Ziemlich abgespaced ging es bei den MTV Europe Music Awards zu. Die Highlights und Gewinner im Überblick.

Amsterdam (mau) - Zum 20. Mal wurden am vergangenen Wochenende die MTV Europe Music Awards verliehen. Was die Preisträger anging, gabs auch diesmal kaum Überraschungen: Katy Perry, Justin Bieber, Bruno Mars - alte Bekannte räumten ab.

Die wichtigsten Gewinner der EMAs

Mehr Gesprächsstoff boten da die Shows: Katy Perry beispielsweise performte auf riesigen Stelzen zu abgefahrener Lasershow, und auch bei Robin Thicke - oder zumindest bei seinen Tänzerinnen - schien das Space-Motto angekommen zu sein.

Wie man aber wirklich Aufmerksamkeit erregt, zeigte mal wieder Miley Cyrus. Hatte sie sich mit ihrem biederen Auftritt am Samstagabend bei "Wetten, dass..?" noch bestens in die langweilige Show eingefügt, legte sie nun ihre gewohnt verruchte Performance hin.

Und wieder mal ... Miley

In einem hautengen Raumanzug - auf einen BH verzichtete sie - ließ sich Miley während ihrer Performance von einer Zwergwüchsigen den Hintern versohlen. Damit nicht genug: Schon Markus Lanz hatte ihren Clip zu "Wrecking Ball" als "wunderschön ästhetisches, toll gefilmtes Video" gelobt. Ähnlich sahen es die Voting-Teilnehmer und bescherten der 20-Jährigen den Award für den besten Clip.

Die perfekte Plattform für eine weitere Provokation - und die ließ sich Miley natürlich nicht nehmen: Als sie ihren Award auf der Bühne entgegen nahm, zündete sie sich mal eben einen Joint an, oder zumindest etwas, das so aussah - der nächste erzwungene Beweis ihrer neu gefundenen Not-Giving-A-Fuck-Attitüde.

Der Preis für die meisten Preise

Star des Abends war trotzdem Eminem: mit seinem neuen Album "The Marshall Mathers LP 2" im Moment ohnehin schon in aller Munde, performte Em "Berzerk" sowie "Rap God" und holte sich u.a. den "Global Icon Award" ab, eine Sonderauszeichnung, die er als Anerkennung für die meisten Auszeichnungen in der 20-jährigen EMA-Historie erhielt.

Über den Sinn diese speziellen Awards lässt sich streiten. Er sorgte aber dafür, dass Eminem auch 2013 wieder zum Feld der ewig selben Gewinner gehörte.

Fotos

Eminem, Katy Perry und Co

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10 Kommentare mit 13 Antworten

  • Vor 6 Jahren

    Der größte Skandal bei dieser Veranstaltung ist die Stromrechnung. Das Geld hätten andere sinnvoller nutzen können.

  • Vor 6 Jahren

    Oh mein Gott, was ein Skandal! Da hat die böse, böse Miley sich einen Joint auf den EMAs in Amsterdam (!!!) angezündet. Wenn das alles nicht so erzwungen skandalös-billig inszeniert wurden wäre, dann hätte ich sogar ein bisschen Mitleid mit ihr.
    Ich warte noch auf den nächsten Teeniestar, der sich um selbiges abzulegen komplett nackt performt und später bei der Awardabgabe schön Shore (wahlweise auch Crack) raucht.

  • Vor 6 Jahren

    Man muss trauriger weise einfach sagen das die Preise an 30 Seconds to Mars und an Greenday berechtigt sind. Als komerzielle Preisverleihung die den Geschmack der breiten Masse bedienen muss haben die EMAs gar keine große Wahl, da die beiden Bands numal die einzigen der breiten Masse bekannten Bands mit einer Gitarre sind (wie sie nun genutzt wird ist eine andere Sache). Queens of the Stone Age sind da schon krasser Underground shit.