Im 'Sorgerechtsstreit um Shindy' hat sich nun erstmals auch der Rapper selbst geäußert.

Konstanz (hhu) - Seit fast einem halben Jahr läuft nun schon die Scheidung zwischen Bushido und Arafat exklusiv auf Instagram bzw. Twitch. In der Schlammschlacht ging es wohl um gemeinsamen Immobilienbesitz, vor allem aber um das Sorgerecht für den kleinen Musterknaben Shindy.

Jetzt hat sich der Bietigheimer zum ersten Mal öffentlich zur Affäre geäußert. Im Interview mit dem neuen Magazin Boa von Fussball-Nationalspieler Jerome Boateng nannte er die letzten Wochen "absoluten Psychoterror".

Wie genau dieser aussah, spezifiziert er nicht weiter. Vielleicht ungefähr wie dieses seltsam leblose Instagram-Promovideo für eine obskure Shishabar. Denn ohne vorausgegangenen Psychoterror lässt sich diese Performance nur schwer erklären.

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Bislang nur ein Spielball in diesem Machtkampf bekam Shindy mit der Zeit das "Gefühl, dass die denken: Wer mich am Ende für sich gewinnt, gewinnt auch den Krieg." Er selbst will sich auf keine der beiden Seiten stellen, denn mit Arafat sei "nicht zu spaßen" und auch "auch Bushidos neue Freunde [sind] keine Niemande in dieser Welt."

Shindy betont, dass er schon vor der Scheidung eigene Wege gehen wollte: "Schon vor dem Split hatte ich den Wunsch, mich von Ersguterjunge unabhängig zu machen, um endlich autark arbeiten zu können."

Neue Musik sei auf dem Weg. Dabei möchte er sich am Hip Hop der späten Neunziger und frühen 2000er orientieren. Es fehlen wohl nur noch zwei Unterschriften.

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Bushido

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