Das amerikanische FBI hat gestern den Filesharing-Dienst Megaupload geschlossen und mehrere verantwortliche Mitarbeiter festgenommen. Auch der deutsche Firmengründer Kim Schmitz wurde wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verhaftet.

Megaupload ist wie Rapidshare ein sogenannter Filehoster. User …

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  • Vor 9 Jahren

    Was gibt dir das Recht, zu bestimmen, welcher Verdienst "okay" ist? Welcher "normal" ist?
    Anmaßend.

  • Vor 9 Jahren

    @Hagalaz667 (« Wer diesem Affen immer noch eine Copyleft-Philosophie unterstellen will, der soll bitte, bitte mal einfach googlen. Oder soll mir einfach glauben. »):

    Oder diesen Artikel lesen: http://www.handelsblatt.com/technologie/it…

  • Vor 9 Jahren

    Genau darum geht es mir. Der Kerl hat damals alle und jeden verraten und verkauft. So jemanden kann man einfach nicht glorifizieren. Da stellen sich Anonymous gerade selbst ein Bein und machen sich unglaubwürdig.

  • Vor 9 Jahren

    @Tscheioheneies (« @Hagalaz667 (« Wer diesem Affen immer noch eine Copyleft-Philosophie unterstellen will, der soll bitte, bitte mal einfach googlen. Oder soll mir einfach glauben. »):

    Oder diesen Artikel lesen: http://www.handelsblatt.com/technologie/it… »):

    Jo, der Artikel zeichnet die Geschichte noch mal deutlich nach. Ein paar mal hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen (z.B. die Anschläge vom 11. September 2011? Lektor, anybody?), aber gerade die Aussagen von den CCC-Jungs kann ich als Ex-Aktiver so bestätigen.

  • Vor 9 Jahren

    die anklage bezieht sich auf die tatsache dass megauload angeblich illge uploads unterstützen würden. Dabei interessiert mich wie sie die bösen uploads denn unterstützen. fast alle filehoster löschen dateien die als illegal markiert wurden sind, und dann man pkt. für das reinstellen für vielgeladene files kriegt ist für mich kein anklagepunkt, die pkt. kriegt jeder ganz egal was man reinstellt.

  • Vor 9 Jahren

    @Soulburn: Ich komme mir hier gerade vor wie "Oppa erzählt vonne Kriech" oder so. Die ganzen Jungspunds hier hören einfach nicht hin.

  • Vor 9 Jahren

    @Haga: Dito. Da schafft man seriöse Quellen ran, erzählt aus der eigenen Erfahrung, weist immer wieder drauf hin... und dann kommt wieder aufs neue die Frage: "Wie haben sie denn die bösen uploads unterstützt?"
    Mensch hibb - steht sogar inzwischen im Spiegel, dass da seitens der Betreiber u.a. GELD in Richtung fleißiger Uploader geflossen ist. Von prahlerischer Mailkorrespondenz der Betreiber ganz zu schweigen...
    Probier es doch z.B. mal hier:
    http://www.golem.de/1201/89205.html

  • Vor 9 Jahren

    @stummerzeuge (« InNo, der Künstler kann ja gerne entscheiden, dass er seine Musik verkaufen will - nur ist das nicht mehr zeitgemäß, zumindest was Musik-Dateien angeht. »):

    Wie schon ein Mal gesagt: Du bist keine Entscheidungsinstanz darüber, was nicht mehr zeitgemäß, aussterbend oder out ist. Geschweige denn darüber, was Kunst sein DARF (sic!) und was nicht. Was soll ich zu diesem absurden Kunstverständnis eigentlich noch sagen? :kopfschüttel:

  • Vor 9 Jahren

    @stummerzeuge: die wahre muse kehrt zurück? früher wurde die musik knallhart unterteilt. auf der einen seite die einfache musik des dummen pöbels und auf der anderen seite die orchestermusik der reichen. diese situationen sind überhaupt nicht miteinander vergleichbar. und musik wurde früher auch aus kommerziellen zwecken geschaffen, sei es um seinen mäzen zu befriedigen oder die aufträge der reichen zu erfüllen.
    und wer bist du, dass du vorschreiben kannst, welche art des musikvertriebs heutzutage zeitgemäß ist?
    du laberst davon, dass du einen unglaublich weiten horizont hättest, bist aber vollkommen unfähig den kontext zu betrachten.
    @hagalaz667: danke für die blumen

  • Vor 9 Jahren

    @soulburn: Das ist ja allerhand. Nun, es ist sicher richtig, wenn ein Gericht prüft, welches Recht nun Vorrang hat: Das der Vertreter aus der Industrie, den Ertrag ihrer Investitionen auch aus jenen Plattformen zu beanspruchen oder den Standpunkt, eine freie Plattform mit allen Vor- und Nachteilen anbieten zu können. Bei den hohen Gewinnsummen und einem entsprechend hohen Anteil an Kopien von geschütztem Material kann ich mir vorstellen, daß die Betreiber eine hohe Ausgleichssumme zahlen müssen.

    Grundsätzlich ist es dennoch besser, bei den hohen Standards zu bleiben, die vor 20 Jahren in Urheberrechtssachen festgelegt wurden. Im Einzelnen gibt es sicherlich viele Streitpunkte, wo dieses Recht vielleicht nicht weit genug geht.
    Jedem dürfte hier klar sein, wohin es führt, wenn Privatkopien verboten werden und nur von der Industrie vorgegebene und beschränkte Distribution erlaubt sein wird. Wir reden hier schließlich nicht von "realen" Produkten, sondern von kulturellen Bytes, deren Zugang und Verarbeitung so offen wie möglich sein sollte. Nicht ohne Grund sah es das Gesetz erst dann als illegal an, wenn jemand versucht, mit Kopien Geld zu verdienen.

    Allein aus diesem Grund sollte es hier zu einer fairen Verhandlung kommen. Solche Bestrebungen wie SOPA und PIPA gehören von uns allerdings nach bestem Gewissen bekämpft.

  • Vor 9 Jahren

    @satanic: Blumen sind das nicht. Wenn Du Recht hast, hast Du Recht, auch wenn wir uns in der Vergangenheit gekloppt haben. Abgesehen davon: Du gehörst ja trotzdem zum "Rudel", auch wenn man sich zwischendurch mal auf den Sack geht.

  • Vor 9 Jahren

    @InNo: Nun, Künstler äußerten sich in der Hinsicht meistens mit dem Einwand, daß sie sich über die Relevanz ihres Werkes und über die Nachfrage sehr freuen. So manch einer unterstüzt den offenen Zugang zu seiner Musik sogar direkt, verschenkt Tracks oder lässt die Leute selbst bestimmen, was sie dafür ausgeben möchten. Die meisten haben auch Freude daran, daß ihre Musik verändert, geremixt oder in andere Kunstwerke eingebunden wurde.
    Solche radikal-restriktiven Ideen wie SOPA und PIPA und vor allem die schlimme Verfolgung sind aber nicht auf dem Mist der Künstler gewachsen. Lobbyverbände der Medien- und Kulturindustrie sind hier die Angesprochenen.

    Natürlich gibt es freie Kultur. Auch Kultur, bei der die wirklich Schaffenden noch sehr viel mehr Einfluss darauf haben, wie die Verbreitung und ihr Anteil daran auszusehen hat. Theater, Museen, Konzerte, Büchereien aber auch CD-Verkäufe können vom Künstler mit beeinflusst und bestimmt werden. So sollte es auch grundsätzlich bleiben.
    Die weitreichenden Forderungen und das Einlenken der Politik zielen aber auch auf jene Bereiche ab. Gerade an Universitäten und Schulen wird der Zugang zu Kulturgütern immer mehr beschränkt, unter Androhung drastischer Forderungssummen. In meinem Institut wurde eine riesige Datenbank an Konzerten und MP3s geschlossen, die den Studenten zur Recherche zur Verfügung standen.

    Deswegen die Frage: Wollen wir die Verantwortung für unser höchstes Gut - die Kultur - denen überlassen, welche es ausschließlich zu ihrem Vorteil nutzen möchten? Gerade wenn es keinen bestimmbaren Schaden gibt, den die produzierende Industrie erleidet? Wir haben ja schon gesehen, daß es auch für sie Alternativen gibt, wenn sie sich an die Bedürfnisse ihrer realen Kunden richtet. Zu denen gehören Kopierer ja schließlich auch.

  • Vor 9 Jahren

    "Meistens" ist in dem Fall wohl sehr relativ. Ich wette, du wirst mir keine 15 Beispiele für Bands nennen können, die diesem Thema positiv gegenüber stehen. Und wenn, sind das meist die Topseller wie DÄ oder Jan Delay, die den Blick dafür verloren haben, wie sehr sie früher auf jede verkaufte CD angewiesen waren...

    Und ich will die Kultur garantiert nicht denen überlassen, die nur auf Profit aus sind, gerade deswegen sehe ich die Hoster ja so kritisch. Da entwickelt sich eine zweite Schattenindustrie, die noch viel weniger Input gibt als die bisherige Variante, noch mehr Nutzen daraus zieht und gleichzeitig die Künstler zu noch ärmeren Schluckern macht als sie ohnehin waren.

    Und dann kommen noch so möchtegern-schlaue Leute und sagen, na und, dann sollen sie eben Konzerthallen buchen, T-Shirts mit eigenem Logo drucken und Werbeverträge abschließen. Mal ganz ehrlich, findet ihr diese Entwicklung nicht bedenklich und destruktiv gemessen an dem eigentlichen Zweck, den Kunst haben sollte?

  • Vor 9 Jahren

    Sich ein beliebiges Musikvideo im Internet anschauen ist doch bereits ein Akt von Raubkopieren, da das Video auf dem PC gespeichert wird, zumindest bei FF ist's so, oder lieg ich da falsch?

  • Vor 9 Jahren

    Hier ist ja schon mehrmals aufgekommen, dass die Betreiber von Filesharing websites, Seiten wie kino.to oder grooveshark.com massenhaft geld verdienen mit den Services, die sie anbieten. Ich weiß, es ist ein bisschen weit hergeholt, aber warum nutzen die Labels diese Einnahmequelle nicht selbst? Offenbar lässt sich ja, auch wenn man Medien kostenlos anbietet ein gewinn daraus schlagen und offenbar nicht zu knapp. Es scheint ja auch so zu sein, dass man nicht mit dem Ruin rechnen muss, wenn man inhalte kostenlos anbietet. Bestes beispiel ist die Serie Southpark oder auch Gameone. Und obwohl ich auch southpark folgen im internet ohne werbung zwischendruch finde, gucke ich mir sie auf southpark.de an weil die Bereitstellung der Inhalte besser ist.

  • Vor 9 Jahren

    @Sputtel:
    Weil es da einige Probleme gibt.
    Das erste Problem, das ich sehe: der gemeine Internetuser ist ein faules, hirnloses Etwas, das sich lieber die Eier krault, als sich darüber Gedanken zu machen, bei welchem Label er welche Informationen finden kann. Einige Labels haben in der Vergangenheit exakt aus Deiner Überlegung heraus eigene Plattformen entwickelt, aber weil das alles Insellösungen waren, wurden die Angebote von den potentiellen Usern nicht so frequentiert wie die labelübergreifenden, teils illegalen Angebote. Dem breiten Konsumenten von nebenan ist die One-Stop-Shop-Lösung offensichtlich deutlich lieber als das ständige Rumstochern im breiten Musiknebel.
    Das zweite Problem: Es ist möglich, daß ein Künstler im Land A vom Label X vertreten wird, im Land B allerdings von Label Y. Es kann sein, daß ein Künstler bei mehreren Labels veröffentlicht. Es kann sein, daß ein Künstler just aus seinem Vertrag ausgestiegen ist und seine Stücke demnächst bei einem anderen Label unterbringt. Wie geht man mit diesen grenzwertigen Sachen um, ohne den interessierten User zu vergraulen?
    Das dritte Problem: das Werbepotential schätze ich bei solchen Insellösungen im großen und ganzen eher gering ein. Die Major-Labels dürften kein sooo großes Interesse daran haben, x-beliebige Werbung auf ihren Seiten einzubinden, da sie vermutlich ungerne Interessenskonflikte mit ihren Interpreten, Industriepartnern oder Veranstaltern heraufbeschwören möchten (wer möchte schon eine Mercedes-Werbung auf der Seite haben, wenn einer der beliebtesten Acts just mit einer von VW gesponsorten Tour unterwegs ist oder wer möchte für Lidl werben, wenn man weiß, daß einige Künstler des eigenen Labels sich für Fair Trade einsetzen?) - mal grob überlegt bliebe denen höchstens eine Art Indoor-Geschäft als Alternative; die drei verbliebenen Majors sind ja über verschiedene Zweige auch mit dem Filmsektor verbandelt ... Und die kleineren Labels dürften sich schwer tun, vernünftige Werbepartner zu finden, die bei ihnen werben wollen. Wer wirbt sinnvoll auf der Seite eines Metal- oder eines Punk-Labels? Die "neutralen" Anbieter, denen die Außenwirkung eines Künstlers oder Labels im Prinzip scheißegal sein kann und die wegen ihres breit gefächerten Angebots die Masse ansprechen, haben dahingehend deutliche Vorteile.

  • Vor 9 Jahren

    @InNo: Sobald jemand wirklich viel Geld damit verdient, wird es natürlich schwieriger. Deswegen ist es ja auch nun eine Verhandlungssache.
    Zu Bands, welche ich beschrieben hatte:
    Nine Inch Nails
    Radiohead
    David Bowie
    Wilco
    George Michael
    Metallica (Ja, sogar die mittlerweile!)
    Beastie Boys
    Chuck D
    Peter Gabriel
    Pearl Jam
    Moby
    Shakira
    Arctic Monkeys
    50 Cent
    Pink Floyd
    Alicia Keys

    Das waren jetzt nur die 15 ersten und populärsten Musiker, die ich spontan fand und welche sich aktiv für File Sharing ausgesprochen haben. Laut einer Studie im Auftrag der Niederlande unter 4000 Künstlern gaben ca. 80% an, es würde ihre Bekanntheit enorm steigern. Fast alle Bands, von denen ich Interviews gelesen habe, hatten mindestens dies eingeräumt.

    Meine ganz persönliche Meinung: Es ist erwiesen, daß heute mehr CDs als jemals zuvor verkauft werden, und die Tendenz ist steigend. Nach mehreren Studien aus unterschiedlichen Ländern hat der freie Zugang zu Musik über Torrents und File Hoster dafür gesorgt, daß mehr CDs gekauft werden. Je einfacher und offener der Zugang ist, umso eher stoßen die Menschen auf Alben, die sie sich kaufen würden - dies war im Großen und Ganzen das Resumee von allen. Mit Studien muss man natürlich immer sehr vorsichtig sein, aber mir persönlich leuchtet es absolut ein, wenn in dieser Möglichkeit für den Hörer auch eine Möglichkeit für die Musiker und "Produzenten" besteht.

  • Vor 9 Jahren

    Ich sage doch: Topseller, die nicht mehr auf jede CD angewiesen sind. Die meisten im Untergrund tätigen Musiker stehen vollkommen anders dazu und sehen zurecht die eigene Existenz gefährdet.

    Und dass heutzutage angeblich mehr CDs als je zuvor verkauft werden, ist großer Mumpitz, die Verkäufe sind seit einem Jahrzehnt kontinuierlich rückläufig und es ist kein Ende abzusehen. Wo hast du den Blödsinn her?

  • Vor 9 Jahren

    ich bitte euch inständig, leute.
    die position innos und rages (ich will die linx, baby. solche studien sind hochinteressant, wenn als quelle seriös. bitte gib sie mir. muss ja nicht öffentlich sein.)
    ich glaube, es war aleister oder aliistair oder so, der zu recht darauf aufmerksam machte, dass eine stumpfe saugdiskussion hier zu sehr äpfel und birnen vermischt.
    lasst uns doch da mal aufhören, so loriotartig aneinander vorbei zu reden. wir sind doch nicht bei den hoppenstedts.
    1. die extremen einschränkungsversuche der netinformations- bzw kommunikationsfreiheit ist durch diese u.s. initiativen in gefahr.
    sie wollen, dass wir uns in klein-klein gräben verludern und miteinander beschäftigt sind.
    2. selbst, wenn ein wunder geschähe und die menschheit auf einmal dieses problem ohne egoismus gelöst hätte....dann wachten alle irritiert auf, rieben sich die verschlafenen äuglein und sähen: ach du kagge, dass das dennoch auch x und y und z gleich strukturell mit abgeschafft hat, war mir auch nicht klar.
    3. das läuft so schleichend von der pseudoreligiös konservativen punishment of god-seite dort, die wir alle sonst so laut verachten. die werden sich ja hervorragend um die freiheit der kunst kümmern..... genau wie bei wikileaks: wenn erstmal alle darüber diskutieren, ob assange kriminell ist, denkt keiner mehr daran, worum es eigentlich geht.

  • Vor 9 Jahren

    @stummerzeuge (« Ansonsten das was Ragism sagt, schön wenn ich mal nicht die Haupttriebfeder sein muss. InNo, Untergrund-Musiker? »):

    Was willst du denn schon wieder von mir? ich habe dich nie als Hauptantriebsfeder von irgendwas gesehen, eher als unermüdlichen Troll, dessen 2stelliger IQ ihn daran hindert, die eigene Eindimensionalität zu erkennen. Aber in Sachen Zurechlegen von Argumenten/frei erfundenen Fakten ist Ragism in der Tat auf einem guten Weg, dir den Rang abzulaufen (Ich sag nur, CD-Verkäufe so hoch wie nie zuvor :D ). Dass du dem Schwachsinn auch noch uneingeschränkt zustimmst, spricht eher gegen dich...

    Und zu dem Untergründkünstler: Damit ist nicht dein kleiner Bruder gemeint, der vor 4 Wochen in einer Garagenband angefangen hat und nun auf große Karriere hofft, sondern Szenegrößen, die schon jahrelang dabei sind und sich längst einen Namen gemacht haben. Hör dir doch mal an, was Leute wie JAW, Banjo oder Morlockk Dilemma zu diesem Thema sagen (zu letzterem noch ein Anhörtipp: Bootlegdeath). Das sind Leute, die über Jahre Fleiß, harte Arbeit und nicht zuletzt Geld investiert haben, um sich die Strukturen aufzubauen, die ihnen das Veröffentlichen ihrer Musik überhaupt erst ermöglicht haben. Und nun kommt ein Unternehmen, das aus deren Arbeit Profit schlägt, ohne jemals etwas investiert zu haben oder etwas an sie abzutreten. Zu allem Überfluss feiern sich die Nutzer solcher Plattformen dann noch wie die Helden der Neuzeit, weil sie gegen ein Mysterium "böse Plattenfirma" ankämpfen und dem Künstler damit noch das letzte Stück Boden unter den Füßen wegziehen. Doppelmoral? Ach nein, wir doch nicht :whiz:

    Da können sich Megastars vom Format Shakira oder 50 Cent so oft aus Imagegründen öffentlich mit den Loadern solidarisieren, wie sie wollen. Solange keiner von denen die Eier hat, die Mucke kostenlos zu veröffentlichen oder gegen die Abmahnpraxis vorzugehen, kann man das ruhigen Gewissens als Heuchelei abtun.