Trotz Buschbränden: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" geht in die 14. Runde. Kandidaten machen sich zum Horst, und wir schauen zu.

Australien (laut) - Kommenden Freitag startet die 14. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" Bei Reis und Bohnen frei Haus, Tittenschau und Plauzenalarm mischen auch wieder Teilnehmer aus dem Musikgewerbe mit - gleichwohl nur, legt man den Begriff großzügig aus: Prince Damien gewann die 13. Staffel der RTL-Castingshow DSDS und arbeitet inzwischen wieder bei seiner Tanzschule. Toni Trips wiederum nahm an der 16. Staffel teil, kam über den Recall allerdings nicht hinaus.

Neben dem medialen Aufschrei, den eine neue Dschungelcamp-Staffel für gewöhnlich hervorruft etwa "Ekel-TV", "Untergang des Abendlandes", "Sittenverfall"), melden 2020 nicht wenige aus einem weiteren Grund mit Bedenken an: die verheerenden Buschbrände in Australien.

RTL bleibt hart

SPD-Politiker Karl Lauterbach fordert etwa die Absage der Sendung. CDU-Medienexperte Johannes Selle findet: "Die Geschmacklosigkeit, im Dschungel um Kochstellen zu lümmeln und rauchende Gestalten rumlaufen zu sehen, wird nur noch vom Titel der Sendung 'Holt mich hier raus' an Sarkasmus übertroffen."

Sogar ehemalige Insassen wie Ingrid van Bergen oder Peter Bond fordern die Absage. Für RTL kommt das nicht in Frage. Die Buschfeuer seien zwei bis drei Autostunden vom Dschungelcamp entfernt, außerdem habe man verschärfte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. So werde das Campfeuer erstmals durch einen Gaskocher ersetzt, es gebe Alarmsysteme. Zudem dürfe nur noch im Campzentrum geraucht werden.

Auch in den vergangenen Jahren machten diverse Musikanten Dschungelprüfungen mit und ließen zweifelhafte Gesellschaft über sich ergehen. Nachfolgend eine kunterbunte Liste der Musiker und Musikerinnen, die sich bisher in der deutschen und britischen Ausgabe des Dschungelcamps zur Schau stellten - natürlich nur von ihrer allerbesten Seite ...

Welcome to the Jungle!

Fotos

Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni

Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © WEA (Fotograf: ) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © WEA (Fotograf: ) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © WEA (Fotograf: ) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © WEA (Fotograf: ) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Patrick Nuo, Joey Heindle und Daniele Negroni,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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8 Kommentare mit 7 Antworten, davon einer auf Unterseiten

  • Vor einem Jahr

    "[...] mischt dieses Jahr neben diverser B-Prominenz mit Peter Orloff nur ein Teilnehmer aus dem Musikgewerbe mit."
    Hm. Anderthalb. Tommi Piper hat neben seiner Schauspielkarriere immer auch ein Standbein in der Musik gehabt. Damit meine ich jetzt nicht diese Veröffentlichungen als ALF-Röhre, das war eigentlich sogar der Schlußpunkt, will sagen: in musikalischer Hinsicht waren "Rhonda" und Nachfolger das Letzte, angefangen hat's Ende der 60er mit Schlager (derjenige, der ihn anno '71 davon überzeugt hat, 'ne deutsche Version von Perets "Borriquito" einzuträllern, gehört dafür heute noch gesellschaftlich geächtet) und es mündete im Bereich Deutsch-Pop (Album "Ohne Sprechen", 1983).
    Die Alben sind auch gar nicht mal so verkehrt, haben zwar nachhaltig Patina angesetzt, aber gemessen an anderen Veröffentlichtungen von singenden oder sprechenden Schauspielern aus der damaligen Zeit (also so Curd Jügens, Horst Frank, Hanni Vanhaiden, Lieselotte Pulver, Ralf Wolter, Uwe Friedrichsen, Klaus Löwitsch und wie sie alle heißen) hält er sich gar nicht mal so schlecht.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 14 Tagen

    Werde es gucken, aber hab eher wenig Bock drauf. Schwer, den Zuschauern zu verzeihen, dass sie letztes Jahr Yotta und Chris rausgewählt haben :(

  • Vor 14 Tagen

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.