Offener Briefwechsel
In seinem Blog legte Marcus Staiger im Rahmen eines offenen Briefs seine Kritikpunkte dar. Unter anderem heißt es da:
"Ich schätze Religionen sehr als Betätigungsfeld für spirituellen Wachstum. Kombiniert mit Waffen und Territorialstreitigkeiten ist das aber eine ganz ekelhafte …

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  • Vor 6 Jahren

    der manager von fard und snaga hat staiger massiv "geowned" das war nich mehr feierlich. wie der den zerlegt hat

    • Vor 6 Jahren

      allein schon die passage wie er als afrikaner auf royal bunker tracks anspielt wo das wort neger fällt... blattschuss deluxe

    • Vor 6 Jahren

      Naja, war argumentativ eher schwach von dem Manager.

    • Vor 6 Jahren

      :suspect: naja, savas, kiz, taktloSS, die sekte, rhymin simon, big derill mack uvm waren alles keine kinder von traurigkeit was "political corectness" angeht. verglichen mit dem was da der eine oder andere so gebracht hat war das von fard und snaga eher unbedeutend und harmlos. da brauch sich staiger jetzt nich so aufspielen

    • Vor 6 Jahren

      Ich meinte auch eher, dass das noch lange kein Grund ist so platte Parolen skandieren zu können. Ob nun gerade Staiger dazu berufen ist, Kritik zu äußern ist meiner Meinung nach nochmal ein anderes Thema.

    • Vor 6 Jahren

      Aus dem als Antwort getarnten inhaltlichen und orthographischen Massaker des Managers kann ich nur schliessen, dass ihn Staigers Brief schlicht intellektuell überfordert hat.

    • Vor 6 Jahren

      die bunker entgleisungen sind aber eindeutig im battle kontext zu sehen und hatten nicht den anspruch eine ernsthafte politische message zu vermitteln.

  • Vor 6 Jahren

    Vor allem Rap Manager streiten über Toleranz.

  • Vor 6 Jahren

    oh weia, immer wenn man denkt das deutschrap nicht mehr peinlicher werden kann, dann kommt so eine luftleere verpackung wie dieser dako daherschlawenzelt und macht sich zum knecht von derzeit regierendem fascho-rap. als wenn das gedankengut, welches hinter so einem track steht, einen fick auf jemandem wie ihn geben würde...der track ist gift für die seelen der jugend, nachzulesen in diversen facebook diskussionen...und dann wieder den andern die schuld für hartz4 geben und schön nsu und oury jalloh anführen, damit sich der ohnehin schon dumm-dödelige loser auch noch schön bedroht fühlen kann. stacheln wir die doofen eben noch weiter auf. schmutz ist das, an dem diese gesellschaft eines tages ersticken wird. wenn dieser track und die geisteshalt von dako und konsorten gegen rassismus und diskriminierung ist, dann bin ich der natz von dülmen.