"Where's the revolution? / Come on people you're letting me down", ruft Dave Gahan seinen Jüngern in der neuen Depeche Mode-Single zu. Im Vergleich zur Grabesstimmung der 2013er Vorabsingle "Heaven" legt die Band nun einen Midtempotrack vor, dessen Soundästhetik von den seit "Playing The Angel" dominierenden …

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  • Vor 3 Jahren

    Naja, ich hoffe da kommt noch mehr. Der Zug hat mich jedenfalls nicht abgeholt.

    • Vor 3 Jahren

      Yep. Früher Route 66, heute Abstellgleis. Der Mittelteil ist schon gruselig. Die Strophen machen Hoffnung, aber an "Delta Machine" reichts lange ned ran, eher "SOTU"-Niveau.

  • Vor 3 Jahren

    Ich halte gerade den Mittelteil aufgrund seiner repetitiven Eintönigkeit für den interessantesten Part des Songs. Zumal es auch die einzige Stelle ist, bei der es etwas düster wird. Ansonsten: Solide, aber irgendwie auch unspektakulär. Da hätten DM auch abseits des Textes mutiger agieren können. Nett anzuhören ist es trotzdem.

  • Vor 3 Jahren

    Ich mags. Da kann man auch mal aufdrehen.

  • Vor 3 Jahren

    Solide! Da steckt sogar deutlich mehr drin, wie man zum Schluss hören kann. Ich würde mir echt wieder mehr Elektro Elemente und weniger "Geschrabbel" wünschen. Die Elemente sind ja da, nur aus meiner Sicht nicht optimal abgemischt. Am Ende kommt es so, wie es immer kommt. Oft genug gehört ein Elixier...

  • Vor 3 Jahren

    der song ist richtig geil....wenn die arctic monkeys sowas gemacht hätten , würden alle sagen geil....die erwartungshaltung bei depeche mode ist einfach so extrem, dass sie nie erfüllt werden kann.

  • Vor 3 Jahren

    Der Gesang ist stark. Der Text ist clever, der Sound brachial trotzdem leicht und sparsam. Der Refrain ist richtig eingängig....also Leute was wollt ihr?

  • Vor 3 Jahren

    Also, beim ersten hören war ich nicht so begeistert, aber nach mehrmaligen Hören ist er schon wirklich nicht schlecht.

  • Vor 3 Jahren

    Mir gefällt der Song, wie immer bei DM ... Einziges Manko: Ein bisschen haben sie bei sich selbst geklaut ... Ein paar Stellen erinnern stark an "Corrupt" ...
    Trotzdem 1A, vor allem elektronisch ;-)

  • Vor 3 Jahren

    Ich wünschte auch, mir würde es gefallen. Aber irgendwie ist das leider ziemlich belanglos (wie das Artwork auch). Während ich mir SOTU so lange angehört habe, bis mir tatsächlich ein paar Songs gut gefallen haben dachte ich bei Delta Machine wieder einen Aufwärtstrend zu erkennen. Letzten Endes lief die Platte trotz des deutlich besseren Gesamteindrucks nicht wirklich oft. Es bleibt also für mich dabei, letztes überwiegend positives Album ist Ultra, danach würde es immer beliebiger mit ein paar Ausnahmesongs, die immer wieder für Hoffung sorgten. Die aktuelle Single gehört im Gegensatz zu "Wrong" nicht dazu, leider ;-(.

    • Vor 3 Jahren

      Appendix: Ja, Sounddesign und -effekte haben die Jungs noch drauf, aber der melodiöse Pathos, den man gerne auch Kitsch nennen kann, den haben Sie über Bord geworfen. Frage mich nur, ob man bei solch einer Historie einfach keinen Bock mehr auf die "einfachen" Melodien hat oder ob man es einfach nicht mehr kann.

    • Vor 3 Jahren

      Kann ich mich anschliessen. Mit der Ausnahme, dass mir Exciter wirklich ausgezeichnet gefällt. Auch heute noch.

    • Vor 3 Jahren

      Ich fand "Delta Machine" schon stark, da war soundtechnisch wieder Gewagteres dabei und auch das Songwriting recht stark. Bester Song seit 15 Jahren für mich aber auch "Wrong". Finde "Revolution" gar nicht mal verkopft, aber irgendwie fällts nach den guten Strophen total ab. Frage mich auch ob man als Band nicht merkt, wenn man sich selbst kopiert. Der Refrain klingt wie aus drei Platten zusammengemixt. Scheinbar war man so ergriffen, weil man mal (halbwegs) politisch wird.

  • Vor 3 Jahren

    Die angenehm relaxte Beschwingtheit im sich wiederholenden Mittelteil gefällt mir ausgesprochen gut. Auch sonst gut gesetzte Synths, die das Potential aber nur andeuten. Da gab es weitaus bessere Songs von ihnen als Appetizer und die Hook eignet sich bestimmt für Werbeclips und Co, ist mir aber einen Tick zu vertraut und unspannend