Das amerikanische FBI hat gestern den Filesharing-Dienst Megaupload geschlossen und mehrere verantwortliche Mitarbeiter festgenommen. Auch der deutsche Firmengründer Kim Schmitz wurde wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verhaftet.

Megaupload ist wie Rapidshare ein sogenannter Filehoster. User …

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  • Vor 9 Jahren

    @Prometheus77 («
    Nein! Das ist Äpfel mit Birnen verglichen. Der Minister hat was "geklaut" und es als sein eigenes ausgegeben. Musik wird "geklaut" um es sich anzuhören. Keiner, der 'nen Song von Metallica klaut wird behaupten, dass er den Song geschrieben hätte. Die Aufregung war ja nicht, dass ers kopiert hat, sondern, dass er verschwiegen hat, dass er es kopiert hat (fehlende Quellenangaben) und es als sein eigenes ausgegeben hat. »):

    äähm, es geht nicht darum was man mit dem "Diebesgut" wenn man so will anschliessend macht. DAS ist tatsächlich ein gewaltiger Unterschied, da geb ich dir recht. Es ging aber noch nie um sowas. Es geht um den Akt des stehlens. Und der ist derselbe, auch wenn man es sich schönreden will, damit man sich selbst nicht als Dieb sehen muss. Ganz normale reaktion.

    @alle die nicht meienr Meinung sind (^^)
    Ich will hier nicht irgendwie SOPA oder sowas rechtfertigen, hab ich auch im ersten Post angedeutet. Grundsätzlich gebe ich da auch ganz klar Ragism recht, will ich gar nicht diskutieren.

    Nur wo die Doppelmoralkeule geschwungen wurde von wegen "sind wir nicht, machen wir nicht" wollte ich nur mal verdeutlichen, dass wirs eben DOCH tun. Ob böswillig oder nicht.

  • Vor 9 Jahren

    Checkt doch vor allem erstmal eines: Es geht nicht um die Uploader, sondern um die Filehoster. Die sind garantiert nicht die, die dazu auffordern, die CD bei Gefallen zu kaufen oder ein Konzert zu besuchen. Dass bei den Uploadern sicherlich so einige dabei sind, die im Prinzip gute Absichten verfolgen, will doch keiner bestreiten. Nur unterstützen sie damit ein Modell, das noch fragwürdiger ist als das bisherige.

    Während die einen erstmal mit einer riesigen Geldsumme in Vorkasse gehen, je nach Größe mit jedem Release die Existenz des eigenen Labels riskieren und den Künstler am Erfolg beteiligen (selbst 0,1 Cent pro CD wäre mehr als nichts), kassieren die anderen entspannt ab, ohne was zum Endergebnis beigetragen zu haben. Hmm, was davon ist Symbiose und was Parasitismus?

  • Vor 9 Jahren

    @soulburn: Genau so sieht's nämlich aus.
    @rest: Sorry, dass ich die restliche Diskussion außen vor lasse: Aber wenn es jemand verdient hat, gebustet zu werden, dann "Kimble". Unter den zehn unsympathischsten Menschen auf diesem Planeten landet dieser Kerl ohne Probleme unter den Top Ten. Schon allein um diesen großkotzigen Schmarotzer in den Bau zu kriegen, wäre mir jedes Mittel recht.

  • Vor 9 Jahren

    Schon allein dafür, dass er selbst alles und jeden verraten hat, und das nur zu seinem eigenen Vorteil.

  • Vor 9 Jahren

    So argumentieren auch gerade die Piraten (Hoster sind nur sowas wie Lagerhallenvermieter...), und das greift mE deutlich zu kurz.
    Nochmal: WIE das FBI an die entsprechenden Infos kam, ist äußerst fragwürdig. FAKT ist aber, dass MU das bereitstellen illegaler Inhalte nicht nur billigend in Kauf nahm, sondern sogar aktiv mit Vergütungen für entsprechende Uploader (von denen die Firmenleitung wusste, dass sie entsprechende Links in einschlägigen Foren verteilen) förderte. Auch die bereits veröffentlichte Mailkorrespondenz diverser verantwortlicher MU-Funktionäre lässt tief blicken. Die wussten das, die wollten das, die haben das nach allen Regeln der Kunst gefördert - und zwar der Kohle wegen. Guck dir die Liste der Beschlagnahmungen auf gulli an: Mercedes, Bentleys, Cadillacs, 108"(!)-Flatscreens und mehrere Millionen Dollar Einnahmen von Firmen- und Privatkonten.
    Es ist also ein Unterschied, ob jemand nur seine Lagerhalle vermietet oder offen dazu aufruft, Diebesgut in dieser Halle zu lagern und weiterzuverscherbeln, in dem man mit u.a. Mietvergünstigungen und anderen Goodies lockt. Interessant (vom technischen Aspekt her) ist dazu auch die Diskussion im von mir verlinkten gulli:board-Thread.

  • Vor 9 Jahren

    @lautuser: Ich muss dich enttäuschen: Auch wenn du dich selber für DEN Trendsetter schlechthin hältst, bist du nicht derjenige, der bestimmt, welches "Produkt" wann ausgedient hat. Gab damals genug auf "modern" machende Idioten, die das Gleiche von der Schallplatte behauptet haben, als der Trend mit den Tapes aufkam. Welches Medium hat schneller ausgedient?

    Den Rest deines Beitrags kann man sich eigentlich sparen. Ich habe nie behauptet, dass die Hoster Ausschließlich urheberrechtlich geschütztes Zeug bunkern. Außerdem weißt du genau so gut wie ich, dass mindestens 90% davon sofort ihren Geschäftsbetrieb einstellen müssten, wenn man alle Sachen davon entfernen würde, denen der jeweilige Urheber nicht zugestimmt hat.

    Und dein eigenes Kauf- und Konzertbesuchverhalten ist für diese Diskussion ungefähr genau so relevant wie die neue Wandfarbe in meinem Zimmer oder oder das Muster von Craze' Krawatte

  • Vor 9 Jahren

    @stummerzeuge: Okay, blöd formuliert. Einer der 10 unsympathischsten Menschen in meinen Augen. Mit anderen Worten: Zwei. Und wenn Du das jetzt nicht verstehst, kannste eh nicht mitreden ;)

  • Vor 9 Jahren

    diese leute sind keine menschen mit kulturellen "robin hood"-ambitionen, sondern parasiten und schmarotzer, die sich einen arsch voll geld damit verdienen, dass sie die möglichkeit einräumen, werke anderer menschen, die darin arbeit, kreativität, geld und herzblut investiert haben, ohne auch nur einen bruchteil des geldes, dass sie zweifellos in rauhen mengen verdienen, ebenjenen schöpfern zukommen zu lassen. und dann dieses geschäftsmodell damit rechtfertigen, dass der musiker bei einem label kaum etwas verdient, oder zu fordern, dass künstler ihr geld nur mit touren, werbeverträgen (als ob jeder musiker lust hätte, zum one-hit-wonder-jingle-zombie zu verkommen, da lob ich mir tom waits) oder merchandise verdienen sollen, ist meiner meinung nach ein immenser mangel an respekt vor dem werk des künstlers, der vielleicht sogar den anspruch hat, dass die musik mit dem artwork in einem gesamtkontext betrachtet wird.
    die musikindustrie ist zweifellos ein sauhaufen allererster güte, aber mit der unmoral anderer, dass eigene fehlverhalten zu entschuldigen ist einfach bescheuert.

  • Vor 9 Jahren

    Bei dieser Argumentation geht es auch eher darum, die Heuchelei zu entkräften, die Musikindustrie habe mit ihren Plänen das Wohl der Kreativen im Auge. Wie hier schon geschrieben wurde, wäre es z.B. auch denkbar, die freie Verbreitung von Kultur auf sich beruhen zu lassen, dafür aber den kaufkräftigen Kunden einen Mehrwert zu bieten. Viele Musiker haben dies auch schon verstanden und statten ihre CDs mit aufwendigen Booklets, Grafiken und etlichen Extras aus. Ein guter Ansatz, nur die als Käufer zu betrachten, die ohnehin dafür in Frage kommen. Also Fans, Liebhaber und Sammler. Sie bekommen dafür die vollständige kreative Vision und nicht dasselbe, was jeder Download-Käufer bekommt und allein vom Prinzip schon zum Kopieren freigegeben ist: Lediglich Bits und Bytes.

  • Vor 9 Jahren

    Eine Institution des Nicht-Eingehens auf Gegenargumente vielleicht... Die Musikindustrie hat ganz sicher nicht nur das Wohlergehen der Schaffenden im Auge, das hat auch niemand behauptet. Es wurde mehrfach betont, dass BEIDE Seiten profitorientiert arbeiten. Der Unterschied ist, dass die Plattenfirmen Geld investieren (Studiokosten, CD-Auflage, Gebühren für den Verkauf auf legalen Download-Plattformen), "ihre" Künstler auch noch dafür entlohnen und somit doppeltes Risiko tragen, während sich Firmen wie megaupload dumm und dämlich verdienen, ohne auch nur ein wenig zum Release beigetragen zu haben oder an den, dessen Werke auf ihrer Plattform kostenlos und illegal gezogen werden, auch nur einen Cent abzudrücken.

    Bitte sagt mir, was an dem zweiten Modell besser ist. BITTE!

  • Vor 9 Jahren

    Dave Grohl hat auch eine Meinung, wobei man sich bei Internetquellen natürlich nicht sicher sein darf, dass sie verlässlich sind. Wie auch immer:
    http://9gag.com/gag/1983536

  • Vor 9 Jahren

    @InNo: Ja, verstehe Deinen Punkt schon. Die Ausrichtung von MegaUpload ist nur eine vollkommen andere. Sie bieten eine Plattform, um praktisch alle Daten hochladen zu können und sie mit anderen zu teilen. Das Angebot ist natürlich fragwürdig, wenn sie Geld damit verdienen, daß der Großteil der Daten urheberrechtlich geschützt ist. So ganz herausreden können sie sich auch nicht mit dem Argument, sie stellten nur die Plattform.

    Allerdings müsste man irgendwann jeden Hoster für die Inhalte seiner Kunden belangen. Das Internet funktioniert nunmal nicht ohne Server, die von Menschen mit Inhalten befüllt werden. Ich denke also, diesen Faden Beigeschmack müssen wir wohl ertragen.
    Weiß hier eigentlich jemand, ob die Anbieter dieser Plattformen wirklich reich geworden sind? Die Uploader verdienen natürlich auch etwas, das ist allerdings nur ein sehr geringfügiger Betrag.

    Jedenfalls ist das aktuelle Modell sehr viel wünschenswerter als eine Welt ohne freien Zugang zu Kultur und Bildung.

  • Vor 9 Jahren

    @Ragism (« Bei dieser Argumentation geht es auch eher darum, die Heuchelei zu entkräften, die Musikindustrie habe mit ihren Plänen das Wohl der Kreativen im Auge. Wie hier schon geschrieben wurde, wäre es z.B. auch denkbar, die freie Verbreitung von Kultur auf sich beruhen zu lassen, dafür aber den kaufkräftigen Kunden einen Mehrwert zu bieten. Viele Musiker haben dies auch schon verstanden und statten ihre CDs mit aufwendigen Booklets, Grafiken und etlichen Extras aus. Ein guter Ansatz, nur die als Käufer zu betrachten, die ohnehin dafür in Frage kommen. Also Fans, Liebhaber und Sammler. Sie bekommen dafür die vollständige kreative Vision und nicht dasselbe, was jeder Download-Käufer bekommt und allein vom Prinzip schon zum Kopieren freigegeben ist: Lediglich Bits und Bytes. »):

    An sich gute Idee, Rage, beobachte ich bei aufgeweckten "zeitgemäßen" Künstlern ähnlich.
    Auch klar, dass eine themenbezogene Partei wie die Piraten jetzt primär versuchen, in ihrer Darstellung eine drohende Hexenjagd gegen Filhoster zu verhindern.
    Aber speziell im Fall Megaupload/Kim Schmitz waren die Mechanismen zur Förderung illegaler Uploads seitens der Betreiber ja hinlänglich bekannt, nicht nur in der Szene. Firmenphilosophie war der auf die Stirn tätowierte Stinkefinger. Nummernschilder seiner Nobelkarrossen (GOD, GUILTY, EVIL, MAFIA etc.) sprechen für sich.
    Ironischerweise wäre es ihn wahrscheinlich günstiger gekommen, hätte er Plattenlabels und Künstler legal für ihren Content bezahlt, hätte diesen dann gratis zum Download angeboten und die Kohle über Werbungannoncen und Premium-Accounts wieder reingeholt, anstatt einfach jeden und alles zu schmieren. So wäre evtl für Industrie und Künstler noch mehr abgefallen als mit den regulären CD-Verkäufen. Aber es ging ihm ja scheinbar auch um offenes Ausleben einer Gangster-/Bad Boy-Attitüde.
    Finde jedenfalls schade, dass die Piraten in ihrer Erklärung mit keinem Wort auf die speziell in diesem Fall vorherrschende kriminelle Energie der Betreiber eingehen und das Thema so auch wieder verzerren, siehe http://web.piratenpartei.de/Pressemitteilu…

  • Vor 9 Jahren

    und das in derselben Woche in der die gema grooveshark platt gemacht hat... ist doch echt langsam kein zustand mehr... man soll auf simfy ausweichen? mit ihren 5 Gratisstunden Musik im Monat... herzlichen Glückwunsch, nur weil die damals nicht gerafft haben, dass Internet mal ganz groß wird ;)

  • Vor 9 Jahren

    @stummerzeuge (« InNo, am besten wäre es - wie gesagt - wenn die Alben digital zur Promo kostenfrei wären und als Tonträger (wer den denn dann kaufen will) gut ausgestattet sind. Dazu noch eine Beteiligung der Künstler am Gewinn der Hoster. Zudem muss man bei "Plattenfirma" immer zwischen Major und für die Kunst engagiertem Indie-Label unterscheiden muss. »):

    Mit welchem Recht erzielt ein Hoster überhaupt Gewinn?

    Dass es dem Künstler freisteht, seine Musik kostenlos selber ins Netz zu stellen, ist dir schon bewusst? Dass er genau so die Freiheit hat, stattdessen einen Vertrag mit einem Label abzuschließen und seine Musik zu verkaufen, hoffentlich auch? Einen Wasserkopf an schmarotzenden Hostern brauchst du für keines dieser Szenarien, außerdem wirst du keinen von denen jemals davon überzeugen, etwas von ihrem Gewinn abzudrücken...

  • Vor 9 Jahren

    @Ragism (« @InNo: Ja, verstehe Deinen Punkt schon. Die Ausrichtung von MegaUpload ist nur eine vollkommen andere. Sie bieten eine Plattform, um praktisch alle Daten hochladen zu können und sie mit anderen zu teilen. Das Angebot ist natürlich fragwürdig, wenn sie Geld damit verdienen, daß der Großteil der Daten urheberrechtlich geschützt ist.
    So ganz herausreden können sie sich auch nicht mit dem Argument, sie stellten nur die Plattform.

    Allerdings müsste man irgendwann jeden Hoster für die Inhalte seiner Kunden belangen. Das Internet funktioniert nunmal nicht ohne Server, die von Menschen mit Inhalten befüllt werden. Ich denke also, diesen Faden Beigeschmack müssen wir wohl ertragen.
    Weiß hier eigentlich jemand, ob die Anbieter dieser Plattformen wirklich reich geworden sind? Die Uploader verdienen natürlich auch etwas, das ist allerdings nur ein sehr geringfügiger Betrag.

    Jedenfalls ist das aktuelle Modell sehr viel wünschenswerter als eine Welt ohne freien Zugang zu Kultur und Bildung. »):

    Unterschiedliche Quellen, von Spiegel über Süddeutsche bis hin zu gulli und anderen Webplattformen, sprechen von Einnahmen der Megaupload-Betreiber in Höhe von 175 Millionen Dollar, davon 150 Mio aus Premium accs und 25 Mio aus Werbeeinnahmen. Zum dritten mal weise ich nun auf die bereits bei gulli geleakte Liste mit Beschlagnahmungen in diesem Zusammenhang hin. Demnach ist neben der Pfändung der Konten mit den insgesamt 175 Mio. Dollar aus MU_Firmeneinnahmen auch von Sachbeschlagnahmungen (Karren, Flatscreens, Statuen etc.) im Wert von rund 50 Millionen Dollar die Rede. Scheint sich also doch zu lohnen für den "Anbieter der Plattform". Zahlungen in Millionenhöhe an fleißige Uploader illegaler Contents (in dem Wissen, dass GERADE DIE ILLEGALEN Inhalte den Traffic ausmachen) sind scheinbar auch bereits nachgewiesen...
    Komplette Liste beschlagnahmten Firmeneigentums gibts hier:
    http://board.gulli.com/thread/1690475-mega…

  • Vor 9 Jahren

    @Ragism (« Jedenfalls ist das aktuelle Modell sehr viel wünschenswerter als eine Welt ohne freien Zugang zu Kultur und Bildung. »):

    Bildung hat in der "Debatte" nichts zu suchen. Und frei verfügbare Kultur (sei es bildende Kunst, Musik, Theater oder was auch immer) ist eh vorhanden und wird sogar immer mehr ausgebaut. Nur sollte man die Entscheidung, ob ein Werk kostenlos oder für Geld zu haben sein soll, immer noch der Künstler selber haben, findest du nicht?

  • Vor 9 Jahren

    @Ragism (« Jedenfalls ist das aktuelle Modell sehr viel wünschenswerter als eine Welt ohne freien Zugang zu Kultur und Bildung. »):

    Bildung hat in der "Debatte" nichts zu suchen. Und frei verfügbare Kultur (sei es bildende Kunst, Musik, Theater oder was auch immer) ist eh vorhanden und wird sogar immer mehr ausgebaut. Nur sollte man die Entscheidung, ob ein Werk kostenlos oder für Geld zu haben sein soll, immer noch der Künstler selber haben, findest du nicht?

  • Vor 9 Jahren

    Satanic hat sowas von recht. Und keiner hört zu. Und immer noch: Megaupload stammt nicht von jemandem, der das Hacker-Manifest unterschreiben würde. Es gehört "KIMBLE". Kim Schmitz, Herrgott nochmal. Wer diesem Affen immer noch eine Copyleft-Philosophie unterstellen will, der soll bitte, bitte mal einfach googlen. Oder soll mir einfach glauben. Ich hab' die Günter Freiherr von Gravenreuth-Aktionen in der (die/das) ASM noch mitgemacht.

  • Vor 9 Jahren

    @InNo (« Nur sollte man die Entscheidung, ob ein Werk kostenlos oder für Geld zu haben sein soll, immer noch der Künstler selber haben, findest du nicht? »):

    Warum das die Dumpfbeutel nicht einsehen wollen, verstehe ich einfach nicht.
    Der lautuser will als Moderator eines Internetforums 2000 Euro Nettoverdienst und gönnt den Künstlern keinen eigenen Willen.
    Entweder sie stellen die Musik umsonst rein (bei Bandcamp o.Ä., dafür brauchen sie kein Megaupload) oder sie möchten Geld dafür. Und wenn man dann nicht dafür zahlen will, hat man auch kein Recht darauf.