We were up all night to get lucky! Aber es hat nichts genützt: Dänemark hat den Pott. Der lange Abend im Live-Ticker:

00.53 Uhr

Madcon live auf der Partymeile. Wir geben vorsorglich zurück in die angeschlossenen Funkhäuser. Gute Nacht!

00.48 Uhr

Und das sagt Frida Gold-Sängerin Alina zum Thema: …

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  • Vor 6 Jahren

    @lautjustitia (« Norwegen hat gewonnen. »):

    am Pool?

  • Vor 6 Jahren

    @Fear Of Music
    Ich wollt's nicht schreiben. :D

    @Catch33
    Ist das ätzend. Alles wird zum Politikum. Wenn ich gestern Abend mal an irgendwas nicht gedacht habe, war's Politik.

  • Vor 6 Jahren

    Selbst schuld! Das so etwas wie LaBrassBanda auch Erfolg hätte haben können, hat man ja bei den Griechen gesehen, die eine gute Platzierung erreicht haben. Diese inkompetente Jury aber, musste die damals mit nur einem Punkt abstrafen und meinte noch, sowas sei international nicht konkurrenzfähig und darum war es ja auch toll, dass Cascada gewonnen haben. Die Diskussion um Ostblockländer, die sich gegenseitig die Punkte zuschieben, gab es, als Lena gewonnen hatte, nicht. Da sieht man erst wie lächerlich diese Argumentation ist. Hat dieser Lob oder wie der hieß, nicht letztes Jahr den achten Platz gemacht? Die sollen die Gründe mal lieber bei der ARD und dieser Jury suchen. Eine billige Kopie des Vorjahressiegers reicht nun einmal nicht. ist ja nicht so, dass Cascada nicht auch sowieso allerbilligste Mukke der Marke Großraumdiskodance wäre. Denen hätte ich auch den letzten Platz gegönnt.

  • Vor 6 Jahren

    @c452h (« Selbst schuld! Das so etwas wie LaBrassBanda auch Erfolg hätte haben können, hat man ja bei den Griechen gesehen, die eine gute Platzierung erreicht haben. Diese inkompetente Jury aber, musste die damals mit nur einem Punkt abstrafen und meinte noch, sowas sei international nicht konkurrenzfähig und darum war es ja auch toll, dass Cascada gewonnen haben. Die Diskussion um Ostblockländer, die sich gegenseitig die Punkte zuschieben, gab es, als Lena gewonnen hatte, nicht. Da sieht man erst wie lächerlich diese Argumentation ist. Hat dieser Lob oder wie der hieß, nicht letztes Jahr den achten Platz gemacht? Die sollen die Gründe mal lieber bei der ARD und dieser Jury suchen. Eine billige Kopie des Vorjahressiegers reicht nun einmal nicht. ist ja nicht so, dass Cascada nicht auch sowieso allerbilligste Mukke der Marke Großraumdiskodance wäre. Denen hätte ich auch den letzten Platz gegönnt. »):

    Ja, word Mann. Und selbst wenn LaBrassBanda genauso schlechte Chancen hätte, immerhin machen die gute Musik anders als Cascada. Ich hab immer Respekt vo den Ländern, die was Gutes hinschicken, selbst wenn sie dadurch nur geringe Siegeschancen haben (wie Belgien 2011 oder Montenegro 2012). Die sind zwar alle im Halbfinale ausgeschieden, haben bei mir aber nen sehr guten Eindruck hinterlassen, da die Länder hier den Mut gehabt haben, der Musik den Vorrang vor dem Sieg zu geben. Und darum sollte es doch gehen, die Musik sollte doch über allem anderen stehen.

  • Vor 6 Jahren

    Wobei sich die Griechen und LaBrassBanda dann wohl gegenseitig die Punkte abgenommen hätten. Zudem konnten die Griechen mit freiem Alkohol ködern. Aber mal unter uns: Ist es nicht absolut egal, wen man zu diesem lächerlichen Wettbewerb hinschickt und welchen Platz man einnimmt? Meint jemand wirklich, man könne sich dort mit einer schlechten Musiknummer und einer schlechten Platzierung als "Deutscher" (buahaha) peinlich machen?

  • Vor 6 Jahren

    LaBrassBanda war scheiße. Die hatten ja Mühe 'nen Ton zu treffen. Müssten se halt weniger saufen. Ich fand den ESC gar nicht so schlecht. Sicher, ein bisschen Fremdscham ist immer dabei, aber manchmal war ich auch positiv überrascht. Überrascht war ich schon ab Frankreich. War gar nicht mal so schlecht, die Nummer. Belgien fand ich jetzt auch nicht schlecht, war eine der besseren Popnummern des Abends. Dänemark war sympathisch und irgendwie anders. Zurecht gewonnen, wie ich finde. Island und Großbritannien waren auch i.O...
    So schlecht wie es in dem Ticker hingestellt wird, war es sicher nicht. Aber das ist eben laut.de. Alles, das auch nur halbwegs "Mainstream" sein könnte, ist automatisch schlecht. Die Tatsache, dass der Belgier lediglich auf Grund seines Alters mit Justin Bieber gleichgesetzt wurde, sagt schon alles aus... Aber ihr seids ja so Musikexperten, deshalb kaufe ich euch das jetzt ab und so.

    Zu der Frage, warum man den ESC heute noch braucht: Um sich mal mit den europäischen Nachbarn zu beschäftigen. Damit den Deutschen mal klar wird, dass sie hier nicht alleine leben. Dass da über 40 andere Nationen dabei sind. Die Idee des ESC war/ist es Europa musikalisch zu vereinen. Ob man die Musik nun mag oder nicht, ist die andere Frage, aber dann schaltet man eben nicht ein, nur damit man dann in einem Live-Ticker zeigen kann, wie hip und cool man doch ist, weil man erkannt hat, wie scheiße der ESC ist.

  • Vor 6 Jahren

    Lenas Versprecher war soooo süß 8)

  • Vor 6 Jahren

    @c452h (« Die Diskussion um Ostblockländer, die sich gegenseitig die Punkte zuschieben, gab es, als Lena gewonnen hatte, nicht. Da sieht man erst wie lächerlich diese Argumentation ist. »):

    Die Tatsache dass es Nachbarschafts-Voting gibt ist aber generell unbestreitbar. Bestes Beispiel (wenn auch nicht Ostblock) ist Zypern - Griechenland die sich gegenseitig IMMER 12 Punkte zuschanzen. Es gibt andere ähnliche Beispiele. Was ein "Zufall" dass die immer denselben Geschmack teilen dass sie immer das vom anderen bekommen, jedes Jahr? Was streitbar ist, ist das Argument, dass es verhindert dass Länder ohne das Nachbarschaftsgefälligkeits-Voting nicht gewinnen können. Das ist anhand der letzten Jahre ja widerlegt, insbesondere auch durch den deutschen Gewinn mit Lena. Es kommt eben darauf an dass man aus allen Ländern irgendwie PUnkte bekommt, wenn auch nicht immer die (vorreservierten?) Höchstplätze, dann klappt es auch so mit dem Gewinn. Trotzdem zeigt Griechenland-Zypern (u.ä. Fälle) immer noch wie lächerlich sich der Virus des "Regional/Lokalpatrioten" doch im Geist dieser Menschen verankert hat. Es wird eben nicht frei nach Geschmack gewählt in vielen Fällen.

  • Vor 6 Jahren

    @Fear_Of_Music (« @c452h (« Die Diskussion um Ostblockländer, die sich gegenseitig die Punkte zuschieben, gab es, als Lena gewonnen hatte, nicht. Da sieht man erst wie lächerlich diese Argumentation ist. »):

    Die Tatsache dass es Nachbarschafts-Voting gibt ist aber generell unbestreitbar. Bestes Beispiel (wenn auch nicht Ostblock) ist Zypern - Griechenland die sich gegenseitig IMMER 12 Punkte zuschanzen. Es gibt andere ähnliche Beispiele. Was ein "Zufall" dass die immer denselben Geschmack teilen dass sie immer das vom anderen bekommen, jedes Jahr? Was streitbar ist, ist das Argument, dass es verhindert dass Länder ohne das Nachbarschaftsgefälligkeits-Voting nicht gewinnen können. Das ist anhand der letzten Jahre ja widerlegt, insbesondere auch durch den deutschen Gewinn mit Lena. Es kommt eben darauf an dass man aus allen Ländern irgendwie PUnkte bekommt, wenn auch nicht immer die (vorreservierten?) Höchstplätze, dann klappt es auch so mit dem Gewinn. Trotzdem zeigt Griechenland-Zypern (u.ä. Fälle) immer noch wie lächerlich sich der Virus des "Regional/Lokalpatrioten" doch im Geist dieser Menschen verankert hat. Es wird eben nicht frei nach Geschmack gewählt in vielen Fällen. »):

    Ich denke schon, dass so gut wie jeder frei nach dem Geschmack wählt. Länder wie Aserbaidschan, Georgien und Armenien sind ja eigtl durchaus verfeindet gegenüber und dennoch geben sie sich immer gegenseitig die Punkte. Ich denke halt, dass solche Länder auf Grund der gemeinsamen Kultur auch einen ähnlichen Musikgeschmack haben und dass daher eine solche Wahlpräferenz dieser Nationen entsteht.

  • Vor 6 Jahren

    Der ESC ist wahrlich kein Festival der Kunst, aber eines der Show. Liefe der Wettbewerb im Radio, statt im TV, so wäre er wohl die reine Qual.