Seit sechs Jahren engagiert sich Laut Gegen Nazis e.V. gegen Rechtsradikalismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie. Der Verein hat bereits viele Aktionen und Kundgebungen organisiert, er unterstützt - gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung Berlin - junge Initiativen, die mit viel Zivilcourage …

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  • Vor 10 Jahren

    @Sancho (« @Shlumpf! (« @Sancho (« Ich musste leicht brechen bei diesem Text... »):

    Das wundert hier ja auch niemanden mehr »):

    Hör mal ich hab ganz andere Sorgen als mich von jemanden aus einem Musikforum im Internet als Nazi bezeichnen zu lassen nur weil derjenige anscheinend blind oder selber ein Faschist ist. Und dazu einfach unfähig ist zu diskutieren. Über mir sind genug andere die das auch für Schwachsinn halten aber ich bin ja der Onkelzhörer. Frag mal den Dude der ja selber halber Türke ist ob ich ihm wie ein Nazi vorkam!
    Aber wie gesagt wenn es dich glücklich macht dann bin ich auch noch dazu ein frauenverachtender schwulenfeindlicher Satanist der Lady gaga hört. »):

    Ach jetzt krieg dich doch mal wieder ein.
    Zuerst mal, was soll das hier:
    "oder selber ein Faschist ist"
    Klingt echt nach Kleinkind; "du bist doof" - "selber doof".
    Und ob du Onkelz-Hörer bist oder nicht tut nichts zur Sache, du warst hier der erste, darauf hab ich reagiert. In der Zwischenzeit haben dann halt noch andere gepostet.

    Zudem hab ich dich hier nie als Vollblutnazi bezeichnet.
    Du bist allerdings immer der erste der meckert, sobald was gegen rechts kommt, deshalb mein Kommentar, dass das hier niemanden mehr verwundert.
    Generell stört mich die Mentalität, dass, sobald jemand sich für etwas engagiert, er sich gefallen lassen muss an der Realität vorbei zu leben, sich nur um sein Image zu kümmern, usw.
    an all die ewigen Nörgler: was habt ihr denn bisher getan?

  • Vor 10 Jahren

    an laut.de: man, wann kriegt ihr hier endlich ne saubere Zitier-funktion hin?
    laut.de 3.0 ist bereits mehrere Monate halt, und es funktioniert noch immer nicht richtig - lächerlich.
    Und was ist mit all den andern schönen Versprechen à la Ersatzforum?

  • Vor 10 Jahren

    @ dezibel
    Ich bin in Essen-Kray aufgewachsen, mir kann sicherlich keiner was vormachen. In meinem Post ging es auch nicht darum, dass es Probleme mit der Integration in diesem Lande gibt. Natürlich gibt es die. Aber wenn es Leute gibt, die ganz sicherlich keinerlei Rezepte für eine bessere Zukunft dieses Landes haben, dann sind das Rechts- bzw. Links- oder Sonstwieradikale.

  • Vor 10 Jahren

    richtig, dieses ganze radikal zeugs nervt, genau wie sämtliche zigtausen aktionen dagegen. muss ehrlich sagen, dass ich jetzt noch keinerlei veränderung nach einer solchen aktion bemerkt habe. festzustellen sei aber noch, dass mir linksradikale-hippie-die-welt-ein-land-sülzer genau so aufn sack gehen, wie rechtsradikale-alles-plattmachen-was-anders-ist-hohlbirnen.

    einfach mal die mitte wählen und den kopfinternen schwarz-weis fernseher gegen einen mit hoher auflösung und farbe tauschen...

  • Vor 10 Jahren

    @dezibiel (« Warum muss sich jemand rechtfertigen, wenn er keine lust hat sich politisch zu äußern, bzw nicht die politische richtung dieses verein's vertritt? es wurden schon mehr anti-rechts veranstaltungen organisiert, als ausländer in deutschland verprügelt worden sind. Absolut belanglos euer politisches gewixe und genauso an der realität vorbei, wie die rechte haltung eurer gegner.Warum organisiert ihr z.b nicht lieber schulartikel und bildungsmaterial für bedürftige kinder um was zu ändern, anstatt euch narzistisch an eurer eigenen moral zu befriedigen? Leute wie ihr, mit ihrem schuhkarton-denken, haben über jahrzente jeden vernünftigen dialog und jede kritik, die zur positiven entwicklung einer gesellschaft notwending ist, im keim erstickt und die unzufriedenheit der menschen in diesem land gestiftet.Ihr seid die hauptursache weshalb europa rechts gewählt hat, oder was nicht zu hoffen ist, rechts wählen wird. »):

    Leute, die sich gegen Rechts engagieren, fördern Schuhkarton-Denken und treiben Menschen dazu, rechts zu wählen? Also das ist erklärungsbedürftig.
    Nebenbei geht es mir ganz schön auf den Wecker, jedesmal, wenn es um faschistisches Gedankengut geht, im selben Atemzug hören/lesen zu müssen: "Naja, es sind halt auch zu viele Ausländer da."
    Als ob eine rechte Gesinnung dadurch legitimiert würde, dass sich die Kultur um uns herum verändert. Ich habe wirklich Bedenken, was diese xenophobischen Tendenzen angeht - in einer Zeit, wo 51% der Bundesbürger den gruseligen Thesen eines Sarrazin Recht geben (Quelle: emnid), muss meiner Meinung nach ganz klar davor gewarnt werden, dass Rassismus sich nicht erst durch Anzünden von Asylantenwohnheimen äußert.

  • Vor 10 Jahren

    @dezebiel: es ist absolut nicht mein Ziel, dich oder irgendwen sonst hier in die Ecke zu drängen. Es geht mir aber darum, möglichst vielen Leuten klar zu machen, dass Kunst, Musik etc. keinesfalls so unpolitisch und harmlos sind, wie manche glauben! Altobello hat es oben am Beispiel Rammstein verdeutlicht - die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Egal ob es um Rechte, Linke oder auch integrationsunwillige Ausländer geht - sie alle eint eine Unkultur der Abgrenzung gegenüber den "anderen" und diese dokumentiert sich meist auch in ganz bestimmten künstlerischen Ausdrucksformen. Wer sich dieser Ausdrucksformen dann bedient, muss sich zumindest grobe Fahrlässigkeit vorwerfen lassen und braucht sich nicht zu wundern, wenn der Beifall
    von der falschen Seite kommt.

  • Vor 10 Jahren

    @dezibiel (« Lieber Don Altobello,

    die menschen haben eine so paranoide überfremdungsangst, weil städte wie brüssel z.B. jetzt schon zu 60% aus nicht Belgiern bestehen und Grüne Politiker aus Kreuzberg wegziehen, weil Sie Ihre Kinder nicht der Integration opfern wollen. Vielleicht wohnst Du im Allgäu aber wenn ich nach 18.00 in meiner kleinstadt vor die türe gehe, fühle ich mich fremd in Deutschland, weil keiner mehr deutsch spricht und auch nur noch wenige deutsche anzutreffen sind. In vielen läden lassen mich die meisten Ausländer dann auch verstehen, dass ich eigentlich nicht unerwünscht bin und begegnen mir herablassend. Ich habe 2 monate in Kanada, 1 jahr in Australien und 1,5 jahre in den USA gewohnt, wo ich dieses gefühl nur in schlechten bezirken vermittelt bekommen habe und mich ansonsten wohler gefühlt habe als momentan in Deutschland. Dort wurde auch wirklich multi kulti gelebt. Ich habe einen hochschulabschluss und plane deutschland mit meiner ausländischen frau und unserem kind in den nächsten jahren zu verlassen, sowie 100 000 andere qualifizierte leute jedes jahr, die wohl erahnen, wo das ganze hinsteuert. »):

    Solltest dich mal über die Bedingungen unter denen die türkischen Immigranten der 60er und 70er hier leben mussten. Die bekamen vermittelt ihr seid hier nicht willkommen und schufen sich deshalb ihre eigene vertraute alte Welt, wie sie sie aus der Heimat kannten. Überleg dir du würdest als Arbeiter irgendwohin auswandern und würdest dort ausgegrenzt. Was würdest du als erstes tun? Gleichgesinnte suchen, die dein Schicksal teilen und dich mit ihnen zusammentun. Wir kriegen jetzt das zurück wofür unsere Eltern und Großeltern verantwortlich sind.

  • Vor 10 Jahren

    ups da fehlt ein informieren :P

  • Vor 10 Jahren

    Ich verweise auf Don Altobellos Kommentar von oben als den bestmöglichen Kommentar - und nominiere ihn für den sinnvollsten Kommentar seit Beginn von laut.de

    (was natürlich nicht besonders schwer war zu knacken ;-) )

  • Vor 10 Jahren

    Ich verweise auf Don Altobellos Kommentar von oben als den bestmöglichen Kommentar - und nominiere ihn für den sinnvollsten Kommentar seit Beginn von laut.de

    (was natürlich nicht besonders schwer war zu knacken ;-) )

  • Vor 10 Jahren

    @Shlumpf! (« @Sancho (« @Shlumpf! (« @Sancho (« Ich musste leicht brechen bei diesem Text... »):

    Das wundert hier ja auch niemanden mehr »):

    Hör mal ich hab ganz andere Sorgen als mich von jemanden aus einem Musikforum im Internet als Nazi bezeichnen zu lassen nur weil derjenige anscheinend blind oder selber ein Faschist ist. Und dazu einfach unfähig ist zu diskutieren. Über mir sind genug andere die das auch für Schwachsinn halten aber ich bin ja der Onkelzhörer. Frag mal den Dude der ja selber halber Türke ist ob ich ihm wie ein Nazi vorkam!
    Aber wie gesagt wenn es dich glücklich macht dann bin ich auch noch dazu ein frauenverachtender schwulenfeindlicher Satanist der Lady gaga hört. »):

    Ach jetzt krieg dich doch mal wieder ein.
    Zuerst mal, was soll das hier:
    "oder selber ein Faschist ist"
    Klingt echt nach Kleinkind; "du bist doof" - "selber doof".
    Und ob du Onkelz-Hörer bist oder nicht tut nichts zur Sache, du warst hier der erste, darauf hab ich reagiert. In der Zwischenzeit haben dann halt noch andere gepostet.

    Zudem hab ich dich hier nie als Vollblutnazi bezeichnet.
    Du bist allerdings immer der erste der meckert, sobald was gegen rechts kommt, deshalb mein Kommentar, dass das hier niemanden mehr verwundert.
    Generell stört mich die Mentalität, dass, sobald jemand sich für etwas engagiert, er sich gefallen lassen muss an der Realität vorbei zu leben, sich nur um sein Image zu kümmern, usw.
    an all die ewigen Nörgler: was habt ihr denn bisher getan? »):

    Ich spende Blut, was machst du?

  • Vor 10 Jahren

    Spenden. Macht mich nicht zum Heiligen, aber weil ich weiß, dass mein Engagement ansich limitiert ist, versuche ich nicht, jede Initiative von Anfang an klein zu reden

  • Vor 10 Jahren

    Don Altobello: Du verkennst, dass das Prinzip der Hetze durch Musik in beide Richtungen funktioniet. Klar rufen Rechte durch ihr Liedgut mitunter auch zur Gewalt gegen Andersdenkende auf. Das tun Linke aber ebenso. Dort wird es aber toleriert. Man will ja nix dagegen sagen, bevor man noch selbst als Rechter dargestellt wird. DAS ist ebenso ein Mittel des Faschismus, was diese Leute eigentlich bekämpfen wollen. Und dann auch noch Menschen hier als "Relativierer" darstellen, weil sie eine abweichende Meinung haben? Das geht mal gar nicht. Genausowenig solltest du deinen Posaunenchor mit "Ende der Durchsage" schließen und anderen Leuten die Möglichkeit nehmen, sich argumentatorisch daran zu reiben. Das ist im höchsten Maße autoritär und ein faschistoides über-den-Mund-fahren. Mach dir bitte erst einmal Gedanken über deine eigene Gesinnung. Hinterfrage sie. Nur dadurch bist du davor gefeit, selbe Fehler zu begehen wie diejenigen, gegen die du anzugehen versuchst. Alles andere lässt dich zu einem selbstgerechten Krieger verkommen, der Feuer mit Feuer bekämpft. Und weißt du was? Die Nazis von damals dachten auch, sie wären die Guten.

  • Vor 10 Jahren

    hab den ganzen scheiß hier nicht gelesen, aber ich finds aufmunternd zu sehen, daß so viele andere auch kein leben haben. danke!

  • Vor 10 Jahren

    @Sancho (« Ich musste leicht brechen bei diesem Text... »):

    Bist Du nicht dieser Typ, der diese Nazigröhler abfeiert?!

  • Vor 10 Jahren

    @Shlumpf! (« Spenden. Macht mich nicht zum Heiligen, aber weil ich weiß, dass mein Engagement ansich limitiert ist, versuche ich nicht, jede Initiative von Anfang an klein zu reden »):

    Hab ich das gemacht?

  • Vor 10 Jahren

    @Don Altobello: selten so ein treffendes posting gelesen.

    @Hustensaft: selten so ein armseliges posting gelesen.

  • Vor 10 Jahren

    was soll das alles? es gibt doch ein klares statement von rammstein! (links-2-3-4)
    aber mit der nennung des namens bzw. der absage kann man sich ja schön in die schlagzeilen bringen, gelle?

  • Vor 10 Jahren

    @Zapato El Don (« @Don Altobello: selten so ein treffendes posting gelesen.

    @Hustensaft: selten so ein armseliges posting gelesen. »):

    Ihr machts euch aber auch immer einfach alles als dumm zu bezeichnen wenn ihr nicht mehr argumentieren könnt. Arm Leute echt arm.

  • Vor 10 Jahren

    Ich verweise auf das Beispiel im Bezug auf Sarrazin (User Bimsbirne).
    Wenn 51% der Leute dessen Thesen recht geben, dann bin ich der Meinung dass es höchste Zeit ist die Probleme anzusprechen und nicht wegzusehen! Meinungsfreiheit ist da ein ganz wichtiger Punkt. Wenn man aber natürlich jede Klage gegen Kopftuchtragen gleich als nazistische Einstellung bezeichnet, führt dieser Weg ins Chaos!
    Jeder muss sich anpassen und nicht umgekehrt. Und gerade das läuft in Deutschland verkehrt- sag selbst ich als Bürger mit Migrationshintergrund.