Am vergangenen Dienstag hätte Mac Miller seinen 29. Geburtstag gefeiert. Etwas über zwei Jahre ist es nun schon her, dass ihm die Möglichkeit, diesen Tag mitzuerleben, verwehrt wurde. Mit gerade einmal 26 Jahren hat der Pittsburgher Rapper aber einen größeren Eindruck in der Musiklandschaft und …

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  • Vor 3 Monaten

    A.G.s vagina hat minimum 23 menschen auf dem gewissen :sweat:

  • Vor 3 Monaten

    Diese Trauer ist sowas von egoistisch. Immer wird nur aus der Perspektive der Lebenden gedacht, die traurig sind weil die Toten ihnen noch soviel Nutzen hätten können.
    Künstler sollen uns doch bitte schön weiter unterhalten, Frauen weiter lieben, Omas weiter Süßigkeiten schenken.

    Hinterfragt mal die Lebenspropaganda und respektiert die Toten, die endlich ihre Ruhe gefunden haben, anstatt weiter im Gefängnis ihres Körpers dem Alptraum des Lebens ausgeliefert zu sein.

    • Vor 3 Monaten

      Das Gefängnis deines Körpers im Alptraum des Lebens erlaubt dir überhaupt erst diesen Mumpitz zu verfassen. Dass der Tod eine Befreiung sei oder Ruhe bedeute sind ja letztendlich nur Extrapolationen, die aus der Lebendperspektive getroffen werden und nur aus dieser überhaupt Sinn machen. Nur für einen Lebenden, der auch so etwas wie Unruhe kennt, kann das Konzept von Ruhe ja überhaupt existieren. Selbst um den Tod als gedankliches Konstrukt gut finden zu können, muss man erst einmal am Leben sein. Von daher beißt sich deine ganze Argumentation letztendlich nur selbst in den Schwanz.
      Du bist offensichtlich nicht tot, von daher solltest du dir auch nicht anmaßen, für die, die es sind, sprechen zu können (sofern es da überhaupt nicht jemanden gibt, für den man sprechen könnte.

    • Vor 3 Monaten

      Mal wieder absolut großartig. Was allein der Januar hier schon wieder alles abreisst. "Lebenspropaganda" ist für mich jetzt schon der Top Favorit auf das Wort des Jahres. Ich bitte darum, Interzones Kommentar ganz oft hintereinander lesen, erst dann entfaltet er seine ganze Genialität. Ganz große Klasse. Ich bin maximal begeistert :lol:.

    • Vor 3 Monaten

      PS: Wenn ich mich für ein Extrem entscheiden müsste, wäre ich dann doch bei Ragism. Wirklich aller erste Sahne :lol: :lol:.

    • Vor 3 Monaten

      Typisches Living-Shaming immer auf die Atmenden :(

    • Vor 3 Monaten

      @Interzone: Ich bin grad tief berührt von deinem Kommentar. Wie man an den Reaktionen sieht, ist so eine Haltung leider ein Tabu, dabei ist sie die einzig menschenwürdige. Ich gebe dir zu 100% recht und bin dankbar, dass es doch noch ein paar wenige Menschen mit Empathie und Verstand gibt.

    • Vor 3 Monaten

      Es gibt viele Menschen mit Empathie und Verstand. Meistens sind es Menschen, die nicht tot sind.

    • Vor 3 Monaten

      pro life arschloch move

    • Vor 3 Monaten

      @sirpsycho713: Wow, was für eine sinnhafte Aussage. Ehrlich, du bist ein ziemlich abgestandener, mies riechender Trottel. Seelenlos könnte man auch sagen, was wirklich bedauernswert ist, da irrelevant ist ob du tot oder lebendig bist.

    • Vor 3 Monaten

      Mann, Mann, Mann. Ich mag ja vielleicht dumm sein, aber der subversive Witz (sei er nun gewollt oder lustig, oder nicht) entgeht mir im OP so gar nicht. Wenns nicht gerade genial-offensichtlich von ElMassivo gemacht wird, verpassen das oft einige der Nicht-So-Dummen hier. Keine Sorge - ein Schalk im Nacken tut nicht weh ;)

    • Vor 3 Monaten

      ihc dene das ragizzle is no matter dead or alive. sein wsidom is imer da.

    • Vor 3 Monaten

      Man kann einen Toten nicht respektieren, denn eine Leiche ist ein Gegenstand, keine Lebewesen mehr, ich respektiere ja auch nicht den Tennisball meiner Nachbarskinder.
      Respekt kann man höchstens den Hinterbliebenen entgegenbringen, wobei die meistens diejenigen sind, die Sachen wie noch nicht veröffentlichte Lieder zur medialen Ausschlachtung freigeben oder Exbands verstorbener Sänger, die mit dem Sohn erwähnten Sängers noch ein angenehmes Sprungbrett wahr nehmen.

      Nebenbei ist Mac Miller absolut überbewertet und würde, wäre er noch am Leben, tief in der Versenkung der Beliebigkeit verschwinden.