Vorgestern Abend gewann die Sängerin Jelena Tomašević den serbischen Vorentscheid zum diesjährigen Eurovision Song Contest. Sie wird mit ihrem Lied "Oro" am 24. Mai in Belgrad antreten, um den Titel zu verteidigen, den ihre Landsfrau Marija Šerifović mit "Molitva" im letzten Jahr in Helsinki …

Zurück zur News
  • Vor 12 Jahren

    noch mal an malena: auf den restlichen schwachsinn geh ich gar nicht ein. das ist ja hanebüchen.

  • Vor 12 Jahren

    @Jazz-Hörer (« @Kukuruz (« @Jazz-Hörer («
    Eigentlich (wäre was für BILD) sind wieder nur die Türken schuld. Seit das osmansiche Reich vor mehreren hundert Jahren meinte den Balkan bis Wien rauf erobern zu müssen ist da alles strubbelig. (Echt ey!) »):

    Und was beginnt denn bitte historisch "ab Wien nordwärts". Eine Geschichte von Kultur und humarer Zivilisation? Fragt jemand, der parallel gerade einen Film sieht, der in Wien handelt und das Thema "Kinder-Euthanasie" und "medizinische Versuche an Kindern" zum Thema hat. »):

    War das meine Aussage? Unglaublich dieser Beissreflex...
    Komm' Junge, hol' das Nazi-Stöckchen... Ja, hol' das Stöckchen!
    *werf*
    Ja, prima! Hier... Hast ein Leckerli. :food:
    :) »):

    nazistöckchen??""22 :D :D

  • Vor 12 Jahren

    @Jazz-Hörer (« @Kukuruz (« @Jazz-Hörer («
    Eigentlich (wäre was für BILD) sind wieder nur die Türken schuld. Seit das osmansiche Reich vor mehreren hundert Jahren meinte den Balkan bis Wien rauf erobern zu müssen ist da alles strubbelig. (Echt ey!) »):

    Und was beginnt denn bitte historisch "ab Wien nordwärts". Eine Geschichte von Kultur und humarer Zivilisation? Fragt jemand, der parallel gerade einen Film sieht, der in Wien handelt und das Thema "Kinder-Euthanasie" und "medizinische Versuche an Kindern" zum Thema hat. »):

    War das meine Aussage? Unglaublich dieser Beissreflex...
    Komm' Junge, hol' das Nazi-Stöckchen... Ja, hol' das Stöckchen!
    *werf*
    Ja, prima! Hier... Hast ein Leckerli. :food:
    :) »):

    Da konnt'ste grad nix 'für, Jazz-Hörer, dazu muss man erstens diesen ganzen 3-Sat-Themenabend gesehen haben und zusätzlich auch noch die Diskussion über die angebliche "Balkanisierung" Deutschlands am gestrigen Vormittag in meinem RL ...

  • Vor 12 Jahren

    wen interessierts? unsinnige regelung

  • Vor 12 Jahren

    @Kukuruz (« Da konnt'ste grad nix 'für, Jazz-Hörer, dazu muss man erstens diesen ganzen 3-Sat-Themenabend gesehen haben und zusätzlich auch noch die Diskussion über die angebliche "Balkanisierung" Deutschlands am gestrigen Vormittag in meinem RL ... »):

    Sorry, wollte auch kein Stress machen. Dachte nur meine allein stehende Aussage über den Eroberungsdrang des historischen, osmanischen Reiches würde dahingehend interpretiert werden, ich würde in dem Licht andere Gegebenheiten als besser, überlegen oder sonstwie darstellen.

    Solch hanebüchenen Interpretationsketten musste ich schon oft genug miterleben, mit dem Ergebnis, dass man über nichts mehr reden konnte, da jede Feststellung über historische Ereignisse und Gegebenheiten stets zuerst und ausführlich in revisionistischem Licht dargestellt wurde.

    Lange Rede, schwacher Sinn: Das ermüdet.

    Nix für ungut. :)

  • Vor 12 Jahren

    @arahf (« wen interessierts? unsinnige regelung »):

    Naja machen kann man ja eh nichts :)

  • Vor 12 Jahren

    @laut.de (« <h3>Grand Prix: Das Musikfest wird politisch</h3>Eigentlich soll der Eurovision Song Contest zur Völkerverständigung beitragen. Doch der Beitrag des Gastgeberlandes steht im Verdacht, den Verlust des Kosovo auf nationalistische Weise zu thematisieren.

    <a href="http://www.laut.de/vorlaut/news/2008/03/12… Artikel</a> »):

    Ich verstehe nicht, was so schlimm ist den Schmerz von Verlust in einem Lied zu verarbeiten. Ich habe es satt, dass Serbien ständig kritisiert wird.

    Ja, die Menschen in Serbien leiden unter dem Verlust von Kosovo. Ich leide auch darunter, weil Kosovo meine schönsten Kindheitserinnerung sind und weil ich jetzt nicht dort hinreisen darf weil mein Leben in Gefahr wäre wenn ich es tun werde. Ich leide darunter, dass der Friedhof auf dem mein das Grab meines Vaters war angezündet und verwüstet wurde von Albanischen nationalisten. Darf man wirklich nicht mehr traurig sein, weil man ein Stück Heimat verloren hat.

    Seine Trauer in einem Lied auszudrücken, finde ich nicht schlimm. Tun wir das nicht alle.

    Nur, damit mir was nicht unterstellt wird weil ich ja Serbin bin. Nein, ich bin keine Kriegstreiberin und ich bin gegen Krieg. Auch wenn ich traurig und wütend bin über den Verlust meiner Wurzeln heißt das nicht dass ich mir irgendeinen Krieg wünsche oder dass irgendjemand verletzt werden sollte aufgrund dieser Tatsache. Das mußt ich jetzt schreiben, aufgrund des Vorurteils Serben=Kriegstreiber.

  • Vor 12 Jahren

    Ich habe mich mal bei meinen Verwandten informiert. Die wenigsten Menschen in Serbien wissen dass die Schlach auf dem Amselfeld am Vidovdan sattfand. Die meisten kennen den Vidovdan als einen "Hellseherischen Tag". Es wird gesagt (Aberglaube) das junge Mädchen in der Nacht zum Vidovdan ihren zukünftigen Bräutigam träumen. Diese gesamte Kritik kommt mir immer mehr vor wie schon wieder ein Versuch die Serben zu diskreditieren. Zudem wird der Vidovdan und der dazugehörige Aberglaube auf den vorchristlichen Paganismus zurückgeführt. Stammt also aus einer Zeit vor der Schlacht auf dem Amselfeld. Ja wenn man den Serben böses unterstellen will, kann man ja in allem irgenetwas Kriegstreiberischer hineininterpretieren.

  • Vor 11 Jahren

    Ich stimme meinen Vorredern vollkommen zu das, der Eurovision Song Contest (ESC)als eine Art Völkerverständigung verstanden und durchgeführt werden sollten in dem sich musikalisch alle Menschen sich begegnen und ihre negative Einstellung über Board werfen.

    Ich freue mich rießig wenn ein Sänger/in von einem Land gewinnt die überhaupt nicht damit rechnet. Man sieht und spürt die unendliche Freude und die Hingabe.

    Politische, ehtische oder religöse Hintergründe müssen immer weiter in den Hintergrund gelangen bis sie letztendlich verschwinden.

    Wir haben so großartige Menschen auf dieser Welt und sollten nicht unsere Zeit mit Kriegen verschwenden.