Der schmucklose Clip zum neuen Blur-Song "There Are Too Many Of Us" präsentiert sich ähnlich trashig wie das Eis-Album-Cover des zugehörigen Langspielers "The Magic Whip", der am 27. April erscheint. Als hätten Damon Albarn und Co. mal eben im Probekeller mit der Handy-Kamera draufgehalten und schnell …

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  • Vor 6 Jahren

    Dafür dass es von und mit Damon Albarn ist, klingt es echt nicht übel.

    • Vor 6 Jahren

      Was hast Du gegen ihn? War Blur und seine sonstigen Projekte nie Deins?

      Track kommt bei mir nicht so an, dennoch natürlich Spannung und Vorfreude ob dem kommenden Album.

    • Vor 6 Jahren

      Von allen Britpop-Vertretern haben mir Blur einfach immer am wenigsten gegeben. Bin da mehr auf der Pulp/Suede-Seite. Girls and Boys halte ich für den nervtötendsten Song aus der kompletten Bewegung. Absolut unverständlich für mich, wieso Thom Yorke mal in einem Interview meinte, das sei der Song, den er am liebsten geschrieben hätte.
      Gorillaz geben mir überhaupt nichts und diese beiden Projekte haben mir dann schon gereicht, um mich mit seinen weiteren nicht wirklich auseinanderzusetzen. Falls ich da noch irgendwas Großes verpasst habe, lasse ich mich natürlich jederzeit gerne auf Tipps ein.

    • Vor 6 Jahren

      Was haste dir denn von den Gorillaz gegeben, dass die dir nich zusagen? o_O Bester Stuff.

    • Vor 6 Jahren

      Also ich kann "the good, the bad & the queen" durchaus empfehlen, ganz tolles ruhiges homogenes Album!

      Sein mitwirken auf Deltron 3030 nicht zu vergessen! :)

      Und wie man die Gorillaz nicht diggen kann ist mir persönlich unbegreiflich. Aber gut, jeder Jeck und so..

    • Vor 6 Jahren

      "Sing Hallelujah" und "It's My Life" nicht vergessen, beste Songs.

    • Vor 6 Jahren

      Ordentlich. Für mich schon immer die besseren Brit - Popper.

    • Vor 6 Jahren

      "Sein mitwirken auf Deltron 3030 nicht zu vergessen! :)"

      Das ist mir als Digger seit Tag 1 selbstverständlich bewusst. Das Album bleibt oberste Hemisphäre,

    • Vor 6 Jahren

      "The Good, The Bad & The Queen" war für mich auch Damon Albarns größtes Werk. Das liegt zu einem guten Teil daran, daß er sich wirklich brilliante Mitmusiker gesucht hatte.

      Ansonsten ist für mich auch nur jeder ca. achte seiner Songs wirklich gut. Blur mochte ich aber trotzdem immer ganz gerne, weil Graham Coxon der mit großem Abstand beste Britpop-Gitarrist ist. Seine verschrobene Coolness machte die Band grundsympathisch, deswegen erwarte ich von der neuen Scheibe auch wieder etwas.

    • Vor 6 Jahren

      The Good, The Bad And The Queen bin ich grad mal am hearen. Das ist tatsächlich mal 1 nices Album.

    • Vor 6 Jahren

      Ach wie schön, Tipps die ankommen! :)

    • Vor 6 Jahren

      Ja, doch, funktioniert auch verkatert sehr gut.