Schon seit einigen Tagen kursierten Gerüchte über Cusperts Tod. IS-Gegner berichteten, dass der ehemalige Berliner Rapper bei einem Luftangriff auf ein Fahrzeug am 16. Oktober ums Leben gekommen sei. Die Gerüchte bestätigte nun Pentagon-Sprecherin Elissa Smith: "Ich kann bestätigen, dass Denis …

Zurück zur News
  • Vor 5 Jahren

    Möge der Hurensohn in der Hölle verrotten.

  • Vor 5 Jahren

    und wo bleibt die news von justin biebers auftritt?

  • Vor 5 Jahren

    Wat zweite Karriere? Der hatte als Rapper keine.

  • Vor 5 Jahren

    Das wird einer der wenigen Musikertode sein, worauf kein Meilenstein folgen wird.

    • Vor 5 Jahren

      zumindest nicht in naher zukunft.

    • Vor 5 Jahren

      Spätestens wenn die Islamisierung des Abendlandes und die Endlösung der Christenfrage komplett vollzogen wurden.

    • Vor 5 Jahren

      und wer fiebert diesem tage nicht schon seit dekaden sehnsüchtig entgegen ?
      hach, kanns gar nicht mehr abwarten bis es soweit ist,dass leben in einem bombentrichter kann schließlich auch viel schönes und besinnliches haben.
      da brauchts dann auch nicht so nen neumodischen schnick-schnack wie fließend wasser und strom,welche im endeffekt doch nur unseren verachtenswerten dekadenten westlichen lebenstil fördern.
      und außerdem, bestens unterhalten wird man dann schließlich doch durch öffentliche enthauptungen und verstümmlungen im namen der scharia,
      wenn man denn vor lauter beten und kämpfen gegen den rest der ungläubigen welt überhaupt noch gelegenheit für derlei profanen zeitvertreib findet.
      hach, das wird toll, opa hat ja schließlich auch immer vom faschismus geschwärmt, und der wusste spätestens seit 33, was die stunde geschlagen hat ;-)

  • Vor 5 Jahren

    Mein Mitgefühl gilt den 72 Jungfrauen, die den zugelost bekommen.

  • Vor 5 Jahren

    Er war ein Schwein. Ich sage es, wie es ist.

  • Vor 5 Jahren

    die überschrift ist falsch. gestorben ist höchstens irgendein abu. deso dogg war schon lange vorher tot. seine musik lebt weiter: https://www.youtube.com/watch?v=BBWae-86Q1E und https://www.youtube.com/watch?v=xlEV5XyKJI4 und https://www.youtube.com/watch?v=DV_8tx1ifYk und https://www.youtube.com/watch?v=QE132uvxJT0

    • Vor 5 Jahren

      nicht zu vergessen "am abzug" mit fler. überragendes teil

    • Vor 5 Jahren

      und dann schreiben sie überall er sei als rapper "erfolglos" gewesen...ohne worte

    • Vor 5 Jahren

      "Saß in meiner Haut fest wie Tooki Williams der Crip und keine Identität wie sollte es denn enden in einer weißen Welt voll Hass und Illusion
      war die letzte Option noch Gewalt und Emotion
      auf dem Schulhof war ich nur der kleiner Nigga-Junge
      mit kaputter Jeans, dem bösen Blick und ner frechen Zunge
      musste oft vor meinem Klassenzimmer vor der Tür stehen"
      Ohne jetzt irgendwelche ihm angelasteten Gräueltaten rechtfertigen zu wollen, sollte man den Menschen hinter Abu Talha al-Almani und seinen Werdegang dann doch ein wenig differenzierter (RIP lauti) betrachten. Es wird immer nur darauf herumgeritten, dass er ein drogensüchtiger und psychisch angeknackster Schläger war. Die begünstigenden Faktoren, die ihn mMn mit (-natürlich nicht alleinig-) auf die extrem schiefe Bahn gelenkt haben, werden im Zuge der Berichterstattung über ihn eigentlich immer ausgeblendet. Das war dann halt so, dass der Denis abgedriftet ist, und generell sind die Mihigrumenschen mit dunklem Teint ja erstmal verdächtiger, weil anfälliger, dem Islamismus anheim zu fallen. Das steht natürlich seltenst derart verkürzt in irgendeiner Zeitung, aber Aussagen wie "der Sohn eines Ghanaers war als jugendlicher kriminell und wurde dann radikaler Salafist" (sinngemäß, natürlich) schaffen und bestätigen in meinen Augen einfach gewisse Vorurteile, die dann widerrum die Ursache für oben genannte begünstigende Faktoren darstellen.
      Klingt wahrscheinlich stark nach linksgrün-versiffter Sozialromantik, aber ich bin da als Mensch mit Migrationshintergrund, der auch noch in Dunkeldeutschland großgeworden ist, einfach ein wenig sensibel. Oder geschädigt, wie man's nimmt. Ich kann mich mit dem oben genannten Zitat leider recht gut identifizieren, auch wenn es natürlich nicht die allerhöchste lyrische Güteklasse darstellt. Aber das ist erstmal zweitens.
      Just my two cents, verballerter Samstagmorgen ;)

    • Vor 5 Jahren

      PS: Ich finde Desos Mukke still grottig, Danis damalige Rezension ziemlich zutreffend, Sancho immernoch unfreiwillig komisch und behindert und ein Nigga bin ich auch nicht. Nur so anbei.

    • Vor 5 Jahren

      das stimmt. die berichterstattung ist ziemlich einseitig. der typ wird ja auch von zeitzeugen in seiner zeit als deso dogg eher als positiv für die community dargestellt. was ich an seiner story traurig finde, hätte er seine "hochphase" als rapper 6 jahre später gehabt, dann wäre er auch ohne ende gechartet und wäre möglicherweise vom feuilleton abgefeiert worden...so wie heute zb xatar. die strafe der frühen geburt

    • Vor 5 Jahren

      Hmm naja, sich gut hauen zu können und paar Leute abgezogen zu haben sind beides eher gewöhnliche Qualifikationen für den heutigen Street/Gangsterrapper. Da gibts ja viele, die das (zumindest anscheinend) mitbringen.
      Xatar und sein Goldraub bewegen sich da nochmal in einer anderen Dimension, finde ich.
      Raptechnisch fand' ich Deso jetzt auch nie irgendwie herausragend, mir fehlen da so die Alleinstellungsmerkmale, um es mit Baudes Worten zu sagen. Kenne allerdings auch nur 5-6 Tracks von ihm und Features (RIP lauti).
      Also sicher wäre ich mir da nicht, ob er sechs Jahre später erfolgreich gewesen wäre, aber möglich wär's natürlich.

    • Vor 5 Jahren

      PS: Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, mit welchem Camp im Rücken er diesen Durchbruch hätte bewerkstelligen sollen, ist ja auch nicht ganz unwesentlich. Bei Bassboxxx hätte ich mir ihn noch vorstellen können, wobei das ja zeitlich eh nicht gepasst hätte. Und ansonsten deutschlandweit vielleicht mit so Schmodderkram wie Halunkenbande oder so, wobei er für sowas glaub' ich dann doch ein zu starker Charakter war. Vielleicht mit eigenem Label? Alles schwer vorstellbar für mich gerade

    • Vor 5 Jahren

      Ob er ein paar Jahre später eher den Durchbruch geschafft hätte, käme ja auch darauf an, wie er sich im Ansagen-, Interview- und Video-Blog-Game geschlagen hätte und wo er labeltechnisch untergekommen wäre. Musikalisch war er jetzt nicht grottig, auf ein paar Features ("Deso Dogg und Fler sind am Abzuuug") sogar ganz cool, aber keineswegs jemand, den ich mir auf Album-Länge geben könnte.

      Eine differenzierte Betrachtung der Person und der Umstände, durch die sie so einen Weg einschlagen konnte, sind aber natürlich immer hilfreicher als Posts wie meiner unten. :D

    • Vor 5 Jahren

      Ich glaube, im Ansagen-Game hätte er sich ganz gut geschlagen (pun intended) :D

    • Vor 5 Jahren

      ...und wenn sich so Schmocks wie wir hier schon über Slaimon-Interviews unterhalten, wieso nicht auch eine unterhaltsame Davud Dogg Kollabo

    • Vor 5 Jahren

      Klar, in dieser Kuriositäten-Ecke wäre immer ein Platzchen für ihn frei gewesen. :D

    • Vor 5 Jahren

      Hört auf seine Mucke zu loben, mehr als ein deutscher DMX-Klon war der Fucker nie.

    • Vor 5 Jahren

      Den Tupac-Anteil nicht vergessen! Dass er ein fehlgeleiteter Bastard war, bedeutet ja nicht, dass er nicht ab und an mal einen 16er lang durch seine Stimme und simple, aber eingängige Worte Atmosphäre erzeugen konnte. Es ist jetzt aber natürlich nicht so, als hätte Deutschrap eines seiner ganz großen Talente verloren.

    • Vor 5 Jahren

      xatars goldraub...da lacht doch die koralle...als wenn er fort knox ausgeraubt hätte. mit 8 leuten einen kleinstransporter zu überfallen ist jetzt auch nicht gerade der gipfel der ok. deso hatte ziemlich lange einen amtlichen hype. leider bestand seine base größtenteils aus leuten die nie cds kaufen. die hipster, auf welche sich zb aon und azzlackz verlassen kann, gabs damals nich nicht als potentielle käufergruppe...

    • Vor 5 Jahren

      @Django77: halts maul

  • Vor 5 Jahren

    IS Schwein hin oder her, macht es wirklich irgend etwas besser sich über den Tod eines Menschen zu freuen, oder sich hämisch daran aufzugeilen? Dachte das damals schon bei Osama, die ganzen Amis gehen feiernd auf die Straße und keiner merkt das sich seitdem Nichts verbessert hat, und keiner merkt das er sich durch diese Feierei auf das selbe Niveau des getöteten begibt....

  • Vor 5 Jahren

    Naja, wenigstenst hat der Denis endlich seinen Fame, den er so lange erstrebt hat. Sogar eine shitsite wie Gawker hat davon berichtet. Das ist jetzt der Beweis, dass er in den Staaten groß rauskommt.

  • Vor 5 Jahren

    Als Rapper irrelevant, hat er zumindest als Terrorist erreicht was er wollte. Abschaum bleibt er trotzdem und schön reden lässt sich bei der Sache auch nix.

  • Vor 5 Jahren

    R.I.P. Atze
    #fuckwithmeyouknowimhelal