Andromeda
"Ummm, that is a tasty song", würde Jules jetzt wohl sagen. Zwar kein Quarter Pounder mit Käse, den Mastodon servieren, aber immerhin eine äthiopische Königstochter: "Andromeda". Nur noch 16 Mal schlafen (Stand 15. März), dann dürft ihr eure Ersparnisse Elekronikgroßhandelsmärkten, …

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  • Vor 2 Jahren

    Bin mir auch noch nicht sicher, ob ich die neue brauche. Eher nicht so wie sich die Songs anhren.

  • Vor 2 Jahren

    tja die Leute wollen eben ein weiteres Crack the Skye nur das ich den Eindruck habe das Mastodon eher Musik für Mastodon als für Fans macht. Was ja eigentlich was gutes ist.

    Mir gefallen die ersten Singles gut, aber für diese Band sind sie doch recht eingängig. Trotzdem hat mich zum Beispiel Show Yourself nach 2-3 Durchgängen hübsch gepackt daher kommt die CD ganz sicher ins Regal.

    • Vor 2 Jahren

      Ich wär eher für ein weiteres Blood Mountain. Ich fand die Singles ziemlich mau, Show Yourself fand ich viel zu eingängig für Mastodons Verhältnisse. Wie ich schon sagte, bin ich ziemlich skeptisch was die neue Scheibe angeht. Mal schauen, ob die restlichen Songs noch was reißen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich glaube, daran, dass sie thematisch/sound- und songwriting-technisch in sich geschlossene Alben produzieren, hat sich noch nicht geändert. Von daher denke ich, dass die Singles das Album ganz gut repräsentieren...

    • Vor 2 Jahren

      Stimmt. Dementsprechend wird's wohl auch das erste Mastodon Album, das nicht sofort bei Release eingesackt wird. Wenn überhaupt.

    • Vor 2 Jahren

      und ich hab den Eindruck das eben diese Catchyness viele abschreckt weil sie denken "oh nein viel zu eingängig"...
      grade bei Show Yourself hab ich das bei mir selbst gemerkt. Ich dachte anfangs so "ohje sind das noch Mastodon?" ...
      das Lied hat dann aber trotzdem gezündet nach 2-3 mal hören, trotz vermeintlicher Eingängigkeit.

      darauf wollt ich eigentlich hinaus denn Hand aufs Herz die Hörer / Käufer sind oft genug scheuklappenschnops, puristen und Arschlöcher. Jedenfalls bei mir kommt das schonmal vor ^^

      natürlich darf es jemandem dann doch nicht gefallen. ^^

    • Vor 2 Jahren

      Ich find es nicht per se schlecht, aber weniger gut als ihren früheren Output. Und an dem müssen sie sich leider messen.

    • Vor 2 Jahren

      hmja das stimmt natürlich wiederum. Wie gesagt, ich sag auch nicht dass das einem gefallen "muss"... jeder ist da anders. Ich hab eben nur bei mir ... naja obiges eben bemerkt ^^

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    find die drei singles eigentlich ganz geil. nummer 1 weckt erinnerungen an "crack the skye", ist wie ne reminiszenz, somit eh über jeden zweifel erhaben. nummer 2 ist very catchy indeed, dank des refrains und eines unverschämt eingängigen riffs, bleibt auch nach mehrmaligem hören dennoch interessant, wirkt niemals künstlich-schematisch (auf mich). nummer 3 beginnt heavy and proggy in a catchy way, hat nen groovenden, verspult-verspielten mittelteil und geht nach hinten raus voll auf die 12, inklusive ner vocal performance in richtung death, die ich so von mastodon noch nicht kannte.
    find die 3 singles stark, komprimieren jeweils die stärken mastodons. befürchte allerdings, dass aufgrund der komprimierung auf albumlänge viel potential liegen bleiben und das album zu heterogen ausfallen könnte.. für sich genommen find ich die songs allerdings echt stark.

    • Vor 2 Jahren

      Catchyness, genau das ist das Problem für mich. Ich habe den Eindruck sie versuchen sich immer mehr daran, die Songs mit Gesangsmelodien zu füllen. Allerdings ist das Gesangstalent im Gegensatz zur Virtuosität an den Instrumenten einfach begrenzt bei den Vieren.
      Zudem scheinen die neuen Songs eher so Stückwerk zu sein, wie du schon sagst. Einen Spannungsbogen oder 'ne dichte Atmosphäre bauen sie nicht mehr auf.

      Wenn ich mir frühere Alben anhöre, wird der Gesang von den Instrumenten getragen und nicht umgekehrt, bzw. treten die beiden nicht in Konkurrenz (Single 3 ist ein gutes Beispiel dafür, dass es jetzt passiert - den Instrumentalteil finde ich auch ziemlich gut btw.).
      "Früher" wurden die Stimmen für extra Weirdness und Power eingesetzt, jetzt auf sich allein gestellt verpufft die Wirkung. Auf The Hunter hat der melodiösere Stimmeinsatz bei so laid back Sachen wie The Hunter, Sparrow(, Creature Lives) noch genau hingehauen, da ging es aber auch eher um die Atmosphäre und nicht um catchy Gesangsmelodien.

  • Vor 2 Jahren

    Die "Anfeindungen" bzgl. Eingängigkeit und vermeintlicher Pop-Werdung gab es schon bei "Divinations" von "Crack The Skye".
    Die "Höher, schneller, weiter"-Zeiten sind im Hause Mastodon mindestens genauso lange vorbei, bzw. meine Gunst dieser Band ggü. gibt gerade noch her, die "Elemente"-Phase unabhängig von der "Archetypen"-Phase der Band zu sehen.

    Blood Mountain bleibt King (und ich diesbzgl. bei moody), die Lust auf eine neue Mastodon-Scheibe bzw. das Interesse an ihrem "neuen" Weg dennoch ungebrochen.

    • Vor 2 Jahren

      ...hihi, da fällt mir gerade auf, dass, wann immer es mir mies geht, ich mich auch musikalisch "wie ein verletztes Tier zum Sterben" in die Berge zurückziehe...

      ...z.B. kehre ich auf den Keksberg zurück, besteige den Blutberg erneut, blicke über den Gipfel des silbernen Berges Zion...

    • Vor 2 Jahren

      und es endet immer damit, dass dir ein organ geklaut wird

    • Vor 2 Jahren

      molti, allah, bist am Stiso! Lass dich doch mal wieder im Chat blicken, hm?

      https://www.quakenet.org/
      Channel: #gromky

      ...aber das weißt du ja sicher besser als ich, hm? Danke. Grüße auch an Tschäromm.

      I.Ü. wach ich manchmal auch am Fuße eines solchen Gipfels auf und bemerke Organe an mir, die ich vorher scheinbar gar nicht hatte, insofern...

    • Vor 2 Jahren

      obwohl Blood Mountain geil sage ich aber, Remission is geiler ^^
      jajaja persönliches Interesse blabla aber sowas wie Tribolite ist einfach ungeschlagen imo.

    • Vor 2 Jahren

      Schon, aber Blood Mountain hat einfach mehr Gipfel... Die Dampfalze von Opener - "The wolf is loose" vermittelt einfach das passende Gefühl zum Titel des Tracks, der Robovoice-Abgehpart in "Circle of Cysquatch", der sich auf Leadgitarre und Drums stetig steigernde Mittelteil von "Capillarian Crest"...

      Mit der Erfahrung zweier Full-Length-Alben im Hintergrund haben sie m.E. erst mit Blood Mountain den persönlichen technischen Gipfel in Sachen "Härte plus Komplexität" erklommen... Die "neuen, ruhigeren" Akzente auf "Crack The Skye" bezeugen imo, dass sie selber nach "Blood Mountain" auf der "Höher,schneller,weiter"-Schiene nicht mehr viel zu holen sahen...

      Remission bleibt lächelnder Dritter in meiner Mastodon-Hierarchie, mit "Crusher Destroyer" auf nem Tony Hawk-Soundtrack lernte ich sie überhaupt erst kennen.

    • Vor 2 Jahren

      @souli
      +1 für the wolf is loose!
      Du melkst aber auch gerade wirklich den Vergleich mit dem Berg /Bergsteigen. Natürlich mit passender Ausdrucksweise. Ich musste mir gerade nen Lacher verkneifen.
      Manchmal bin ich echt irritiert, wie sehr sich unsere musikalische Entwicklung / unsere musikalischen Entdeckungen so häufig überschneiden. Auch ich hab Mastodon mit Tony Hawk's Underground kennengelernt.

    • Vor 2 Jahren

      Alles bis The Hunter ist ne 5+*. Aber das hängt wahrscheinlich stark damit zusammen, wann man die Band kennengelernt hat. Frage mich wie jemand der sie mit OMATS kennegelernt hat ihre früheren Werke einschätzt...

    • Vor 2 Jahren

      ich kam bei The Hunter und OMATS rein und muss sagen dass sie eben verdammt geil sind, auch die alten Sachen. Die gefielen mir relativ schnell, fand ich sogar leichter Zugang zu weil ich allgemein gern etwas härtere Musik mal höre. Da ist wohl jeder anders.

      @souli
      Blood Mountain ist auf jeden Fall ein verdammt geiles Album aber technisch am versiertesten? da find ich grad gewisse Sachen auf Leviathan eben beinah spannender wie dieses Countrysolo von Megalodon (wenn ich mich jetzt nicht komplett vertu) oder so. Gut... eventuell ist es technisch nicht schwerer was weiss denn ich schon darüber aber für mich hört es sich vom ganzen Songwriting eben ... Blood Mountain ist da vielleicht etwas kompromissloser?

      gut die Alben untereinander sollte man allerdings auch nicht zu sehr vergleichen. Ich glaub wir kommen da eh nie aufn grünen zweig, ist wie bei Tool mit Aenima vs. Lateralus bei uns ^^

  • Vor 2 Jahren

    https://www.youtube.com/watch?v=gUGda7GdZP…

    Das kann schon mal für den nächsten Metalsplitter vorgemerkt werden. Ziemlich schlechter Scherz am Ende...