Im neuen Song nimmt Loredana auf die Betrugsvorwürfe gegen sie Bezug.

Luzern (sco) - Mit dem neuen Track "Intro" meldet sich Loredana zurück und kündigt gleichzeitig ihr neues Album "Medusa" an. In dem zweigeteilten Song stellt sich die Rapperin zunächst als Opfer der Medien dar, auch wir haben zuletzt über den Betrugsfall um Petra Z. berichtet. In der zweiten Hälfte folgt dann aber schon wieder großmäuliges Ist-mir-eh-egal-Gehabe: "Seit meiner Geburt wusste ich, ich bin der Boss".

"Die Presse, Loredana auf der Titelseite / Ihr könnt nix, außer mit dem Finger auf mich zeigen", rappt die Schweizerin und kurz darauf: "Ich wollt was sagen, aber durfte Nichts erzählen". Eine Erklärung oder klare Äußerungen zu der Geschichte liefert sie dennoch nicht. Das Video zeigt die Rapperin umgeben von billigen visuellen Effekten.

Auf Instagram erschien ein Screenshot, der Loredana in einem Facetime-Anruf mit ihrem Betrugsopfer Petra Z. zeigt und eine Versöhnung andeutet. Ihr Image muss die Rapperin allerdings offensichtlich noch weiter aufpolieren, das Video zu "Intro" hat bereits 30.000 "Mag ich nicht"-Klicks bei Youtube generiert. Die Kommentare unter dem Clip fallen fast durchweg negativ aus.

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laut.de-Porträt Loredana

Loredana Zefi wächst als Kind albanischer Eltern in der Schweiz auf. In Luzern lebt sie bis 2017 ein ganz normales Leben. Ihr berühmter Freund Mozzik …

10 Kommentare mit 62 Antworten

  • Vor einem Monat

    Danke Praktikant*in! Kein Tag ohne Update zu den degenerierten Instagramhusos!

    • Vor einem Monat

      Na, sitzt du schon in der Badewanne um die Auflösung dieser Schrottband zu beweinen? :lol:

    • Vor einem Monat

      ein sehr lahmer Provokationsversuch.

    • Vor einem Monat

      Du machst es mir halt zu einfach. Deine krampfhafte und högschd peinliche Ablehnung ggü Allem was kein antiquierter Schrammelsound ist, artikuliert in bestem Boomer Duktus macht es wirklich leicht. ;)

    • Vor einem Monat

      Ich halte mich eigentlich für ziemlich tolerant; die Zeiten in denen ich fast ausschließlich Geschrammel duldete sind lange vorüber. Auch im Rap riskier ich immer wieder gerne ein Ohr. Faktisch hör ich kaum noch Metal.

      Da lege ich bekannterweise schon mehr Wert auf künstlerische Autonomie, und hier auch genreübergreifend. Dass die meisten Rapper was das angeht Totalversager sind, die auf sich alleine gestellt nicht das Geringste im Studio reißen würden/könnten, steht außer Frage.

      Ist ja nix Neues, hab ich schon mehrmals erwähnt. Genau wie deine Masche der endlosen stumpfen Provokation ist es mittlerweile ein alter Hut.

    • Vor einem Monat

      Naja, hier entsteht halt ein sich verfestigender Eindruck eines, ob der zunehmenden Bedeutungslosigkeit von Geschrammel, frustrierten Zausels. ;)

      Ja, ich bin da schon bei Dir, dass in allen massenrelevanten Genres (heißt Genres in denen sich mit Images und einem Marketingplan schnell gutes Geld verdienen lässt) ein großer Teil der bedeutenden Protagonisten musikalisch eher Dünnbrettbohrer sind.

    • Vor einem Monat

      Lieber Geschrammel im Musikplayer als Geschrammel im Kopf!
      Der, der das Geschrammel von Außen begehrt, ist zu reich im Kopfe.
      Der, der hingegen das Geschrammel von Außen sich verwehrt, projiziert sein Inneres nach Außen, denn: zu viel Geschrammel im Kopf, zu wenig Platz Geschrammel von Außen zuzulassen!

    • Vor einem Monat

      Was deinen letzten Absatz angeht, kann ich dir ausnahmsweise zu hundert Prozent zustimmen, Craze.

      Der für morgen geplante Anna von Hausswolff-Einlauf vermag vielleicht den Schmerz über Anathemas Abgang etwas zu lindern. Fenster, Tür und so.

    • Vor einem Monat

      Du meinst, wenn irgendwo eine Tür zugeht, sollte man dann zumindest ab und an das Fenster aufmachen, wegen Corona und so?

    • Vor einem Monat

      Wenn sich eine Tür verschließt,
      geht woanders eine Tür wieder auf.
      Denn: viele verschiedene Wege führen in die Scheisse.

    • Vor einem Monat

      Ah ist morgen wieder Hauswolff-Menstruations Freitag? Da werden sich Paramann und der grundgute Doktor sicher freuen, die Tampons liegen bestimmt schon bereit. :D

    • Vor einem Monat

      den ohren ist es egal, ob der künstler in seinem schaffen autonom ist.

    • Vor einem Monat

      Dem Darm ist es egal, ob die Wurst vom Fleische stammt oder den Pflanzen entnommen wurde.

    • Vor einem Monat

      Der Wurst ist es egal in welchem Darm sie landet.

    • Vor einem Monat

      Wer stopft der pubertierenden Mannfrau endlich mal das Maul... oder die Hintertür :)

  • Vor einem Monat

    Loredana muss im Gulag, nicht im Studio, schreiben
    Sie ist noch nicht mal ein Mensch, wie kann sie Musiker sein?

    • Vor einem Monat

      Scheinbar hat die Frau noch keinen schweizer Pass...Ich bin ja grundsätzlich und immer dagegen...Aber wieso nicht einfach abschieben?

    • Vor einem Monat

      aus der rubrik: Lines, die auch ein Makss Damage hätte verfassen können...

    • Vor einem Monat

      Finde das auch sehr geil, dass Dani die Line abfeiert um dann in der nächsten DT wieder drüber zu jammern, wie schwer es Frauen im Musikbiz haben.
      Wenn Loredana bei Lina Burghausen gesigned wäre, würde Dani hier mit dem Schwert der Rechtschaffenen wüten um die Unschuldsvermutung zu promoten. :lol:

    • Vor einem Monat

      eigentlich wirklich müßig, darauf überhaupt zu antworten - aber an tagen, an denen man sich schon kenjebsen-interviewt-fler-videos gibt, kommts darauf wahrscheinlich auch nicht mehr an. also:

      bullshit. die stelle, an der ich irgendwo geschrieben habe, dass frauen nicht genauso musikalischer und/oder menschlicher schmutz sein können wie männer, zeigst du mir aber mal, bitte. und dann die stelle, an der ich musikalischen und/oder menschlichen schmutz gefeiert habe, weil er von einer frau kam. bin gespannt.

      wenn loredana bei lina burghausen gesignt wäre, würde ich lina ein fieberthermometer schicken. dass sie so einen musikalischen und menschlichen schmutz eben nicht signen würde, macht sie dagegen wieder noch feierbarer.

    • Vor einem Monat

      ... wobei: manchen musikalischen schmutz find ich doch wieder feierbar. :ill: beschränken wir die aufforderung auf den menschlichen schmutz.

    • Vor einem Monat

      Es ist also OK Jemandem das Menschsein abzusprechen, aufgrund eines nicht einwandfrei bewiesenen Vorgangs?
      Ich hate Loredana ja auch und finde wirklich Alles an ihr Schmutz, aber ich trete hier ja auch nicht regelmäßig als Rächer der Enterbten auf. ;)

    • Vor einem Monat

      eigentlich auch ein schuh, den ich mir nicht unbedingt anziehe. ich bin mir meiner inkonsequenz in vielen dingen doch recht bewusst. :D

    • Vor einem Monat

      "aber ich trete hier ja auch nicht regelmäßig als Rächer der Enterbten auf."

      Sagte er, während er das Blut von seinem Schwert der Rechschaffenen wischte.

  • Vor einem Monat

    Könnt ihr das Wort Rapperin micht wenigstens in Entenmauken setzen?!

  • Vor einem Monat

    Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Monat

    war laut.de nicht mal ein musikportal?

    • Vor einem Monat

      Ich finde auch, dass man Schlagerfuzzis/D-Rappern hier keine Plattform bieten sollte.

    • Vor einem Monat

      Das mit der Musik war sowieso schon immer nur Front für die rituelle Kuhkatzenverehrung. ♥

    • Vor einem Monat

      ja ♥ kuhkatzi ♥ ♥

    • Vor einem Monat

      Wenn die Minne einst nicht mehr ist,
      was sollen sie tun, um ihren Lohn fortzuzahlen und es kurz vor Zwölfe misst?

      Die Instrumente war'n gestohlen,
      da kam ganz unverhohlen,
      der Prinz vom Walde her geritten,
      und hat stets für die Idee gestritten,
      wie wär's mit Musik mit Titten,
      und ein bisschen dazu Fi**en?

      Doch was müssen wir dazu denn tun?
      Fragt der alte König ohne zu Ruh'n?

      Schmeisst's weg - die Melodie und Klang,
      und ruft am Hofe aus den Sprechgesang.
      Anstatt mit alten Kapellen zu verharren,
      schnappt euch Königs dümmste Narren,
      lasst sie erzähl'n von Hochmut und Goldbarren,
      doch: fahrt sie danach weg - in Kutsch und Karren.

      Ich sag euch: der Spaß ist groß,
      aber sorgt euch: werd sie schnell los,
      denn sie werden sich aus Faulheit mehren,
      und ohne ihren Dreck zu kehren,
      uns spät bis in die Zukunft lehren,
      dass sie sich um's Handwerk niemals scheren.

      Die Instrumente werden verblassen,
      doch ich sag euch: hört auf zu hassen,
      ihr konntet's ja nicht unterlassen,
      die Dämlacks nicht früh genug zu fassen,
      jeder Spass hat seinen Preis,
      nun ist's soweit - hier ist der Scheiß:
      Heut ist's nicht der Narr - sondern der Depp
      und nicht der Sprech - sondern der Rap.

      Sie heißen Nas, Hafti, Sido und Marshall,
      die Narren's mit dem größten Knall.

    • Vor einem Monat

      Ich möchte mich ausdrücklich bei Sido entschuldigen. Mir ist nur keiner mehr eingefallen, also musste ich ausnahmsweise einen nehmen, der einen IQ über 80 besitzt.

  • Vor einem Monat

    Reflektieren diejenigen, die auf diese News klicken, um sich darüber zu beschweren, dass hier Klicks abgesahnt werden, eigentlich, dass sie Teil der Show sind? :D