Ein neues Tool-Album, das nur auf CD erscheint und 80 Euro kostet? Are they fucking joking? Die Kommentarspalten glühten angesichts der Veröffentlichung des lange erwarteten Prog-Metal-Albums "Fear Inoculum" Ende August. Der hohe Preis kam zustande, da die Amerikaner eine aufwendige Box schnürten, …

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  • Vor 2 Monaten

    Ist das wirklich so schwer, eine stinknormale CD im Jewelcase oder meinetwegen auch im Digipack zu veröffentlichen?

  • Vor 2 Monaten

    Ich persönliche lege ja mein Geld lieber noch beiseite für die angekündigte exklusive Kassetten-Version inklusive Lego-Set (3-teilig), mit dem sich Maynards Schwanz originalgetreu nachbauen lässt.

  • Vor 2 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Monaten

    Die alten Herren sind fortschrittlicher als die meisten Bands, die aus halb so alten Musikern bestehen. Musik wird heute digital verkauft. Es lohnt sich nicht, teuer CDs pressen zu lassen, die in ihren doch relativ schlichten Hüllen nur im Regal stehen sollen. Wenn eine Band also etwas Physisches anbietet, dann sollte es auch hochwertig sein. Und es wird wegen der geringeren Auflage natürlich teurer sein.

    Aber - wie gesagt - der physische Markt ist fast nur für Liebhaber, die entsprechend bezahlen. Tut keinem weh!

    • Vor 2 Monaten

      Mit der Argumentation ließe sich doch genauso gut der unerträgliche Schund, der im Deutschrap als „Premium-Boxen“ für teuer Geld verkauft wird, verteidigen. Ist in meinen Augen tatsächlich auch der selbe Dreck, zumal die beigefügten Bilder selbst für Tool-Verhältnisse beeindruckend hässlich sind.

    • Vor 2 Monaten

      Aber Tool = Kunst, D-Rap = Schund. Das ist doch nicht so schwer.

    • Vor 2 Monaten

      Na ja... in diesem Fall eher +1 für Classic-Kubi. Hatte schon 2018 bei APC und auch dieses Jahr bei Tool live das Gefühl, dass insbesondere der Maynard gerade auslotet, wie weit sich die Fan-Lämmlein wirtschaftlich runterrasieren lassen... 70€ Aufpreis für ne vorgefertigte Unterschrift in seiner Biografie, 750€ für das von allen Bandmitgliedern unterzeichnete und ganz bestimmt bei einer der letzten Shows genutzte Drumfell... Dass jetzt das mit der Aenima-CD groß gewordene Wackelbild wieder vor die Merch-Maschine gespannt wird, hinterlässt einen mindestens so fahlen Nachgeschmack des Wiederaufgusses wie das Script zu Star Wars VII damals - nur eben in hässlich, wie Kubi treffend anmerkte. Wer's braucht.

      Rückblickend hat's jenzo kürzlich im zugehörigen Thread noch am treffendsten beschrieben: Die neue Platte ist in erster Linie Fanservice, für den sich bisherige Anhänger nicht einen einzigen verdammten Millimeter von der Komfortzonen-Couch herunter bewegen mussten.

      Find sie trotzdem noch besser als 10.000 Days, aber halt "ma sagen", wie es sich als gemeiner Neo-Duktus auch hier inzwischen eingeschlichen hat.

    • Vor 2 Monaten

      "ma sagen" ist ein Trend, den der lautuser etabliert hat. FOOOKIN!

    • Vor 2 Monaten

      "Classic-Kubi"
      Genau, der firstmover bin nämlich ich! :smokool:

    • Vor 2 Monaten

      Hab immer noch nicht gehört, warum ein billiges Plastteil für 12€ überhaupt relevant sein soll. "Fear Inoculum" ist billig zu erwerben. Da das mit dem Preis also auch nicht relevant ist, verstehe ich nicht, warum so viele Schmerzen im Anus haben.

  • Vor 2 Monaten

    LooL! :D Wackelbild, das isses!

    Ich hätte die Kackscheibe für 15 EUR auch auf CD gekauft - so finde ich das Ding eben nur mittelgut und habe nach dem 4. Stream das Herzchen in Spotify wieder entfernt. Erwartung und Nachfrage hätten ausreichend verkauft. Fans zu schröpfen eher nicht so...