Schlangen schlängeln sich ins Abseits, Kakerlaken kauern sich ins Unterholz, Koalas klettern in die höchsten Spitzen der Bäume und der Tasmanische Teufel bleibt, wo er ist, nämlich auf Tasmanien. Ekel-TV! Skandal! Untergang des Abendlandes! Verrohung der Sitten! Wollemer se reilasse? Aber, hallo!

Am …

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  • Vor 9 Tagen

    "[...] mischt dieses Jahr neben diverser B-Prominenz mit Peter Orloff nur ein Teilnehmer aus dem Musikgewerbe mit."
    Hm. Anderthalb. Tommi Piper hat neben seiner Schauspielkarriere immer auch ein Standbein in der Musik gehabt. Damit meine ich jetzt nicht diese Veröffentlichungen als ALF-Röhre, das war eigentlich sogar der Schlußpunkt, will sagen: in musikalischer Hinsicht waren "Rhonda" und Nachfolger das Letzte, angefangen hat's Ende der 60er mit Schlager (derjenige, der ihn anno '71 davon überzeugt hat, 'ne deutsche Version von Perets "Borriquito" einzuträllern, gehört dafür heute noch gesellschaftlich geächtet) und es mündete im Bereich Deutsch-Pop (Album "Ohne Sprechen", 1983).
    Die Alben sind auch gar nicht mal so verkehrt, haben zwar nachhaltig Patina angesetzt, aber gemessen an anderen Veröffentlichtungen von singenden oder sprechenden Schauspielern aus der damaligen Zeit (also so Curd Jügens, Horst Frank, Hanni Vanhaiden, Lieselotte Pulver, Ralf Wolter, Uwe Friedrichsen, Klaus Löwitsch und wie sie alle heißen) hält er sich gar nicht mal so schlecht.
    Gruß
    Skywise