durchaus angebracht ist und auch einfach der Realität entspricht: Mirko, SirPsycho, manback, usw

    • Vor 17 Tagen

      auf die frage zu antworten macht den running gag kaputt

    • Vor 17 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 17 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 17 Tagen

      Gegen Eventim ist nicht nur Hetze sondern weitaus mehr angebracht. Zerschlagung zum Beispiel.

    • Vor 17 Tagen

      @Mannin und nomansrap

      Mir ist bewusst, dass die meisten Kommentatoren hier inzestuös miteinander verwandt sind, aber es gibt noch welche, die damit und mit eurem geistlosem Gelaber nichts zu tun haben. Mein Beitrag war auf die Berichterstattung hier auf Laut.de bezogen - nicht mehr, nicht weniger.

    • Vor 17 Tagen

      @CAPSLOCKFTW

      Deshalb auch mein Hinweis, zwischen Veranstaltern und Ticketverkaufsportalen zu unterscheiden.

    • Vor 17 Tagen

      Dieser Kommentar wurde entfernt.

    • Vor 17 Tagen

      @Mannin

      Ich habe den Kommentar gemeldet. Ich weiß nicht, was du von mir willst und warum du hier beleidigend wirst.

    • Vor 17 Tagen

      Ok Mirko.

    • Vor 17 Tagen

      Ah, verstehe, ich habe es mit Verblödung im Endstaduim zu tun. Dann glaub' doch einfach, was du möchtest. Ciao!

    • Vor 17 Tagen

      Da ich mich immer für Rechtsstaatlichkeit einsetze, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Tatbestand des Hurensohns im Hinblick auf meine Person von mir noch nicht vollumfänglich geprüft worden ist. Konkret meint das, dass ich meinen Pflichten, dies zu klären, noch nicht nachgekommen bin, die betreffenden Personen, die hieran beteiligt sind, also noch nicht dazu befragt habe. Diesen Fehler räume ich ein und bitte dennoch um Nachsicht: ich bin emotional befangen in dieser Sache. Mir ist das übergeordnete Recht allerdings sehr wichtig. Ich möchte nicht den Eindruck entstehen lassen, dass ich erstens für die Einschränkung der Meinungsfreiheit bin und zweitens den Schutz des Angeklagten, dessen Schuld in Zweifel steht, übergemäß dahingehend in Anspruch zu nehmen, dass ich mich aus der Beweispflicht, ob den meine Mutter diesen Berufsstand ausübt oder nicht, rauszuwinden versuche. Ich bitte daher um Geduld und noch eine weitere Pflicht. Ich bin nicht Mitwirkungsunwillig.

    • Vor 17 Tagen

      las dir zeit 777, oberste sorgsamkeit sollte hier das höchste gebot sein.
      nicht das du im übereifer das falsche streunende rudel hunde der vaterschaft bezichtigst!

    • Vor 17 Tagen

      Ja, genau. *erleichternder Seufzer*
      Danke für dein Verständnis.

    • Vor 17 Tagen

      ehrensache.