Kampfansage Richtung Taylor Swift: Die Pop-Oma weiß immer noch, wie man richtig Party macht. Kanye, Miley Cyrus und Katy Perry feiern mit.

New York (phi) - Was Taylor Swift in ihrem "Bad Blood"-Video vormacht, kann die sogenannte 'Queen of Pop' schon lange: In "Bitch, I'm Madonna" gibt sich ein ähnlich großes Staraufgebot die Ehre. Statt Martial Arts und Explosionen wie in "Bad Blood", feiert Madonna lieber eine riesige Party. Der Clip quillt fast über vor Konfetti, Strobo-Licht und wilden Tanzeinlagen. Ungeniert knutscht die 56-Jährige mit Männlein und Weiblein und bestätigt das altbekannte Sprichwort: Man ist so alt, wie man sich fühlt.

Wer "Project X" gesehen hat, weiß: Eine Party wird erst dann legendär, wenn die richtigen Leute kommen. Madonna hat da Einige im Angebot: Kanye West, Miley Cyrus, Katy Perry, Beyoncé, Diplo, Rita Ora und Nicki Minaj, die auch einen Rap-Part liefert, halten ihr Gesicht in die Kamera. Außerdem haben zwei ihrer vier Kinder, die beiden 14 und neun Jahre alten Söhne Rocco und David, im Clip einen ihrer seltenen öffentlichen Auftritte.

"Bitch, I'm Madonna" ist die dritte Video-Auskopplung aus Madonnas aktuellem Album "Rebel Heart". Bei Jimmy Fallon lieferte die Pop-Queen schon einen sehenswerten Auftritt zum Song. Das Video erschien zunächst exklusiv auf Jay-Zs Streamingportal Tidal.

Fotos

Madonna

Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Madonna,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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8 Kommentare mit 16 Antworten

  • Vor 3 Jahren

    "Pop-Oma" - das ist herabwürdigend und sexistisch. Würdet ihr den gleichaltrigen Prince etwa "Pop-Opa" nennen?

    • Vor 3 Jahren

      Wieso ist das sexistisch ein alte Schabracke eine alte Schabracke zu nennen? :lol:

    • Vor 3 Jahren

      Die Alte muss man einfach hin und wieder darauf hinweisen, dass sie eben keine 17 mehr ist.

    • Vor 3 Jahren

      Ich verstehe den Gedanken hinter den Vorwurf. Allerdings ist der Begriff "Rock-Opa" gar nicht mal so ungewöhnlich und wird recht häufig genutzt. Wäre es da nicht sexistischer, Madonna NICHT Oma zu nennen? Vielleicht sollte man vielmehr darüber nachdenken, warum man selbst mit dem Wort Oma und Opa, also mit dem Alter an sich, solche Probleme hat, dass man es als Beleidigung ansieht, wenn ein Künstler mit ihm in Verbindung gebracht wird.

    • Vor 3 Jahren

      Aber Madonna ist doch gar keine Oma, oder habe ich was verpasst in Sachen Enkeln? :suspect:

    • Vor 3 Jahren

      Ne alte Schabracke ist sie aber auf jeden Fall. :lol:

    • Vor 3 Jahren

      Und so richtig schön behindert, oder?

    • Vor 3 Jahren

      Das stimmt, der "Rock-Opa" wird auch bemüht - allerdings eher für Männer wie Keith Richards, Paul McCartney oder Cliff Richard (einfach mal googlen). Und die sind doch noch mal ein Stückchen älter. Für Prince wie gesagt nicht. Madonna - die noch gar keine Enkelkinder hat - wird außerdem schon länger so bezeichnet, seit ca. 2008/2009. Siehe hier http://www.sueddeutsche.de/leben/jahre-mad…
      Natürlich sind "Oma" und "Opa" per se keine Beleidigungen - aber schon, wenn sie in einem solchen Kontext verwendet werden. "Die Pop-Oma weiß immer noch, wie man richtig Party macht" - das zielt doch eindeutig darauf ab, sich über sie lustig zu machen. Spott ist okay - aber ziemlich niveaulos, wenn man dazu 1. nur das Alter heranzieht und 2., das eher bei Frauen als bei Männern macht, sie also anders bewertet. Man kann ja Madonna peinlich finden. Aber müssen es solche Chauvi-Gedanken und -Begriffe von vorgestern sein? Da kann man sich auf einem Portal für Popmusik doch mehr erwarten.

    • Vor 3 Jahren

      Ja, sie ist außerdem so richtig behindert!

    • Vor 3 Jahren

      gfys, das ist nicht niveaulos, weil es sie nicht reduziert, sondern nur liebevoll auf die schippe nimmt.
      das reduzieren besorgt madonna ganz alleine. wer mit fast 60 so unfassbar peinlich "bitch" ruft und die alte schulhofschlampenmobber-kiste bedient (vgl rezi), ohne auch nur entfernt musikalische qualität für ü12 jährige zu bieten, behandelt sein eigenes denkmal respektloser als jeder journalist es je könnte.

    • Vor 3 Jahren

      Außerdem kannst du wohl kaum Madonna mit Prince vergleichen.
      Also allein vom Konzept her. :lol:

    • Vor 3 Jahren

      Sind beides alte Popdiven.

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Oh Gott, das ist einfach nur noch peinlich! Man kann nicht glauben dass das die selbe Frau ist, die Ray of Light und Erotica gemacht hat. Eine fast 60-Jährige die hip sein will.

    • Vor 3 Jahren

      Stimme dir so zu. Es ist einfach nur noch peinlich. Und dann auf die Social-Media-Marketing-Trommel hauen und sagen "Miley, Beyonce, Kanye, alle sind im Video" ... ja, als 3 Sek. Sequenz irgendwo in nem Dixi-Klo aufgenommen und richtig schön unprofessionell reingeschnitten. Einfach nur schlecht.