Hollywood, 22 Januar. Phil Anselmo, ehemaliger Frontmann von Pantera, spielt auf dem "Dimebash" in Gedenken an den 2004 ermordeten Darell "Dimebag" Abbott. Kurz danach taucht ein Video auf mit dem Titel: "Phil Anselmo is a racist". Darin ist er zu sehen, wie er den Hitlergruß zeigt und dann "White …

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  • Vor 6 Jahren

    Was für eine beschissene Dumpfbacke....

    • Vor 6 Jahren

      Selbst wenn er besoffen gewesen ist, entschuldigt das nicht solche beschissenen Entgleisungen. Alkohol löst die Zunge und macht ehrlich. Sei Suff zeigt wohl eher seine wahre Gesinnung als einen "Ausrutscher"...

    • Vor 6 Jahren

      Jo dämlicher Typ. Schade, dass es mir jetzt schwerfallen wird, Pantera zu hören. Jetzt weiß ich, wie es sich als Lostprophets-Hörer anfühlt.

  • Vor 6 Jahren

    anselmo ist halt ein ganz ein schlauer fuchs.
    der macht kurz vor dem change noch mal politisch schön wetter, bevor trump an die macht kommt, und damit jeder künstler der in verdacht steht demokrat zu sein, auf immer und ewig in der bleimine verschwindet.

  • Vor 6 Jahren

    "Vor Anselmos Entschuldigung hatte Robb Flynn, Frontmann von Machine Head, der an diesem Abend mit ihm auf der Bühne gestanden hatte, offen widersprochen: Weißwein gab es offenbar gar keinen." Hä?

  • Vor 6 Jahren

    Jo dämlicher Typ der Anselmo. Schade, dass es mir jetzt schwerfallen wird, Pantera zu hören. Jetzt weiß ich, wie es sich als Lostprophets-Hörer anfühlen muss.

    • Vor 6 Jahren

      Babys ficken und auf der Bühne besoffen nen Hitlergruß machen, da gibts schon nen kleinen feinen unterschied. Nötig war die Aktion auf jeden fall nicht, auch wenn ich nicht glaube, dass er es ernst gemeint hat.

    • Vor 6 Jahren

      Dass es da Unterschiede gibt, liegt auch für mich glücklicherweise auf der blanken Hand, jedoch ist beides reichlich unschön und ich habe mit beiden Dimensionen Schwierigkeiten. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass da nun eben jedes Mal dieser Gedanke im Kopf herumwandert, wenn Cemetery Gates oder Cowboys From Hell läuft, ob das noch genießbar ist.

    • Vor 6 Jahren

      "reichlich unschön"...
      also zumindest das eine ist in jedem Land illegal, das andere nicht.
      schon ein arg krasser vergleich auch wenn ich weiss was du meinst, der Vergleich ist trotzdem bockmist ^^

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

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    • Vor 6 Jahren

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    • Vor 6 Jahren

      Ach komm, jetzt mach da mal nicht mehr raus, als es ist. Für mich ist beides scheiße. Kindesmissbrauch ist verboten und fürchterlich. Da müssen wir nicht drüber sprechen. Die Rassismusschiene ist auch widerlich und ich habe für beides kein Verständnis.

      Mein Vergleich war nicht auf der Stufe eines moralischen Vergleichs angesetzt, sondern hat ausschließlich darstellen sollen, dass ich es mir NICHT vorstellen kann, in Zukunft beim Hören von Pantera noch ein gutes Gefühl zu haben, ähnlich wie es wohl Hörern von anderen Bands geht, deren Protagonisten extrem unmoralische Vergehen begannen haben. Mir jetzt hier sagen zu wollen, dass der Vergleich Bockmist sei, lässt es so aussehen, als wollte ich hier darstellen, dass schwerer Kindesmissbrauch und Rassismus ähnlich zu gewichten seien. Dem ist nicht so und da interpretierst du dann mehr hinein, als drin steckt.

    • Vor 6 Jahren

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    • Vor 6 Jahren

      Sehe den Vergleich meinetwegen unter dem Gesichtspunkt "Künstler, die moralisch unerträgliche Taten begehen. Was bedeutet das für die Rezeption durch ihr Publikum?"

  • Vor 6 Jahren

    Wo ist denn das Sancho-Nuttenkind, um seinen Helden zu verteidigen? Ist mir eigtl. egal, was Anselmo macht, ich will nur diesen Hurensohn beleidigen.

  • Vor 6 Jahren

    dabei wollte er nur eine Armlänge Abstand zu Flynn halten.

  • Vor 6 Jahren

    War's der Weißwein? :D

    Ist mir aber vollkommen Sense, was der Macht. Er hat im Drogenrausch schon mal 95/96 rum bei Pantera sich einen abgehitlert und einige wirklich unüberlegte Aussagen in der Vergangenheit vom Stapel gelassen. Klar wird er im rauen Klima von New Orleans seine Erfahrungen gemacht haben, aber das verteidigt nicht sein prolliges Verhalten. Ich glaube, das Dime seine Einstellung zu gewissen Dingen auch kaum akzeptiert hätte.

    So lange er in seinen Texten nicht das arische Großreich propagiert, werde ich trotzdem Pantera pumpen. Dabei haben Bands wie Deathspell Omega, Mgla oder Myspyrning wegen der Nebentätigkeit einiger Bandmitglieder als Hobbypropagandisten es schon in der Vergangenheit bei mir verschissen.