Die Begeisterung für den frischgebackenen US-Präsidenten Barack Obama scheint grenzenlos. Zur Amtseinführung am gestrigen Dienstag versammelten sich rund zwei Millionen Menschen vor dem Capitol in Washington, D.C. Auf zahlreichen glamourösen Partys wurde der Politiker im Anschluss auch von der Musikwelt …

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  • Vor 11 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt (« @blusi (« @dein_boeser_Anwalt (« den präsidenten zu kritisieren, hinterfragen und ebenso schnell zum teufel zu wünschen, wie sie ihn feiern, hat in der us-bevölkerung schon immer eine große tradition, sei es in konservativen oder progressiven schichten. falsche schonung hat da noch nie einer erfahren. »):

    Wie erklärst du dir dann die Wiederwahl von Bush, obwohl jeder vernünftige Mensch erkennt hat, dass dieser Mann unfähig ist und seine Politik dem Land schadet? »):

    die mehrheit der stimmen hatte er nicht.

    ausserdem

    das hängt doch eher damit zusammen, dass die demokraten keinen kandidaten aufbringen konnten, der - zum damaligen militärisch gefühlten bedrohungsfall - scheinbar die gleiche kompetenz ausstraglt.

    in der krise die pferde zu wechseln ist nicht des menschen natur.

    guck mal schröder damals. den haben innenpolitisch auch alle zum teufel gewünscht. aber die irakkrise hat er genutzt, um den leuten eine staatsmöännische friedensengleerfahrung vorzugaukeln, den der gegenkandidat angeblich nicht hat.

    amis sind nicht dümmer als wir »):

    Hatten wir eine Alternative? Mit jeden anderen wären wir genauso in die Scheiße geritten worden und wären zusätzlich noch im Irak.

    Warum muß auch das kleinere Übel immer so weh tun. :|

  • Vor 11 Jahren

    Wenigstens a coole Sau mit dicken Eiern warer.

  • Vor 11 Jahren

    @Anonymous (« Wow toll er ist schwarz, Und nun?

    Wenigstens haben die Afro Amerikaner jetzt eine Ausrede weniger.

    Aber keine Sorge für ihre beschissene Situation finden sie neue Gründe, nur keine bei sich selber. »):

    *Signed*