Von der "Mother I'd Like To Fuck" zur Mother who should shut up: US-Medien lästern über Fergies NBA-Auftritt.

Los Angeles (leah) - Am Sonntag fand das NBA-All-Star-Game in L.A. statt, und was könnte den Amerikanern noch wichtiger sein als der richtige Snack zum Spiel? Genau, die National-Hymne. Wie bei jeder anderen Veranstaltung wird diese vor Beginn von einer prominenten Person eingesungen und diesmal durfte Ex-Black Eyed Peas-Sängerin Fergie ran. Wie einige Kollegen in der Vergangenheit verbockt sie es total ...

Schon während ihres sehr langsamen und schrägen Jazz-Vortrags ziehen Publikum und Basketballer Gesichter. Kurz darauf regnet es Memes mit blutigen Ohren sowie abwertende Kommentare von Star-Kollegen. Paparazzi rennen sogar Mariah Carey hinterher, um ihre Kritik einzuholen, bekommen aber nur einen Korb: "Schätzchen, niemand muss sich das anhören", stellt sich die Diva auf Fergies Seite.

Nach dem Shitstorm entschuldigt sich die 42-jährige Grammy-Gewinnerin in einem Interview mit TMZ. "Ich fühlte mich von Anfang an geehrt die Nationalhymne zu singen und letzte Nacht wollte ich etwas Besonderes für die NBA versuchen. Ich bin künstlerisch risikofreudig, aber diese Interpretation fand nicht den beabsichtigten Ton."

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laut.de-Porträt Fergie

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