In einem Interview macht sich Frontmann Phil Anselmo Gedanken über die Zeit nach Pantera.

Konstanz (ebi) - In einem Interview mit dem holländischen Musikblatt Aardschock spricht Sänger Phil Anselmo offen über ein mögliches Ende Panteras. "Ich habe mit niemandem in der Band Probleme. Aber ich denke, wir haben einen Teil von dem, wofür wir mal standen, verloren", betonte er. Die texanische Band ist seit 20 Jahren im Geschäft und gab der Metal-Szene Anfang der Neunziger neue Impulse.

"Genug ist genug. Ich will kein Heavy Metal Opa sein. Ich bin 33 und habe mir alle meine Knochen für Pantera gebrochen. Aber ich bin eben keine 22 mehr. Ich fühle einfach nicht mehr dasselbe, wenn ich "Cowboys From Hell" oder "Walk" singe", so der Frontmann, der seit 1986 zu Pantera gehört, weiter. Niemand wisse, was die Zukunft bringe, aber einen besseren Abschluss als die letzte Tour mit Slayer könne es kaum geben.

"Ich will nicht wie Judas Priest oder Sabbath endlos weiter machen. Ich bevorzuge den Weg von Soundgarden. Die haben auf dem Höhepunkt ihres Ruhms ihre Sachen gepackt." Anselmo arbeitet derzeit an der zweiten Scheibe seines Nebenprojekts Down, die am 26. März in die Läden kommt.

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Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Slayer,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

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