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Smile!

Nummer zwei: Adrian Younge kümmert sich um Jack Waterson. Ersterer sollte aller-allerspätenstens seit "Twelve Reasons To Die" mit Ghostface Killah ein Begriff sein. Waterson kam Ende der Siebziger mit seiner Psychedelic-Alternative-Country-Punk-Formation Green On Red zu (zu wenigen) Ehren. Wie passt das denn zusammen?

Bestens, sagen die Urheber, und erklären ihre Zusammenarbeit selbst so: "Punk-Rock und Hip Hop entstammen demselben Geiste und sind durch ähnliche Gefühlslagen entstanden: junge Menschen, die sich ihre Musik zurückholen und damit ein neues Publikum erschließen." Herausgekommen ist dabei ein ganzes Album, zu finden hier, also: Smile!

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