Fragt doch Bushido!

Wenn Moderator Tobias Schlegel darauf aus war, eine Diskussion über Schwulenfeindlichkeit im deutschen Rap anzustoßen, frage ich mich doch, warum er das nicht im Gespräch Sookee tat. Die hätte zum Thema sicher Einiges zu sagen gehabt. Nö, statt dessen bat er den nächsten Studiogast, …

Zurück
  • Vor 7 Jahren

    Dem dritten zitierten Absatz kann man ohne weiteres zustimmen, ansonsten ist das aber schlecht argumentiert. Weil's in der Gesellschaft Homophobie gibt, darf man Bushido die seine nicht ankreiden ...?
    Darüber hinaus legt der gute Mann bloß die leidige Huhn-oder-Ei-Geschichte wieder neu auf, das hilft ebenfalls nur bedingt weiter.

    Ich will da weder Schlegl noch aspekte in Schutz nehmen, die haben sich da weiß Gott nicht mit Ruhm bekleckert. Und mich persönlich juckt das Thema auch nicht. Aber ein bisschen mehr Verstand hätte man in so einen Brief schon legen können.
    Vielleicht verzerrt der fehlende Kontext das Bild aber auch, dann will ich nichts gesagt haben.

    • Vor 7 Jahren

      zum Brief:... "in deren Texten solche Ungerechtigkeiten auftauche"... da liegt der hund begraben du depp, besagte "Ungerechtigkeiten" werden von besagten "Künstlern" eben in keinster Weise als eben solche "Ungerechtigkeiten" deklariert, genau das Gegenteil ist der Fall... in sofern ist es ebenso legitim und richtig ( auch wenns vielen auf die eier geht denen sonst niemand an die eier geht ) die thematik nach wie vor anzusprechen ( ob die art und weise wie das hier von statten lief dabei eher unglücklich verlaufen ist steht auf einen anderem blatt... 3 min, lächerlich ) und - klare - statements zu bekommen... Auch wenn "Frauen und Homosexuelle immer noch nicht zu 100% dieselben Rechte genießen wie der Rest der Gesellschaft" gibt es innerhalb der Gesellschaft unbestreitbar entsprechende Gegenstimmen die darauf hinweisen, demzufolge ( und der Logik des Briefes zu Folge egtl. auch ) sollte dass im künstlerichen Rauim doch ebenso gelten... !?!