In der dritten Single von ihrem kommenden Album "Rainbow" gibt sich Kesha kämpferisch und ungebrochen.

San Francisco (ynk) - Nach "Praying" und "Woman" veröffentlicht Kesha einen weiteren Vorboten ihres kommenden Soloprojekts "Rainbow". Auch "Learn to Let Go" scheint zumindest implizit auf ihre Erlebnisse mit ihrem früheren Produzenten Dr. Luke und Sony Records zu verweisen. Auch wenn der Song sich nicht ausdrücklich mit den Missbrauchsvorwürfen und den darum entstandenen Verhandlungen und rechtlichen, medial ausgetragenen Schlammschlachten auseinandersetzt, thematisiert er recht deutlich das Überkommen eines düsteren Lebensabschnittes.

Das Video zeigt Episoden aus Keshas Kindheit und kontrastiert diese mit einem psychedelischen, Alice im Wunderland-esken Waldsetting. Der Appeal des Songs liegt zwischen Pop und Rock und überzeugt insbesondere durch eine weitläufige und dennoch griffige Produktion, die der emotionalen Tragweite des Songs mehr als gerecht wird.

Fotos

Kesha

Kesha,  | © Sony BMG (Fotograf: Shelby Duncan) Kesha,  | © Sony BMG (Fotograf: Shelby Duncan) Kesha,  | © Sony BMG (Fotograf: Shelby Duncan) Kesha,  | © Sony BMG (Fotograf: Shelby Duncan)

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laut.de-Porträt Kesha

Man erreichte sie zu Beginn ihrer Karriere über die MySpace-URL myspace.com/keshaishot. Ihre Homepage heißt keshasparty.com. Die eindeutige Message: …

1 Kommentar mit einer Antwort

  • Vor 2 Jahren

    tja. wird sich nicht verkaufen. in nem jahr wird wieder halbnackt an der Stange von Dr Luke getanzt

    anbei noch ein crystal f zitat:

    Du denkst du kennst mich nicht... dann macht es "klick" in der nacht
    und du sitzt weinend unter der Dusche- manches kriegt man nicht ab

    • Vor 2 Jahren

      Das Ganze ist nur eine Promo-Single, keine offizielle, muss sich dementsprechend auch nicht verkaufen. Dient nur dazu, dass Album zu promoten. Dr. Luke wurde im April von Sony gefeuert, an dessen Stange tanzt so schnell niemand mehr.