Am 1. März spielen die noch verbliebenen und bis dahin im offenen Vollzug befindlichen oder entlassenen Mitglieder der GittaSpitta ihre erste Show in freier Wildbahn. Bisher durften sie aufgrund verschiedener Auflagen, die für Strafgefangene gelten, nur in anderen Haftanstalten auftreten. Die Erlöse …

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  • Vor 13 Jahren

    hab jetzt alles mehr oder weniger genau überfolgen und sag zu dem Thema nur folgendes:

    Is schon ziemlich naiv zu glauben, dass ein Benefizkonzert Erfolg hat, dessen Ziel es ist jemand nach der Abschiebung zu unterstützen oder zurückzuholen(?), der 3 Jahre sitzen musste und keiner scheinbar weiß warum. Tut aber wenig zur Sache, hauptsache man kann diesem armen armen Mann helfen ... :rayed:

    Sry, aber für 3 Jahre sitzen muss man schon einiges anstellen.

    Und solange das weiter verschwiegen wird, denk ich, das die Aktion eher wenig (intelligente) Anhänger findet.

    Muss dazu sagen ich kenn weder Voodoo noch diese Gittasplitta oder s.ä.

  • Vor 13 Jahren

    habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt, warum voodoo abgeschoben wird, colos auch aber skinny al (raub, körperverletzung) und king zaza (krassester banger von allen) bleiben dürfen

  • Vor 13 Jahren

    bözemann nicht zu vergessen. Der saß sogar drei mal (zuhälterei, körperverletzung)

  • Vor 13 Jahren

    Keine Ahnung, vielleicht haben sie Glück und nen Deutschen Pass, oder ein Heimatland, das auf der Liste der Staaten steht, in die grad nicht abgeschoben werden darf... ;)

  • Vor 13 Jahren

    hab ich mir auch schon gedacht, aber Bözemann ist Albaner. D.h. mittlerweile könnten wir den locker in zwei Staaten abschieben. Colos z.B. is ja auch bereits 07 in den Kosovo zurück geschickt worden. Skinny AL is Bosnier und kam als Kriegsflüchtling. Der Krieg dort ist laut offizieller Seite seit 96 vorbei.
    Der einzige, der unter diesem Aspekt bleiben dürfte wäre Abu Sex, aber auch nur, weil niemand die Kurden so wirklich mag.

  • Vor 13 Jahren

    @Eggert («
    Is schon ziemlich naiv zu glauben, dass ein Benefizkonzert Erfolg hat, dessen Ziel es ist jemand nach der Abschiebung zu unterstützen oder zurückzuholen(?), der 3 Jahre sitzen musste und keiner scheinbar weiß warum. Tut aber wenig zur Sache, hauptsache man kann diesem armen armen Mann helfen ... :rayed: »):

    Die Naivität hat gesiegt: Jedenfalls war das Konzert definitv ein Erfolg.

    :hutwhiz:

  • Vor 13 Jahren

    @BzR (« Der Unterschied ist eben, dass er in dem Fall erstens durch das Verweigern des Zutritts jetzt nicht um Leben und Existenz fürchten muss, zweitens der Club Privatbesitz ist, und drittens Karl-Heinz ja gerne nächstes Wochenende wiederkommen darf, wenn er nüchtern ist.

    Finde ich jetzt Bisschen ein komisches Beispiel. »):

    Den ersten angeführten Unterschied verstehe ich nicht. Denn selbst wenn man Voodoo in Subversives "geld- und pseudoauthoritätsfreies Anarcho-Wi-Wa-Wunderland" abschieben würde, wäre ich der Meinung, dass die Entscheidung, ob er da nun hin will, einzig ihm zu überlassen ist. Nicht zu vergessen, dass evtl. eben ein später dem rausgeschmissenen Clubbesucher über den Weg laufendes Mädel "um Leben und Existenz fürchten muss"...

    Unterschied 2 mag für Dich relevant sein, für mich existiert er nicht:

    In einem anarchistischen Weltbild gibt es keinen Privatbesitz. "Eigentum" ist genauso wie "Nation" ein Begriff, der künstliche Grenzen zieht, die sich einzig in unseren Köpfen manifestieren und keine Entsprechung im Willen des Lebens, nämlich der ungehinderten Ausbreitung und Aktivität, besitzt - Und entsprechend für mich in jeglicher Hinsicht irrelevant ist.

    Zu Unterschied 3:

    Voodoo darf bestimmt auch wieder rein, wenn er ein voll-konvertierter Sakko-träger mit entsprechendem Budget ist...