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Vorsicht beim Rumprotzen!

Während A$AP Rocky sein Opfer an der Hand erwischt hat, schoss Pooh Shiesty einem Mann in den Hintern. (Oh, ja, die Tore zur Wortspielhölle stehen weit offen, und ich werde NICHT hindurchgehen!) (Nein. Wirklich nicht.) Dieser Fall ist allerdings bereits entschieden: Am Mittwoch verurteilte ein Gericht in Miami den geständigen Rapper zu 63 Monaten Haft.

Eigentlich wollte Pooh Shiesty bei seinem späteren Opfer Marihuana und irgendwelche Sneaker erstehen. Offenbar konnte man sich aber über die Bedingungen des Handels nicht einigen, der Rapper verdrückte sich mitsamt der Ware ohne zu bezahlen in einem Mietauto, in dem sich - warum auch immer, ich weiß doch auch nicht, wer diese Drehbücher schreibt! - eine Tüte mit 40.000 Dollar in Cash befand. Die Seriennummer einer dieser Banknoten führte die Ermittler zu Pooh Shiesty, nachdem dieser auf Instagram damit herumgewedelt hatte. Das macht der ja gerne mal:

... und so weiter. Was lernen wir daraus? Vorsicht beim Rumprotzen.

Pooh Shiesty übrigens findet das Urteil okay, da durchaus auch eine lebenslange Haftstrafe denkbar gewesen wäre: "Hören Sie, niemand geht gerne ins Gefängnis", zitiert Complex den Anwalt des Rappers. "Aber wir sind froh, dass der Richter unserer Argumentation gefolgt ist. Wir sind glücklich mit der Entscheidung des Gerichts."

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