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5 Fragen an Naglfar

Acht Jahre haben sich Naglfar für ihr neues Album "Cerecloth" Zeit gelassen. Und geändert hat sich ... nichts. Die Schweden spielen ihren Stiefel gewohnt eiskalt, blitzschnell und giftig als wären wir den Neunzigern nie entwachsen. Wem das nichts ausmacht, der greift getrost zu, denn die Qualität stimmt nach wie vor.

Gitarrist Andreas Nilsson beantwortete uns einige Fragen.

1. Welches Album hatte den größten Einfluss auf euch als Musiker?

Für mich änderte sich alles, als ich zum ersten Mal Morbid Angels "Altars Of Madness" gehört habe. Die Extrema, die da aus den Lautsprechern kamen, haben mich umgehauen, und ich wusste, dass ich mich auf ähnliche Weise ausdrücken möchte.

2. Dein liebstes Riff, Lick oder Textzeile aus eigenem Material?

Das wechselt. Aktuell mag ich das Lead Riff unseres neuen Songs "Last Breath Of Yggdrasil" sehr.

3. Was sollte sich in der Metal-/Rock-Community zum Besseren verändern?

Naja, wir befinden uns gerade in einer sehr ungewöhnlichen und für uns alle fordernden Situation, also wäre erst mal ein guter Start, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen.

4. Was machte die Arbeit an eurem neuen Album "Cerecloth" besonders im Vergleich zu vorherigen Projekten?

Die Erkenntnis, dass es nicht so einfach wie gewohnt war, Songwriting Sessions terminlich zu planen. Wir mussten neue Wege finden, um das Problem zu lösen.

5. Was ist dir in deiner Musik am Wichtigsten?

Fähig zu sein, mich selbst ohne Einschränkungen durch andere ausdrücken zu können.

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1 Kommentar

  • Vor einem Jahr

    als alter hebräer habe ich damals die sheol gekauft. in der legacy war der track i am vengeance drauf, den ich mega gefeiert habe. stellte sich raus, dass das der einzige gute song auf dem album war. aber wenn ihr schon bandcamp beauties macht, dann haut mal die kollegen von nagelfar rein. die waren brilliant