Seite 6 von 28

Bildung für alle

Ein bisschen politische Bildung kann offenbar keineswegs schaden. Praktischerweise befasst sich die Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung in ihrer aktuellen Ausgabe mit Rap und Hip Hop:

"Ungeachtet aller Kontroversen hat sich Rap zu einem äußerst vielfältigen Genre mit einer großen Bandbreite an lyrischem, musikalischem und technischem Anspruch entwickelt, das weltweit Anknüpfungspunkte für sehr unterschiedliche Hörerschaften bietet. So spiegeln sich in der Musikrichtung stets auch gesellschaftliche Konfliktlinien wider. Es ist das darin liegende zeitdiagnostische Potenzial, das eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Rap so vielversprechend für die politische Bildung macht."

Jawollja, da einmal reinzugucken, kann nur lohnen: Die Artikel drehen sich unter anderem um Antisemitismus im deutschen Rap, um Rap in der DDR, um Gangster und Gangster-Images und um Sexismus und Geschlechterrollen. Hier längs!

Seite 6 von 28

Weiterlesen

Noch keine Kommentare