"Ich mach' Schlagzeilen, yeah!", titelt die SZ heute über Bushido, und auch der Spiegel ärgert sich: "Provokation geglückt ... der Rapper lacht sich ins Fäustchen." Nach der Veröffentlichung des von Bushido und seinem neuen Schützling Shindy aufgenommenen Videos "Stress Ohne Grund" muss Bushido …

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  • Vor 6 Jahren

    @lautabhusta (« Skyi
    ich bewundere Deine Geduld mit diesem Kellerkind. Meiner einer hat sich schon lange abgewöhnt mit Sodi über irgendwas ernshaftes zu diskutieren. Er liest die blöd-Zeitung und bastelt sich aus dem was er vom Souterrain-Fenster aus erblicken kann seine ganz eigene Rehalität die er dann auf laut.de verbreitet wie den Hass der Rechtgläubigen die er seit jeher latent vergöttert. »):

    ***Dies ist ein automatisch generierter Post*** Klone haben das Recht auf eine eigene Meinung verspielt und deswegen wird zu konsequentem Ignorieren geraten ***Dies ein automatisch generierter Post***

  • Vor 6 Jahren

    @DeineMudda
    Gib dir keine Mühe, ich habe längst erkannt, dass Du nur vorgibst automatisch verfasste Posts zu posten. Ich erkenne Klone, egal wie gut sie sein mögen - und glaub mir - diese sind nicht gut und die anderen auch nicht. Im Fachbereich Internet-Klon-Outing habe ich vom Prof ein Sternchen bekommen (via Post), mir macht da keiner was vor. laut.de ist halt fest in der Hand derjenigen die im wahren leben ebensowenig vorzuweisen haben wie ich und Du. Also bitte, was soll das? Steh zu Deinen Posts, wieso vorgeben sie wären automatisch generiert?

  • Vor 6 Jahren

    @Cyclonos (« @MBH (« Ich habe den Verdacht dass Cyclonos die FDP/CDU/NPD wählt. »):

    Zumindest bei ersteren beiden wäre ich noch geneigt ein Kreuz zu machen.

    Wobei die wirklich überhandnehmende Leiharbeitsbranche damals von der SPD von der Kette gelassen wurde. Leider hat die SPD heute nichts mehr auf der Pfanne ausser gegen alles zu sein was sie früher gemacht haben. »):

    Gerhard Schröder hat als Bundeskanzler die SPD in eine asoziale Ausbeuter-Partei transformiert. Also in das was die FDP/CDU schon seit Jahrzehnten sind. Daher macht dein Kommentar wenig Sinn.
    https://www.youtube.com/watch?v=GMae01upExg

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise («
    aber an meiner Meinung, daß Hamburg einer von 15.000 Flecken mit individuellen Problemen in Deutschland ist, von deren Einzelschicksalen man nicht auf das Gesamtbild schließen kann, wird das wohl nichts ändern. »):

    ganz falsch, das ist kein "individuelles problem" sondern die folge von sozialem kahlschlag und einem leergefegten arbeitsmarkt in dem viele einfach auf der strecke bleiben. wirste in allen städten und landstrichen in deutschland so vorfinden...zum thema mindestlohn...dein blick auf die dinge ist die eines bwlers oder eben eines politkers. ich gucke da eher auf das einzelschicksal, und eben dies schert sich verdammt wenig um auswirkungen auf den wirtschaftskreislauf als solchen...

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« ganz falsch, das ist kein "individuelles problem" sondern die folge von sozialem kahlschlag und einem leergefegten arbeitsmarkt in dem viele einfach auf der strecke bleiben. wirste in allen städten und landstrichen in deutschland so vorfinden...zum thema mindestlohn...dein blick auf die dinge ist die eines bwlers oder eben eines politkers. ich gucke da eher auf das einzelschicksal, und eben dies schert sich verdammt wenig um auswirkungen auf den wirtschaftskreislauf als solchen... »):

    Wenn Du 'ne Katze wärst, wäre ich gerade Zeuge, wie Du Dir selbst in den Schwanz beißt.
    Auf der einen Seite sprichst Du davon, daß die Situation auf dem Arbeitsmarkt die Folge von sozialem Kahlschlag und einem leergefegten Arbeitsmarkt sei. Wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, daß der Mindestlohn eine solche Maßnahme ist, die erst mal zu einem sozialen Kahlschlag führt und den Arbeitsmarkt noch zusätzlich belastet, weil nämlich erst mal geschlossen zig bis hundert Gesichter mehr auf dem Arbeitsmarkt auftauchen, betonst Du, daß Dir diese Auswirkungen egal seien und bei Dir das Individuum im Zentrum des Interesses stünde. Du willst also den "sozialen Kahlschlag" vorantreiben, um die Leute zu unterstützen, die Opfer des "sozialen Kahlschlags" geworden sind. Das ist ungefähr so, als ob Du ein Wohnsilo in die Luft sprengst, um dem einzelnen eine größere Räumlichkeit zum Wohnen anbieten zu können.

    Hamburg hat ein individuelles Problem, ebenso wie Lübeck, Lörrach, Würzburg, Dresden oder Oberhausen. Jedes Problem hat meistens eine individuelle Geschichte und muß häufig auch individuell gelöst werden. Wiesbaden hat ganz andere Möglichkeiten als Bremen und Berlin andere Strukturen als Hanau. Wenn man alle Probleme über einen Kamm schert, kann es sehr schnell passieren, daß die gefundenen Lösungen nicht auf alle Situationen passen. Nach dem Bund als Retter zu rufen, ist nur dann sinnvoll, wenn man eine Stelle auf seiner Ebene erkennen kann, an der es hakt und bei der ein Eingreifen des Bundes eine Verbesserung bringen kann. Wenn VW mal Probleme bekommen sollte, braucht man nicht nach dem Bund zu rufen, daß er einschreiten soll, weil das Thema die meisten anderen Kommunen und Länder erst mal überhaupt nicht interessiert, und eine gefundene Lösung sich auf deren Bemühungen vielleicht sogar negativ auswirkt.
    Das sage ich nicht als BWLer oder Politiker, sondern vor allem als jemand, der in der Sesamstraße auch mal aufgepaßt hat, als die "Was-passiert-dann-Maschine" erklärt wurde.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    Skywise bist du im echten Leben irgendwas mit Beamter? Interessiert mich nur.
    Übrigens einen Mindestlohn muss es nicht geben - siehe Schweiz. Da kann jeder in einem Beruf vernüftig davon leben (6000 Franken für Busfahrer) - tja, was bekommt nochmal ein deutscher? Wichtig ist, dass die Leute vernünftig konsumieren und die Politik die Rahmenbedinungen schafft, dass jeder auch mit normaler Ausbildung ein guten Lohn bekommt. Weil die wirklich operative Arbeit in jedem Unternehmen machen eben die Leute unten, umso höher nur noch Meeting und Gequatsche. Ich will auch von einem gut gelaunten, zufriedenen Busfahrer zu Arbeit gebracht werden. Arbeit ist schon stressig genug und dieser Neidhammelei in Deutschland ist wirklich nur zum kotzen.

  • Vor 6 Jahren

    @JaDeVin (« Skywise bist du im echten Leben irgendwas mit Beamter? Interessiert mich nur. »):

    Nicht Beamter, nein. "Verwaltungsangestellter" trifft's da wohl eher, auch wenn das ebenfalls nicht 100%ig sauber ist.

    Zitat (« Übrigens einen Mindestlohn muss es nicht geben - siehe Schweiz. Da kann jeder in einem Beruf vernüftig davon leben (6000 Franken für Busfahrer) - tja, was bekommt nochmal ein deutscher? Wichtig ist, dass die Leute vernünftig konsumieren und die Politik die Rahmenbedinungen schafft, dass jeder auch mit normaler Ausbildung ein guten Lohn bekommt. Weil die wirklich operative Arbeit in jedem Unternehmen machen eben die Leute unten, umso höher nur noch Meeting und Gequatsche. Ich will auch von einem gut gelaunten, zufriedenen Busfahrer zu Arbeit gebracht werden. Arbeit ist schon stressig genug und dieser Neidhammelei in Deutschland ist wirklich nur zum kotzen. »):

    Stimmt ja alles. Aber dazu muß auch das Umfeld passen, und das ist in Deutschland leider nicht so klar umrissen wie in der Schweiz. Hat auch seine Vorteile, auch in Sachen Arbeitsmarkt. Ich glaube, die jeweiligen Schwerpunkte auf den Märkten wären unter umgekehrten Voraussetzungen nicht möglich.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise («
    Wenn Du 'ne Katze wärst, wäre ich gerade Zeuge, wie Du Dir selbst in den Schwanz beißt.
    Auf der einen Seite sprichst Du davon, daß die Situation auf dem Arbeitsmarkt die Folge von sozialem Kahlschlag und einem leergefegten Arbeitsmarkt sei. Wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, daß der Mindestlohn eine solche Maßnahme ist, die erst mal zu einem sozialen Kahlschlag führt und den Arbeitsmarkt noch zusätzlich belastet, weil nämlich erst mal geschlossen zig bis hundert Gesichter mehr auf dem Arbeitsmarkt auftauchen, betonst Du, daß Dir diese Auswirkungen egal seien und bei Dir das Individuum im Zentrum des Interesses stünde. Du willst also den "sozialen Kahlschlag" vorantreiben, um die Leute zu unterstützen, die Opfer des "sozialen Kahlschlags" geworden sind. Das ist ungefähr so, als ob Du ein Wohnsilo in die Luft sprengst, um dem einzelnen eine größere Räumlichkeit zum Wohnen anbieten zu können. »):

    peilo, hör jetzt gut zu..."sozialer kahlschlag" bedeutet das projekten das geld gekürzt wird, jugentreffs schliessen, freizeitmöglichkeiten werden wegrationalisiert, beratungsstellen werden beschränkt usw etc das hat nix mit mindestlohn oder dem arbeitsmarkt zutun...keine ahnung wieso du zwei völlig verschiedene themen so durcheinandermischt? du hast leider keinen blick für die realität, und das so einer wie du auch noch in der verwaltung arbeitet, lässt mich dann doch schmunzeln. das du dann aber noch behauptest das die grundprobleme in großen städten anderer art sind, lässt mich dann nur noch mit dem kopf schütteln...junge, die probleme sind überall gleich...zuwenig geld, keine arbeit, keine perspektive und keine zukunft! was zum geier laberst du dann da von "individuellen" problemen? öffne mal deine augen...du wirkst extrem auf linie deiner konservativen wertebrüder gepolt...

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« peilo, hör jetzt gut zu..."sozialer kahlschlag" bedeutet das projekten das geld gekürzt wird, jugentreffs schliessen, freizeitmöglichkeiten werden wegrationalisiert, beratungsstellen werden beschränkt usw etc das hat nix mit mindestlohn oder dem arbeitsmarkt zutun...keine ahnung wieso du zwei völlig verschiedene themen so durcheinandermischt? »):

    Auf Deinen Vorschlag hin. Wenn Du mit diesen "Beispielen" kommst, mußt Du auch damit rechnen, daß ich Deine sonstigen Aussagen damit in Zusammenhang bringe.
    Aber egal.
    @Sodhahn (« du hast leider keinen blick für die realität, und das so einer wie du auch noch in der verwaltung arbeitet, lässt mich dann doch schmunzeln. »):

    Keine Ahnung, warum Dich das zum Schmunzeln bringt. Wahrscheinlich, weil Du nicht den Hauch einer Ahnung hast, was "Verwaltung" bedeutet. Da findest Du vom Feuerwehrmann über die Kindergartenleitung und Schulsekretäre alles bis zum Lohnbuchhalter, Friedhofsgärtner und Volljuristen. Die haben nicht alle denselben Sinn für Realität. Und die sind auch bei weitem
    @Sodhahn (« das du dann aber noch behauptest das die grundprobleme in großen städten anderer art sind, lässt mich dann nur noch mit dem kopf schütteln...junge, die probleme sind überall gleich...zuwenig geld, keine arbeit, keine perspektive und keine zukunft! was zum geier laberst du dann da von "individuellen" problemen? öffne mal deine augen...du wirkst extrem auf linie deiner konservativen wertebrüder gepolt... »):

    Die Probleme sind in jeder einzelnen Gemeinde unterschiedlich. Keine Diskussion. Willst Du mir gerade allen Ernstes erzählen, in Fischbeck haben sie aktuell dieselben langfristigen Probleme wie in Hamburg? Das Land stand unter Wasser, der schützende Deich ist gebrochen, die Menschen dort sind zum Teil immer noch von der Umwelt abgeschnitten und sind just dabei, die Schäden zu beseitigen, die das Wasser an ihrem Hab und Gut bzw. ihrem Innenleben hinterlassen hat - die verschwenden garantiert bis weit ins nächste Jahr hinein keinen Gedanken an irgendwelche dichtgemachten Jugendtreffs.
    În Mainz wurden im Verlauf des letzten Jahrzehnts zwei Jugendzentren geschlossen. Eines wurde in ein neues Gebäude verlagert, das andere nur vorübergehend dichtgemacht, weil sich dort eines schönen Tages Drogen fanden, was natürlich untersucht werden mußte. An den Freizeitmöglichkeiten hat sich auch relativ wenig geändert. Wenn man mal von einigen Idioten absieht, die sich gerade islamfeindlich äußern, gibt's relativ wenig Probleme aus dem braunen Sumpf, aber dafür hat's in Mainz im Augenblick deutlich zu wenig sozialen Wohnungsbau, die Lebenshaltungskosten sind enorm hoch wegen des Einzugsbereichs Frankfurt am Main, seit einigen baulichen Veränderungen am Frankfurter Flughafen ist der Fluglärm deutlich angestiegen, und die Verwaltung wird den Bau der Kinderhorte für die Einjährigen nicht rechtzeitig vollendet kriegen - das sind hier die Aufreger. So etwas wie in Hamburg, vor allen mit den aus Dir genannten Gründen, ist im Augenblick dort eher unwahrscheinlich. Gab mal andere Zeiten, aber derzeit ruht still der See, mal von vereinzelten unvermeidbaren Auseinandersetzungen in den üblichen verdächtigen Straßen abgesehen, klar. Von den Problemen in Fischbeck ist man in Mainz ungefähr Luftlinie weit weg, und genau dasselbe gilt für Hamburg.
    Du schließt von der Situation, die Du mitbekommst, auf die ganze Bundesrepublik. Vielleicht auch deshalb, weil Du Dich mit Leuten aus der restlichen Bundesrepublik exakt über dieses Problem austauschst, denkbar. Aber nur, weil Du Dich nur mit einer Facette auseinandersetzt, heißt das noch lange nicht, daß es keine andere gäbe.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise (« ... der Programmier dieser Seite muss wirklich ein Kapser sein ...
    Skywise »):

    Du sprichst das Umfeld an und sagst, dass das Modell in Deutschland nicht umsetzbar ist. Warum? Das mag natürlich am Euro liegen, aber eigentlich liegt es daran, dass hier extrem Lohndumping betrieben wird. Irgendein Meinungsgremium (OECD?) war es kürzlich, dass Deutschland gerade was eine ausgewogenes Lohnniveau bei der eigenen Wirtschaftleistung angeht, einen der hinteresten Plätze der Wirtschaftsnationen belegt. Die Schere zwischen Arm und Reich - da sind wir in Europa auch spitze. Ich frage mich immer warum? Wir haben tolle Strukturen in Deutschland, aber hier wird seit dem Dicken (Kohlkopf) konsequent alles schleichend gegen die Wand gefahren. Anstatt Leuten genug für Lebensmittel zu bezahlen, fahren wir "Geiz ist geil" die nächste Billigschiene (EU-subventioniert) in gammeligen Supermärkten mit minderer Qualität. Das sind immer so Dinge, wo ich verzweifle. Deutschland ist nicht die Schweiz oder Österreich, aber auch nicht Amerika. Und gerade zu letzteren tendieren wir. Bald für viele zwei Arbeitsstellen zum Lohnerhalt, Lebensmittelqualtiät und Konsum äusserst fragwürdig, überall nur billig, damit auch die billig Abgespeisten noch so vespern können.

  • Vor 6 Jahren

    @JaDeVin (« Du sprichst das Umfeld an und sagst, dass das Modell in Deutschland nicht umsetzbar ist. Warum? Das mag natürlich am Euro liegen, aber eigentlich liegt es daran, dass hier extrem Lohndumping betrieben wird. Irgendein Meinungsgremium (OECD?) war es kürzlich, dass Deutschland gerade was eine ausgewogenes Lohnniveau bei der eigenen Wirtschaftleistung angeht, einen der hinteresten Plätze der Wirtschaftsnationen belegt. Die Schere zwischen Arm und Reich - da sind wir in Europa auch spitze. Ich frage mich immer warum? Wir haben tolle Strukturen in Deutschland, aber hier wird seit dem Dicken (Kohlkopf) konsequent alles schleichend gegen die Wand gefahren. »):

    Jepp. Schröder darfst Du bitte auch noch in einem Atemzug und laut nennen. Eine "neue Mitte" hab' ich ungefähr so dringend nötig gehabt wie einen zweiten Hintern.
    Ähm, warum klappt das mit dem Umfeld nicht ... es wird sicher mehrere Gründe geben. Einer der wichtigsten Punkte ist aber der wirtschaftliche Schwerpunkt der einzelnen Länder. Die Schweizer betreiben vorrangig Finanzpolitik. Und fertigen unpraktisch dreieckige, aber lecker Schokolade, erfinden in ihrer Freizeit Hustenbonbons und führen Touristen durch Heidis Dörfli und die wichtigsten Standorte der Käseproduktion, aber vorrangig halt Finanzdienstleistungen. Die Schweizer haben es geschafft, daß die Ausländer ihr Geld in die Schweiz schicken, aber selbst draußen bleiben. Als anständige Leuts schicken sie auch das Geld wieder nach draußen, sie investieren im Ausland, nicht in der Schweiz, und verdienen noch an den Zinsen. Ohne abwertend klingen zu wollen: die Schweiz ist im Import-/Export-Bereich eigentlich nichts Anderes als ein großer finanzieller Durchlauferhitzer und braucht sich um die ausländischen Märkte oder Wechselkurse nicht dieselben Sorgen zu machen wie Deutschland.
    Deutschland ist dagegen eher ein Dienstleister der Industrie, eine Kapazität im Forschungs- und Entwicklungssektor. Das Rückgrat der deutschen Industrie sind Innovation, das Schaffen von Know-How und dessen direkter oder indirekter Verkauf, sprich: Anbieten von Dienstleistungen durch Anwenden des Know-Hows bzw. Fortbildungen. Und weil das nicht reicht, um alle Leute zu beschäftigen, versucht man auch, neben der Entwicklung von Prototypen, also den Ergebnissen von FE, auf einem hohen Niveau Massenproduktion eines höherwertigen Gutes zu betreiben. Billich können ja die anderen Leute aus China oder so. Wenn Du aber für einen weltweiten Markt produzierst, mußt Du trotzdem versuchen, wettbewerbsfähig zu bleiben, und das ist, wenn Deine eigene Wirtschaft und Preisgestaltung von zweihundert anderen Märkten weltweit abhängig ist, ein bißchen komplizierter und führt dann zu genau der Entwicklung, die wir in Deutschland oder den USA sehen. Findet man reiche Partner, kann man mehr Geld verlangen und vielleicht einen satten Gewinn einstreichen, produziert man dagegen für die Länder, in denen die Menschen Hungers sterben, wird man dafür die Preise deutlich niedriger ansetzen und vielleicht gerade so null auf null rauskommen. Ablehnen kann man solche Aufträge auch nur schwer, denn - man will ja auch die Folgeaufträge haben, und wenn's der Wirtschaft dann dort vielleicht wieder besser geht ... abgesehen davon muß man dann auch nicht ständig die eigenen Mitarbeiter auf die Straße setzen und wieder neu einstellen, selbst wenn es mal etwas düsterer läuft - der nächste Auftrag von wohlhabenden Auftraggebern kommt bestimmt. Diese innrere Zerrissenheit der Märkte führt dazu, daß der Wert von "Geld" bei weitem nicht so durchdacht ist wie in anderen Ländern, in denen es diese extreme Abhängigkeit von anderen Märkten nicht gibt.
    @JaDeVin (« Anstatt Leuten genug für Lebensmittel zu bezahlen, fahren wir "Geiz ist geil" die nächste Billigschiene (EU-subventioniert) in gammeligen Supermärkten mit minderer Qualität. Das sind immer so Dinge, wo ich verzweifle. Deutschland ist nicht die Schweiz oder Österreich, aber auch nicht Amerika. Und gerade zu letzteren tendieren wir. Bald für viele zwei Arbeitsstellen zum Lohnerhalt, Lebensmittelqualtiät und Konsum äusserst fragwürdig, überall nur billig, damit auch die billig Abgespeisten noch so vespern können. »):

    Die "Geiz ist geil"-Mentalität scheint mittlerweile glücklicherweise auf dem Rückzug zu sein ... wurde auch langsam Zeit. Es findet derzeit in vielen Städten ein ziemlich drastisches Umdenken statt - der Fairtrade-Gedanke (d. i. "fairer" Handel, also Produkte, die nachweislich nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit oder von solchen Unternehmen stammen, die auf Arbeitssicherheit oder vernünftige Bezahlung einen großen Haufen setzen; Stichwort: Textilfabrik in Bangladesh) nimmt immer mehr Gestalt an und wird mittlerweile auch von vielen Kommunen gelebt, und damit einhergehend gibt es sehr viele, die sich plötzlich solche Fragen stellen wie "ist billig eigentlich auch günstig?" und stellen Untersuchungen über den Produktlebenszyklus an, um herauszufinden, ob das in der Anschaffung teurere Produkt nicht auf die komplette Lebenszeit betrachtet doch das günstigere Produkt ist, denn, um einen Vertreter zu zitieren, der unlängst mir gegenüber saß, "der umweltfreundlichste, sozialverträglichste und günstigste Artikel ist der, den Sie nicht beschaffen müssen, weil's der alte noch tut". Dieses Denken macht gerade an vielen Stellen in der Wirtschaft, im Handel und der öffentlichen Hand die Runde. Also - es tut sich schon was, und damit wird sicher auch bald die Frage kommen, ob man nicht auch in Deutschland mal ein paar Dinge in Sachen Produktion und Arbeitsbedingungen optimieren könnte, gerade dann, wenn der Produktionsstandort Deutschland wieder aus eigener Kraft an Bedeutung gewinnt, aber dazu braucht's den Druck aus Handel, Industrie und öffentlicher Hand, eventuell der Öffentlichkeit, nicht vonseiten der Politik. Und ich vermute, daß dieser Druck nicht mehr allzu lange auf sich warten läßt. Heißt nicht, daß es dieses Jahr noch was wird, aber langfristig ...
    Zumal sich Deutschland auch langsam neu positionieren muß. China drängt immer mehr auf den Weltmarkt und wenn Deutschland es nicht schafft, sich abseits der Geiz-ist-geil-Mentalität mit Innovation, Überzeugung und in ökosozialer Hinsicht neu aufzustellen, kriegt es ein echtes Problem.
    Ich glaube, ich bin ins Plaudern geraten ;)
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise: sorry, aber mit dir kann man echt nur mitleid haben. du scheinst intellektuell auf dem niveau des lautusers zu verharren...ich spreche von jugenarbeitslosigkeit, prekären jobs mit mieser bezahlung und schliessung von sozialen einrichtungen, dann kommst du mit deinem strunzdoofen beispiel vom abgesoffenen ossi-kaff. zusammenhang? irgendein zusammenhang? dein problem und das problem deiner gesinnungsgenossen ist, das ihr es nicht verstehen wollt. ihr wacht erst auf wenn pro-nrw durch die straßen marschiert oder die wahabiten in deinem wohnviertel ne neue moschee eröffnen...pass auf das es dann nicht irgendwann zu spät ist

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« @Skywise: sorry, aber mit dir kann man echt nur mitleid haben. du scheinst intellektuell auf dem niveau des lautusers zu verharren...ich spreche von jugenarbeitslosigkeit, prekären jobs mit mieser bezahlung und schliessung von sozialen einrichtungen, dann kommst du mit deinem strunzdoofen beispiel vom abgesoffenen ossi-kaff. zusammenhang? irgendein zusammenhang? dein problem und das problem deiner gesinnungsgenossen ist, das ihr es nicht verstehen wollt. ihr wacht erst auf wenn pro-nrw durch die straßen marschiert oder die wahabiten in deinem wohnviertel ne neue moschee eröffnen...pass auf das es dann nicht irgendwann zu spät ist »):

    Du hast behauptet, Deine Themen seien in ganz Deutschland Thema. Ich habe Dir Beispiele aufgeführt, in denen das nicht so ist. So einfach.
    Wahrscheinlich verschließe ich gerade schon wieder die Augen vor irgendeiner wichtigen Tatsache, die nur Dir geläufig ist oder ich habe nicht mitbekommen, wie das Gespräch wieder in eine völlig andere Richtung gelaufen ist, die mir eigentlich hätte bewußt sein sollen, keine Ahnung, aber was haben jetzt die PRO-NRW oder die Wahhabiten in ihrer lustigen Moschee meinem Wohnviertel mit Jugendarbeitslosigkeit oder der miesen Bezahlung von Jobs zu tun? Waren die auch bei den Hamburger Schlachten beteiligt?
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise (« @Sodhahn (« @Skywise: sorry, aber mit dir kann man echt nur mitleid haben. du scheinst intellektuell auf dem niveau des lautusers zu verharren...ich spreche von jugenarbeitslosigkeit, prekären jobs mit mieser bezahlung und schliessung von sozialen einrichtungen, dann kommst du mit deinem strunzdoofen beispiel vom abgesoffenen ossi-kaff. zusammenhang? irgendein zusammenhang? dein problem und das problem deiner gesinnungsgenossen ist, das ihr es nicht verstehen wollt. ihr wacht erst auf wenn pro-nrw durch die straßen marschiert oder die wahabiten in deinem wohnviertel ne neue moschee eröffnen...pass auf das es dann nicht irgendwann zu spät ist »):

    Du hast behauptet, Deine Themen seien in ganz Deutschland Thema. Ich habe Dir Beispiele aufgeführt, in denen das nicht so ist. So einfach.
    Wahrscheinlich verschließe ich gerade schon wieder die Augen vor irgendeiner wichtigen Tatsache, die nur Dir geläufig ist oder ich habe nicht mitbekommen, wie das Gespräch wieder in eine völlig andere Richtung gelaufen ist, die mir eigentlich hätte bewußt sein sollen, keine Ahnung, aber was haben jetzt die PRO-NRW oder die Wahhabiten in ihrer lustigen Moschee meinem Wohnviertel mit Jugendarbeitslosigkeit oder der miesen Bezahlung von Jobs zu tun? Waren die auch bei den Hamburger Schlachten beteiligt?
    Gruß
    Skywise »):

    hör gut zu, honknöckel...natürlich gibt es neben denen von mir genannten themen auch noch andere individuelle probleme. soetwas ist aber jedem halbwegs intelligenten menschen klar, das brauchst du hier in deinem wahn nicht als innovation zu verkaufen...das du den wink richtung extremer gruppierungen nicht verstehst, war klar...genau das ist ja das problem...solange leute wie du ihre weltfremde propaganda verbreiten und die bevölkerung damit nicht erreichen, solange suchen sich die einfache leute alternativen die ihnen mehr bieten als dein sinnloses geschwafel. mein tip an dich, lies und bilde dich. lass dich nicht zu sehr von deinen christlich demokratischen vorbildern leiten!

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« hör gut zu, honknöckel...natürlich gibt es neben denen von mir genannten themen auch noch andere individuelle probleme. soetwas ist aber jedem halbwegs intelligenten menschen klar, das brauchst du hier in deinem wahn nicht als innovation zu verkaufen... »):

    Ich darf Dich zitieren?
    "junge, die probleme sind überall gleich...zuwenig geld, keine arbeit, keine perspektive und keine zukunft! was zum geier laberst du dann da von "individuellen" problemen? öffne mal deine augen..." (Sodhahn)

    Extreme Gruppierungen tauchen in Deinen Listen über Deutschlands Probleme nicht auf, daher dachte ich, sie würden kein Probleme darstellen, ebenso wenig wie Überalterung der Gesellschaft, Rentenpolitik, Staatsverschuldung, Wohnungsbau, Drogen, Steuerpolitik, Inflation, Bildungssystem, Umweltpolitik, Einwanderungspolitik, Terrorismus oder Kriminalität ...
    @Sodhahn (« mein tip an dich, lies und bilde dich. lass dich nicht zu sehr von deinen christlich demokratischen vorbildern leiten! »):

    Leck mich am Arsch mit Deinen Phantomen. Es gibt bei mir keine christlich-demokratischen Vorbilder. Hättest zur Abwechslung DU mal gelesen und würde Deine Bildung mal zur Abwechslung nicht aus Einbildung bestehen, würdest Du meinen Standpunkt zu Parteien im allgemeinen kennen.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise (« @Sodhahn (« hör gut zu, honknöckel...natürlich gibt es neben denen von mir genannten themen auch noch andere individuelle probleme. soetwas ist aber jedem halbwegs intelligenten menschen klar, das brauchst du hier in deinem wahn nicht als innovation zu verkaufen... »):

    Ich darf Dich zitieren?
    "junge, die probleme sind überall gleich...zuwenig geld, keine arbeit, keine perspektive und keine zukunft! was zum geier laberst du dann da von "individuellen" problemen? öffne mal deine augen..." (Sodhahn) »):

    ja und? das sind nunmal die größten probleme landauf land ab, egal wie oft du hier rumnöckelst oder mir versuchst dir worte im mund umzudrehen. natürlich gibt es dazu auch immer noch andere eher lokale proble wie zb die flut oder attacken von maulwürfen. das hat niemand bestritten. ansonsten verstehst du wirlich alles falsch was man schreibt. wirklich alles. von daher würde ich vorschlagen wir beenden die diskussion an dieser stelle. man kann dir nicht die welt erklären. das müssen andere leute in deinem umfeld tun, aight!?

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« ja und? das sind nunmal die größten probleme landauf land ab »):

    Nach wessen Urteil? Doch wohl nur nach Deinem, weil Du anscheinend kein anderes akzeptierst. Statistiken sind getürkt oder sonstwas, die Aussagen Anderer stammen von Leuten, die keine Ahnung von der Welt haben. Du bist also anscheind allein das Maß aller Dinge.
    @Sodhahn (« ansonsten verstehst du wirlich alles falsch was man schreibt. wirklich alles. von daher würde ich vorschlagen wir beenden die diskussion an dieser stelle. man kann dir nicht die welt erklären. das müssen andere leute in deinem umfeld tun, aight!? »):

    Man kann mir die Welt schon erklären, man muß es nur wollen. Wenn man natürlich die ganze Zeit unbegründeten und unbelegbaren Rotz, Floskeln, Vorurteile und Pseudo-Kopfschütteln von sich gibt, ist das eine schlechte Basis. Wer mir die Welt erklären will, muß schlüssige Begründungen oder Beweise liefern, keine Glaubensbekenntnisse.
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise («
    Wer mir die Welt erklären will, muß schlüssige Begründungen oder Beweise liefern, keine Glaubensbekenntnisse. »):

    beweise??? lies zeitung oder guck mal gelegentlich bei phoenix rein...reiss dich jetzt zusammmen und lass ma gut sein.

  • Vor 6 Jahren

    @Sodhahn (« beweise??? lies zeitung oder guck mal gelegentlich bei phoenix rein...reiss dich jetzt zusammmen und lass ma gut sein. »):

    Wie jetzt - Zeitungen und Phoenix darf ich vertrauen, aber den Statistiken, auf denen einige der Berichte basieren, nicht?
    Ich lese täglich nun wirklich mehr als genug Zeitung, sei es Online- oder Papierausgabe, aber ich komme trotzdem nicht zu denselben Schlüssen wie Du, also - woran hängt's?
    Gruß
    Skywise

  • Vor 6 Jahren

    @Skywise («
    Ich lese täglich nun wirklich mehr als genug Zeitung, sei es Online- oder Papierausgabe, aber ich komme trotzdem nicht zu denselben Schlüssen wie Du, also - woran hängt's? »):

    denke du informierst dich falsch bzw. kannst die gelesenen informationen nicht richtig interpretieren.