Schon wieder neigt sich ein Jahrzehnt dem Ende zu, es ist bereits das zweite, das laut.de in voller Länge begleiten darf. Zumindest wenn der Vorstand der LAUT AG dein Musikportal nicht vorzeitig "dicht macht", womit er seit Tagen droht, weil seine Lieblingsbands Everything Everything und Sleaford Mods …

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  • Vor 3 Monaten

    Dieser Delay beim durchklicken, grad wenn man auf den Weiter-Pfeil klickt ruckt die Seite runter und man klickt auf die Werbung,

    WAS EIN HURENSOHN-VERHALTEN.

  • Vor 3 Monaten

    Liegt das jetzt daran, dass ich ein zunehmend alter Sack bin, der seine musikalische Sozialisation seit den 80ern/90ern/00ern im Großen und Ganzen hinter sich hat, oder war der Output an Alben, die auch zwei oder drei Dekaden später noch abseits jeglichen Zeitgeistes als Klassiker gelten dürfen in den Jahrzehnten davor nicht irgendwie höher?

    Für meinen (ganz subjektiven) Geschmack und ein ganzes Jahrzehnt finde ich das mit wenigen Ausnahmen reichlich dünn. Ist das jetzt Dad-Gejammer kurz vorm boomern oder geht es anderen auch so?

  • Vor 3 Monaten

    Typische Liste, klassisches Ergebnis einer Abstimmung vermute ich mal. Einige Alben finde ich super, vieles ist so Zeitgeistkram, mit dem ich weniger anfangen kann. Bin also auch schon auf dem Weg zum Boomer.

    Weil niemand gefragt hat, hier meine Top 10 der Dekade:
    1. Anna von Hausswolff – Ceremony
    2. David Bowie – Blackstar
    3. Hiss Tracts – Shortwave nights
    4. Soap&Skin – Narrow
    5. Exquirla – Para quienes aún viven
    6. Godspeed You! Black Emperor – Allelujah! Don’t bend! Ascend!
    7. Terminal Sound System - The endless sea
    8. Kate Tempest - Let them eat chaos
    9. Eno / Hyde - Someday world
    10. Sadness - Close

  • Vor 3 Monaten

    Gute Liste!

    Ihr habt viele meiner Dekadenhighlights drin.

    Ich hab auch Lust auf eine Top 20

    1. The National - Trouble Will Find Me
    2. Run The Jewels - RTJ2
    3. Arctic Monkeys - AM
    4. Prezident - Limbus
    5. Clickclickdecker - Ich glaub dir gar nichts und Irgendwie doch Alles
    6. Hiob - Drama Konkret
    7. Die Höchste Eisenbahn - Schau in den Lauf Hase
    8. Fiona Apple - Fetch The Bolt Cutters
    9. Haftbefehl - Russisch Roulette
    10. Vince Staples - Summertime 06
    11. St. Vincent - Masseduction
    12. Portugal The Man - Evil Friends
    13. Zugezogen Maskulin - Alles Brennt
    14. SZA - CTRL
    15. OG Keemo - Skalp
    16. Japandroids - Celebration Rock
    17. Casper - XOXO
    18. Lana Del Rey - Honeymoon
    19. Mark Lanegan & Duke Garwood - With Animals
    20. Thees Uhlmann - Thees Uhlmann

  • Vor 3 Monaten

    Liste übelster Murks, ganz viel ist da echt nur drin weil man halt muss wenn man genreübergreifend populär sein will. Meine einzige Überschneidung ist da echt nur das Daft Punk Album.

    Währenddessen gehen wirklich zeit-definierende Alben wie Stromaés "Racine Carreé", Troye Sivans "Blue Neighbourhood" oder Coldplays "Mylo Xyloto" sang und klanglos unter. Von Geheimtipps wie dem phänomenalen Kollaboalbum von David Byrne und St. Vincent, "Love This Giant" gar nicht erst angefangen.

    Und an anderen Stellen nimmt man die ACH SO KARRIEREDEFINIERENDE Gurke anstatt das wirklich gute Album. Dauernd!
    "Arc" statt "Get To Heaven", "Moon Shaped Pool" statt "King of Limbs", "Yeezus" statt "Ye", "Pure Heroine" statt "Melodrama", "Lonerism" statt "Currents" (immerhin mit Anmerkung), "Channel Orange" statt "Blonde"... tsss tsss. Bei Wilson den Raben vorziehen statt "Hand Cannot Erase" ist dann die Krönung.
    Gut, hin und wieder, Ausnahmen; Mit "Good Kid" statt "Butterfly" würd ich für einmal mitgehen, und "Skeleton Tree" ist eh gesetzt, obwohl ich persönlich "Push The Sky Away" vorziehen würde. Aber sonst...

    Schwach, schwach... Ich bin nun wirklich kein Mainstreamhörer. Aber wenn das die definierenden Alben des Jahrzehnts sein sollen, dann gute Nacht...

    • Vor 3 Monaten

      Coldplay haben seit 15 Jahren nichts mehr in irgendwelchen Bestenlisten zu suchen und sicherlich nicht das Album mit dem erbärmlichen Para-Para-dise. Dass Moon Shaped Pool eine Gurke darstellen soll, ist eine Außenseitermeinung.

    • Vor 3 Monaten

      ich habe tatsächlich kaum ein album dieser best of liste gehört... und das erscheint mir nichts schlechtes

    • Vor 3 Monaten

      ntrlydbstp du kriegst eine fette Umarmung für das Nennen von "Mylo Xyloto"! Wobei Coldplay imo in den letzten zehn Jahren sogar noch zwei stärkere Alben gemacht haben, "Ghost Stories" und "Everyday Life".

    • Vor 3 Monaten

      @Radiohead9: Ghost Stories ist als Werk durchaus wertzuschätzen, aber rangiert in meinem Coldplayranking eher weiter unten, bin aber auch schwer Fan der Epos-Phase von X&Y bis Mylo, das fantastische Viva La Vida als persönlicher Peak. Danach haben sie mich irgendwie verloren und von Everyday Life höre ich gefühlt zum ersten Mal. Schätze ich sollte da mal reinhören.

    • Vor 3 Monaten

      @c452h: Junge, Viva la Vida ist 13 Jahre alt und wer das nicht in eine 00er-Top10 packt, lebt unter Steinen.

    • Vor 3 Monaten

      Oder lässt sich von den halbgaren Experimenten dort nicht beeindrucken.

  • Vor 3 Monaten

    Liste geht immer:

    1. Fiona Apple - The Idler Wheel...
    2. Kollegah - ZHT4
    3. Wanda - Amore
    4. Vampire Weekend - Father Of The Bride
    5. Soap & Skin - Narrow
    6. Inglebirds - Big Bad Birds
    7. AWOLNATION - Megalithic Symphony
    8. Michael Kiwanuka - Home Again
    9. OG Keemo - Geist
    10. Retrogott & Hulk Hodn - Fresh & Umbenannt
    11. PJ Harvey - Let England Shake
    12. Bon Iver - Bon Iver
    13. Klone - Le Grand Dingsda
    14. Metronomy - The English Riviera
    15. AvH - Dead Magic
    16. Steven Wilson - The Raven...
    17. Whores. - Gold
    18. Mogwai - Hardcore Will Never Die, But You Will
    19. Andrea Pancur - Alpen Klezmer - Zum Meer
    20. Kendrick Lamar - Good Kid, M.a.a.d. City

    • Vor 3 Monaten

      Schöner genre-querschnitt, auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme ;) das Wort, das du bei Klone suchst, ist übrigens "voyage" und ja: fantastisches Album...

    • Vor 3 Monaten

      Stimmt, Hardcore Will Never Die gabs ja auch noch, auf meiner Liste (bzw. in den Honorables) stehen nur die Rave Tapes und ECS.

    • Vor 3 Monaten

      @3D Lass mich raten: Kollegah?:D

      @Vokalblokator: Hau mal raus, deine Liste. Daft Punk, Coldplay & Stromae finde ich schonmal ziemlich mutig. Bei Mogwai, Wilson, Lamar und eigentlich auch Tame Impala, Ocean, Radiohead und Nick Cave kommen wir aber zumindest bei den Interpreten zusammen.

    • Vor 3 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Monaten

      @Kubischi:

      Liste willste, Liste kriegste:

      1. Stromaé - Racine Carreé
      2. Sorgenkind - Von A nach X
      3. The 1975 - I like it when you sleep...
      4. Haken - Affinity
      5. Steven Wilson - Hand.Cannot.Erase
      6. Arch Echo - Arch Echo
      7. Disperse - Foreword
      8. Jon Hopkins - Immunity
      9. Archive - Axiom
      10. Alligatoah - Schlaftabletten Rotwein III
      11. Troye Sivan - Blue Neighbourhood
      12. Haken - Visions
      13. Mhokomo - You're Here
      14. Neal Morse Band - The Similitude of a Dream
      15. Deichkind - Befehl von ganz unten
      16. Everything Everything - Get To Heaven
      17. David Byrne & St. Vincent - Love This Giant
      18. Pablopolar - Colorize
      19. Coldplay - Mylo Xyloto
      20. FM84 - Atlas

      2020 ist bewusst noch ausgeklammert wegen Halbwertszeit. Und die Liste ändert sich vermutlich eh wöchentlich, aber zumindest die ersten fünfzehn Plätze sind relativ fix...

    • Vor 3 Monaten

      ausserdem hab ich hier noch reihenweise honorable mention, die aber ne Ebene darunter rangieren und zum ranken viel zu schwer sind... mal eine auswahl davon:

      - Arch Echo - You Won't Believe What Happens Next
      - Between the Buried and me - Coma Ecliptic
      - Cynic - Kindly Bent To Free Us
      - Der Plot - Mit der Concorde über den Atlantik
      - Devin Townsend - Transcendence
      - Disperse - Journey Through The Hidden Gardens
      - Fewjar - A Few Sides
      - Fewjar - Until
      - Haken - The Mountain
      - J Mascis - Several Shades Of Why
      - Lunatic Soul - Walking on a Flashlight Beam
      - Lydmor - I told you i'd tell them our story
      - Mogwai - Rave Tapes
      - Mogwai - Every Countrys Sun
      - NIN - Hesitation Marks
      - Owane - Dunno
      - Project RNL - Internet Releases
      - Projekt Gummizelle - Kannste jeden fragen
      - Stahlberger - Dini Zwei Wänd
      - The XX - I See You
      - Waterparks - Double Dare
      - Waterparks - Entertainment

    • Vor 3 Monaten

      Kubischi hat das schon ganz gut gelistet.

    • Vor 3 Monaten

      Oh, das Vampire Weekend Album hab ich schändlicherweise vergessen. Das ist toll und kann gern die Japandroids ersetzen.

    • Vor 3 Monaten

      @ntrlyi
      Merci. Muss gestehen, dass ich viele deiner Nennungen nicht oder zumindest nicht das ganze Album kenne. Ist aber auch nicht immer nur Zufall ;) Jon Hopkins hat mir dagegen zumindest live ziemlich gut gefallen. Dass er tatsächlich ein Album mit dem Titel Immunity veröffentlicht hat, liest sich 2020 natürlich wie ein Treppenwitz :D

      @Ragism
      Danke für die Blumen! Das kam offen gestanden etwas unerwartet bei immerhin 4 deutschen Acts in den Top10 ;)

      @hrvorragend
      Dann haben wir ja doch eine Überschneidung. Fand es irgendwie sogar ganz witzig, dass wir immer so fröhlich aneinander vorbeiranken, obwohl wir mit den Schwerpunkten in Indie und Rap ja recht ähnlich aufgestellt sind und (zumindest meinem Eindruck nach) auch inhaltlich oft nah beieinander liegen.

    • Vor 3 Monaten

      @Kubischi:
      Dass das Album eine Partynacht skizziert, ist der eigentliche Treppenwitz.

      Ansonsten, ja, ist viel Geheimtipp-Kram drunter. Bin eigentlich gar nicht so ein Mainstream-Verächter, aber die Nase fürs unbekanntere geniale ist halt da.

    • Vor 3 Monaten

      Um das unbekanntere geniale an Deichkind oder Coldplay zu erkennen, dürfte eine Nase aber kaum genügen, oder? kähähäää

    • Vor 3 Monaten

      Musst auch wieder die beiden Mainstreamboliden nehmen um die Liste zu bashen, oder? :D

      Ne, realtalk, das war halt einfach damals prägende Mucke. Gerade Coldplay lief im Umfeld drei Jahre rauf und runter. Ich persönlich ziehe X&Y und Viva La Vida noch etwas vor, aber das waren halt die 00er.

    • Vor 3 Monaten

      scnr ;) Wie gesagt kann ich weite Teile deiner Liste ja (noch) gar nicht beurteilen. Werde aber mal querhören (mindestens), auch wenn ich Deichkind und den 10er-Output von Coldplay wirklich hasse :D

    • Vor 3 Monaten

      @Kubischi Joar, ich würde sagen, ich bin der noch größere Popper :D

      Aber stimmt schon, eigentlich fühl ich mich dir geschmacklich auch sehr verwandt und bei Keemo und Fiona haben wir uns ja nur nicht auf das passende Album einigen können.

      Wanda hätten bei mir eigentlich auch reingemusst, aber da haben ein mieser Live-Auftritt und ein nach Bussi vollkommen egaler Output irgendwie einen Schatten auf das grandiose Debut geworfen. Kollegah hat sich bei mir halt schon 2014 totgelaufen.

      Das was ich aus deiner Liste kenne finde ich aber eigentlich allesamt amtlich.

    • Vor 3 Monaten

      Kubischi, ist das eigtl wirklich ne Rangliste oder nur ne Liste? ;)

    • Vor 3 Monaten

      Ob ich allen Ernstes vier Deutschrap-Alben und diversen Gittarenlärm vor GKMC einsortieren würde? Ja! :koks:

      @hrvori :kiss:

    • Vor 3 Monaten

      Geht mir eher nur um Felix Blume auf der 2. :ill:

    • Vor 3 Monaten

      Auch das ist tatsächlich ernst gemeint.

      Kollegahs Abstieg in diesem Jahrzehnt ist von diversen Usern ja schon häufiger recht akkurat beschrieben worden. Ich will da auch nix beschönigen, den Gegenwind für Antisemitismus, Fan-Abzocke, Gewaltbereitschaft, überhaupt indiskutables Auftreten in der Öffentlichkeit und einen Haufen Schrottmusik kriegt er natürlich zurecht. Ich kann es entsprechend auch niemandem verübeln, da keinen Bock (mehr) drauf zu haben.

      Aber: Ich habe den eben erschreckenderweise immer noch :( Es scheint mir egal zu sein, dass ich die auf vielfache Art verwerflichen Texte nicht mehr so einfach damit rechtfertigen kann, dass es ja alles nur kompletter Nonsense ist, weil der Typ sich auch im RL seiner verachtenswerten Kunstfigur annähert. Oder zumindest stört es mich nicht so sehr, dass ich deshalb nicht mehr drüber lachen könnte.

      Denn das tue ich immer noch bei so gut wie jedem Track von ZHT4, das für mich auch klar sein bestes Album ist. Häufig angemerkte Defizite in Flowvariation, Timing und überhaupt im Musikalischen finde ich übrigens kaum relevant. Ich empfinde Musik oder generell Kunst nicht in Defiziten ggü. vermeintlicher Perfektion in abgesteckten Disziplinen, die möglichst klein zu bekommen das Ziel wäre. Natürlich schadet es nicht, wenn jemand in allen (oder richtigerweise: vielen) Bereichen glänzt, aber es kann mMn ebenso wirkungsvoll sein, ein paar wenige Aspekte im Zusammenspiel zum Aushängeschild zu machen. Er hat die besten Reimketten, er hat die lustigsten Wortspiele, auf diesem Album muss man nichts von beidem verpassen, weil es schon musikalisch unerträglich wäre. Reicht mir vollkommen.

      Dass ich das Album dann gar so weit oben liste, ist eigentlich sogar fast schon dröge Mathematik: Auf ZHT4 sind mit Kool & The Gang, Schusswaffengeräusche, Hoodtales IV, Kalter Krieg, Tropische Tierpelze, Mörder und dem obligatorischen Outro halt für mich 7! Über-Tracks und nur 2 schwächere Nummern (Empire Business & Winter) drauf, während ich auf GKMC (ich bleibe einfach mal bei dem Beispiel) mit Good Kid und Mad City „nur“ zwei Über-Tracks bei 0 Ausfällen zähle. Ich würde nie behaupten, dass ZHT4 das rundere Album wäre oder Ähnliches, aber ja, ich mag es wohl tatsächlich lieber.

      Äh, wie war noch mal die Frage? :D

    • Vor 3 Monaten

      RIP wer soll lesen Bruder? :ill:

      Nee, ernsthaft: Ist ja Jedem selbst überlassen, vllt liegt es daran, dass ich dich nicht als Kolle Fanboi wahrgenommen habe...bisher. ;)

  • Vor 3 Monaten

    Traurig... aber besser als die Nuller.

  • Vor 3 Monaten

    Einiges kann ich nicht nachvollziehen. Frank Ocean gehört für mich zu den am meisten überschätzten Künstlern des Jahrzehnts. Little Simz und Düsseldorf Düsterboys hatten ganz nette Alben letztes Jahr, aber ob man die dann gleich in die Liste aufnehmen muss?

    Awolnation, The National, Lana del Rey, Run the Jewels, Kendrick Lamar, Tame Impala, Drake und der Ösi-Pop mit Wanda und Bilderbuch gehen klar für mich. Von denen gab’s fast durchgehend gute Alben in den letzten 10 Jahren. Ob die hier aufgeführten auch ihre besten sind, ist Geschmackssache.

    Djanelle Monáe vermisse ich in der Liste auch, aber noch mehr Bands der härteren Gangart: Biffy Clyro, Foals, Opeth... Davon hätte auf jeden Fall etwas dabei sein müssen.

  • Vor 3 Monaten

    zu den definitiv größten hurensöhnen der 2010er jahre gehören mgla :conk: und natürlich steven wilson, der hurensohn, aber der war in den 00er jahren auch ein hurensohn.

  • Vor 3 Monaten

    Meine picks, in willkürlicher Reihenfolge:

    OG Keemo - Geist
    Haftbefehl - Russisch Roulette
    Audio88 & Yassin - Normaler Samt
    Hiob & Morlockk Dilemma - Kapitalismus jetzt
    Hiob - Drama Konkret
    T9 - Maestro Antipop
    Destroy Degenhardt - Handbuch des Giftmischers
    Vince Staples - Big Fish Theory
    Vince Staples - Summertime '06
    Little Simz - Grey Area
    Janelle Monae - Dirty Computer
    Zugezogen Maskulin - Alles brennt
    Grim104 - Grim104
    Fatoni & Dexter - Yo, Picasso
    Morlockk Dilemma & Sylabil Spill - roh.kalt
    Morlockk Dilemma & Dexter - Weihnachten im Elfenbeinturm
    Retrogott & Hulk Hodn - Fresh & Umbenannt
    clipping. - There Existed an Addiction to Blood
    Degenhardt - Terror 22
    Waving the Guns - Das muss eine Demokratie aushalten können
    Rico Nasty - Anger Management
    Denzel Curry - Unlocked
    Run the Jewels - Run the Jewels 1-3
    Celo & Abdi - Hinterhofjargon
    SSIO - 0,9
    Edgar Wasser - Free Track EPs
    Fatoni & Edgar Wasser - Nocebo
    Juse Ju - Shibuya Crossing

    Dann gibt es noch ein paar, bei denen ich das Datum nachschauen müsste.

  • Vor 3 Monaten

    mein fazit...
    die 10-er jahre gehören ab in die tonne!!!
    wie konnte musik nur zu diesem mist verkommen?

  • Vor 3 Monaten

    Killer Jahrzehnt! Werde wahrscheinlich wie viele in 30 Jahren nur rumjammern wie geil diese 10er doch waren und wie wack die 2040er. Die Meisten sind doch musikalisch in ihren 20ern hängengeblieben.

  • Vor 3 Monaten

    Platz 1 haben auf jeden Fall die Nachtalben. Beim Rest bin ich mir bicht sicher.

  • Vor 3 Monaten

    Wohl keine Swans- oder TWoD-Fans in der Redaktion.

  • Vor 3 Monaten

    Großartiges Jahrzehnt - Meine Top-60 (ein Album pro Artist/Band):
    1. Scout Niblett – The Calcination Of Scout Niblett (2010)
    2. Hildur Guðnadóttir – Leyfðu Ljósinu (2012)
    3. Exploded View – Exploded View (2016)
    4. Big | Brave – Au De La (2015)
    5. Samaris – Silkidrangar (2014)
    6. Auf – Getimed (2018)
    7. Melt-Banana – Fetch (2013)
    8. Lau Nau – Poseidon (2017)
    9. Agnes Obel – Philharmonics (2010)
    10. Lucrecia Dalt – Anticlines (2018)
    11. Under Byen – Alt Er Tabt (2010)
    12. Binoculers – There Is Not Enough Space In The Dark (2012)
    13. Jenny Hval – Viscera (2011)
    14. Pharmakon – Devour (2019)
    15. Helen Money – Become Zero (2016)
    16. Om – Advaitic Songs (2012)
    17. Ufomammut – Eve (2010)
    18. Julia Holter – Loud City Song (2013)
    19. Klaus Schulze – Silhouettes (2018)
    20. Zola Jesus – Conatus (2011)
    21. Miss Kenichi – The Trail (2014)
    22. MaidaVale – Madness Is Too Pure (2018)
    23. Nisennenmondai – N (2013)
    24. Kælan Mikla – Kælan Mikla (2016)
    25. Jana Winderen – Energy Field (2010)
    26. Minami Deutsch – Minami Deutsch (2015)
    27. Puce Mary – The Drought (2018)
    28. Joanna Newsom – Have One On Me (2019)
    29. Mirel Wagner – Mirel Wagner (2011)
    30. Chris Watson – El Tren Fantasma (2011)
    31. Jessica Pratt – Quiet Signs (2019)
    32. Pinkshinyultrablast – Miserable Miracles (2018)
    33. AGF – Solidicity (2018)
    34. Von Spar – Streetlife (2014)
    35. Christina Vantzou – N°4 (2018)
    36.Anna von Hausswolff – Dead Magic (2018)
    37. A-Symmetry – I Am Life (2014)
    38. Princess Chelsea – Lil‘ Golden Book (2011)
    39. Swans – The Seer (2012)
    40. Rokia Traoré – Né So(2016)
    41. Valet – Nature (2015)
    42. Stian Westerhus – Pitch Black Star Spangled (2010)
    43. Claire M Singer – Solas (2016)
    44. Chelsea Wolfe – Abyss (2015)
    45. Lætitia Sadier – Silencio (2012)
    46. Uta Köbernick samt kritischer Begleitung – Man Muss Ja Nicht Gleich (2013)
    47. Holly Herndon – PROTO (2019)
    48. Torres – Sprinter (2015)
    49. Sonae – I Started Wearing Black (2018)
    50. Anoice – The Black Rain (2012)
    51. Dota – Wo Soll Ich Suchen? (2013)
    52. Ryuichi Sakamoto – Async (2017)
    53. Cold Specks – Neuroplasticity (2014)
    4. Klaus Schulze & Günter Schickert – The Schulze-Schickert Session (2013)
    55. Waxahatchee – Cerulean Salt (2013)
    56. Barbara Morgenstern – Unschuld und Verwüstung (2018)
    57.My Brightest Diamond – All Things Will Unwind (2011)
    58.Howe Gelb – Future Standards (2016)
    59. EMA – The Future‘s Void (2014)
    60. Phew – Light Sleep (2017)

    • Vor 3 Monaten

      Schöne Liste. Einige Überschneidungen mit meiner Top 20 (Hildur, Julia, Anna, EMA, Swans), auch wenn ich zum Teil ein anderes Album genommen habe.

    • Vor 3 Monaten

      Randwer mag ich. Immer verlässlich gute Nischen-Tipps und oftmals noch nen halben Kopf tiefer drin in der Nische als ich selbst zu dem Zeitpunkt.

      Schließe mich an. Chapeau auch dafür, all diese Platten noch so auf Abruf auf dem Schirm zu haben!

    • Vor 3 Monaten

      ...unter Randwers vielen fantastischen Nennungen möcht ich auch für mich selbst nochmal das 2012er "Advaitic Songs" von Om besonders hervorheben.

      Da bezeugen schon die Durchlaufzähler diverser digitaler Medienplayer, dass das Spuren bei mir hinterlassen haben muss, auch in der Relation zu den drei bzw. sechs Jahren VÖ-Vorsprung meiner AvH-Lieblinge.

      Und bzgl. Hildur konnte ich mich nie ganz aus den eisigen Klauen des verwehten wie verwunschenen "Salman" befreien, denn nur dieses bewirkt das spannende Gefühlsparadox, sich dem Album deswegen näher zu fühlen, weil es für mich noch weiter von allem "typisch menschlichen" entfernt klingt als die anderen.

    • Vor 3 Monaten

      Ja, Randwer ist auf jeden Fall eine Bank, was lohnenswerte Musik angeht, die vielleicht ein, zwei Durchgänge mehr braucht. Vermutlich könnte ich meine Mediathek in die Tonne kloppen, Scheuklappen aufsetzen und das nächste Jahrzehnt nur mit dieser Liste verbringen und würde meinem Musikgeschmack damit einen großen Dienst erweisen.

      Umso mehr finde ich es ein bisschen schade, dass deine Beiträge zum einen so seltenes und zum anderen stets knapp bemessenes Gut sind. Man muss ja nicht so ein Schwadlappen wie Doc Souli oder ich sein, aber es gibt ja auch noch was dazwischen. Hanseat? :)

  • Vor 3 Monaten

    So ich kack meine Liste auch raus.

    1. PNL - Dans la legende
    2. Conor OBerst - Upside Down Mountain
    3. Hanybal - Haramstufe Rot
    4. Manchester Orchestra - A black mile to the surface
    5. Steven Wilson - Get all you deserve (Live)
    6. Michael Kiwanuka - Love and hate
    7. Die höchste Eisenbahn - Wer bringt mich jetzt zu den anderen
    8. Prezident - Kunst ist eine...
    9. Kamikazes und Degenhardt - Krahter
    10. Degenhardt - Handbuch des Giftmischers
    11. Haftbefehl - Russisch Roulette
    12. Kendrick Lamar - section.80
    13. OG Keemo - Neptun
    14. Denzel Curry - Tabboo
    15. Bonez MC und RAF - Palmen aus Plastik
    16. Jan Blomqvist - Disconnected
    17. Jay Rock - Redemption
    18. Schoolboy Q - Blank face
    19. The Weeknd - Beauty behind the madness
    20. Grimes - Art Angels

    Danke last.fm

  • Vor 3 Monaten

    Ohne Garantie auf Vollständigkeit einfach mal so rausgehauen:

    Pusha T - Daytona
    Kendrick Lamar - Good Kid, M.a.a.d. City
    Future - DS2
    Young Thug - JEFFERY
    OG Keemo - Geist
    Mac Miller - Circles
    Travis Scott - Rodeo
    SAINt JHN - Ghetto Lenny's Love Songs
    Maxo Kream - Brandon Banks
    ScHoolboy Q - Habits & Contradictions
    Isaiah Rashad - The Sun's Tirade
    Frank Ocean - Channel Orange
    6LACK - Free 6LACK
    The Weeknd - Trilogy
    Joey Bada$$ - 1999
    Kno - Death is Silent
    Freddie Gibbs & Madlib - Pinata
    Vince Staples - Summertime '06
    A$AP Rocky - Long.Live.A$AP
    Tyler, the Creator - Goblin

    • Vor 3 Monaten

      Hätt ich auch nie gedacht, ausgerechnet mit DIR mal ne Überschneidung zu haben, aber verdammt nochmal ja - Goblin war das düsterste, abgefuckteste und somit beste HipHop-Album, was meine genrefremden Ohren im letzten Jahrzehnt zu hören bekamen.

      Weiß noch sehr genau, als ich das "Yonkers"-Video zum ersten Mal sah, es in den folgenden Wochen immer wieder anschauen musste und mich dabei immer häufiger fragte, ob in mir doch noch so was wie ein Herz für Rapmusik schlüpft.

    • Vor 3 Monaten

      Da haben wir auf jeden Fall einige Übereinstimmungen. Hätte nicht erwartet, dass noch jemand 1999 nennen würde. Bei Asap tendiere ich zu Alla und bei Future zu Hndrxx. Ansonsten hätte ich noch 2014 Forrest Hill Drive, 4:44, Section.80, Tlop, 90059 und ein paar weitere gelistet.

    • Vor 3 Monaten

      @souli: Ja, Yonkers war mMn das Beste was Tyler jemals vollbracht hat, ist definitiv in meiner alltime Top3 an Songs. :)

      @Haine: Bei Joey wird mMn nie wieder etwas an 1999 rankommen, bei A$AP isses wohl einfach die Frage welche Songs von ihm man besonders feiert, bei mir sind es halt "Goldie" und "Fuckin' Problems" und bei Future lass ich keine Diskussion zu. ;)
      90059 hätte es allein wegen "Vice City" verdient und ist natürlich auch sonst ein brutales Album, aber ich bin halt bei TDE eher Q als Jay Fan, habe mir allerdings schwer getan bei der Wahl zwischen "H&C" oder "Oxymoron".

    • Vor 3 Monaten

      Bin da überall bei dir, außer bei Q. Den mag ich zwar, aber nach Kendrick kommen für mich erstmal Ab-Soul und Jay Rock.

  • Vor 3 Monaten

    Hab die Liste zwar schon mal wo in die Antworten gepackt, aber hier nochmal direkt sichtbar, erweitert auf 25.

    1. Stromaé - Racine Carreé
    2. Sorgenkind - Von A nach X
    3. The 1975 - I like it when you sleep...
    4. Haken - Affinity
    5. Steven Wilson - Hand.Cannot.Erase
    6. Arch Echo - Arch Echo
    7. Disperse - Foreword
    8. Jon Hopkins - Immunity
    9. Archive - Axiom
    10. Alligatoah - Schlaftabletten Rotwein III
    11. Troye Sivan - Blue Neighbourhood
    12. Haken - Visions
    13. Mhokomo - You're Here
    14. Neal Morse Band - The Similitude of a Dream
    15. Everything Everything - Get To Heaven
    16. Deichkind - Befehl von ganz unten
    17. David Byrne & St. Vincent - Love This Giant
    18. Pablopolar - Colorize
    19. Coldplay - Mylo Xyloto
    20. FM84 - Atlas
    21. Cynic - Kindly Bent To Free Us
    22. Lydmor - I told you i'd tell them our story
    23. Fewjar - A Few Sides
    24. The XX - I See You
    25. Fewjar - Until

    2020 ist bewusst noch ausgeklammert wegen Halbwertszeit. Und die Liste ändert sich vermutlich eh wöchentlich, aber zumindest die ersten fünfzehn Plätze sind relativ fix...

  • Vor 3 Monaten

    Ja, Coldplay mit Kitsch-Videos, Rihanna und Para-Para-dise und Ooohoooh-Choören gehören definitiv in diese Liste.

    • Vor 3 Monaten

      Hat Rihanna dich nicht ran gelassen oder wo liegt das Problem?

    • Vor 3 Monaten

      Die Probleme stehen dort. Unerträglicher Kitsch gepaart mit Aaaaaaaaaaaaaaaaaahs und Oooooooooooooohs für die große Stadiongeste.

    • Vor 3 Monaten

      Ist dein gutes Recht, das scheisse zu finden. Einflussreich für den Sound der Jahrzehntwende und etwas drüber hinaus war's dennoch, und ich mags eben.

      Für dich Nichtkitschresistenten gibt's da btw. noch genug Material in der Liste. Fang mal mit dem Disperse-Album an. Ha ha.

    • Vor 3 Monaten

      Wen hat denn dieses grauenhafte Album beeinflusst?

    • Vor 3 Monaten

      Ich glaube ja eher, dass ihn das ganze Leben nicht ranlässt aber wenn er bei schönstem drop top Wetter Cro am pumpen ist, dann wendet sich das Blatt, dann kann ihm alles gelingen, dann lebt er auf der Überholspur!

  • Vor 3 Monaten

    Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    - Joey Bada$$ - All Amerikkkan Badass
    - Mac Miller - Cirlcles
    - Stormzy - Gang Signs & Prayer
    - Göttin Jorja Smith - Lost & Found
    - Bishop Briggs - Bishop Briggs (EP)
    - PJ Harvey - let England Shake
    - Hafti - Azzlack Stereotyp
    - Sade - Soldier of Love
    - Rapsody - Eve
    - Apollo Brown - Sincerly Detroid
    - Nas & Damian Marley - Distand Relatives
    - Brother Ali - All the Beauty in this whole Life
    - Sean Price (rip) - Mic Tyson
    - the Roots - How I got over
    - R.A. the rugged Man - Legends never die
    - Marlowe - Marlowe
    - the Left - Gas Mask
    - Jeremiah Jae & L`Orange - Complicate your life with violence
    - QOTSA - Like Clockwork
    - Erykah Badu - but you caint use my phone