Die Rückkehr zum Progressive Death Metal kündigen Opeth mit "Sorceress" nicht gerade an, aber es wird wieder härter. Jedenfalls ein bisschen.

Schweden (kluk) - Mit dem Metal wird das wohl nichts mehr, dafür packen Opeth auf Album Nummer drei nach dem großen Stilbruch erstmals wieder fettere Riffs aus. "Sorceress", die erste Single aus dem gleichnamigen zwölften Studioalbum, lebt ebenso wie ihre beiden Vorgänger von prägnanten Prog-/Jazz-Rock-Motiven, bedient jedoch auch wieder die tieferen (Gitarren-)Lagen.

Ob die Platte Bandkopf Mikael Åkerfeldt und seinen Kollegen noch einmal die Versöhnung mit den einstigen Death Metal-Fans ermöglicht, bleibt natürlich abzuwarten. Verehrer klassischen Progressive Rocks zwischen King Crimson und Goblin dürfen sich aber schon einmal auf zahlreiche besinnliche Stunden zwischen Rotweinflasche und Plattenteller einstellen.

"Sorceress" erscheint am 30. September via Nuclear Blast.

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Opeth

Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger) Opeth,  | © laut.de (Fotograf: Manuel Berger)

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