M.I.A. hält derzeit mit ihren Ansichten nicht hinterm Berg. In einem Interview mit dem Magazin Nylon warnt sie jüngst vor der sorglosen Nutzung von Suchmaschinen und Social Networks, denn: "Google und Facebook wurden von der C.I.A. entwickelt", behauptet die 34-Jährige.

Manipulieren Regierungen …

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  • Vor 10 Jahren

    Eins muss man ihr lassen, sie weiß wie man auf sich aufmerksam macht =P

  • Vor 10 Jahren

    M.I.A. ist eine tolle Künstlerin, ich bin mir aber nicht sicher, ob sie nicht ein wenig übertreibt.
    Vielleicht bringen aber auch die Erfahrungen, die sie als junges Mädchen sammeln musste, diese Skepsis mit sich.

  • Vor 10 Jahren

    Google kann einem schon Angst machen. Irgendwann werden sie die Welt übernehmen... Aber die Maya soll das ma lieber auf ihrem neuen Album sagen und das baldestmöglich rausbringen.

  • Vor 10 Jahren

    ihre hochoffizielle homepage verwendet Google-Analytics - bestimmt von der C.I.A. gehacked ;)

  • Vor 10 Jahren

    daumen hoch, liebe mia,
    kritisches Denken ist wichtig heutzutage
    dieter bohlen zum beispiel, er ist ebenfalls ein kritischer vordenker und hält mit seiner meinung im dsds-panel nicht hinterm berg, trotz der kritik aller jugendschützer, das find ich gut

  • Vor 10 Jahren

    Die Alte gibt nur Schrott von sich für ein bisschen PR und ist kein Deut besser als Lady Gaga.

  • Vor 10 Jahren

    @Dragnet (« Die Alte gibt nur Schrott von sich für ein bisschen PR und ist kein Deut besser als Lady Gaga. »):

    Also über letzteres würde ich mir noch mal Gedanken machen.

  • Vor 10 Jahren

    Die ist schon 34 und glaubt noch diesen Verschwörungstheorienquatsch? Ohje.

  • Vor 10 Jahren

    @Jazzee (« @Dragnet (« Die Alte gibt nur Schrott von sich für ein bisschen PR und ist kein Deut besser als Lady Gaga. »):

    Also über letzteres würde ich mir noch mal Gedanken machen. »):

    Eigentlich nicht. Sie ist zwar nicht wie Lady Gaga ein absolutes Plastikprodukt des Mainstreams, aber macht sich trotz ihrer höheren "Cedibility" (wenn man so will aufgrund ihrer alternativen Anhängerschaft) extrem Lächerlich durch ihre Aussagen. Das werden viele anders sehen, aber die Äußerungen von Künstlern und ihre (oft gar nicht gefragten) Kommentare zu Gott und der Welt beeinflussen meine Rezeption ihrer Musik extrem.

  • Vor 10 Jahren

    Ganz sauber in der Birne ist die Frau ja anscheinend nicht mehr... wie eigentlich alle Verschwörungstheoretiker. Tut mir leid, aber Facebook wurde nicht vom CIA entwickelt, sondern von irgendwelchen Honks, die damit fett Kohle machen wollten. Und hat ja auch geklappt. Glückwunsch.

  • Vor 10 Jahren

    Ich finde aber trotzdem, dass man ein bis zwei Augen auf Google werfen sollte. Google könnte, wenn es in falschen Händen ist, extrem gefährlich werden. Die wissen über fast jeden Menschen, wo er wohnt, was er so im Internet treibt, usw. Mit diesen Daten lässt sich einfach unglaublich viel Geld machen. Und von der "versehentlichen" W-Lan-Darenspeicherung weiß ich auch nicht, was ich halten soll.

    Sie klatscht Lady Gaga aber trotz alledem musikalisch locker an die Wand!

  • Vor 10 Jahren

    "Sie klatscht Lady Gaga aber trotz alledem musikalisch locker an die Wand!"

    absolut richtig. die kommentare werden in letzter zeit nur hart zu ertragen, wobei sie mit diesem interview, wo sie falsch zitiert wurde, recht hat. da hat die redakteurin schon hart sätze per baukasten zusammen geschustert oder bei fakten einfach gelogen. ;)

  • Vor 10 Jahren

    Oh Mann, laut und seine Stamm-Kommentatoren...
    Hier ist einer stumpfer als der andere. Die Beschäftigung mit dem Medium, was ihr zum Darmablass eures geistigen Sermon hier verwendet, hätte dem ein oder anderen die Peinlichkeit hier erspart...
    Selbstverständlich ist google zu einem nicht unerheblichen durch Regierungen gesteuert und überwacht, das ist generell für die Gesellschaft unabdingbar, auch wenn es eigentlich ihre Aufgabe wäre, und nicht die der von ihnen (mancherorts...) gewählten "Volksvertreter".
    google MUSS auch weltweit diesen Kontrollmechanismen nachgeben: Versuch mal von China oder Pakistan aus auf diverse "unabhängige Weltnachrichten" zugreifen.
    Dies mag die Extremform staatlicher Beschneidung des Internets darstellen, wird aber auch bei uns und in den USA täglich eingesetzt, dort um zB staatlich-wirtschaftliche Interessen subtil an den Redneck zu verkaufen, bei uns in Deutschland um die verletzliche Seele des deutschen Michel vor Einflüssen zu schützen, die ihm auch im Erwachsenenalter noch den letzten Funken Verstand rauben können.
    Wenn nun ein Medium wie laut.de, deren journalistische Investigationsbemühungen darin bestehen, aus sämtlichen Musik-Foren von NME bis Gala.de einfach alles raus zu kopieren, was in der öffentlichen Betrachtung gerade noch als entfernt musikrelevant interpretiert werden könnte, kann es schon mal passieren, dass eine ähnlich getroffene Aussage einer Künstlerin, nach der Übersetzung und Interpretation durch mindestens 3 vorherige Quellen, auf einmal wie eine paranoid-schizophrene Wichtigtuerin mit akutem Verfolgungswahn wirkt.
    Wenn dann absolut korrekte Aussagen der Künstlerin, die sich auch in den letzten Wochen auf etwas seriöseren Medien wie spiegel.de fanden (demnach ist Deutschland weltweit auf den ersten 3 Rängen, was Sperr- und Löschungsanträge betrifft, das steht aber auf einem anderen Papier), als "Verschwörungstheorie" abgekanzelt werden, kann sich der Durchschnittsdeutsch mal wieder in Sicherheit wiegen. Alles in Ordung in Deutschland. Keine Zensur, keine Meinungsmanipulation durch die Medien, keine staatlichen Eingriffe auf das Internet... schön hier.

    Und das Daten auch an google-analytics gesendet werden, wenn die "höchstoffizielle Seite" von M.I.A. besucht wird, liegt nicht in der Hand der Seitenbetreiber, sondern in der offensichtlichen Unfähigkeit des Users camperov, eine Weitersendung der Liste SEINER TÄTIGKEITEN im Internet an Google-Analytics in seinem Browser zu unterbinden, was mit 2 Klicks getan wäre.

  • Vor 10 Jahren

    Und der Pilot dreht um und fliegt zurück...

  • Vor 10 Jahren

    Meine Cookies werden jetzt gelöscht. Danke, Herr Soulburn.

  • Vor 10 Jahren

    Werter Herr Soulburn,
    schön dass sie keinen Schimmer von der Materie haben, hier aber ordentlich austeilen - immer wieder eine schöne Kombination.
    Erstens: der Webseitenbetreiber muss google-analytics explizit einbinden. Die Ironie, dass dies auf einer Seite einer Künstlerin geschieht, die Google offensichtlich eher kritisch gegenübersteht, ist dir anscheinend entgangen. Etwas anderes hat mein Kommentar auch nicht besagt.
    Zweitens ist mir dies aufgefallen, weil der Zugriff auf analytics von meinem Browser latürnich blockiert wurde. Soviel zu deiner letzten Behauptung.

  • Vor 10 Jahren

    kritisches Denken schön und gut, aber die Frau sollte weniger von ihrem Zeug rauchen...

  • Vor 10 Jahren

    das is doch auch schon ne woche alt freunde.