Nach den USA und zahlreichen skandinavischen und westeuropäischen Ländern ist der schwedische Musikstreamingdienst Spotify heute in Deutschland gelandet. Ausgangspunkt für den Launch war die im Dezember erfolgte Einigung des IT-Branchenverbands Bitkom mit der GEMA über die Höhe der Urheberrechtsvergütung …

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  • Vor 7 Jahren

    @stummerzeuge (« Azealia, junge Dame, bitte genauer lesen - bei dem was ich umsonst will handelt es sich schon immer ausschließlich um DIGITALE Musik, ich will keine Tonträger geschenkt und ich will auch keine Gratis-Konzerte. Und wenn es mir gefällt, dann kaufe ich evtl. den Tonträger, ein Konzertticket oder spende auch mal ein paar Euro, krass wa? »):

    ebenso bitte genau lesen. wer soll die tonträger denn bitte veröffentlichen, wenn die ganze musik ansonsten digital umsonst ist? wenn niemand mehr da ist?
    was ist mit bands, die im studio gut sind, live aber zu schüchtern sind, ihre musik zu kompliziert ist oder einfach nicht so rocken? haben die für dich keine daseinsberechtigung?
    am ende ist deine argumentation die eines schmarotzers und wenn dir die chance gegeben wird, legal an musik zu kommen, selbst für nur einen kleinen preis, bist du immer noch am meckern.

  • Vor 7 Jahren

    Dass Facebook nicht "unterstützenswert" ist, stimme ich zu... aber das Musikstreaming ist schon ne feine Sache. Ich habe ein Napster Account und Lasse ihn über einen Sonos Connect (ein Streamer der bereits an vorhandene Anlage angeschlossen wird) laufen. Sind halt 10,- Euro im Monat und zugriff auf 15 Mil. Songs.
    Is halt super bequem. Man kann sich alle Neuerscheinungen anzeigen lassen, bei einer Party mit freunden gemeinsam eine Playlist erstellen und am nächsten tag einfach wieder abrufen oder einfach mal stöbern und aus Spass hier und da reinhören. Also die 10,- Euro sind es absolut wert und bei aller Liebe, solch eine Auswahl an Musik, in ordentlicher Qualität, ohne Werbeunterbrechung, mit Cover und co. umsonst zu wollen ist Träumerei. Ordentliche Sachen kosten nunmal Geld und da bin ich auch bereit für zu zahlen.

  • Vor 7 Jahren

    @ZweiMax (« Dass Facebook nicht "unterstützenswert" ist, stimme ich zu... aber das Musikstreaming ist schon ne feine Sache. Ich habe ein Napster Account und Lasse ihn über einen Sonos Connect (ein Streamer der bereits an vorhandene Anlage angeschlossen wird) laufen. Sind halt 10,- Euro im Monat und zugriff auf 15 Mil. Songs.
    Is halt super bequem. Man kann sich alle Neuerscheinungen anzeigen lassen, bei einer Party mit freunden gemeinsam eine Playlist erstellen und am nächsten tag einfach wieder abrufen oder einfach mal stöbern und aus Spass hier und da reinhören. Also die 10,- Euro sind es absolut wert und bei aller Liebe, solch eine Auswahl an Musik, in ordentlicher Qualität, ohne Werbeunterbrechung, mit Cover und co. umsonst zu wollen ist Träumerei. Ordentliche Sachen kosten nunmal Geld und da bin ich auch bereit für zu zahlen. »):

    auf den punkt

  • Vor 7 Jahren

    Weißt Du, dass du ein Depp bist? Und ein Besserwisser? Und das Dich nie eine Frau ranlassen wird, da du nach Fisch stinkst?

  • Vor 7 Jahren

    @stummerzeuge (« Ja und ja und nochmal ja, das alles weiß ich - was willste mit diesen Fragen aussagen? »):

    Nichts, ich wollte nur sichergehen, dass du das auch weißt.

  • Vor 7 Jahren

    @megusto: Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen.
    Immer wenn man denkt, das Ende der Peinlichkeitsfahnenstange ist erreicht, setzt Lauch noch eins drauf. Wobei die obigen Kommentare da natürlich prima ins Bild passen.

    Und zu den Tipps mit den Fake-Accounts: Was macht man denn, wenn Facebook auf die Idee kommt, einen solchen Account zu sperren?

  • Vor 7 Jahren

    @ Azealia: :D:D:D. In der Hinsicht ist lauti (der Stumme) unverbesserlich. Die Diskussion läuft hier schon fast so lange, wie es filesharing gibt^^.
    @ lauti: Jung es gab bis vor kurzem noch sowas wie grooveshark. da konntest du so ziehmlich alles probehören. Das argument zieht einfach nicht, denn wenn du dir das Album dann nicht kaufst, hast du den Interpreten faktisch beklaut.
    So und das war jetzt das letzte mal, dass ich da mit reinrede. Bitte lass es halt in Zukunft auch, du weist worauf das hinausläuft.

  • Vor 7 Jahren

    Ich finds total klasse, dass man bei der laut.de Spotify App einfach neben der Review auf die Playliste klicken kann um zu hören, über was man grade liest.

  • Vor 7 Jahren

    Definitiv besser als die Youtube-Links, die statt auf einen Song auf ein Tea-Party-Fest in Nebraska verlinken.

  • Vor 7 Jahren

    Die App ist definitiv nice! Wie wärs noch mit einer Suchfunktion für ältere Reviews? Schließlich ist das "auch gleich anhören Können" ja der reizende Vorteil gegenüber der Website.