Die Kings Of Leon haben in der vergangenen Woche eine Anzeige geschaltet, in der sie Laienschauspieler für ihr neues Video suchen. Bewerben konnte sich allerdings nur, wer entweder "hässlich" oder "ein bisschen langsam" ist oder sonstwie "von einem harten Leben gekennzeichnet".

Die gesuchten Darsteller …

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  • Vor 10 Jahren

    @Der Horror (« @Sancho (« Ähm ok hab mir jetzt doch mal den Artikel durchgelesen. Was genau findet ihr jetzt alle so schlimm daran? Ich für meinen Teil bin manchmal auch unsicher, wie ich mich körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen gegenüber zu verhalten habe. Das liegt aber keinesfalls daran dass, ich keinen Kontakt zu solchen Personen habe.

    Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass diese Weichflöten Headliner bei RaR sein sollen. Dieses Festival mutiert leider immer mehr zu ner Popveranstaltung... »):

    Mir passt folgende Textzeile nicht:Tatsächlich wirkt die Aktion ja ein wenig wie die Zirkusshows von früher, in denen aus dem Unglück missgestalteter Kreaturen und der Sensations-Gier des Publikums Profit geschlagen wurde.

    Behinderte sind also mit Zirkusattraktionen zu vergleichen ah ja. »):

    Ich denke nicht, dass der Redakteur das damit sagen wollte. Er kann ja schliesslich auch nichts dafür, dass früher tatsächlich behinderte Menschen zur Schau gestellt wurden. Denke er wollte nur erkären warum besagt Gruppen was gegen dieses Video haben.
    @ Bricktop: ich bein ein emotionaler Krüppel ist auch kein Schimpfwort sondern eine Beschreibung. Ich verstehe voll und ganz, dass viele nur noch ein Schimpfwort darin sehen aber offiziell wurde es nicht als solches abgestempelt und gilt nunmal als Fachbegriff. Und was das Verhalten angeht: Ich hab mich falsch ausgedrückt. Seit ich 9 bin arbeitet meine Mutter in einer Behinderteneinrichtung und ich war öfters mit bei ihrer Arbeit. Deswegen habe ich früh gelernt sie auch als normale Menschen anzusehen. Trotzdem habe ich manchmal ein komisches Gefühl wenn ich zum Beispiel im Schwimmbad jemanden mit nur einen Bein sehe. Heisst aber nicht dass ich ihn anders behandeln würde. Ist halt nur irgendwie komisch für mich.

  • Vor 10 Jahren

    wie, wat, behinderte ins fernsehen ? aber dann bitte nur zum supertalent oder popstars, ist schon schlimm genug das allmählich auch fetten menschen dort eine plattform gegeben wird... wenn ich die glotze anschalt will ich schöne menschen schöne dinge machen sehen und net timmy mit nem makkaronibild...

  • Vor 10 Jahren

    Außerdem, wer behauptet denn bitte, im Video von KoL würden die behinderten Menschen benachteiligt oder als minderwertig abgestempelt?

  • Vor 10 Jahren

    artikel ist schnellschuss mit spekulationen, zumal unsinnigen
    erstmal das video abwarten, dann kann man immer noch lästern oder beifall spenden, oder neutral bleiben, je nachdem
    vorher macht das doch alles keinen sinn

  • Vor 10 Jahren

    Wie viele Krüppel brauchen die denn noch? Die haben doch schon fünf in der Band.

  • Vor 10 Jahren

    Okay, sind nur vier. Aber der Witz war gut.

  • Vor 10 Jahren

    @Menschenfeind (« Okay, sind nur vier. Aber der Witz war gut. »):

    :D Made my Day

  • Vor 10 Jahren

    Zur "Krüppel"-Begriffsnutzung: Ich verstehe, dass Sancho sich da Beschreibungen wie "Ich bin ein emotionaler Krüppel" als gesellschaftstauglich vorbehält, das sind sie durchaus. BrickTop hat aber Recht, wenn er die Nutzung des Begriffs "Krüppel" ohne weiteren Kontext zur Beschreibung von Menschen mit körperlicher Behinderung anprangert und mit der Verwendung des N-Wortes gegenüber Menschen dunklerer Hautfarbe vergleicht: So ist der Begriff "Krüppel" nun mal inzwischen eindeutig in der Gesellschaft negativ konnotiert, da kann mit mit seiner "Ich mein es aber so uns so..."-Attitüde auffahren wie man will, man ist sich im Moment der Verwendung schon bewusst, dass es anderen Menschen negativ aufstößt und einen ggf. in Erklärungsnot bringt (dies wird Sancho dementieren, er kommt ja gar nicht erst in Erklärungsnot und sieht sich ja auch sonst gern in der Rolle des Agent provocateurs...). Tja, nicht überall im Leben bietet sich Konfrontationstherapie als Mittel der Wahl an...
    Woher Sancho jetzt seine Meinung nimmt, der Begriff "Krüppel" sei offiziell nie als Schimpfwort "abgestempelt" worden, weiß ich auch nicht. Gibt's dafür in Deutschland jetzt auch schon eine Behörde? Wissenschaftlich, zumindest in beiden in diesem Fall von mir recherchierten Wissenschaften Linguistik und Psychologie, ist der Fall klar: "Krüppel" ist ein in unserer Gesellschaft ÜBERWIEGEND negativ konnotierter Begriff und sollte im Umgang mit körperlich beeinträchtigten Menschen vermieden werden, nicht nur der "political correctness" halber, gegen die einige Forumsnutzer ja vehement demonstrieren, sondern aus Respekt den Betroffenen gegenüber. Dafür braucht's keine Behörde, die uns diesen Begriff als offizielles "Schimpfwort" abstempelt, ein wenig gesunder Menschenverstand und Empathie gegenüber Betroffenen tuts an der Stelle auch, was weder "ungewolltes Mitleid" noch "übertriebene Fürsorge" für Betroffene darstellt... was wohl auch ohne weitere Worte meine Meinung zum vorliegenden Artikel ausdrückt.

  • Vor 10 Jahren

    @Hey Apple! («
    Liest eigentlich irgendjemand in der Redaktion die Kommentare? »):

    Solange die Clicks nur so sprudeln ist doch dem Kaiser Rainer egal, was für gequirlte Scheisse hier von seinen Lakaien verzapft wird! Da kann man ruhig auch mal übers Ziel hinausschießen...

  • Vor 10 Jahren

    Na ja irgendwer liest sie schon, sonst würden nicht ab und zu Kommentare gelöscht werden, die negative Aspekte von laut 3.im Arsch aufgreifen.

  • Vor 10 Jahren

    Steht eigentlich irgendwo, wer von laut diese News und Listen verbricht? Oder haben die irgendwo einen Textgenerator-Software für sowas, bullshit-o-matic 3.0 vermutlich...

  • Vor 10 Jahren

    ...die Überschrift ist etas heftig. die Idee dahinter - einerseits - und anderseits. Denk da an das Video von Sigur Rose....das ist wirklich sehr schön, aber so als Vorzeigefreaks.......wie gesagt, wird man sich ansehehn müssen, wie das Video wirklich wird...
    +

  • Vor 10 Jahren

    Zur Kritik an der Überschrift und der Verwendung des Wortes Krüppel: Schon mal was von der Krüppelbewegung gehört? Da versuchen 'Betroffene', das Wort zu rehabilitieren, vielleicht auch weil sie fürchten, dass es bald gar kein Wort mehr für sie gibt, das man verwenden darf, dass sie ganz aus dem Sprachgebrauch verschwinden.

    Und sind die 'Betroffenen' (muss man SO reden?) aus dem Pop nicht bereits verschwunden? Oder glaubt hier jemand ernsthaft, dass Karrieren wie die von Stevie Wonder oder Ian Dury in der Form heutzutage noch möglich wären?

  • Vor 10 Jahren

    @Sancho (« @Der Horror (« @Sancho (« Ähm ok hab mir jetzt doch mal den Artikel durchgelesen. Was genau findet ihr jetzt alle so schlimm daran? Ich für meinen Teil bin manchmal auch unsicher, wie ich mich körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen gegenüber zu verhalten habe. Das liegt aber keinesfalls daran dass, ich keinen Kontakt zu solchen Personen habe.

    Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass diese Weichflöten Headliner bei RaR sein sollen. Dieses Festival mutiert leider immer mehr zu ner Popveranstaltung... »):

    Mir passt folgende Textzeile nicht:Tatsächlich wirkt die Aktion ja ein wenig wie die Zirkusshows von früher, in denen aus dem Unglück missgestalteter Kreaturen und der Sensations-Gier des Publikums Profit geschlagen wurde.

    Behinderte sind also mit Zirkusattraktionen zu vergleichen ah ja. »):

    Ich denke nicht, dass der Redakteur das damit sagen wollte. Er kann ja schliesslich auch nichts dafür, dass früher tatsächlich behinderte Menschen zur Schau gestellt wurden. Denke er wollte nur erkären warum besagt Gruppen was gegen dieses Video haben. »):

    Na hoffen wirs.

  • Vor 10 Jahren

    Schau an, der Herr Gauger. Ob wir ihn wohl im "Sack"-Thread auch noch einmal wiedersehen werden?

  • Vor 10 Jahren

    "betroffen" sind angesprochene Menschen nun mal - ein weiter verbreiteter Terminus als "Krüppel". Witzig, dass man sich darasn anstößt, zumal das Wort wenig abstrakt und absolut eindimensional in seiner Deutung ist - nenn doch mal gängige Alternativen zu "betroffener", ohne es in einem halben Satz zu umschreiben.
    Sicher geht jeder Mensch anders mit seiner Behinderung um - einige wohl auch offensiv, wie die genannte "Krüppelbewegung". Eine Analogie seh ich in dem Wort "schwul", dies wird auch offensiv von Homosexuellen zur Selbstcharakterisierung verwendet, um der Schimpfwortbewegung entgegen zu treten - was dann heuer als zweischneidiges Schwert zu beobachten ist: Einige Homosexuelle fühlen sich dadurch diskriminiert - andere fordern dazu auf, sie als schwul zu bezeichnen. Die meisten Heterosexuellen nutzen es dennoch bewusst als verächtliches Schimpfwort. Den Begriff also vollends zu rehabilitieren sehe ich als sinnloses Unterfangen.
    So mag es also viel mit der Intention zusammenhängen, mit der man einen Begriff benutzt - aber eben auch nicht komplett. Und wenn man dann negativ konnotierte Begriffe unreflektiert in seinen Wortschatz aufnimmt, nur um etwas grobschlächtige Provokation in seinem Umfeld zu säen, so ist das? Richtig, billige Polemik! Soweit waren wir ja bereits in einem anderen Thread...
    Und ja, ich halte Karrieren behinderter Menschen im Musibusiness immer noch für möglich, und dass heute keine Stevie Wonder- oder Ian Dury-, aber auch keine Rolling Stones- oder Led Zeppelin-Karrieren mehr möglich sind, hat ganz andere Gründe: Frag mal, wie viele Plattenfirmen heute noch jungen Talenten wie Jamirquai anno 1992 einen 8-Alben-Vertrag auf den Tisch knallen würden, oder nach dem gefloppten 2. Album drauf bauen, dass sich das mit dem 3. Output wieder alles legt...

  • Vor 10 Jahren

    @soulburn (« "betroffen" sind angesprochene Menschen nun mal - ein weiter verbreiteter Terminus als "Krüppel". Witzig, dass man sich darasn anstößt, zumal das Wort wenig abstrakt und absolut eindimensional in seiner Deutung ist - nenn doch mal gängige Alternativen zu "betroffener", ohne es in einem halben Satz zu umschreiben.
    Sicher geht jeder Mensch anders mit seiner Behinderung um - einige wohl auch offensiv, wie die genannte "Krüppelbewegung". Eine Analogie seh ich in dem Wort "schwul", dies wird auch offensiv von Homosexuellen zur Selbstcharakterisierung verwendet, um der Schimpfwortbewegung entgegen zu treten - was dann heuer als zweischneidiges Schwert zu beobachten ist: Einige Homosexuelle fühlen sich dadurch diskriminiert - andere fordern dazu auf, sie als schwul zu bezeichnen. Die meisten Heterosexuellen nutzen es dennoch bewusst als verächtliches Schimpfwort. Den Begriff also vollends zu rehabilitieren sehe ich als sinnloses Unterfangen.
    So mag es also viel mit der Intention zusammenhängen, mit der man einen Begriff benutzt - aber eben auch nicht komplett. Und wenn man dann negativ konnotierte Begriffe unreflektiert in seinen Wortschatz aufnimmt, nur um etwas grobschlächtige Provokation in seinem Umfeld zu säen, so ist das? Richtig, billige Polemik! Soweit waren wir ja bereits in einem anderen Thread...
    Und ja, ich halte Karrieren behinderter Menschen im Musibusiness immer noch für möglich, und dass heute keine Stevie Wonder- oder Ian Dury-, aber auch keine Rolling Stones- oder Led Zeppelin-Karrieren mehr möglich sind, hat ganz andere Gründe: Frag mal, wie viele Plattenfirmen heute noch jungen Talenten wie Jamirquai anno 1992 einen 8-Alben-Vertrag auf den Tisch knallen würden, oder nach dem gefloppten 2. Album drauf bauen, dass sich das mit dem 3. Output wieder alles legt... »):

    Jetzt ist schwul auch schon ein Schimpfwort? Ich dachte das Schimpfwort für Homosexuelle ist Schwuchtel. Mein Gott man kann sich auch anstellen...
    Und wenn wir schon beim Thema rehabilitieren sind: darf man Verandaaffe wieder sagen?

  • Vor 10 Jahren

    Keine Ahnung. Aber "Schmierfinken" darf man bestimmt sagen.

  • Vor 10 Jahren

    @Sancho (« @soulburn (« "betroffen" sind angesprochene Menschen nun mal - ein weiter verbreiteter Terminus als "Krüppel". Witzig, dass man sich darasn anstößt, zumal das Wort wenig abstrakt und absolut eindimensional in seiner Deutung ist - nenn doch mal gängige Alternativen zu "betroffener", ohne es in einem halben Satz zu umschreiben.
    Sicher geht jeder Mensch anders mit seiner Behinderung um - einige wohl auch offensiv, wie die genannte "Krüppelbewegung". Eine Analogie seh ich in dem Wort "schwul", dies wird auch offensiv von Homosexuellen zur Selbstcharakterisierung verwendet, um der Schimpfwortbewegung entgegen zu treten - was dann heuer als zweischneidiges Schwert zu beobachten ist: Einige Homosexuelle fühlen sich dadurch diskriminiert - andere fordern dazu auf, sie als schwul zu bezeichnen. Die meisten Heterosexuellen nutzen es dennoch bewusst als verächtliches Schimpfwort. Den Begriff also vollends zu rehabilitieren sehe ich als sinnloses Unterfangen.
    So mag es also viel mit der Intention zusammenhängen, mit der man einen Begriff benutzt - aber eben auch nicht komplett. Und wenn man dann negativ konnotierte Begriffe unreflektiert in seinen Wortschatz aufnimmt, nur um etwas grobschlächtige Provokation in seinem Umfeld zu säen, so ist das? Richtig, billige Polemik! Soweit waren wir ja bereits in einem anderen Thread...
    Und ja, ich halte Karrieren behinderter Menschen im Musibusiness immer noch für möglich, und dass heute keine Stevie Wonder- oder Ian Dury-, aber auch keine Rolling Stones- oder Led Zeppelin-Karrieren mehr möglich sind, hat ganz andere Gründe: Frag mal, wie viele Plattenfirmen heute noch jungen Talenten wie Jamirquai anno 1992 einen 8-Alben-Vertrag auf den Tisch knallen würden, oder nach dem gefloppten 2. Album drauf bauen, dass sich das mit dem 3. Output wieder alles legt... »):

    Jetzt ist schwul auch schon ein Schimpfwort? Ich dachte das Schimpfwort für Homosexuelle ist Schwuchtel. Mein Gott man kann sich auch anstellen...
    Und wenn wir schon beim Thema rehabilitieren sind: darf man Verandaaffe wieder sagen? »):

    Da fühlt er sich dann doch wieder zum Kommentar berufen, der Forums-Clown ohne Reallife (ja, das erkennt man mit zwei Augen und fünf Minuten durch die Threads hier, denn du postest wirklich ÜBERALL, ob du was zu sagen hast oder nicht (und meistens eher nicht, aber da kann man ja die wenigsten, inklusive mir, ausnehmen...))
    Was IST denn diese Überschrift samt zugehörigem Artikel bitte anderes, als mit plump eingestreuten, bekanntermaßen negativ konnotierten Begriffen möglichst viele Klicks zu generieren und ein bissel Wind ins Forum zu bringen?
    Da hilft deine, der Beschreibung "Ich bin ein emotionaler Krüppel" äußerst widersprechende Darstellung des einfühlsamen Metallers, der durch seine Mutter schon früh mit Behinderten zusammentraf und auch heute noch gerne mal Unsicherheiten beim zusammentreffen mit ihnen verspürt (das ist schon emotional, ne?) auch nicht, dem Müll hier noch eine daseinsberechtigende Komponente unterzuschieben: Gerade deine Ablenkung auf völlig redundanten Mist wie die Headliner des diesjährigen RAR wirkt in diesem Zusammenhang auch richtig integer und seriös...

  • Vor 10 Jahren

    @soulburn (« @Sancho (« @soulburn (« "betroffen" sind angesprochene Menschen nun mal - ein weiter verbreiteter Terminus als "Krüppel". Witzig, dass man sich darasn anstößt, zumal das Wort wenig abstrakt und absolut eindimensional in seiner Deutung ist - nenn doch mal gängige Alternativen zu "betroffener", ohne es in einem halben Satz zu umschreiben.
    Sicher geht jeder Mensch anders mit seiner Behinderung um - einige wohl auch offensiv, wie die genannte "Krüppelbewegung". Eine Analogie seh ich in dem Wort "schwul", dies wird auch offensiv von Homosexuellen zur Selbstcharakterisierung verwendet, um der Schimpfwortbewegung entgegen zu treten - was dann heuer als zweischneidiges Schwert zu beobachten ist: Einige Homosexuelle fühlen sich dadurch diskriminiert - andere fordern dazu auf, sie als schwul zu bezeichnen. Die meisten Heterosexuellen nutzen es dennoch bewusst als verächtliches Schimpfwort. Den Begriff also vollends zu rehabilitieren sehe ich als sinnloses Unterfangen.
    So mag es also viel mit der Intention zusammenhängen, mit der man einen Begriff benutzt - aber eben auch nicht komplett. Und wenn man dann negativ konnotierte Begriffe unreflektiert in seinen Wortschatz aufnimmt, nur um etwas grobschlächtige Provokation in seinem Umfeld zu säen, so ist das? Richtig, billige Polemik! Soweit waren wir ja bereits in einem anderen Thread...
    Und ja, ich halte Karrieren behinderter Menschen im Musibusiness immer noch für möglich, und dass heute keine Stevie Wonder- oder Ian Dury-, aber auch keine Rolling Stones- oder Led Zeppelin-Karrieren mehr möglich sind, hat ganz andere Gründe: Frag mal, wie viele Plattenfirmen heute noch jungen Talenten wie Jamirquai anno 1992 einen 8-Alben-Vertrag auf den Tisch knallen würden, oder nach dem gefloppten 2. Album drauf bauen, dass sich das mit dem 3. Output wieder alles legt... »):

    Jetzt ist schwul auch schon ein Schimpfwort? Ich dachte das Schimpfwort für Homosexuelle ist Schwuchtel. Mein Gott man kann sich auch anstellen...
    Und wenn wir schon beim Thema rehabilitieren sind: darf man Verandaaffe wieder sagen? »):

    Da fühlt er sich dann doch wieder zum Kommentar berufen, der Forums-Clown ohne Reallife (ja, das erkennt man mit zwei Augen und fünf Minuten durch die Threads hier, denn du postest wirklich ÜBERALL, ob du was zu sagen hast oder nicht (und meistens eher nicht, aber da kann man ja die wenigsten, inklusive mir, ausnehmen...))
    Was IST denn diese Überschrift samt zugehörigem Artikel bitte anderes, als mit plump eingestreuten, bekanntermaßen negativ konnotierten Begriffen möglichst viele Klicks zu generieren und ein bissel Wind ins Forum zu bringen?
    Da hilft deine, der Beschreibung "Ich bin ein emotionaler Krüppel" äußerst widersprechende Darstellung des einfühlsamen Metallers, der durch seine Mutter schon früh mit Behinderten zusammentraf und auch heute noch gerne mal Unsicherheiten beim zusammentreffen mit ihnen verspürt (das ist schon emotional, ne?) auch nicht, dem Müll hier noch eine daseinsberechtigende Komponente unterzuschieben: Gerade deine Ablenkung auf völlig redundanten Mist wie die Headliner des diesjährigen RAR wirkt in diesem Zusammenhang auch richtig integer und seriös... »):

    Und auf dein Gemecker und deine Useranalysen gibt man hier auch einen Scheiss. Frag mal den Todesposter. Du prangerst es an, ich hätte kein "Reallife" (ist die deutsche Umschreibung zu lang oder willst du cool klingen?) nimmst dir aber die Zeit irgendwelche Leute aus dem Internet genauestens zu durchleuchten um dann deine kompetente Meinung abzugeben? Junge bei dir läuft doch in letzter Zeit einiges schief, wenn ich mir diese Analyse mal erlauben darf.
    Ausserdem ist der Bezug zu RaR keine Ablenkung sondern nunmal auch ein Bezug auf das im Artikel beschriebene. Wenn du dich schon aufregst, dass sonst nur Offtopicthemen gepostet werden ;)